Produktbild: Was bleibt ist Liebe - Trauerbewältigung um verstorbenen Hund: Loslassen, trauern und den Weg zurück

Was bleibt ist Liebe - Trauerbewältigung um verstorbenen Hund: Loslassen, trauern und den Weg zurück

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

Horizon Print

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/0,8 cm

Gewicht

170 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-6485-317-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

Horizon Print

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/0,8 cm

Gewicht

170 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-6485-317-9

Herstelleradresse

Bookmundo
Delftsestraat 33
3013AE Rotterdam
NL

Email: Bookmundo

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  • Bewertung

    5/5

    20.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr emotional

    In dem Buch „Was bleibt ist Liebe“ berichtet Anna Gärtner von ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen der Trauerbewältigung um ihren Hund Benny. Gefühlvoll, emotional und authentisch erzählt Anna Gärtner von ihren Erfahrungen, die sie beim Verlust ihres Seelenhundes Benny gemacht hat. Der Tod ihres Hundes kam für sie unerwartet und plötzlich. Oftmals denkt man als Hundebesitzer, dass man um ein geliebtes Tier nicht so trauern dürfte. Denn für andere war es ja „nur“ ein Tier. Doch oftmals sind unsere Verbindungen zu einer Fellnase für andere nicht wirklich greifbar. Umso mehr hat mich die persönliche Schilderung ihrer Erfahrungen mit ihrem Seelenhund emotional erreicht und ergriffen. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, wie sie sich gefühlt hat. So ein Ereignis kann einem Hundebesitzer buchstäblich den Boden unter den Füßen wegziehen. Die Autorin geht in ihrem Buch sehr offen mit ihren Gefühlen um, was mich sehr bewegt hat. Auch die Tatsache, dass man durch den Verlust eines Vierbeiners in eine Depression rutschen kann, hat mich sehr bewegt. Besonders gut gefallen haben mir unterschiedliche Möglichkeiten der Trauerbewältigung und die Gedanken dazu. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. So war es für mich nicht überraschend, dass ich dieses kleine Büchlein in kürzester Zeit gelesen hatte. Fazit: Anna Gärtner ist ein sehr emotionales Büchlein über ihre eigenen Erfahrungen im Umgang mit dem Verlust eines Hundes gelungen. Einige Gedanken und Anregungen werde ich daraus mitnehmen und hoffentlich nutzen können, wenn ich meinen eigenen Seelenhund über die Regenbogenbrücke gehen lassen muss. Jedenfalls weiß ich jetzt, dass es völlig in Ordnung ist, wenn man um ein geliebtes Tier trauert. Egal was andere Menschen sagen!

  • Anja Koenig

    aus Marktheidenfeld

    5/5

    13.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    sehr berührend und bewegend, aus dem leben berichtet

    ein sehr bewegendes buch, das mich sehr berührt hat. die autorin berichtet aus ihrem leben, von ihren erlebnissen mit ihrem hund, von der geburt bis zum tod, über die freuden mit ihm, bis zur trauer um ihn. sehr gefühlvoll und anschaulich wird dargestellt, wie es ihr ergeht, was sie durchmacht und mitmacht, und was sie daraus gelernt hat, wie sie mit der trauer umgeht und sie versucht zu verarbeiten. für mich ein sehr lesenswertes buch, das ich gerne weiterempfehle, nicht nur an menschen die um ihren hund gerade akut trauern.

  • Julia

    aus Rendsburg

    5/5

    09.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Anna Gärtner beschreibt in…

