Produktbild: Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers
Band 10
Artikelbild von Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers
Oliver Pötzsch

1. Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers (Die Henkerstochter-Saga 10)

Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers Der Jubiläumsband der internationalen Bestsellerserie: Die Kuisls ermitteln in Passau

Aus der Reihe Die Henkerstochter-Saga
Gesprochen von
15

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

16 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133113

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

16 Stunden und 18 Minuten

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957133113

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg
Völckerstraße 18
22765 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Markus Voll

    aus Giengen

    5/5

    14.10.2024

    Hörbuch (Audio)

    Das Mittelalter in seiner Grausamkeit

    Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1683. Es herrscht Krieg in den Landen und die Türken stehen kurz davor Wien zu erobern. In dieser ereignisreichen Zeit erhält der ehemalige Henker Jakob Kuisl einen Brief seines alten Kameraden Nepomuk, der ihn um Hilfe bittet. Jakob begibt sich auf die Reise nach Passau, um dort Nepomuk zu treffen. In seiner Begleitung ist seine 12-jährige Nichte Sophia, die ihm hinterhergeschlichen, ohne dass Jakob etwas bemerkte. In Passau erfährt Jakob, dass Nepomuk ermordet wurden. IN kurzer Zeit sterben weitere seiner ehemaligen Gefährten und Jakob beginnt zu ermitteln. Wer ist der geheimnisvolle Mörder? Fazit: Ich muss zugeben, dass ich die früheren Geschichten um die Henkerstochter nicht kannte. Aber trotzdem ist es auch ohne diese Vorkenntnisse möglich das Hörbuch zu hören und man kann der Geschichte trotzdem ohne Probleme folgen. Die fast 18 Stunden Laufzeit schreckt vielleicht ab, aber trotzdem vergeht die Geschichte, wie im Flug. Joachim Steck, der Sprecher der Geschichte, schafft es immer wieder einen in den Bann zu ziehen, mit seiner Erzählweise. Jeder der gerne historischen Geschichten mag, wird an dieser Geschichte Gefallen finden. Was mir auch gut gefiel, es tauchten immer wieder reale historische Persönlichkeiten auf. Mir gefiel die Geschichte sehr gut, bin sehr gespannt auf weitere Geschichten und kann das Hörbuch weiterempfehlen. Ich wünsche allen viel Spaß beim Anhören. Wertung: 5/5 Punkte

  • Eliza

    5/5

    01.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fulminantes aber trauriges Finale

    Ein fulminantes, aber auch trauriges Finale, dass mich sehr melancholisch, aber auch zufrieden zurückgelassen hat. Im Jahr 1683 tobt ein Krieg in Europa, die Osmanen stehen vor Wien und der Kontinent steht vor politischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Jakob Kuisl, alt und etwas gebrechlich tritt seine letzte große Reise an, um einen alten Weggefährten wiederzutreffen, der ihn bittet nach Passau zu kommen, um ihn bei der Bergung eines Schatzes zu helfen. In Passau angekommen muss Kuisl entsetzt feststellen, dass sein Freund brutal ermordet wurde. Dort trifft er auf weitere Kameraden seiner früheren “Soldaten-Zeit” und gemeinsam beschließen sie sich auf die Suche nach dem Schatz zu machen. Doch da beginnt der Horror für Kuisl so richtig. Dieser Roman, der mehrere Handlungsstränge hat, sorgt mit seinen verschiedenen Spannungsmomenten für die richtige Mischung beim Lesen. Da ist die Nebengeschichte von Paul, der in Wien gegen die Osmanen kämpft aber auch Magdalena, die Tochter Kuisls, die zusammen mit ihrem Mann Simon von Kaiser Leopold in “Anspruch genommen wird”, diesem und seiner Ehefrau medizinisch beizustehen. Diese Nebengeschichte sorgen für zusätzliches Fortune, ohne zu sehr von dem schwersten persönlichen Fall Kuisl abzulenken. Die stärksten Figuren neben Kuisl waren für mich Kuisls Enkelin Sophia und Prinz Eugen Franz von Savoyen, ein Adeliger. Sophia ist ihrem Großvater in manchem sehr ähnlich und agiert impulsiv, auch wenn sie in ihren so jungen Jahren noch sehr unausgereift sein müsste. Doch ist ihre Sorge um den geliebten Großvater so groß, dass sie sehr schnell erwachsen werden muss. Prinz Eugen war eine große Überraschung für mich und ich mochte ihn als Figur sehr. Er sorgt mit seiner mutigen, aber auch unkomplizierten Art für interessante, aber auch humorvolle Elemente. Der Roman wird getragen von den Beschreibungen des Zeitgeistes. Es war auch in dieser Zeit neben den kriegerischen Elementen immer noch eine harte Zeit für die Bevölkerung. Die medizinischen Verhältnisse aber auch die Hygiene-Bedingungen waren nicht gut und somit war es für die Menschen dort nicht leicht ein gesundes und langes Leben zu führen. Der Autor hat es geschafft der gesamten Saga ein sehr gutes voraussichtliches Ende zu geben. Ich war äußerst begeistert, aber auch ein wenig traurig. Aber die gute Nachricht ist, es gibt bisher 10 Henkerstochter-Bände. Warum diese nicht alle nochmal von vorne lesen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    16.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    »Was du glaubst oder nicht, spielt keine Rolle«

