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Co-Fucking Warum ich erst dachte, dass meine Ehe zerbricht und jetzt in einer offenen Beziehung glücklich bin

Aus der Reihe GU Beziehungen
53

21,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Multiple Love Interests + weitere

Erscheinungsdatum

05.07.2024

Abbildungen

Illustrationen, nicht spezifiziert, Raster, nicht spezifiziert

Verlag

Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/1,9 cm

Gewicht

265 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8338-9208-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Multiple Love Interests
  • Open Relationship
  • Self Discovery

Erscheinungsdatum

05.07.2024

Abbildungen

Illustrationen, nicht spezifiziert, Raster, nicht spezifiziert

Verlag

Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,7/13,6/1,9 cm

Gewicht

265 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8338-9208-0

Herstelleradresse

GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
Grillparzerstr. 8
81675 München
Deutschland
Email: service@gu.de
Url: www.graefe-und-unzer.de
Telephone: +49 89 419810

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  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    22.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die…

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Autorin hat vollkommen Recht, wenn sie schreibt, dass Affären gesellschaftlich geduldet werden, aber eine offene Ehe äußerst negativ konnotiert ist. Aber es ist doch viel besser, mit dem Partner offen über die Bedürfnisse zu sprechen und dann gemeinsam eine Lösung zu suchen? Und eine offene Beziehung bedeutet ja nicht, dass wild durch die Gegend gev*#elt wird. Es wird sehr schön deutlich, dass die Partner sehr viel kommunizieren müssen, um auszuloten, wie weit gegangen werden kann. Wer kann im Moment dem anderen wie viel zugestehen? Nicht zu vergessen, dass sich diese Grenzen verschieben und es kontinuierlicher Kommunikation bedarf, diese Grenzen neu festzulegen, zu verschieben. Es sollte doch so sein, dass die Partner glücklich in ihrer Beziehung sind und sich nicht für den anderen verbiegen, verstecken. Wenn nur ein Partner gern Tennis spielt, stellt der andere die Beziehung ja auch nicht in Frage, nur weil mit einer dritten Person Tennis gespielt wird. Es wird nur en passant erwähnt, aber man sollte nicht nur mit dem Partner über die Grenzen und Erlebnisse reden, sondern sich auch mal informieren, wie die Dating-Szene so läuft. Da ist Anna total erstaunt, wenn ihr Date nur an sich denkt und sie sich benutzt fühlt. Hey, das ist das Leben. Als sie dann sogar noch die Energie aufwendet und dem Typen schreibt, wie sie sich bei der Aktion gefühlt hat, wundert sie sich, dass sie geghostet wird. Schätzelein, klar, ist doof gelaufen, aber da bleibt nur eins: abhaken und weiter gucken, was der Markt bietet. Es hat mich auch erstaunt, dass sie mit Mitte 30 immer noch nicht in der Lage war, ihre Bedürfnisse zu Beginn bei den Treffen klar zu kommunizieren und für sich einzustehen. Ja, sie hat bisher in einer heilen S3x-Welt mit ihrem Mann gelebt, aber hat sie das nicht vor ihrer Beziehung mit ihrem Mann gelernt? Also dieses Buch ist auf ganzer Linie ein Erfahrungsbericht, der immer wieder klarstellt, dass Kommunikation das A und O ist - egal ob in der Beziehung, zum Ausloten der offenen Beziehung oder bei den Treffen, was gefällt und was gar nicht geht. Vor allem bei den Dates muss dann auch mal ganz klar die Konsequenz gezogen und das Treffen hier und jetzt abgebrochen werden. Es ist keine Bedienungsanleitung à la „Die 10 Schritte zu einer offenen Beziehung“, sondern die Anleitung, miteinander zu reden und wirklich (!) zu reden, über alles! Und zuzuhören, wirklich (!) zuzuhören! Ja, eine offene Beziehung ist nicht die Lösung für jede Beziehung, aber warum nicht mal darüber nachdenken und darüber sprechen? Es kann nur bereichern, wenn man miteinander spricht und auch zuhört (!) und offen für Neues ist. Schon das Gespräch kann ja die Beziehung positiv verändern und das eingeschlafene S3xleben anheizen. Von mir 5 offene Sterne.

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    22.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Co-Fucking

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Autorin hat vollkommen Recht, wenn sie schreibt, dass Affären gesellschaftlich geduldet werden, aber eine offene Ehe äußerst negativ konnotiert ist. Aber es ist doch viel besser, mit dem Partner offen über die Bedürfnisse zu sprechen und dann gemeinsam eine Lösung zu suchen? Und eine offene Beziehung bedeutet ja nicht, dass wild durch die Gegend gev*#elt wird. Es wird sehr schön deutlich, dass die Partner sehr viel kommunizieren müssen, um auszuloten, wie weit gegangen werden kann. Wer kann im Moment dem anderen wie viel zugestehen? Nicht zu vergessen, dass sich diese Grenzen verschieben und es kontinuierlicher Kommunikation bedarf, diese Grenzen neu festzulegen, zu verschieben. Es sollte doch so sein, dass die Partner glücklich in ihrer Beziehung sind und sich nicht für den anderen verbiegen, verstecken. Wenn nur ein Partner gern Tennis spielt, stellt der andere die Beziehung ja auch nicht in Frage, nur weil mit einer dritten Person Tennis gespielt wird. Es wird nur en passant erwähnt, aber man sollte nicht nur mit dem Partner über die Grenzen und Erlebnisse reden, sondern sich auch mal informieren, wie die Dating-Szene so läuft. Da ist Anna total erstaunt, wenn ihr Date nur an sich denkt und sie sich benutzt fühlt. Hey, das ist das Leben. Als sie dann sogar noch die Energie aufwendet und dem Typen schreibt, wie sie sich bei der Aktion gefühlt hat, wundert sie sich, dass sie geghostet wird. Schätzelein, klar, ist doof gelaufen, aber da bleibt nur eins: abhaken und weiter gucken, was der Markt bietet. Es hat mich auch erstaunt, dass sie mit Mitte 30 immer noch nicht in der Lage war, ihre Bedürfnisse zu Beginn bei den Treffen klar zu kommunizieren und für sich einzustehen. Ja, sie hat bisher in einer heilen S3x-Welt mit ihrem Mann gelebt, aber hat sie das nicht vor ihrer Beziehung mit ihrem Mann gelernt? Also dieses Buch ist auf ganzer Linie ein Erfahrungsbericht, der immer wieder klarstellt, dass Kommunikation das A und O ist - egal ob in der Beziehung, zum Ausloten der offenen Beziehung oder bei den Treffen, was gefällt und was gar nicht geht. Vor allem bei den Dates muss dann auch mal ganz klar die Konsequenz gezogen und das Treffen hier und jetzt abgebrochen werden. Es ist keine Bedienungsanleitung à la „Die 10 Schritte zu einer offenen Beziehung“, sondern die Anleitung, miteinander zu reden und wirklich (!) zu reden, über alles! Und zuzuhören, wirklich (!) zuzuhören! Ja, eine offene Beziehung ist nicht die Lösung für jede Beziehung, aber warum nicht mal darüber nachdenken und darüber sprechen? Es kann nur bereichern, wenn man miteinander spricht und auch zuhört (!) und offen für Neues ist. Schon das Gespräch kann ja die Beziehung positiv verändern und das eingeschlafene S3xleben anheizen. Von mir 5 offene Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Mein Leben lang habe ich gelebt wie die meisten anderen Menschen um mich herum: monogam. Seit 20 Jahren bin ich mit meinem Mann Alex zusammen und wirklich glücklich verheiratet. "Das ist für immer und ewig, nur wir beide". Dachte ich. Doch dann kam alles ganz anders. Glücklich verheiratet sind wir immer noch. Allerdings gibt es mittlerweile nicht mehr nur uns beide. Denn Alex und ich leben in einer offenen Ehe, das heißt, wir haben auch Sex mit anderen Männern und Frauen. Darauf haben wir uns gemeinsam geeinigt: Zwei Menschen, die sich Freiräume erlauben und gleichzeitig wissen, dass sie sich das Wichtigste im Leben sind. Viel schöner kann Liebe nicht sein. Oder? Seit unserem Sprung ins kalte Wasser habe ich Rotz und Wasser geheult – und meine Freiheiten ausgekostet. Ich habe fremde Männer geküsst, mich als Domina probiert und zu dritt herumgespielt. Ich habe so einiges über das Verhältnis von Männern und Frauen gelernt und wie schwierig es noch heute ist, daran etwas zu verändern. Vor allem aber habe ich zu mir selbst gefunden. Ich bin die, die ich sein will. Dank der offenen Ehe. Und deswegen glaube ich: Uns allen würden mehr Freiheiten ziemlich gut tun.

  • Novalie

    aus Graz

    5/5

    05.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Große Titel-Liebe

    Mann und Frau treffen einander, verlieben sich, heiraten und leben monogam glücklich bis ans Ende aller Tage. Das war so ziemlich das einzige Beziehungsmodell, das ich in meiner Kindheit kannte. Es scheint für sehr viele Menschen gut zu passen, aber alleine der Gedanke, dass ein einziges Beziehungsmodell für alle Menschen das Richtige sein soll, ist statistisch gesehen eher unwahrscheinlich. Darum finde ich es wichtig und auch sehr lehrreich, über andere Beziehungsmodelle zu lesen. In Co-Fucking beschreibt die Autorin ihre Beziehung zu ihrem Mann, und zu anderen Männern. Denn die beiden führen eine offene Ehe. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und beschreibt auch ihre Ängste und Gedanken, die sie während des Prozesses hatte. Besonders der Wert von Kommunikation und Ehrlichkeit, zu anderen, aber auch zu sich selbst, rückt dabei schnell in den Vordergrund. In meinem Umfeld gibt es mittlerweile sehr unterschiedliche L(i)ebensmodelle, aber in der Öffentlichkeit sind diese oft noch unsichtbar. Darum war ich positiv von dem Buch überrascht, weil es lebensnahe und ehrlich ist, leicht lesbar und unterhaltsam und vor allem einmal die Perspektive einer schon länger erwachsenen Frau darstellt, die ursprünglich keinen Veränderungswunsch in ihrer Beziehung hatte. Ein großer Pluspunkt ist übrigens, dass das Thema Verhütung angesprochen wird. Mir hat das Buch gut gefallen.