    Anna Gärtner beschreibt in ihrem Buch "Was bleibt ist Liebe - Trauerbewältigung um verstorbenen Hund" mit Ehrlichkeit und großer Emotionalität, wie sie das Leben mit ihrem Seelenhund Benny genossen hat und wie stark ihre Trauer gewesen ist, nachdem Benny über die Regenbogenbrücke ging. Jeder Mensch, der ein geliebtes Tier gehen lassen muss, wird in diesem Buch angesprochen. Es ist wunderschön, ein Tier an der Seite zu haben, welches wie ihr Hund Benny nicht nur der beste Freund, sondern gleichzeitig Seelentier ist. Gleichzeitig lässt sich jedoch das Gefühl des geliebten Hundes auch auf andere Tiere und den Verlust von Menschen übertragen. Einen Seelenhund wie Benny zu haben, ein wunderschöner und charaktervoller Rüde, der stets an ihrer Seite ist, sie beschützt und sogar mit im Bett schläft, das Gefühl und die Verbundenheit, versteht nur jemand, der selbst diese Erfahrung gemacht hat. Der Hund ist zu einem Lebenspartner geworden, der treu, ehrlich und stets an der Seite seine geliebten Menschen ist. Wenn das Schicksal zuschlägt, der Hund krank wird und wir Menschen uns sorgen und hilflos sind, dann ist nicht nur das Tier krank, sondern wir Menschen leiden genauso! So erging es Anna Gärtner, nachdem Benny vergiftet wurde. Beängstigende Stunden voller Hoffen, Bangen und Gebeten, dass der Seelenhund doch bitte wieder gesund wird, sind so ehrlich und intensiv beschrieben, dass man beim Lesen nicht anders kann, als mitzuleiden. Wenn es keine Rettung mehr gibt und unsere kleine glückliche Welt zerbricht, bleibt endlose Trauer zurück, die nicht mehr überwindbar ist. Der Termin im Krematorium, bei dem alles so unwirklich erscheint und die Autorin sich der Realität stellen musste, ist so herzzerreißend geschrieben, dass beim Lesen das Gefühl, welches sie durch ihre Worte vermittelt wird, direkt ins Herz geht. Das Wissen, dass ihr Hund über die Regenbogenbrücke gegangen ist und die Gedanken und Hoffnungen auf ein Wiedersehen auf der einen Seite, stehen dem Schmerz gegenüber, dass diese große Lücke, die entstanden ist, niemals wieder zu füllen sein wird. Anna Gärtner war bewusst, dass sie lernen muss, loszulassen, um ihren Weg zurück ins Leben zu finden. Diese Herausforderung wirkte unüberwindbar. Sie beschreibt sehr detailliert, wie die einzelnen Schritte des Loslassens und der Trauer ausgesehen haben und macht anderen Menschen, die in der gleichen Situation sind, Mut und zeigt gleichzeitig auf, dass niemand mit der Trauer allein ist. Fazit: "Was bleibt ist Liebe - Trauerbewältigung um verstorbenen Hund" lehrt uns nicht nur, wie wir unseren Schmerz besser verstehen und zulassen können, sondern ihr Erleben macht Lesern in einer ähnlichen Situation Mut, Wege zu finden, um mit dem Verlust umgehen zu können, so dass irgendwann auch Hoffnung und Freude zurückkehren können. Ihr Erfahrungsbericht ist sehr empfehlenswert, besonders weil es kein klassischer Ratgeber ist!

  • lesenbirgit

    aus Verl

    5/5

    29.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbar berührend

    Das ist ein ganz offenes und sehr berührendes Buch. Ich habe fast geheult als der Süße gestorben ist. Er ist vergiftet worden und das fand ich ganz schrecklich. Wer macht sowas? Aber das war schon früher so als ich noch Kind war und meine Freundin hatte einen Hund. Mit dem sind wir immer gegangen und sie hat mir auch sowas erzählt das sie sehr aufpassen muss. Es ist unglaublich. Die Autorin erzählt sehr offen ihre Geschichte über ihren Seelenhund. Und das dieser viel zu früh gehen musste über die Regenbogenbrücke. Das ist auch sehr poetisch erzählt. Die Hunde meiner Freunde sind auch leider nicht mehr am Leben. Aber sie waren alt. Und dann war es gut so. Das Cover ist auch so wunderschön gestaltet worden. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen so gefesselt hat mich die Geschichte. Aber wer etwas zartbesaitet ist sollte vorher wissen, worauf er/sie sich einlässt. Ich fand es schön zu lesen auch wenn es sehr traurig war. Danke für das 'Buch"

  • Anja

    4/5

    21.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    How do I say Goodbye

    Ich hab den genauen Wortlaut nicht mehr im Kopf, aber es gibt einen Spruch, der sinngemäß sagt "Ein Tier verletzt dich nur, wenn es geht". Und irgendwie ist das auch ein bisschen das, was selbst zu Lebzeiten oft wie ein Damoklesschwert über einem hängt, weil man weiß, der Tag kommt. Egal wann, es wird immer zu früh sein. Mit viel Glück friedlich und rechtzeitig, oft kann man aber wenig darüber verhandeln. Darauf vorbereiten? Man kann sich ausmalen, wie es wohl wäre, was man tun möchte, dennoch wird es selten zutreffen. Und was dann? Wie kann man wieder aufstehen und den Alltag bewältigen, wenn an jeder Ecke eine Erinnerung wartet? Wie kann man wieder lachen, wenn der, mit dem man jede Freude geteilt hat, nicht mehr da ist? So einzigartig wie das Leben ist auch das Leben mit dem Verlust. "Was bleibt ist Liebe" ist ein Erfahrungsbericht und ein Bericht über den Weg, den die Autorin beschritten hat. Der ein oder andere findet sich in dieser Geschichte wieder, teilt vielleicht auch diese Momente, findet hier Inspiration und die Möglichkeit, weitere Schritte auf dem Weg zu gehen oder Hilfe zu suchen und zu finden. Wichtig ist nicht zu vergessen, dass keiner einem sagen kann, was richtig und was falsch für einen selbst ist. Vertraue darauf, was dir gut tut, womit du dich wohler fühlst. Aber vor allem: nutze die Zeit, die du hast. Keiner von uns weiß, wann die Uhr abläuft und das Gepäck ist ohne verpasste Chancen deutlich leichter...

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