Produktbild: Wenn der Winter stirbt - Der Fasalecken-Mord
Band 1

Wenn der Winter stirbt - Der Fasalecken-Mord Kriminalroman

11

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.01.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839279434

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PDF

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Erscheinungsdatum

10.01.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839279434

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  • magicmouse

    aus Glashütten

    5/5

    19.02.2024

    eBook (PDF)

    In Baiersdorf in der fränkisch…

    In Baiersdorf in der fränkischen Schweiz geht es recht ruhig auf der Polizeistation von Evita und Ludger zu. Eines der Highlights ist der Fasalecken-Umzug. Dieser zieht hunderte Menschen aus der Umgebung an. Doch dann passiert es: einer der Strohbären verbrennt vor den Augen der Polizisten. Und der junge Mann, der im Kostüm steckt, ist tot. Und das kurz vor der Hochzeit. Die Kollegen von der Mordkommission in Erlangen nehmen die Ermittlungen auf. Zuerst legt niemand Wert darauf, dass die Baiersdorfer Polizei auch an den Ermittlungen teilnimmt. Doch nach einigem Durcheinander dürfen sie doch mitmischen. Und das ist bei dem undurchsichtigen Sachverhalt auch dringend nötig. Denn den jungen Brauer mochte eigentlich jeder und so ziemlich jeder könnte der Täter gewesen sein. Doch Evita und die Kollegen graben tief und plötzlich schweben sie in Lebensgefahr! Können sie das Rätsel noch lösen? Ein wahnsinnig spannender Fall in dieser so beschaulichen Stadt! Meine Leseempfehlung für alle Fans von Regionalkrimis!-SandraFritz-magicmouse

  • Monika Deinhart

    5/5

    19.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Winterbär und Feuerzeug

    Buchblog mit Senf: - gibt meinen persönlichen Eindruck beim Lesen wieder - achtet auf Inhalt, Rechtschreibung, Formulierung - hat über 55 Jahre Leseerfahrung und freut sich über neue Lektüre. ❎️ Das Buch wurde mir von der Autorin/ dem Verlag zur Verfügung gestellt. Damit ist es als #Werbung zu kennzeichnen. 1. Einband / Titel Die bunte Tracht auf dem Titelbild hat mich sofort angesprochen und neugierig gemacht. 2. Handlung Der Brauch "wir vertreiben den Winter" gibt es in vielen Orten und in Baiersdorf sind es "Bären", die mit Stroh umwickelt sind. Der Ort ist mir aus meiner Nürnberger Zeit bekannt. Ein beschaulicher Ort - die Welt ist noch in Ordnung - und dann brennt ein "Bär" und es ist ein öffentlicher Mord. Wer jemals auf einem "Faschings"-Umzug war, weiss, wie viele Verkleidungen es gibt, was der Alkohol bewirkt und wie widersprüchlich Aussagen sein können. Das Ermittlerteam hat mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Natürlich habe ich mitgeraten und lag daneben. 3. Rechtschreibung An zwei Stellen bin ich kurz gestolpert, doch das Ermittlerteam hat mich zum Weiterlesen animiert. Gesamt-Senf: Das Buch empfehle ich gerne und freue mich auf weitere Krimis mit diesem Ermittlerteam. #Krimi #Winter #Feedback #senf #Fasalecken #Fasnacht

  • mabekh

    5/5

    23.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, knifflig und sehr unterhaltsam!

