Produktbild: Den Tod belauscht man nicht
Band 1

Den Tod belauscht man nicht Schwedenkrimi

Aus der Reihe Ingrid Wolt ermittelt
18

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

22296

Erscheinungsdatum

03.07.2024

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2381 KB

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783455017199

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

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Verkaufsrang

22296

Erscheinungsdatum

03.07.2024

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2381 KB

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783455017199

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  • carola1475

    5/5

    13.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Einfühlsam geschriebener und…

    Einfühlsam geschriebener und authentisch erzählter Krimi Die ehemalige Polizistin Ingrid Wolt lässt sich nach drei Jahren im Gefängnis weit weg von Stockholm in einem kleinen Ort in Dalarna nieder, um neu anzufangen. Da sie keine Arbeit findet, macht sie sich als Privatermittlerin selbstständig. Ihr erster Auftrag kommt von Solveig, deren 12jähriger Sohn Mattias vor einem Jahr spurlos verschwunden ist. Ingrid beginnt in der kleinen Gemeinde, in der jeder jeden kennt und komplexe Beziehungen zueinander bestehen, zu ermitteln. Eine zweite Zeitebene erzählt vom Sommer des letzten Jahres, schildert, wie Mattias und sein bester Freund Kaj die Ferien verbringen, und zeigt auch, wie Mattias öfter ausgeschlossen wird, da er noch kindlicher ist als Gleichaltrige, die bereits in die Pubertät kommen. Da die Geschichte sich Anfang der 1980er Jahre ereignet, sind die technischen Möglichkeiten andere als heute, was eine nicht unwichtige Rolle spielt. Neben Mattias Sicht wird auch aus Ingrids und Solveigs personaler Perspektive erzählt. Beeindruckend finde ich Ninni Schulmans einfühlsame Figurenzeichnung, ohne Ausnahme sind die Charaktere authentisch und glaubhaft, ob es sich um die Jugendlichen handelt, um die verzweifelte Solveig oder die Ermittlerin Ingrid. Die Gedanken, die sich beide Frauen machen, sind tiefgründig und berührend. Nach der eher ruhigen Einführung der Protagonistin in ihrem neuen Leben werden nicht nur Ingrids Ermittlungen immer spannender, sondern auch das schrittweise Aufdecken ihres Hintergrunds, der betroffen macht. Ninni Schulmans Schreibstil ist klar, fesselnd und angenehm zu lesen, die Autorin beobachtet genau und schreibt psychologisch glaubhaft. Da Buch endet mit einem bösem Cliffhanger, der den für Juli 2025 angekündigten zweiten Band der neuen Serie, 'Das Paradies verrät man nicht' für mich zur Pflichtlektüre macht.

  • carola1475

    5/5

    13.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Einfühlsam geschriebener und authentisch erzählter Krimi

    Die ehemalige Polizistin Ingrid Wolt lässt sich nach drei Jahren im Gefängnis weit weg von Stockholm in einem kleinen Ort in Dalarna nieder, um neu anzufangen. Da sie keine Arbeit findet, macht sie sich als Privatermittlerin selbstständig. Ihr erster Auftrag kommt von Solveig, deren 12jähriger Sohn Mattias vor einem Jahr spurlos verschwunden ist. Ingrid beginnt in der kleinen Gemeinde, in der jeder jeden kennt und komplexe Beziehungen zueinander bestehen, zu ermitteln. Eine zweite Zeitebene erzählt vom Sommer des letzten Jahres, schildert, wie Mattias und sein bester Freund Kaj die Ferien verbringen, und zeigt auch, wie Mattias öfter ausgeschlossen wird, da er noch kindlicher ist als Gleichaltrige, die bereits in die Pubertät kommen. Da die Geschichte sich Anfang der 1980er Jahre ereignet, sind die technischen Möglichkeiten andere als heute, was eine nicht unwichtige Rolle spielt. Neben Mattias Sicht wird auch aus Ingrids und Solveigs personaler Perspektive erzählt. Beeindruckend finde ich Ninni Schulmans einfühlsame Figurenzeichnung, ohne Ausnahme sind die Charaktere authentisch und glaubhaft, ob es sich um die Jugendlichen handelt, um die verzweifelte Solveig oder die Ermittlerin Ingrid. Die Gedanken, die sich beide Frauen machen, sind tiefgründig und berührend. Nach der eher ruhigen Einführung der Protagonistin in ihrem neuen Leben werden nicht nur Ingrids Ermittlungen immer spannender, sondern auch das schrittweise Aufdecken ihres Hintergrunds, der betroffen macht. Ninni Schulmans Schreibstil ist klar, fesselnd und angenehm zu lesen, die Autorin beobachtet genau und schreibt psychologisch glaubhaft. Da Buch endet mit einem bösem Cliffhanger, der den für Juli 2025 angekündigten zweiten Band der neuen Serie, 'Das Paradies verrät man nicht' für mich zur Pflichtlektüre macht.