    »Was du glaubst oder nicht, spielt keine Rolle« Während Magdalena, ihr Mann Simon sowie Sohn Peter in Passau weilen, um verwundete Soldaten zu versorgen – immerhin stehen die Türken bereits vor Wien –, soll ihr Vater, der ehemalige Henker Jakob Kuisl, in Schongau auf seine Enkelin Sophia aufpassen. Dagegen fehlt von Paul, dem zweiten Sohn der Henkerstochter, seit zwei Jahren jede Spur und die Familie macht sich, besonders aufgrund des Kriegsgeschehens, Sorgen. Als bei Jakob ein ominöser Brief, von seinem Freund Nepomuk aus der gemeinsamen Zeit als Söldner, eintrifft und er darin gebeten wird ebenfalls nach Passau zu kommen, kann Jakob Kuisl nicht mehr lange stillhalten. Dort angekommen, muss er feststellen, dass neben ihm auch weitere ehemalige Weggefährten herbeigerufen wurden, um dem im Brief erwähnten mysteriösen Schatz auf die Spur zu kommen. Doch der Absender ist bereits tot. Zwischen der Brutalität des Kriegs und vielen unvorhergesehenen Ereignissen, werden die ehemaligen Söldner mit ihrer keinesfalls glänzenden Vergangenheit konfrontiert, zumindest solange sie den Fängen des Mörders entkommen können… Ein weiteres Abenteuer beginnt! Dieser Roman ist schon der zehnte Band der Henkerstochter-Serie und mal wieder hat Oliver Pötzsch es geschafft, die Lesenden vollkommen in die Irre zu führen, sie auf falsche Fährten zu locken und ihnen dadurch das Gefühl zu geben, sich mit der vermutenden Einschätzung, wie es ausgehen wird, in Sicherheit wiegen zu können – doch falsch gedacht! Die Bücher von Oliver Pötzsch sind stets so genial und ausgetüftelt konstruiert, dass sie nicht nur spannende Plot-Twist, sondern auch einige unvorhersehbare Überraschungen bereit halten. Daneben ist auch dieser rasante Krimi einfach toll geschrieben und entführt einen regelrecht in andere, düstere Welten der Vergangenheit. So müssen Krimis sein! PS: Lest das Nachwort erst, wenn es an der Reihe ist!