    Birgit Ringlein ist mit „Wenn der Winter stirbt - der Fasalecken-Mord“ ein Regionalkrimi gelungen, der mir sehr gut gefallen hat. Eine besondere Stärke sehe ich in dem feinen Humor, der immer wieder durchkommt und in der Ausarbeitung der Charaktere, allen voran bei deiner Protagonistin Evita Emmerling, die gemeinsam mit ihrem Kollegen, Ludger einen ungewöhnlichen Mord mitten in der fränkischen Provinz aufzulösen hat. Wenn die Autorin nicht selbst gleich zu Beginn die Parallelen zu „Mord mit Aussicht“ konkret genannt hätte, hätte ich den Vergleich beim Lesen selbst angestellt. Ich habe mir jedenfalls die Polizeidienststelle von Evita und Ludger immer genauso vorgestellt wie eben jene im Fernsehen und vermute, dass sich die Autorin hier inspiriert gefühlt hat. Zwischenzeitlich hatte das Buch für mich leider ein paar wenige Längen, die dann aber immer wieder schnell überwunden waren. Besonders das Ende des Buches fand ich dann noch einmal richtig spannend, mit einem doch etwas überraschenden Ende und mit einer sehr schlüssigen Lösung. Ich mag Bücher gerne bei denen keine Fragen offen bleiben. Einziger kleiner Kritikpunkt meinerseits: Die Kapitel waren mir bisweilen zu lang. Aber das ist was es immer ist: Subjektiv und eine Frage des persönlichen Geschmacks. Alles in allem kann ich diesen Krimi absolut weiterempfehlen und würde mich über eine Fortsetzung freuen.

  • Kemmi1969

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit fränkischem Charm

    Was für ein Lesevergnügen! Ich hatte bereits die Bücher rund um Dora Dotterweich von der Autorin gelesen und fand ihren Schreibstil damals schon sehr unterhaltsam. Und auch dieser Regionalkrimi hat mich nicht enttäuscht. Dieses Mal nimmt sie uns mit nach Baiersdorf, wo noch jeder jeden kennt und uralte Traditionen bewahrt werden. Der Fasalecken-Umzug, bei dem der Winter ausgetrieben wird, ist so eine uralte Tradition. Dabei handelt es sich um ein echtes Spektakel, das weit über die Grenzen von Baiersdorf bekannt ist und alljährlich viele Touristen anzieht. Mitten in diesem Trubel geschieht ein Mord. Einer der Winterbären steht plötzlich in Flammen und stirbt auf grausame Weise. Unvermittelt stehen die beiden Polizeibeamten Evita Emmerling und Ludger Dauer vor einem unlösbaren Fall. Ermittlungsarbeiten in solchen Dimensionen bringt die Routinen der beiden gehörig durcheinander, zumal ihnen noch Unterstützung der Erlanger Kripo zugeordnet wird. Aus der anfänglichen Schockstarre und teilweisen Unbeholfenheit des sympathischen Polizistenduos entwickelt sich ein spannender Krimi mit fränkischem Lokalkolorit. Dabei sind die Handlungen nachvollziehbar und sämtliche Charaktere glaubhaft und liebenswert. Für mich war es das reinste Lesevergnügen und fünf Polizeiobermeistersterne wert!

  • Bewertung

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das Grauen in der Kleinstadt Einzug hält

    In der mittelfränkischen Kleinstadt Baiersdorf ist die Welt in Ordnung. Der dortige Polizeiposten, besetzt mit Polizeiobermeisterin Evita Emmerling und ihrem Kollegen Ludger Dauer führen dort ein beschauliches Dasein. Die größte Herausforderung für sie ist immer der jährliche Fasaleckenumzug, ein alter Brauch zum Austreiben des Winters. Aber dieses Jahr ist alles anders. Einer der „Winterbären“ steht plötzlich in Flammen und stirbt einen grausamen Tod! Rasch steht fest, es ist Mord und die beiden Schutzpolizisten werden in die Ermittlungen mit eingebunden. Zusammen mit der ebenfalls unerfahrenen Kommissarin Drissi aus Erlangen gehen sie auf die Suche nach dem Täter. Die Kleinstadtidylle hält für sie so manche Überraschung parat… Der Roman von Birgit Ringlein schildert gekonnt das Leben in einer mittelfränkischen Kleinstadt, in der sich die meisten Menschen schon ewig kennen sowie Brauchtum und Traditionen einen hohen Stellenwert besitzen. Man kann es förmlich spüren, wie schwer es den örtlichen Beamten fällt, an einen Täter aus ihrem Umfeld zu glauben und mit welchem Misstrauen sie plötzlich von manchen Leuten betrachtet werden. Die kleinen Rituale, die sich unter den Kollegen des Polizeipostens eingespielt haben, kann ich mir gut in der Wirklichkeit vorstellen. Kurz gesagt, eine fesselnde und unterhaltsame Geschichte mit sympathischen Protagonisten!

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