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Unter Wasser ist es still Roman

39

23,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34436

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Limes

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,7 cm

Gewicht

488 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2777-5

Beschreibung

Rezension

»In Julia Dibberns liebevoll geschriebenem Roman kehrt die Protagonistin an den Ort ihrer Kindheit zurück und setzt sich dort mit ihrer Vergangenheit auseinander.« ("NDRKultur")
»Liebevoll geschriebener Roman.« ("NDR Kultur")
»Bittersüß, mit viel Ostseeflair.« ("Für Sie")
»Berührend.« ("tina")
»Liebevolle Charaktere und eine atmosphärisch dichte Erzählung gehen hier Hand in Hand ... gehört nicht nur in jedes Bücherregal, sondern auch mit in die großen Ferien.« ("Sven Trautwein, merkur.de")
»So berührend, dass man das Buch ganz in Ruhe gleich noch einmal lesen möchte.« ("News")

Produktdetails

Verkaufsrang

34436

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Limes

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,7 cm

Gewicht

488 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2777-5

Herstelleradresse

Limes Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ruhig und Melancholisch

Im_Lesehimmel aus Berlin am 05.12.2025

Bewertungsnummer: 2670752

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist ein leiser, atmosphärischer Roman über die Rückkehr in die eigene Vergangenheit. Julia Dibbern verbindet dabei sehr eindrucksvolle Naturbeschreibungen vom Darß an der Ostsee mit der inneren Reise einer Frau, die sich ihren alten Wunden stellen muss. Die Sprache ist poetisch und sensibel und die Stimmung melancholisch, aber auch hoffnungsvoll. Ich mochte sehr diese ruhige und emotionale Geschichten und wer diesen Stil mag, wird hier viel wiederfinden. Es ist ein stiller, nachhallender Roman, der lange nachhallt und so im Gedächtnis bleibt.

Ruhig und Melancholisch

Im_Lesehimmel aus Berlin am 05.12.2025
Bewertungsnummer: 2670752
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist ein leiser, atmosphärischer Roman über die Rückkehr in die eigene Vergangenheit. Julia Dibbern verbindet dabei sehr eindrucksvolle Naturbeschreibungen vom Darß an der Ostsee mit der inneren Reise einer Frau, die sich ihren alten Wunden stellen muss. Die Sprache ist poetisch und sensibel und die Stimmung melancholisch, aber auch hoffnungsvoll. Ich mochte sehr diese ruhige und emotionale Geschichten und wer diesen Stil mag, wird hier viel wiederfinden. Es ist ein stiller, nachhallender Roman, der lange nachhallt und so im Gedächtnis bleibt.

Sehr atmosphärisch

Magdalena aus Köln am 05.01.2025

Bewertungsnummer: 2378751

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unter Wasser ist es still von Julia Dibbern ist ein atmosphärischer Roman über Vergangenheits- und Traumabewältigung. Maira ist Restauratorin. Sie lebt seit vielen Jahren in Frankfurt, stammt aber ursprünglich aus dem kleinen Dorf Soeterhoop an der Ostsee. Als ihr Chef ihr das Angebot unterbreitet, sein Geschäft zu übernehmen, sagt sie nach kurzer Bedenkzeit zu. Um den Kaufpreis aufbringen zu können, muss sie ihr Elternhaus in Soeterhoop verkaufen und an den Ort zurückkehren, den sie achtzehn Jahre zuvor überstürzt verlassen musste. Das Haus steht auf einem großen Grundstück in Strandnähe, Kaufinteressenten gibt es genug. Am Haus angekommen, wird Maira von Erinnerungen an ihre Kindheit und frühe Jugend überwältigt. Bevor ihre Mutter schwer krank wurde, hatte sie viele glückliche Tage und Stunden mit ihren Freunden Anne und Jasper verbracht. Besonders mit Jasper verband sie eine enge Freundschaft, die beiden waren oft mit dem Boot aufs Meer rausgefahren und sind mit Schweinswalen geschwommen. Der Tag, an dem sie einen leblosen Schweinswal auf dem Wasser treibend vorfanden, läutete das Ende ihrer Kindheit ein. Maira trifft Anne und Jasper wieder, die beiden helfen ihr, die Erinnerungen zu verarbeiten, zusammen sichten sie die Sachen ihrer Mutter. Sie findet Briefe, die ihre Mutter ihr geschrieben hatte und wird von Emotionen und Erinnerungen überwältigt. Unter Wasser ist es still ist ein atmosphärischer Roman mit wunderbaren Naturbeschreibungen. Ich wurde an die Ostsee in das halb verfallene Haus inmitten eines verwunschenen Gartens versetzt und fand es spannend, Maira auf den Spuren ihrer Vergangenheit zu begleiten. Das Lagerfeuer am Mittsommer, die Wiederannäherung zwischen den Kindheitsfreunden, die Rettung der Möwe und vor allem die Begegnungen mit den Schweinswalen haben mich gefesselt und begeistert. Von mir eine große Empfehlung für alle, die ruhige und atmosphärische Romane lieben.

Sehr atmosphärisch

Magdalena aus Köln am 05.01.2025
Bewertungsnummer: 2378751
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Unter Wasser ist es still von Julia Dibbern ist ein atmosphärischer Roman über Vergangenheits- und Traumabewältigung. Maira ist Restauratorin. Sie lebt seit vielen Jahren in Frankfurt, stammt aber ursprünglich aus dem kleinen Dorf Soeterhoop an der Ostsee. Als ihr Chef ihr das Angebot unterbreitet, sein Geschäft zu übernehmen, sagt sie nach kurzer Bedenkzeit zu. Um den Kaufpreis aufbringen zu können, muss sie ihr Elternhaus in Soeterhoop verkaufen und an den Ort zurückkehren, den sie achtzehn Jahre zuvor überstürzt verlassen musste. Das Haus steht auf einem großen Grundstück in Strandnähe, Kaufinteressenten gibt es genug. Am Haus angekommen, wird Maira von Erinnerungen an ihre Kindheit und frühe Jugend überwältigt. Bevor ihre Mutter schwer krank wurde, hatte sie viele glückliche Tage und Stunden mit ihren Freunden Anne und Jasper verbracht. Besonders mit Jasper verband sie eine enge Freundschaft, die beiden waren oft mit dem Boot aufs Meer rausgefahren und sind mit Schweinswalen geschwommen. Der Tag, an dem sie einen leblosen Schweinswal auf dem Wasser treibend vorfanden, läutete das Ende ihrer Kindheit ein. Maira trifft Anne und Jasper wieder, die beiden helfen ihr, die Erinnerungen zu verarbeiten, zusammen sichten sie die Sachen ihrer Mutter. Sie findet Briefe, die ihre Mutter ihr geschrieben hatte und wird von Emotionen und Erinnerungen überwältigt. Unter Wasser ist es still ist ein atmosphärischer Roman mit wunderbaren Naturbeschreibungen. Ich wurde an die Ostsee in das halb verfallene Haus inmitten eines verwunschenen Gartens versetzt und fand es spannend, Maira auf den Spuren ihrer Vergangenheit zu begleiten. Das Lagerfeuer am Mittsommer, die Wiederannäherung zwischen den Kindheitsfreunden, die Rettung der Möwe und vor allem die Begegnungen mit den Schweinswalen haben mich gefesselt und begeistert. Von mir eine große Empfehlung für alle, die ruhige und atmosphärische Romane lieben.

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Unter Wasser ist es still

von Julia Dibbern

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Meinung aus der Buchhandlung

Magda W.

