Tatort Wien

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Verbrechen, Mord und Totschlag. Wahre Kriminalfälle

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Verkaufsrang

1604

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.10.2023

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

1604

Erscheinungsdatum

30.10.2023

Verlag

Christian Brandstätter Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

19613 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710607615

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wirklich gut gelungen, spannend und interessant!

Booksandcatsde am 19.11.2023

Bewertungsnummer: 2072092

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Ich war schon oft in Wien, da meine Oma in der Nähe wohnt. Auch bin ich mit der österreichischen Sprache vertraut, was das ein oder andere Mal wirklich geholfen hat, den Lesefluss aufrechtzuerhalten. Jemand ohne solche Kenntnisse mag vielleicht ein wenig stolpern und sich manchmal fragen, was das Wort bedeutet. Manche Wörter werden im nächsten Satz oder Abschnitt erklärt, manche aber bleiben unerklärt. Davon auszugehen, dass jeder „diese Sprache“ versteht, ist meine einzige Kritik an diesem Buch. Ich habe das Lesen sehr genossen, da die erzählten Geschichten über Serienmörder, Mörder, Menschen mit Rachefantasien und viele mehr sowohl geschichtlich interessant als auch bis auf zwei Geschichten wirklich spannend waren. Man bekommt beim Lesen einen Einblick in die damalige Polizeiarbeit und durch die Fotos wurden die aufgezeigten Fälle sehr lebendig. Wichtig zu wissen: Es werden keine Tatortfotos oder Leichen gezeigt, sondern das Drumherum: Verhaftungen, Menschen, die in der Schlange stehen, um dem Prozess beizuwohnen, Tatwaffen, Mörder auf der Anklagebank, das Gesicht des Verurteilten…. Diese Momente aber ließen mich tatsächlich in die damaligen Fälle eintauchen. Es war wie das Aufschlagen der Fallakte. Nach einem Vorwort der Tatort-Kommissarin Adele Neuhauser gibt es verschiedene Kapitel: Der schnöde Mammon, Frauenhass, Mordlust, Umkehrung des Gesetzes, Auf der Flucht, Ungeklärt, Ungewöhnlich ungeklärt – zu guter Letzt ein Kapitel über Kriminalfotografie. Wer True Crime mag, wird hier nicht enttäuscht werden. Es handelt sich um recht alte Fälle, z.B. Fälle aus den 60er und 70er Jahren, insgesamt aus den Nachkriegsjahren (siehe Inhaltsangabe!). Was ich auch gut fand/finde: Alle Fälle werden bis heute beleuchtet, sprich, es wird darüber berichtet, was mit den Verurteilten passierte: Sind sie gestorben? Wann wurden sie freigelassen? Immer noch im Gefängnis? Das ist ja auch sehr interessant. 4.5 out of 5 stars (4,5 / 5)
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wirklich gut gelungen, spannend und interessant!

Booksandcatsde am 19.11.2023
Bewertungsnummer: 2072092
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Ich war schon oft in Wien, da meine Oma in der Nähe wohnt. Auch bin ich mit der österreichischen Sprache vertraut, was das ein oder andere Mal wirklich geholfen hat, den Lesefluss aufrechtzuerhalten. Jemand ohne solche Kenntnisse mag vielleicht ein wenig stolpern und sich manchmal fragen, was das Wort bedeutet. Manche Wörter werden im nächsten Satz oder Abschnitt erklärt, manche aber bleiben unerklärt. Davon auszugehen, dass jeder „diese Sprache“ versteht, ist meine einzige Kritik an diesem Buch. Ich habe das Lesen sehr genossen, da die erzählten Geschichten über Serienmörder, Mörder, Menschen mit Rachefantasien und viele mehr sowohl geschichtlich interessant als auch bis auf zwei Geschichten wirklich spannend waren. Man bekommt beim Lesen einen Einblick in die damalige Polizeiarbeit und durch die Fotos wurden die aufgezeigten Fälle sehr lebendig. Wichtig zu wissen: Es werden keine Tatortfotos oder Leichen gezeigt, sondern das Drumherum: Verhaftungen, Menschen, die in der Schlange stehen, um dem Prozess beizuwohnen, Tatwaffen, Mörder auf der Anklagebank, das Gesicht des Verurteilten…. Diese Momente aber ließen mich tatsächlich in die damaligen Fälle eintauchen. Es war wie das Aufschlagen der Fallakte. Nach einem Vorwort der Tatort-Kommissarin Adele Neuhauser gibt es verschiedene Kapitel: Der schnöde Mammon, Frauenhass, Mordlust, Umkehrung des Gesetzes, Auf der Flucht, Ungeklärt, Ungewöhnlich ungeklärt – zu guter Letzt ein Kapitel über Kriminalfotografie. Wer True Crime mag, wird hier nicht enttäuscht werden. Es handelt sich um recht alte Fälle, z.B. Fälle aus den 60er und 70er Jahren, insgesamt aus den Nachkriegsjahren (siehe Inhaltsangabe!). Was ich auch gut fand/finde: Alle Fälle werden bis heute beleuchtet, sprich, es wird darüber berichtet, was mit den Verurteilten passierte: Sind sie gestorben? Wann wurden sie freigelassen? Immer noch im Gefängnis? Das ist ja auch sehr interessant. 4.5 out of 5 stars (4,5 / 5)

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Martin Berger

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In memoriam G. Z.

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Die Geschichte der Stadt Wien ist reich an spektakulären Kriminalfällen. Im vorliegenden Buch werden, basierend auf dem Archiv der Bildagentur Votava, einige besonders dramatische Fälle aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschildert, übrigens nicht nur aus Wien. Die Verbrechen werden in Wort und Bild dokumentiert, ohne dabei voyeuristisch oder reißerisch zu wirken. Es sind oftmals unbekannte Aufnahmen, die hier gezeigt werden. Wie so oft, werden auch bei diesem Thema die spannendsten Geschichten vom wirklichen Leben geschrieben. (Siehe auch: Zäuner, 111 Orte in der Wiener Unterwelt, die man gesehen haben muss)
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In memoriam G. Z.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte der Stadt Wien ist reich an spektakulären Kriminalfällen. Im vorliegenden Buch werden, basierend auf dem Archiv der Bildagentur Votava, einige besonders dramatische Fälle aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschildert, übrigens nicht nur aus Wien. Die Verbrechen werden in Wort und Bild dokumentiert, ohne dabei voyeuristisch oder reißerisch zu wirken. Es sind oftmals unbekannte Aufnahmen, die hier gezeigt werden. Wie so oft, werden auch bei diesem Thema die spannendsten Geschichten vom wirklichen Leben geschrieben. (Siehe auch: Zäuner, 111 Orte in der Wiener Unterwelt, die man gesehen haben muss)

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