  • Magnolia

    5/5

    11.11.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Einfach großartig

    Der ehemalige Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl hat von seinem früheren Weggefährten Nepomuk einen Brief erhalten, in dem er ihn bittet, dringend nach Passau zu kommen. Es geht um einen Schatz, den er mit Jakobs Hilfe bergen will. Dies kommt Jakob soweit gelegen, da er seiner Familie das sehr teure Bürgerrecht kaufen will, also macht er sich auf gen Passau. Sofia, seine 12jährige Enkelin, folgt ihm, was ihm zunächst so gar nicht recht ist. Wie sich jedoch später herausstellt, ist sie ihm eine große Hilfe. In Passau angekommen, muss er zu seinem Entsetzten feststellen, dass Nepomuk getötet wurde und er nicht der einzige ist, der nach Passau gelockt wurde. Derweilen sind Sofias Eltern Magdalena und Simon bei Hofe unentbehrlich. Die Kaiserin erwartet jeden Augenblick ihr nächstes Kind, Magdalena weicht nicht von ihrer Seite und Simon ist für die Gesundheit des Kaisers mitsamt seinem Gefolge zuständig. Kein leichtes Unterfangen, denn die Türken belagern Wien, auch Magdalena und Simons Söhne Peter und Paul sind involviert. Peter als Feldarzt, Pauls Schicksal indes ist ungeklärt. Keiner weiß, wo er sich aufhält oder ob er überhaupt noch am Leben ist. Das Hörbuch wird von Johannes Steck vorgetragen, er ist geradezu prädestiniert für die Henkerstochter-Saga. Er gibt jeder Figur seinen individuellen Charakter, wobei alle männlichen Rollen perfekt gesprochen sind und sie stimmlich gekonnt variieren, so gelingt dies bei den Frauenrollen nicht ganz so gut, was aber angesichts der brillanten Lesung vernachlässigbar ist. Es waren großartige, es waren kurzweilige Hörstunden, die viel zu schnell vorüber waren, trotzdem die gekürzte Version, die ich gehört habe, über 16 Stunden und 18 Minuten geht (das ungekürzte Hörbuch hat eine Spieldauer von knapp 18 Stunden). Der Autor, Oliver Pötzsch, hat einmal mehr bewiesen, dass er zur ersten Riege der historischen Erzähler gehört. Nicht nur seine Bücher um den Schongauer Henker und seiner Familie lasse ich mir nicht entgehen, auch seine anderen historischen Bücher sind für mich Pflichtlektüre. Wird es weitergehen? Wird er, der Nachfahr der Henkersfamilie, weiterhin über seine Vorfahren schreiben? Jakob Kuisl ist nicht mehr der Jüngste, gesundheitlich ist er auch ziemlich angeschlagen, aber er ist zäh und noch immer schmeckt so manches Mohnpfeifchen. Gerne würde ich noch mehr über ihn und die Seinen erfahren.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    09.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jäger des verlorenen Schatzes