  • Novalie

    5/5

    05.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Große Titel-Liebe Mann und…

    Große Titel-Liebe Mann und Frau treffen einander, verlieben sich, heiraten und leben monogam glücklich bis ans Ende aller Tage. Das war so ziemlich das einzige Beziehungsmodell, das ich in meiner Kindheit kannte. Es scheint für sehr viele Menschen gut zu passen, aber alleine der Gedanke, dass ein einziges Beziehungsmodell für alle Menschen das Richtige sein soll, ist statistisch gesehen eher unwahrscheinlich. Darum finde ich es wichtig und auch sehr lehrreich, über andere Beziehungsmodelle zu lesen. In Co-Fucking beschreibt die Autorin ihre Beziehung zu ihrem Mann, und zu anderen Männern. Denn die beiden führen eine offene Ehe. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund und beschreibt auch ihre Ängste und Gedanken, die sie während des Prozesses hatte. Besonders der Wert von Kommunikation und Ehrlichkeit, zu anderen, aber auch zu sich selbst, rückt dabei schnell in den Vordergrund. In meinem Umfeld gibt es mittlerweile sehr unterschiedliche L(i)ebensmodelle, aber in der Öffentlichkeit sind diese oft noch unsichtbar. Darum war ich positiv von dem Buch überrascht, weil es lebensnahe und ehrlich ist, leicht lesbar und unterhaltsam und vor allem einmal die Perspektive einer schon länger erwachsenen Frau darstellt, die ursprünglich keinen Veränderungswunsch in ihrer Beziehung hatte. Ein großer Pluspunkt ist übrigens, dass das Thema Verhütung angesprochen wird. Mir hat das Buch gut gefallen.

  • Bewertung

    5/5

    04.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen treue, untreue und glücklich sein

    Ein Tabu Thema, welches eigentlich gar kein Tabu Thema ist. Es geht in dem Buch von Anna Weiss um die offene Ehe als Beziehungsmodell. Es geht um bisexuelle Kontakte, um Erfahrungsberichte zum Thema Sex und Liebe und die Geschichte der Monogamie. Es geht um die positiven und negativen Seiten der offenen Ehe. Das Ausleben und erleben neuer Sexpraktiken z.B. einen Dreier oder Dominanz, das Kennenlernen neuer Menschen und Sammeln neuer Erfahrungen. Aber auch um Geschlechtskrankheiten, Eifersucht und gefährliche Situationen die entstehen können wenn man sich mit fremden Menschen trifft. Ein wirklich spannendes Thema, verpackt in einem leicht verständlichen Schreibstil und Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Die Frage dabei ist ob Monogamie wirklich der Schlüssel zum Glück ist? Das kann nur jedes Paar für sich entscheiden. Für Anna und Alex jedenfalls ist es das nicht.

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  • Vorwort: 1 + 1 = unendlich

    Kapitel 1: Spinnt der!?

    Kapitel 2: Ist doch nur Sex - das erste von vielen ersten Malen

    Kapitel 3: Auch dieses Spiel hat Regeln

    Kapitel 4: Pandoras Büchse

    Kapitel 5: Neues Selbstbewusstsein mit Hängebusen

    Kapitel 6: Der Albtraum vom Küsschen-Smiley

    Kapitel 7: Frauen UND Männer! - Ein Kapitel von Alex

    Kapitel 8: Das Ende vom Wenig-Sex

    Kapitel 9: Unser erster Dreier - mit Ottifant

    Kapitel 10: Pleiten, Pech und Pannen

    Kapitel 11: Küsst Dornröschen wirklich nur einen einzigen Prinzen?

    Kapitel 12: Es juckt!

    Kapitel 13: Ist die Königin entthront?

    Kapitel 14: Schluss mit den blöden Witzen!

    Kapitel 15: Benutzt

    Kapitel 16: Mansplainer im Bett

    Kapitel 17: Sexy Vokabeln lernen

    Kapitel 18: Schöner, besser, öfter

    Kapitel 19: Keine Lust

    Kapitel 20: Sünde

    Kapitel 21: Vielleicht verliebt

    Kapitel 22: Geistesblitz beim Pegging

    Kapitel 23: Interessiert euch wirklich nur das eine?

    Kapitel 24: I kissed a girl

    Schlusswort: Kein Zurück