Thalia Oberwart

Zum Portrait

5/5

Eindringliche, kitschfreie Geschichte, die mich mitten ins Herz getroffen hat

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich weiß nicht, wieso dieses Buch so lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher war, und wieso ich einmal schon begonnen und nach ein paar Seiten wieder aufgehört habe ... Denn es ist definitiv ein Highlight für mich. Die Geschichte ist tragisch, emotional, wird aber sehr ruhig, manchmal fast rau und ohne jeglichen Kitsch erzählt: Und genau das macht das Buch aus. Durch den besonderen Schreibstil sind alle Figuren und Gespräche echt und wirken nie aufgesetzt oder drüber. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und mit den Briefen dazwischen wird es auf der einen Seite spannender, auf der anderen emotionaler. Bei ausnahmslos jedem Brief von Kathi an Maira hatte ich Tränen in den Augen, obwohl man ganz am Anfang noch gar nicht weiß, was überhaupt passiert ist. Aber in jeder Zeile diese intensive Liebe einer Mutter für die Tochter zu spüren, hat mich tief im Herzen berührt. Dazu kommen die Kulissen, die allesamt etwas Ruhiges, Nostalgisches, Unberührtes ausgestrahlt haben. Der perfekte Platz, um im Einklang mit der Natur zu leben. Ein kleines, aber nicht unwichtiges Detail: An einer Stelle wird erwähnt, dass Maira kein Fleisch isst. Und hier bin ich der Autorin dankbar, dass sie den Umwelt-, Natur- und Tierschutz ein Stück weitergedacht hat. Ich mochte es sehr, mit welcher Dringlichkeit Maira für ihre Umwelt und die Wale kämpft. Und das, ohne zu zögern. Ich habe das Buch einfach genossen und mich mitnehmen lassen auf Mairas Reise, mir fällt tatsächlich nur ein kleiner Kritikpunkt ein: die Rolle, die Mischa am Ende spielt. Das hätte für mich nicht so sein müssen. Ansonsten war das Ende besonders schön, zwar vorhersehbar, aber in diesem Fall ist das nichts Schlechtes. Ich habe es mir sehr gewünscht, dass Maira wieder zu sich selbst findet.
  • Magda W.
  • Buchhändler/-in

5/5

Eindringliche, kitschfreie Geschichte, die mich mitten ins Herz getroffen hat

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich weiß nicht, wieso dieses Buch so lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher war, und wieso ich einmal schon begonnen und nach ein paar Seiten wieder aufgehört habe ... Denn es ist definitiv ein Highlight für mich. Die Geschichte ist tragisch, emotional, wird aber sehr ruhig, manchmal fast rau und ohne jeglichen Kitsch erzählt: Und genau das macht das Buch aus. Durch den besonderen Schreibstil sind alle Figuren und Gespräche echt und wirken nie aufgesetzt oder drüber. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und mit den Briefen dazwischen wird es auf der einen Seite spannender, auf der anderen emotionaler. Bei ausnahmslos jedem Brief von Kathi an Maira hatte ich Tränen in den Augen, obwohl man ganz am Anfang noch gar nicht weiß, was überhaupt passiert ist. Aber in jeder Zeile diese intensive Liebe einer Mutter für die Tochter zu spüren, hat mich tief im Herzen berührt. Dazu kommen die Kulissen, die allesamt etwas Ruhiges, Nostalgisches, Unberührtes ausgestrahlt haben. Der perfekte Platz, um im Einklang mit der Natur zu leben. Ein kleines, aber nicht unwichtiges Detail: An einer Stelle wird erwähnt, dass Maira kein Fleisch isst. Und hier bin ich der Autorin dankbar, dass sie den Umwelt-, Natur- und Tierschutz ein Stück weitergedacht hat. Ich mochte es sehr, mit welcher Dringlichkeit Maira für ihre Umwelt und die Wale kämpft. Und das, ohne zu zögern. Ich habe das Buch einfach genossen und mich mitnehmen lassen auf Mairas Reise, mir fällt tatsächlich nur ein kleiner Kritikpunkt ein: die Rolle, die Mischa am Ende spielt. Das hätte für mich nicht so sein müssen. Ansonsten war das Ende besonders schön, zwar vorhersehbar, aber in diesem Fall ist das nichts Schlechtes. Ich habe es mir sehr gewünscht, dass Maira wieder zu sich selbst findet.

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