    Der zehnte und vielleicht letzte Band dieser historischen Reihe von Oliver Pötzsch ist ein wirklich gelungener Abschluss dieser Familiengeschichte. In den letzten 10 Bänden haben wir die Möglichkeit gehabt, in chronologischer Reihenfolge eine umfassende Geschichte zwischen dem Tod und dem Leben zu verfolgen. Als Henker war Jakob Kuisl gezwungen, im Namen des Gesetzes Menschen zu töten - ein Schritt, der in psychologischer Hinsicht immer wieder Spuren in der Seele hinterlässt. Parallel verfolgen wir den Werdegang von Simon Frohnwieser, der sich entschied, Medizin zu studieren und zu praktizieren, um Leben zu retten. Die Henkerstochter heiratete einen Arzt - ein gesellschaftlicher Übergriff, wenn man bedenkt, dass dies in einer an Ständen und Berufsgruppen orientierten Gesellschaft nur in Ausnahmefällen akzeptiert wurde. Die Zahl der Figuren wuchs stetig, Kinder, Verwandte, Freunde und Bekannte wurden zu Haupt- und Nebenfiguren. Oliver Pötzsch gab all diesen Figuren nicht nur eine unverwechselbare Stimme, sondern entwickelte sie auch charakterlich weiter. Aber alles hat ein Ende und das ist auch gut so - auch wenn ich diese Romanfiguren vermissen werde, ist es ein guter Zeitpunkt aufzuhören. Diese Reihe zeichnet sich durch die historischen Details aus, die Oliver Pötzsch fabelhaft recherchiert hat. Ereignisse, Situationen, Berufsbeschreibungen und auch Handlungsorte hat er nach historischen Quellen perfekt in fiktive, spannende und vor allem unterhaltsame Romane umgesetzt. 1683: Das Reich ist in Gefahr, denn das osmanische Heer steht kurz vor Wien und ein vernichtender Krieg scheint unausweichlich. Auch um den alten Henker Jakob Kuisl steht es schlecht, körperliche Schmerzen und Sorgen plagen ihn. Umso erstaunter ist er, als er einen Brief von seinem früheren Weggefährten Nepomuk erhält, der ihn bittet, nach Passau zu kommen, um bei der Bergung eines Schatzes zu helfen. Jakob Kuisl tritt diese letzte große Reise in der Hoffnung an, mit seinem Anteil des Schatzes seiner Familie das Bürgerrecht zu erkaufen. Doch als der Henker in der Stadt an der Donau ankommt, macht er eine schreckliche Entdeckung: Sein Freund wurde auf entsetzliche Weise ermordet. Schnell erfährt Kuisl, dass er nicht der Einzige ist, den Nepomuk nach Passau gebeten hat: Vier frühere Kameraden haben ebenfalls Briefe erhalten. Und so schließen sich die fünf alten Söldner zusammen, um herauszufinden, wer Nepomuk getötet hat – und warum ...(Verlagsinfo) Jakob Kuisl war nicht immer Henker - er war zwar Spross einer Henkersfamilie, aber auch Soldat im Dreißigjährigen Krieg. Dass der alte Henker natürlich posttraumatische Erinnerungen an Mord, Verstümmelung und Totschlag hat, wird in diesem Roman deutlich. Dass der griesgrämige, aber liebenswerte Großvater nicht immer ein guter Mensch war, erkennt dann auch seine Enkelin. Ein Opfer des Krieges ist immer auch die Unschuld - und unschuldig war er ganz sicher nicht. Vieles aus der unrühmlichen Vergangenheit des alten Henkers wird nun ans Licht gezerrt. Alte Erfahrungen reißen neue und alte Wunden auf. Die alten Kriegskameraden - ebenso desillusioniert, zum Teil immer noch gewalttätig - katapultieren die Vergangenheit in seine unmittelbare Gegenwart. Tod und Leben - auch hier im ewigen Kampf. Für den Enkel des Henkers spielt die Belagerung des osmanischen Heeres vor Wien, der als Soldat seiner eigentlichen Berufung folgt, eine wesentliche Rolle. Zur gleichen Zeit sind Simon und seine Frau als Leibarzt des Kaisers und seiner schwangeren Frau für das Leben der beiden verantwortlich. Der Leser trifft auf eine ganze Reihe faszinierender Persönlichkeiten - die als Nebenfiguren ein gewisses Standing haben und die Geschichte auf eindrucksvolle Art und Weise vertiefen. Spannend ist die Geschichte um einen historischen Schatz - eine alte Sage, die bekanntlich einen wahren Kern hat. Jakob Kuisl wird zum „Jäger des verlorenen Schatzes“. Auch dieser Roman ist mit zahlreichen Actionsequenzen und anderen Spannungsmomenten gespickt, die keine Langeweile aufkommen lassen. In einigen Dialogen spiegelt sich aber auch der feine Humor von Oliver Pötzsch wieder. Historisch gesehen ist der Roman absolut grandios. Auch wenn der aktuelle Krieg kaum thematisiert wird. Viele Erzählstränge und Schicksale finden in diesem Band ein sehr gutes Ende. Zwar lässt der Autor noch einige Türen offen - und vielleicht bekommt die eine oder andere Figur aus dieser Reihe in Zukunft ein eigenes Buch. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden. Die Geschichte konzentriert sich auf das Schicksal von Jakob Kuisl und drängt damit leider viele andere Figuren in den Hintergrund. Ich hätte gerne die Gedanken einiger weiterer - auch der Nebencharaktere - gelesen. Dennoch ist „Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers“ einer der stärksten Bände dieser Reihe. Und mit jedem Ende - öffnet sich auch eine neue Tür - aber diese Tür muss Oliver Pötzsch irgendwann selbst aufstoßen. Fazit Das ist der grandiose Abschluss einer grandiosen Reihe, die unbedingt in chronologischer Reihenfolge gelesen werden sollte. Eine historische Geschichte, die in eine tolle atmosphärische Geschichte verpackt ist, die ein pures Lesevergnügen auf höchstem Niveau garantiert. Michael Sterzik

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

5

3

0

2

1

1

0

Bewertungen (15)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers