Das Haus verlassen
Band 17

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Beschreibung

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Verkaufsrang

20144

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.02.2024

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ePUB

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Verkaufsrang

20144

Erscheinungsdatum

08.02.2024

Illustrator

Kat Menschik

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

96 (Printausgabe)

Dateigröße

10572 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462312225

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Wunderschön

Fee04 am 17.03.2024

Bewertungsnummer: 2156065

Bewertet: eBook (ePUB)

“Das Haus verlassen” von Jacqueline Kornmüller ist mit den bezaubernden Illustrationen von Kat Menschik ein wahres Schmuckstück. Eine Hausbesitzerin möchte sich verändern und bietet ihr restauriertes altes Feldsteinhaus mit einem wunderschönen Garten zum Verkauf an. Alles ist für die Ich-Erzählerin perfekt, auch die ungewöhnliche Kommunikation mit dem Haus fühlt sich sehr gut an und doch zieht es unsere Protagonistin zu neuen Herausforderungen. Es gibt unterschiedliche Kaufinteressent:innen und doch sind weder die Hausbesitzerin, noch das Haus überzeugt. Wissen diese Menschen überhaupt zu schätzen, was sie kaufen? Können sie das besondere spüren? Oder wäre das Haus nur wieder ein Haus? Die Ich-Erzählerin denkt an das Gemüse, welches geerntet werden muss und im neuen Jahr an die vielen wundervollen Blumenzwiebel, die zu unterschiedlichen Zeiten aufblühen. Werden die Besitzer:innen dies zu schätzen wissen? Um so mehr interessierte, vermeintliche Käufer:innen erscheinen, um so mehr streubt sich die Eigentümerin. Sie nimmt endlich wahr, was sie bereits besitzt. Die Situation lässt sie innehalten und darüber nachdenken, ob es an einem anderen Ort wirklich besser ist? Will sie wirklich neues erkunden oder ist das altbewährte nicht doch ein Stück Beständigkeit? Jacqueline Kornmüller hat mit ihrer feinfühligen und poetischen Schreibweise eine unglaublich herzliche, berührende und zarte Novelle geschrieben. Schmunzelnd und tief berührt verschlingt man dieses Kleinod. Als Leserin konnte ich direkt diese zarte Verbundenheit spüren und die liebevolle Erfahrung zwischen Haus und Besitzerin rührte mich zu Tränen. Eine große Leseempfehlung für dieses unglaublich schöne Buch.
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Fee04 am 17.03.2024
Bewertungsnummer: 2156065
Bewertet: eBook (ePUB)

“Das Haus verlassen” von Jacqueline Kornmüller ist mit den bezaubernden Illustrationen von Kat Menschik ein wahres Schmuckstück. Eine Hausbesitzerin möchte sich verändern und bietet ihr restauriertes altes Feldsteinhaus mit einem wunderschönen Garten zum Verkauf an. Alles ist für die Ich-Erzählerin perfekt, auch die ungewöhnliche Kommunikation mit dem Haus fühlt sich sehr gut an und doch zieht es unsere Protagonistin zu neuen Herausforderungen. Es gibt unterschiedliche Kaufinteressent:innen und doch sind weder die Hausbesitzerin, noch das Haus überzeugt. Wissen diese Menschen überhaupt zu schätzen, was sie kaufen? Können sie das besondere spüren? Oder wäre das Haus nur wieder ein Haus? Die Ich-Erzählerin denkt an das Gemüse, welches geerntet werden muss und im neuen Jahr an die vielen wundervollen Blumenzwiebel, die zu unterschiedlichen Zeiten aufblühen. Werden die Besitzer:innen dies zu schätzen wissen? Um so mehr interessierte, vermeintliche Käufer:innen erscheinen, um so mehr streubt sich die Eigentümerin. Sie nimmt endlich wahr, was sie bereits besitzt. Die Situation lässt sie innehalten und darüber nachdenken, ob es an einem anderen Ort wirklich besser ist? Will sie wirklich neues erkunden oder ist das altbewährte nicht doch ein Stück Beständigkeit? Jacqueline Kornmüller hat mit ihrer feinfühligen und poetischen Schreibweise eine unglaublich herzliche, berührende und zarte Novelle geschrieben. Schmunzelnd und tief berührt verschlingt man dieses Kleinod. Als Leserin konnte ich direkt diese zarte Verbundenheit spüren und die liebevolle Erfahrung zwischen Haus und Besitzerin rührte mich zu Tränen. Eine große Leseempfehlung für dieses unglaublich schöne Buch.

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Zwiegespräch mit einem 'grundsätzlich offenen' alten Haus

Sagota aus Saarbrücken am 21.03.2024

Bewertungsnummer: 2160015

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Das Haus verlassen" von Jaqueline Kornmüller/Kat Menschik erschien (HC, 96 Seiten mit zahlreichen wunderschönen Illustrationen von Kat Menschik) im Galiani-Verlag, Berlin. Das sehr ansprechende Cover ist bereits ein eyecatcher in sattem Grün, die Schriftzüge des Titels werden von einem wundervollen kupferfarbenem Farbschnitt aufgegriffen, die meine Fantasie (bei einem alten, 140 Jahre alten Feldsteinhaus) gleich an alte Kupferrohre und einen Kupferkessel in der Küche denken ließen.... (wie Kat Menschik im Nachwort anmerkt, handelt es sich bei dem Text von Regisseurin J. Kornmüller und entsprechenden wirklich sehr schönen Illustrationen von Kat Menschik auch darum, die Deutung auch der Fantasie des Lesers zu überlassen: Text und Illustrationen sind hier eine gelungene Symbiose eingegangen; die Zeichnungen 'untermalen' den Text hervorragend! Inhalt: Eine Ich-Erzählerin wohnt seit 10 Jahren in einem sehr alten Feldsteinhaus, das von einem Garten umgeben ist, der sich sehen lassen kann: Beides hat sie mit viel Liebe und Sorgfalt renoviert, bis sie bemerkt, dass sie innerlich den Wunsch verspürt, "weiterzuziehen" und neuen Herausforderungen und Aufgaben entgegenzugehen: Aus der Idee wird eine Verkaufsannonce und man erlebt mit der immer erschöpfter wirkenden, aber auch amüsierten Ich-Erzählerin ein ständiges Kommen und Gehen an potentiellen InteressentInnen bis hin zu "Immobilientouristen", die nur mal gucken wollen.... Von Beginn an spielt die Beziehung zwischen der Ich-Erzählerin (mit großem Bad im Keller, in der Grube) und dem Haus eine große Rolle: Sie empfindet das Haus als Hülle, als Körper, als Haut - besonders aber als Wohlfühlort und als Ort der Inspiration, zu dem sie nach Ausflügen in die Stadt immer wieder gerne zurückkehrte. Sie kommuniziert mit dem Haus, das sich nicht jedem öffnet, das träumt und in meist gleichmütiger Zwiesprache mit der Besitzerin agiert. Das all die Interessenten, die es inspizieren (z.B. der Anfasser, die Haltsuchende, der Frager, die Frömmler, Kalandar, die Stillen usw.) erträgt, sogar mit einem Kind spielt, als die Familie das Haus besichtigt. Auch den Garten stelle ich mir traumhaft schön vor, pflanzte doch die Ich-Erzählerin Flieder, Magnolien, Dufthortensien, Glyzinien und Bauernjasmin, den ich mir in einem Bauerngarten prächtig vorstellen kann - und im Jahreszyklus nacheinander denselben in blühendem Zustand erstrahlen lässt. Nach unzähligen Besichtigungen wird es unsere Hausbesitzerin allmählich leid, da sie spürt, dass niemand unter den Interessenten war, die "das Haus wirklich wollten". Sollte sie dennoch an ihrem Vorhaben, das Haus zu verkaufen, festhalten - oder doch bleiben? Meine Meinung: Obgleich die Autorin und Regisseurin Jaqueline Kornmüller eher in sachlich-nüchternem Stil erzählt, ist der versteckte Humor und tiefe Emotionen dennoch spürbar: Man schüttelt den Kopf wie die Hausbesitzerin über den einen oder anderen potentiellen Käufer und wünscht sich, dass sie das Haus vielleicht doch nicht verlassen wird: Eine tiefe Verbindung besteht, die ich als sehr realistisch betrachte, wenn ein Mensch länger in einem Haus wohnt. Besonders, wenn Menschen sich für das Haus selbst und seine Geschichte, seine Stärken und seine Schwächen interessieren und es pflegen. Es mit einem liebevoll angelegten Garten umgeben. Etwas unglücklich fand ich die Beziehung zu den Nachbarn (die man sich ja oft nicht aussuchen kann); idyllischer wäre die Lage fernab aller Hauptstraßen und mitten in der Natur gewesen, wenn es auch noch nette Nachbarn geben würde. Diese spielen aber hier dank der Persönlichkeit der Hausbesitzerin nur eine Nebenrolle und es geht thematisch auch darum, den richtigen Ort im Leben zu finden, den man nicht leichtfertig aufgeben sollte, um gesellschaftliche Zwänge, um heilsame Natur, die einfach guttut, um mögliche Veränderungen und neue Herausforderungen - und um das Verweilen, um Zufriedenheit im Leben, die man nicht in äußeren Dingen, sondern nur in sich selbst findet. Die grandiosen Zeichnungen von Kat Menschik regen dabei die Fantasie des Lesers an und ergänzen den Text. Fazit: Ein außergewöhnlicher, teils poetischer, kurzer Roman, eingefasst und umgeben von wunderschönen Zeichnungen von Kat Menschik, der in leiser, aber überzeugender Weise die Beziehung und die Liebe einer Frau, die ein altes Steinhaus auf dem Land besitzt, zu ihrem Haus beschreibt. So mancher Leser/manche Leserin könnte sich hier wiederfinden - denn vieles steht 'zwischen den Zeilen' geschrieben - und ist durch schöne Illustrationen vortrefflich 'untermalt'. Eine Veränderung und ein Aufbruch muss nicht immer von äußeren Veränderungen abhängen: Er kann auch (und sollte) in uns selbst stattfinden. Von mir eine Leseempfehlung und 4*.
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Zwiegespräch mit einem 'grundsätzlich offenen' alten Haus

Sagota aus Saarbrücken am 21.03.2024
Bewertungsnummer: 2160015
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"Das Haus verlassen" von Jaqueline Kornmüller/Kat Menschik erschien (HC, 96 Seiten mit zahlreichen wunderschönen Illustrationen von Kat Menschik) im Galiani-Verlag, Berlin. Das sehr ansprechende Cover ist bereits ein eyecatcher in sattem Grün, die Schriftzüge des Titels werden von einem wundervollen kupferfarbenem Farbschnitt aufgegriffen, die meine Fantasie (bei einem alten, 140 Jahre alten Feldsteinhaus) gleich an alte Kupferrohre und einen Kupferkessel in der Küche denken ließen.... (wie Kat Menschik im Nachwort anmerkt, handelt es sich bei dem Text von Regisseurin J. Kornmüller und entsprechenden wirklich sehr schönen Illustrationen von Kat Menschik auch darum, die Deutung auch der Fantasie des Lesers zu überlassen: Text und Illustrationen sind hier eine gelungene Symbiose eingegangen; die Zeichnungen 'untermalen' den Text hervorragend! Inhalt: Eine Ich-Erzählerin wohnt seit 10 Jahren in einem sehr alten Feldsteinhaus, das von einem Garten umgeben ist, der sich sehen lassen kann: Beides hat sie mit viel Liebe und Sorgfalt renoviert, bis sie bemerkt, dass sie innerlich den Wunsch verspürt, "weiterzuziehen" und neuen Herausforderungen und Aufgaben entgegenzugehen: Aus der Idee wird eine Verkaufsannonce und man erlebt mit der immer erschöpfter wirkenden, aber auch amüsierten Ich-Erzählerin ein ständiges Kommen und Gehen an potentiellen InteressentInnen bis hin zu "Immobilientouristen", die nur mal gucken wollen.... Von Beginn an spielt die Beziehung zwischen der Ich-Erzählerin (mit großem Bad im Keller, in der Grube) und dem Haus eine große Rolle: Sie empfindet das Haus als Hülle, als Körper, als Haut - besonders aber als Wohlfühlort und als Ort der Inspiration, zu dem sie nach Ausflügen in die Stadt immer wieder gerne zurückkehrte. Sie kommuniziert mit dem Haus, das sich nicht jedem öffnet, das träumt und in meist gleichmütiger Zwiesprache mit der Besitzerin agiert. Das all die Interessenten, die es inspizieren (z.B. der Anfasser, die Haltsuchende, der Frager, die Frömmler, Kalandar, die Stillen usw.) erträgt, sogar mit einem Kind spielt, als die Familie das Haus besichtigt. Auch den Garten stelle ich mir traumhaft schön vor, pflanzte doch die Ich-Erzählerin Flieder, Magnolien, Dufthortensien, Glyzinien und Bauernjasmin, den ich mir in einem Bauerngarten prächtig vorstellen kann - und im Jahreszyklus nacheinander denselben in blühendem Zustand erstrahlen lässt. Nach unzähligen Besichtigungen wird es unsere Hausbesitzerin allmählich leid, da sie spürt, dass niemand unter den Interessenten war, die "das Haus wirklich wollten". Sollte sie dennoch an ihrem Vorhaben, das Haus zu verkaufen, festhalten - oder doch bleiben? Meine Meinung: Obgleich die Autorin und Regisseurin Jaqueline Kornmüller eher in sachlich-nüchternem Stil erzählt, ist der versteckte Humor und tiefe Emotionen dennoch spürbar: Man schüttelt den Kopf wie die Hausbesitzerin über den einen oder anderen potentiellen Käufer und wünscht sich, dass sie das Haus vielleicht doch nicht verlassen wird: Eine tiefe Verbindung besteht, die ich als sehr realistisch betrachte, wenn ein Mensch länger in einem Haus wohnt. Besonders, wenn Menschen sich für das Haus selbst und seine Geschichte, seine Stärken und seine Schwächen interessieren und es pflegen. Es mit einem liebevoll angelegten Garten umgeben. Etwas unglücklich fand ich die Beziehung zu den Nachbarn (die man sich ja oft nicht aussuchen kann); idyllischer wäre die Lage fernab aller Hauptstraßen und mitten in der Natur gewesen, wenn es auch noch nette Nachbarn geben würde. Diese spielen aber hier dank der Persönlichkeit der Hausbesitzerin nur eine Nebenrolle und es geht thematisch auch darum, den richtigen Ort im Leben zu finden, den man nicht leichtfertig aufgeben sollte, um gesellschaftliche Zwänge, um heilsame Natur, die einfach guttut, um mögliche Veränderungen und neue Herausforderungen - und um das Verweilen, um Zufriedenheit im Leben, die man nicht in äußeren Dingen, sondern nur in sich selbst findet. Die grandiosen Zeichnungen von Kat Menschik regen dabei die Fantasie des Lesers an und ergänzen den Text. Fazit: Ein außergewöhnlicher, teils poetischer, kurzer Roman, eingefasst und umgeben von wunderschönen Zeichnungen von Kat Menschik, der in leiser, aber überzeugender Weise die Beziehung und die Liebe einer Frau, die ein altes Steinhaus auf dem Land besitzt, zu ihrem Haus beschreibt. So mancher Leser/manche Leserin könnte sich hier wiederfinden - denn vieles steht 'zwischen den Zeilen' geschrieben - und ist durch schöne Illustrationen vortrefflich 'untermalt'. Eine Veränderung und ein Aufbruch muss nicht immer von äußeren Veränderungen abhängen: Er kann auch (und sollte) in uns selbst stattfinden. Von mir eine Leseempfehlung und 4*.

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ein altes Feldsteinhaus ist hier Mittelpunkt - die Idee, dass sich die Frau, gemeinsam mit dem Haus Gedanken macht und mit ihm kommuniziert um den passenden Nachfolger zu finden gefiel mir - mal was anderes - auch die Illustrationen passten und bereicherten das kleine Büchlein.
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