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Band 6

Kretisches Rätsel Ein neuer Fall für Michalis Charisteas | Der perfekte Urlaubskrimi für alle Griechenland-Fans

9

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-02508-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-02508-0

Herstelleradresse

FISCHER Scherz
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • hans

    aus Berlin

    5/5

    04.04.2024

    Buch (Paperback)

    Es wird schwierig, diesen…

    Es wird schwierig, diesen neuesten Band der Charisteas Reihe zu bewerten und ein wenig zu beschreiben, ohne zu spoilern. Der Autor taucht immer tiefer in kretische Geschichte, Geschichten und Lebensweisen ein. Kurz vor Michalis‘ Hochzeit sorgt ein toter Archäologe für Aufklärungsarbeit, die nicht nur die beiden Kriminalkommissare, sondern auch ihre Vorgesetzten und die benachbarten Polizeidirektionen permanent außer Atem hält. Und die Lesenden, natürlich. Runde, nachvollziehbare Charaktere, die sich ganz menschlich auch mal widersprechen; detaillierte Landschaftsbeschreibungen und die in der Taverne Athena dieses Mal Tag und Nacht aufgetischten Speisen, lassen die Kreta-Sehnsucht sehr groß werden. Die nahende Hochzeit von Hannah und Michalis, die mit 1000 Gästen typisch kretisch ausfallen soll, sorgt für den nötigen, humoristisch aufgearbeiteten familiären Wirbel, bis… Ja: bis. Kein weiteres Wort! Die ersten 80% des Buches habe ich sehr, sehr gerne gelesen; die letzten 20% in einem Zug geradezu verschlungen. Und obwohl kriminalistisch am Ende alles in trockenen Tüchern ist, entlässt uns der Autor mit einem Cliffhanger, der dringen auf den nächsten Band hoffen lässt!

  • Markus1708

    aus Krefeld

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Paperback)

    SPANNENDE Story plus sehr viel kretisches Flair = der sechste Band der Buchreihe ist ein echtes Highlight!

    Michalis Charisteas, Kommissar der kretischen Hafenstadt Chania, ist kurz vor der Hochzeit mit seiner deutschen Freundin Hannah – die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, die Ankunft seiner zukünftigen deutschen Verwandten steht unmittelbar bevor. Damit er sich bloß nicht in irgendwelche Art von Gefahr begibt, wird er zusammen mit seinem Kollegen Koronaios von aufwändigen Ermittlungen ferngehalten. Und so erscheint es zunächst als Lappalie, als in einem Kloster auf der Halbinsel Akrotiri ein bewusstloser Mann von den Mönchen gefunden wird. Der behauptet zunächst, es sei ein Unfall gewesen, doch kurze Zeit später ist der Archäologe Markos Papastamatakis tot – gefunden auf dem Palastgelände von Knossos. Erneut „nur ein Unfall“? Die örtliche Polizei will die Akten schnell schließen, denn ein Mord könnte ja Touristen verschrecken. Doch zwei weitere Todesfälle treiben Michalis und Koronaios nicht nur quer über die ganze Insel, sie bringen sie selbst auch in tödliche Gefahr. Denn eine mysteriöse Tonscheibe, die vielleicht das Rätsel um den Diskus von Phaistos lösen könnte, ist offenbar Grund genug, dafür über Leichen zu gehen. Als dann die deutschen Verwandten eingetroffen sind und der leibliche Vater von Hannah auch noch eigene Wege geht, überstürzen sich die Ereignisse für Michalis – und nicht nur seine zukünftige Ehe steht auf dem Spiel … Meine Meinung: Dies ist der sechste Krimi von Nikos Milonás und bislang derjenige mit den größten Entfernungen von Chania – denn die Schauplätze sind nicht nur dortselbst, sondern reichen unter anderem bis nach Kato Zakros im äußersten Osten der Insel. Als Kreta-Liebhaber sind mir alle Schauplätze aus eigener Erfahrung bekannt – was das Lesevergnügen natürlich deutlich steigert. Man merkt aber auch mit jeder Zeile, wie sehr der Autor selbst die Insel und seine Bewohner liebt. In Verbindung mit der spannenden, manchmal dramatischen und emotionalen Story, ergibt dass das perfekte Lesevergnügen. Und wer dann nach Kreta reist, kann auf einer ausgedehnten Rundfahrt die Schauplätze abfahren und feststellen: Alle Orte sind so, wie der Autor sie beschreibt. Für mich ist der sechste Fall rund um Michalis Charisteas ein weiterer Höhepunkt in einer tollen Buchreihe. Ich vergebe nicht nur sehr gerne fünf von fünf Sterne, ich freue mich auch jetzt schon auf einen folgenden Band im kommenden Jahr…

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    27.03.2024

    Buch (Paperback)

    Spannender Griechenland Krimi

    Dieses Jahr ist erstmals ein Urlaub in Griechenland geplant und ich bin schon sehr gespannt, ob das Essen so lecker wird, wie im Athena, dem Restaurant, welches von Vater und Bruder von Kommissar Michalis Charisteas betrieben wird. Es ist September auf Kreta und in wenigen Tagen soll die Hochzeit von Michalis mit seiner Hannah stattfinden, eine riesige griechische Hochzeit. Damit ihr Sohn sich ganz den Vorbereitungen widmen kann, hat Mama Loukia ihren Schwager und Vorgesetzten von Michalis beauftragt, ihren Sohn von schwierigen Fällen fernzuhalten. Doch das Verbrechen hat keine Ehrfurcht vor einer Hochzeit und so sieht sich der Kommissar plötzlich mit einer Mordermittlung konfrontiert. Es geht um Archäologie, Neid, Gier und Eifersucht und dazwischen will die schwierige Verwandtschaft bespasst werden. Kein einfacher Fall für Michalis und seine Kollegen. Sehr gut gefallen hat mir das Personenverzeichnis gleich zu Beginn des Buches, damit ich die handelnden Personen trotz teilweise ähnlich klingender Namen besser zuordnen kann . Kretisches Rätsel ist bereits der sechste Fall für das Ermittlerteam, welches mir nebst familiärem Umfeld immer mehr ans Herz wächst. Die Spannung bleibt durchgängig erhalten und immer wieder schickt der Autor die Kommissare und auch mich auf falsche Spuren. Dazwischen bleibt immer wieder Zeit zum Durchatmen bei einem Frappé und um die grandiose Landschaft zu genießen. Sehr gerne empfehle ich „Kretisches Rätsel“ weiter und freue mich schon auf neue Fälle mit „meinen“ Ermittlern

  • Tintenwelten

    4/5

    01.08.2024

    Buch (Paperback)

    Für mich der bisher beste Teil der Reihe

    Als das Opfer eines harmlosen Unfalls kurz darauf tot aufgefunden wird, beginnen für Kommissar Michalis und seinen Partner Koronaios die Ermittlungen - ganz zum Missfallen seiner Familie. Schließlich steht seine Hochzeit kurz bevor. Seine Mutter hätte es viel lieber gesehen, wenn er bis dahin einfach nur Strafzettel verteilen würde anstatt sich einer möglichen Gefahr auszusetzen. Wie in den Vorgängern mischt sich auch hier die Familie Charisteas wieder überall ein. Doch dieses Mal setzt vor allem seine Mutter noch einen drauf, in dem sie dafür sorgt, dass sein Vorgesetzter ihn von aufwändigen Ermittlungen fern hält. Auch die Hochzeit wird letztendlich von ihr und Michalis Schwester geplant. Ganz nach kretischen Traditionen soll es ein Fest gigantischen Ausmaßes werden. Und das obwohl Hannah und Michalis das gar nicht möchten. Aber um des lieben Friedens willen haben sie zugestimmt. Das kann einem schon Leid tun. Und obwohl das Ganze ziemlich übergriffig ist, nehmen sie die Situation mit Humor. Michalis muss sich also gleichzeitig auf Hochzeitsvorbereitungen, Familiendramen und Mordermittlungen konzentrieren und wird letztendlich vor eine folgenschwere Entscheidung gestellt. Vor allem das letzte Drittel war dermaßen emotional und aufregend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Dieser Fall führt uns unter anderem auf die Halbinsel Akrotiri, auf das Palastgelände von Knossos und zu einigen anderen historisch bedeutenden Schauplätzen. Das Opfer war zudem Archäologe. Hat sein Tod etwa mit einem brisanten archäologischen Fund zu tun? Neben atmosphärischen Beschreibungen von Land und Leuten sowie kulinarischen Köstlichkeiten, werden dementsprechend auch einige geschichtliche Informationen geteilt, was ich sehr interessant fand. Die letzten Wochen hatte ich wirklich viel Spaß mit den Charakteren und den verschiedenen Fällen. Leider ist dies der letzte der bisher erschienenen Teile der „Michalis Charisteas Reihe“, aber ich bin mir sicher, dass da noch mehr kommen wird. Ich freue mich darauf!

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    4/5

    18.04.2024

    Buch (Paperback)

    Ausflug in die minoische Vergangenheit

    In „Kretisches Rätsel“, Band 6 der Michalis Charisteas-Reihe, nimmt uns der Autor einmal mehr in die minoische Vergangenheit der größten griechischen Insel mit. Ausgangspunkt ist Knossos, ein touristischer Hotspot mit Wiedererkennungswert, da diesen wahrscheinlich die meisten Urlauber, so sie denn nicht nur einen reinen Badeurlaub auf Kreta verbringen, schon einmal besucht haben. Auf dem Palastgelände wird ein archäologischer Mitarbeiter und Kollege Hannahs (Michalis deutsche Verlobte) tot aufgefunden. Die Kopfwunde weckt Zweifel, weshalb Michalis und sein Partner Koronaios zum Fundort der Leiche beordert werden, obwohl Michalis auf Bitten seiner Mutter wegen seiner bevorstehenden Hochzeit nur noch mit Lappalien beschäftigt werden sollte. Es stellt sich heraus, dass der Tote kürzlich ein Kloster auf der Halbinsel Akrotiri besucht und dort Nachforschungen angestellt hat. Der Besuch der beiden Ermittler im Kloster bleibt allerdings weitgehend ergebnislos, da sich die Mönche auf ihr Schweigegebot berufen, aber es scheint, als ob der Tote einem sensationellen archäologischen Fund auf der Spur war. Ein Umstand, der ihn bedauerlicherweise das Leben kostete. Um Informationen zu sammeln und den Täter dingfest zu machen, beginnt für Michalis und Pavlos die kleinteilige Ermittlungsarbeit, bei der sie neben zahllosen Gesprächen auch noch auf den Spuren der Minoer gefühlt sämtliche Ausgrabungsstätten und Siedlungen besuchen, die dieser Hochkultur zugeschrieben werden. Knossos, Gortys, Phaestos, die Messara-Ebene, Zominthos, Kato Zakros und Kalamaki, alles dabei, was Rang und Namen in der archäologischen Welt hat. Zwei Punkte sind mir positiv aufgefallen. Weder nehmen in diesem Band die ausufernden und in den Vorgängern permanent wiederholten Schilderungen des familiären Alltags von Michalis und Hannah, noch die detaillierten Beschreibungen ihrer Hochzeitsvorbereitungen über Gebühr Raum ein. Und auch der Wechsel der Handlungsorte weg vom westlichen gelegenen Chania und Umgebung hin zum Süden und Osten hat das geografische Spektrum angenehm erweitert. Allerdings hatte ich stellenweise das Gefühl, einen Führer für archäologische Rundreisen in Händen zu halten, denn zu jedem minoischen Ermittlungsort gab es von Seiten des Autors ausführliche Hintergrundinformationen, die man, wenn man daran interessiert ist, problemlos im Reiseführer oder Internet findet. Leider geht das auf Dauer zu Lasten von Tempo und Spannung und schafft in einem Kriminalroman unnötige Brüche, die es zu vermeiden gilt. Alles in allem mit den erwähnten Einschränkungen als Urlaubslektüre empfohlen. 3,5 von 5, aufgerundet auf 4 Sterne

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Bewertungen (9)

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  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.03.2025

    Buch (Paperback)

    Mord unter den Archäologen

    Wenige Wochen sind seit dem letzten erfolgreichen Einsatz von Michalis Karisteas und dessen Kollegen Koronaios verstrichen. Mittlerweile ist September und ein für Michalis wichtiges Ereignis steht an. Die Trauung mit Partnerin Hannah Weingarten soll in wenigen Tagen vollzogen werden. Er möchte sich gänzlich auf seine Hochzeitsvorbereitungen konzentrieren. So haben ihn sein Vorgesetzter und Koronaios lediglich mit kleinen Delikten wie Ladendiebstahl oder Sachbeschädigung beauftragt. Damit sollte ausreichend Zeit bleiben um die Planungen für das große Fest gut zu organisieren. Auch die Großfamilie fordert ihren Tribut rund um den Ablauf der Feierlichkeiten, was sich als zusätzliche Herausforderung darstellt. Hinzu kommt noch Hannahs Familie, die zur Hochzeit aus Deutschland anreist. Die Anzahl der Hochzeitsgäste erweitert sich stetig und Michalis und Hannah rechnen bald mit über 100 Personen. Nicht aber Hochzeitsvorbereitungen und Streifendienst mit Kollegen bereiten ihm Kopfzerbrechen. In einem orthodoxen Kloster wird ein Arbeitskollege Hannahs schwer verletzt vorgefunden. Er lehnt aber weder medizinische Hilfe noch Unterstützung der Mönche im Kloster ab. Als die Kripobeamten eintreffen verschwindet er. Gleichzeitig weiten sich die Ermittlungen dazu aus. Als der Betroffene am nächsten Tag leblos bei der weltberühmten Palastanlage von Knossos entdeckt wird, heißt es rasch handeln. Nicht nur die konkurrierenden Polizeipräfekturen Kretas sind für das Team Karisteas und Koronaios Kräfte raubend. Seine Familie behindert ihn an der Arbeit in dem Fall und ist ihm eine große Belastung. Der Fall selbst entpuppt sich als äußerst spannend. Es steht der „Diskus von Faistos“ aus dem Nationalmuseum von Heraklion schnell im Zentrum der anlaufenden Ermittlungen. Bekannte und auch weniger erschlossene Touristenattraktionen der Insel Kreta sind Schauplatz des mittlerweile sechsten Falls den die beiden Kommissare zu bestreiten haben. Man lernt diesmal viel über die Arbeit der Archäologen der vergangenen 130 Jahre auf der Insel. Beginnend beim Entdecker der weltberühmten Palastanlage von Knossos, Arthur Evans, und die minoische Kultur, aber auch anderen Archäologen wie Heinrich Schliemann dem Entdecker von Troja. Auch Fehler die in der ersten Phase dieser Entdeckungen gemacht wurden wie Fälschungen und frühe Formen von Raubkopien spielen in diesem faszinierenden Fall der beiden Kommissare eine wichtige Rolle. Ein toller und wirklich schnell zu lesender Krimi der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Hoffe auf baldigen Nachschub dieser beiden Kommissare und ihrer Heimatinsel Kreta.

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