• Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten

Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten Roman | Eine neue literarische Stimme über die sozialen Umstände, die Mütter zu unglücklichen Menschen machen

3

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Abbildungen

mit 4 Abbildungen

Verlag

Claassen

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/2,3 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Tanne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-546-10076-2

Beschreibung

Rezension

»Nein, dabei handelt es sich nicht um flotten Zeitgeist-Spaß angesichts globaler Krisen, sondern um das Angebot einer so ernsten wie offenherzigen Innenansicht.« ("Jüdische Allgemeine")
»Slata Roschal ist ein ungewöhnliches Buch gelungen. In variantenreicher Prosa liefert es das schonungslose Protokoll eines ungreifbaren Weltschmerzes, der sich durch nichts beruhigen lässt. Es gibt, schreibt sie an einer Stelle, 'keine Hashtags für das, was ich sagen will'. Aber doch, möchte man hinzufügen, dieses bemerkenswerte Buch.« ("WDR")
»Erinnert an Karl Ove Knausgårds Band „Leben“, wirkt jedoch radikaler.« ("Der Tagesspiegel")
»Slata Roschals neuer Roman wirkt wie ein Sog.« ("falter.at")
»Ein bemerkenswerter Roman.« ("Westfalen-Blatt")
»Ein virtuoser Roman.« ("Berliner Morgenpost")
»Stilistisch ganz großes Kino.« ("Radio Feierwerk")
»Ein rauschender Gedankenstrom und ein beeindruckendes Sprachkunstwerk.« ("SRF2 Kultur")
»Ein großer Wurf mit leisen Tönen.« ("Münchner Merkur")
»Möglichkeiten und Widersprüche, Kampf und Depression, Bitterkeit und Hoffnung schillern in jeder Zeile. Slata Roschal möchte man lesen, wiederlesen – und auf das Ende der Welt warten.« ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Abbildungen

mit 4 Abbildungen

Verlag

Claassen

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/2,3 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Tanne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-546-10076-2

Herstelleradresse

Claassen-Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Aus der Galle heraus

Bewertung am 28.02.2024

Bewertungsnummer: 2142144

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Übersetzerin Maria sitzt in einem in die Jahre gekommenen Hotelzimmer, während sie endlich Ruhe und ein Gegenüber für ihre schäumenden Gedanken findet. Sie ist Mutter, hat einen Mann und keine Anstellung mehr, stattdessen unregelmäßige Aufträge im Literaturbetrieb. Ihrer Therapeutin traut sie nicht, zu allgemein hallen die "bescheuerten Sätze" zurück, ebenso wie die gehasste Lieblosigkeit ihrer eigenen Mutter, die sie weiter an ihre Tochter gibt und die Diskussionen junger Frauen über Carearbeit oder das weit verbreitete Übersehen von ihrer Welt, für die sich niemand zu interessieren scheint. Joseph möge sie erhören. Vor rund hundert Jahren wanderte er nach Amerika aus und seine Briefe an Marie ermutigen sie, sich mit Galle in das Leben zurück zu schreiben. Scharf, radikal und direkt füllt Marias Monolog die Seiten, in langen überschießenden Satzketten, die einen eigenen Rhythmus finden und das Lesetempo hochhalten. Die von der Autorin den Archiven der Auswandererbriefsammlung der Forschungsbibliothek Gotha entnommenen Briefe entfalten ihre Bedeutung im Spiegel von Marias Wachwerden. Indem sie sich in seine Welt hineinversetzt, nimmt sie die Verhältnisse und Zwänge immer weniger als gegeben an. Stattdessen sucht sie den vermeintlichen Fortschritt der Geschlechterrollen in seiner Absurdität zu durchzuleuchten. Wie die Figur, gewinnt die Dynamik der Sprache an Kraft, Rage und Tempo und verwandelt eine ermattete Mutterfigur in eine komplexe Frau, die mit dem imaginierten Gegenüber gar nicht mehr rausfinden möchte aus dem Erzählen. Roschal hats drauf!

Aus der Galle heraus

Bewertung am 28.02.2024
Bewertungsnummer: 2142144
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Übersetzerin Maria sitzt in einem in die Jahre gekommenen Hotelzimmer, während sie endlich Ruhe und ein Gegenüber für ihre schäumenden Gedanken findet. Sie ist Mutter, hat einen Mann und keine Anstellung mehr, stattdessen unregelmäßige Aufträge im Literaturbetrieb. Ihrer Therapeutin traut sie nicht, zu allgemein hallen die "bescheuerten Sätze" zurück, ebenso wie die gehasste Lieblosigkeit ihrer eigenen Mutter, die sie weiter an ihre Tochter gibt und die Diskussionen junger Frauen über Carearbeit oder das weit verbreitete Übersehen von ihrer Welt, für die sich niemand zu interessieren scheint. Joseph möge sie erhören. Vor rund hundert Jahren wanderte er nach Amerika aus und seine Briefe an Marie ermutigen sie, sich mit Galle in das Leben zurück zu schreiben. Scharf, radikal und direkt füllt Marias Monolog die Seiten, in langen überschießenden Satzketten, die einen eigenen Rhythmus finden und das Lesetempo hochhalten. Die von der Autorin den Archiven der Auswandererbriefsammlung der Forschungsbibliothek Gotha entnommenen Briefe entfalten ihre Bedeutung im Spiegel von Marias Wachwerden. Indem sie sich in seine Welt hineinversetzt, nimmt sie die Verhältnisse und Zwänge immer weniger als gegeben an. Stattdessen sucht sie den vermeintlichen Fortschritt der Geschlechterrollen in seiner Absurdität zu durchzuleuchten. Wie die Figur, gewinnt die Dynamik der Sprache an Kraft, Rage und Tempo und verwandelt eine ermattete Mutterfigur in eine komplexe Frau, die mit dem imaginierten Gegenüber gar nicht mehr rausfinden möchte aus dem Erzählen. Roschal hats drauf!

Gefühlvoll

begine aus Lemwerder am 01.02.2024

Bewertungsnummer: 2121205

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten, ist ein Roman von der Schriftstellerin Slata Roschal. Es ist eine poetische Stimme, mit der sie ihre Erzählerin sprechen lässt. Gut eigentlich nervt sie mich. Ihre Ängste und Wahrnehmungen sind so gar nichts meins. Sie leidet an einer Depression, seit sie ihr zweites Kind bekam, das wurde auch nur sporadisch erwähnt. Von ihrem Sohn erzählt sie mehr. Ich weiß aus Erfahrung, das man als Partner das schwer verkraften kann. Der Text liest sich sonst angenehm. Er ist mit Gefühl geschrieben und so mag ich ihn doch gerne weiter empfehlen.

Gefühlvoll

begine aus Lemwerder am 01.02.2024
Bewertungsnummer: 2121205
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten, ist ein Roman von der Schriftstellerin Slata Roschal. Es ist eine poetische Stimme, mit der sie ihre Erzählerin sprechen lässt. Gut eigentlich nervt sie mich. Ihre Ängste und Wahrnehmungen sind so gar nichts meins. Sie leidet an einer Depression, seit sie ihr zweites Kind bekam, das wurde auch nur sporadisch erwähnt. Von ihrem Sohn erzählt sie mehr. Ich weiß aus Erfahrung, das man als Partner das schwer verkraften kann. Der Text liest sich sonst angenehm. Er ist mit Gefühl geschrieben und so mag ich ihn doch gerne weiter empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten

von Slata Roschal

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten
  • Produktbild: Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten