Produktbild: Böse Wünsche

Böse Wünsche Fantasy-Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.12.2023

Verlag

Festa

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/5,5 cm

Gewicht

796 g

Farbe

Schwarz / Goldgelb

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Patrick Baumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867609-5-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.12.2023

Verlag

Festa

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/5,5 cm

Gewicht

796 g

Farbe

Schwarz / Goldgelb

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Patrick Baumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867609-5-3

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

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  • Bewertung

    5/5

    13.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sobald jemand deinen Namen kennt, hängst du an seinem Haken.

    Wir befinden uns in Amity Falls. Ein kleines einsames Dorf in dem alle Bewohner sich mögen. Auch wenn es mal den einen oder anderen Disput gibt unterstützen sich alle so gut sie können. Wir begleiten Ellerie Downing in ihrem Tagesgeschäft. Sie hilft ihrem Vater bei der Honigernte, wäscht und hilft wo sie nur kann. Bis sie auf den Trapper Whitaker trifft. Ein geheimnisvoller Mann der Ellerie aber direkt in seinen Bann zieht. Doch plötzlich ändert sich etwas in Amity Falls. Dinge verschwinden, Feuer werden gelegt und die Bewohner fangen an dich zu streiten. Und dann tauchen auch noch merkwürdige verformte Kreaturen auf. Davon haben schon die Vorfahren berichtet… Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Ellerie Downing ist eine mega interessante Figur. Man fühlt direkt mit ihr mit, bei allen freudigen und traurigen Ereignissen. Aber auch alle anderen Figuren sind irgendwie schön geschrieben und man kann viele der Handlungen der Charaktere nachvollziehen. Immer wieder hinterfragt man während des Lesens was eigentlich wahr ist und was nicht. Wer ist gut und wer ist böse? Oder will jeder eigentlich nur irgendeinen Wunsch erfüllt haben? Und das ist doch auch im echten Leben so! Doch welchen Preis ist man bereit zu zahlen? Und niemals vergessen: Sobald man seinen Namen verraten hat, hängt man am Haken derer, die ihn wissen! Böse Wünsche zieht einen von Anfang an in seinen Bann. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Und ich lege dieses buch wirklich jedem ans Herz. Also: es lohnt sich!

  • Jill von Letterheart

    aus Berlin

    5/5

    26.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erstes Jahreshighlight

    Leute, haltet euch fest. Meine Erwartungen an Das Buch waren zwar alles andere als gering, doch dass ich hier gleich zum Jahresstart auf ein Highlight stoße, hätte ich auch nicht gedacht. Ellerie lebt mit ihren Eltern und Geschwistern in einer abgeschiedenen Siedlung, fernab von der Außenwelt und nach eigenen Regeln. So sehr ich mich in der Realität gegen solche Aufstellungen auch lehne, als Setting in Büchern finde ich es einfach immer wieder faszinierend, wenn zeitgleich meistens auch sehr erschreckend. Es dauert nicht lang und in der vermeintlich so tollen Gesellschaft fängt es von innen heraus an zu gammeln. Zuerst denkt Ellerie, dass nur ihr Leben auf den Kopf gestellt wird und sie ihren Zwillingsbruder und ihre beste Freundin nicht mehr wiedererkennt, doch das Misstrauen zieht in die Gesellschaft ein und dann gibt es noch die Entdeckung mit den Monstern aus dem Wald... Erin A. Craig legt ein hohes Erzähltempo an den Tag und sorgt für eine spannungsgeladene Story, sodass die Action nicht lange auf sich warten lässt und man das Buch nach nur wenigen Seiten schon nicht mehr aus den Hand legen will. Mit ständigen Überraschungen, gruseligen Gänsehautmomenten und der eigenen Skepsis alles und allen gegenüber, habe ich mich total in der Geschichte verloren und wollte gar nicht, dass sie endet. Natürlich gab es auch hier an der einen oder anderen Stelle mal Aspekte, die mich aufgeregt haben oder die ich mich anders gewünscht hätte - doch das ist jammern auf hohem Niveau und schadet dem grandiosen Gesamtpaket keinesfalls.

  • Bewertung

    5/5

    06.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster, schaurig, bittersüß, romantisch, märchenhaft!

    640 Seiten und kein einziges Mal langweilig oder zäh - und das, obwohl der Klappentext leider ganz schön spoilert. Ellerie lebt mit ihrer Familie in Amity Falls, einem kleinen Siedler-Städtchen, in dem seit Jahrzehnten die selben Familien leben und Wert auf gute Nachbarschaft gelegt wird. Doch im angrenzenden Wald gehen merkwürdige Dinge vor sich … und bald greifen diese scheinbar auch auf Amity Falls über. Auf Grund der Beschreibungen der Siedlung scheint es Ende des 17. Jhrdt. zu spielen und machte zwischendurch auch eher den Eindruck eines historischen Dramas als einer Schauergeschichte. Gleichzeitig ist die Benennung von Traumata und der Umgang damit höchst modern. Die Charaktere sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Sie haben Ecken und Kanten, verhalten sich teilweise egoistisch und moralisch nicht immer korrekt - also menschlich. Die Beziehung zwischen Ellerie und ihrem Zwillingsbruder hat mich regelrecht wütend gemacht. Es gibt zwar keinen stringenten Spannungsbogen, mMn ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Geschichte hat so viel mehr zu bieten und ist gleichzeitig eine Gesellschaftsstudie, die das Zusammenleben in einer isolierten Gesellschaft und die Sehnsucht der Menschen nach der Erfüllung ihrer Wünsche deutlich macht. Spannung bietet auch, dass man fast bis zum Schluss nicht weiß, wem man trauen kann. Auch wenn ich ziemlich schnell geahnt habe, wer der vermeintliche Übeltäter ist, konnte ich trotzdem mitfiebern und war mir nie ganz sicher. Leider war ich mit der Übersetzung nicht immer zufrieden, das tut meiner Begeisterung für das Buch aber absolut keinen Abbruch! Ich hab den Klopper innerhalb weniger Tage verschlungen und bin fast traurig, dass es vorbei ist. UND [‼kleiner Spoiler‼] es gibt eine wunderschöne Liebesgeschichte und ein wenig Spice, den sogar ich, als absoluter Romantik-Grinch, gut fand!

  • Emma´s Bookhouse

    aus Berlin

    4/5

    04.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefiel mir gut

    Ein Buch, das mich fesselte, obwohl es doch sehr ruhig war. Es las sich wie ein Märchen, mit Monstern, bösen Menschen, ein wenig Liebe und Wünschen. Die Charaktere waren gut dargestellt und manchmal bekam man auch ein beklemmendes Gefühl, ihnen zu folgen, doch im Großen und Ganzen waren sie wirklich toll. Man ging hier durch die Jahreszeiten und ich finde den Winter immer noch am schlimmsten, so kalt, voller Schnee und naja, was da eben so passiert. Das es hier einen Grusel passierte, auch eher so nebenbei, wie schon oben geschrieben, ist es ein sehr ruhiges Buch, doch auch das war hier genau richtig. Mir gefiel es gut und ich konnte das Buch nicht beiseitelegen. Eine tiefe und bedrückende Atmosphäre, die manchmal seinesgleichen sucht. Für mich eine klare Empfehlung. Ich gebe hier 4 von 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Lörrach

    3/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich hatte das Gefühl, diese Geschichte schon zu kennen

    Die Story handelt von einem abgeschotteten Dorf mit strengen Regeln und Monster im Wald. Wir begleiten Ellerie, welche in dem Dorf wohnt, und ihre Familie durch die Jahreszeiten, die immer härter und bedrohlicher werden. Besonders der Winter zeigt, wie zerbrechlich eine Gemeinschaft werden kann, wenn alles aus den Fugen gerät. Als Fremde auftauchen, Angriffe aus dem Wald sich häufen und auch im Dorf schlimme Dinge geschehen, beginnt das Misstrauen der Dorfbewohner zu wachsen. Der Schreibstil ist eher ruhig, sehr beschreibend und von der Stimmung her drückend. Ich fand beim Lesen, dass sich alles etwas unnötig in die Länge zieht. Man wartet lange darauf, dass endlich etwas Entscheidendes geschieht, auch wenn sich eine düstere Stimmung aufbaut, so geht es extrem lang, bis es wirklich voran kommt. Die Idee der Geschichte finde ich gut, sie geht am roten Faden entlang. Zum Lesen war es für mich teilweise echt zäh, da über längere Strecken einfach zu wenig passiert. AUSSERDEM hatte ich ständig das Gefühl, diese Geschichte schon zu kennen. Dann fing ich an zu googeln und fand heraus wieso! Die Parallelen zum Film "The Village" waren für mich ab dem Moment unübersehbar: ein abgeschottetes Dorf, Wesen im Wald, Angst innerhalb der Gemeinschaft, ein Ältestenrat der die Fäden in der Hand hat, besorgen wichtiger Vorräte, Misstrauen und Schuldgefühle, etc... Vielleicht erinnert mich das Buch auch noch an andere Filme/Bücher, welche mir nicht in den Sinn kommen. Auf jeden Fall fiel es mir ab diesem Moment leider extrem schwer, beim Buch zu bleiben, da ich das Gefühl hatte es sind nur wenige Dinge wirklich neu, auch wenn ich den Film nur vor Eeeewigkeiten mal gesehen habe.. Mein Fazit Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, aber am Ende war ich ziemlich enttäuscht. Es war mir zu langsam, zu vorhersehbar und emotional hat es mich kaum erreicht. Erst gegen Ende wird es etwas rasanter, auch blutiger, doch da war meine Leselust ehrlich gesagt schon ziemlich aufgebraucht, leider . Auch wenn es zusammengefasst so ist, dass im Film "The Village" eine andere Auflösung folgt, das Ende in eine andere Richtung geht, waren im Buch "Böse Wünshe" für mich dennoch leider zu viele bekannte Handlungen ( Menge ) vorhanden. Ich konnte in meinem Kopf keine Distanz herstellen... Ansonsten fand ich die Grundidee gut.

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Bewertungen (5)

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  • Zum Bewerterprofil von Rainer Kleinferchner

    Rainer Kleinferchner

    Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.03.2026

    eBook (ePUB)

    Märchenhafter Folk-Horror

    Mit "Böse Wünsche" liefert Erin Craig eine interessante Genremischung aus Fantasymärchen und Folkhorror-Roman ab. Gewürzt wird das Ganze mit einer romantischen Liebesgeschichte und im starken Kontrast dazu stehenden, teils recht blutigen Horrorelementen. Die Autorin besticht durch einen eher ruhigen, nicht durch Effekthascherei nach Aufmerksamkeit der Leserschaft lechzenden Schreibstil, der für manche Leser auf Dauer etwas langweilig wirken mag, für mich aber gerade dadurch perfekt zur Atmosphäre des Buches und dem von der Außenwelt abgeschnittenen Teil Kanadas, in dem die Geschichte angesiedelt ist, passt. Dieses Buch ist weder rein nur ein Märchen, noch ein typischer Fantasy- oder Horrorroman. "Böse Wünsche" ist ein Mix aus all dem, was es vielleicht gerade deshalb zu einem kleinen Geheimtipp macht.

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