  • Baerbel82

    5/5

    17.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Kein Bullerbü

    Um es vorwegzunehmen, Ninni Schulman kannte ich bisher nicht. Aber „Den Tod belauscht man nicht“, eine spannende Zeitreise zurück in die 80er Jahre, hat mich voll und ganz überzeugt. Worum geht es? Schweden im Sommer 1983. Die ehemalige Polizistin Ingrid Wolt war im Gefängnis, weil sie auf ihren Mann geschossen hatte. Ihre kleine Tochter Anna kam in eine Pflegefamilie. In der Kleinstadt Våmhus, weit weg von Stockholm versucht sie einen Neuanfang als Privatermittlern. Die Idylle trügt. Nichts ist wie es scheint. Alle haben ihre Geheimnisse. Vor einem Jahr war der 12-jährige Mattias verschwunden. Angeblich ist er ertrunken. Zusammen mit ihrem Ex-Kollegen und Freund Benny rollt Ingrid den Fall neu auf… „Den Tod belauscht man nicht“ ist der Auftakt einer neuen Reihe. Schauplatz ist die schwedische Provinz Dalarna. Der Krimi ist spannend und unterhaltsam. Wer unblutige, fesselnde, psychologisch raffiniertere Krimis mag, ist hier genau richtig. Immer wieder sind Kapitel aus dem Juni 1982 eingestreut, ein Jahr bevor Mattias verschwand. Sie erzählen von Mattias und Kaj, beste Freunde auf ewig. Sie haben gerne Radioreporter gespielt, alle möglichen Sachen aufgenommen und Leute ausspioniert. Ingrid ist eine außergewöhnliche Heldin. Als sie an den Rand des Abgrunds getrieben wird, wächst sie über sich hinaus. Zum Schluss ist der Cold Case gelöst. Aber das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger. Und so bin ich sehr gespannt, wie es mit Ingrid weitergeht. Fazit: Düstere Abgründe und eine starke Heldin.

  • Baerbel82

    5/5

    17.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Kein Bullerbü Um es vorwegzune…

    Kein Bullerbü Um es vorwegzunehmen, Ninni Schulman kannte ich bisher nicht. Aber „Den Tod belauscht man nicht“, eine spannende Zeitreise zurück in die 80er Jahre, hat mich voll und ganz überzeugt. Worum geht es? Schweden im Sommer 1983. Die ehemalige Polizistin Ingrid Wolt war im Gefängnis, weil sie auf ihren Mann geschossen hatte. Ihre kleine Tochter Anna kam in eine Pflegefamilie. In der Kleinstadt Våmhus, weit weg von Stockholm versucht sie einen Neuanfang als Privatermittlern. Die Idylle trügt. Nichts ist wie es scheint. Alle haben ihre Geheimnisse. Vor einem Jahr war der 12-jährige Mattias verschwunden. Angeblich ist er ertrunken. Zusammen mit ihrem Ex-Kollegen und Freund Benny rollt Ingrid den Fall neu auf… „Den Tod belauscht man nicht“ ist der Auftakt einer neuen Reihe. Schauplatz ist die schwedische Provinz Dalarna. Der Krimi ist spannend und unterhaltsam. Wer unblutige, fesselnde, psychologisch raffiniertere Krimis mag, ist hier genau richtig. Immer wieder sind Kapitel aus dem Juni 1982 eingestreut, ein Jahr bevor Mattias verschwand. Sie erzählen von Mattias und Kaj, beste Freunde auf ewig. Sie haben gerne Radioreporter gespielt, alle möglichen Sachen aufgenommen und Leute ausspioniert. Ingrid ist eine außergewöhnliche Heldin. Als sie an den Rand des Abgrunds getrieben wird, wächst sie über sich hinaus. Zum Schluss ist der Cold Case gelöst. Aber das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger. Und so bin ich sehr gespannt, wie es mit Ingrid weitergeht. Fazit: Düstere Abgründe und eine starke Heldin.

  • Mandel120999

    5/5

    07.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Sehr spannender Krimi

    Die ehemalige Polizistin Ingrid siedelt sich nach einem Gefängnisaufenthalt auf dem Land an. Hier hofft sie, neu anfangen zu können und ein Zuhause zu schaffen, damit sie ihre kleine Tochter, die in einer Pflegefamilie lebt, zurückbekommen kann. Zudem hofft sie, ihrem gewalttätigen Ex-Mann zu entkommen. Um sich ihr Leben zu finanzieren, eröffnet sie eine Privatdetektei. Ihr erster Fall ist knifflig: Vor einem Jahr verschwand der halbwüchsige Mattias. Seine Mutter Solveig glaubt nicht daran, dass er tot ist und beauftragt Ingrid, ihn zu finden. Ingrid taucht tief in die Geheimnisse der Dorfgemeinschaft ein ... Der Krimi ist so flüssig und fesselnd geschrieben, dass man ihn schwer aus der Hand legen kann. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und werden abwechselnd aus der Sicht von Ingrid, dem verschwundenen Mattias, seiner Mutter Solveig und dem Polizisten Benny erzählt, der früher mit Ingrid zusammengearbeitet hat und ihr noch immer sehr nahe steht. So wird die ganze Geschichte aus verschiedenen Perspektiven langsam aufgedröselt. Die Autorin hat eine spannende Art zu schreiben. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, die schwedische Dorflandschaft ist gut beschrieben. Was geschehen ist, wird erst gegen Ende aufgedeckt, so dass es die ganze Zeit spannend bleibt. Mir hat es sehr gut gefallen, dass es nicht nur um den Kriminalfall ging, sondern dass auch Ingrids schwieriges Privatleben eine große Rolle spielte. Das Buch endete mit einem erschreckenden Cliffhanger, was ich sehr gelungen fand. Ich hoffe, dass bald ein zweiter Band erscheint!

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  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

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    5/5

    01.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schweden Krimi.

    Ein wirklich toller Auftakt, ein sehr spannender und guter Krimi. Ingrid, eine Ermittlerin, die sich gegen die Gewalt ihres Mannes wehrt, wird verurteilt, denn keiner glaubt ihr. Anna wird ihr weggenommen. Nach der Haftentlassung fängt sie in einem kleinen Dorf als Privatermittlerin, neu an. Ein alter Fall lässt sie nicht los, im Hinterkopf ihr Exmann, der sie suchen und finden wird, wenn sie nicht aufpasst. Tolles Buch, die Charaktere sind greifbar, es wird weitergehen, Vorfreude.

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