Produktbild: Das Haus verlassen
Band 17

Das Haus verlassen

13

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.02.2024

Abbildungen

20

Illustriert von

Kat Menschik

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19,5/12,5/1,5 cm

Gewicht

213 g

Farbe

Moosgrün

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-286-4

Beschreibung

Rezension

"Das Haus verlassen" ist eines der "Lieblingsbücher" des Galiani-Verlags, illustriert von Kat Menschik - es ist auch eines der Lieblingsbücher unserer Jury (Literatur des Monats April 2024), mit absouten Bestnoten in allen Kategorien - das gab´s noch nie. ("Radio 889FM Kultur")
Debütautorin Kornmüller schreibt humorvoll und stilsicher. Die Bilder von Kat Menschik illustrieren nicht einfach nur Kornmüllers Text. Sie ergänzen ihn und erzählen eine eigene Geschichte. Äußerlich ist der kleinformatige Band in Grüntönen gehalten, der kupferfarbene Buchschnitt erinnert an blank geputzte Töpfe. Ein gut durchdachtes visuelles Konzept! ("MDR Kultur")
Poetisch und klug! ("Die Presse Spectrum")
Die beiden Autorinnen Kat Menschik und Jaqueline Kornmüller, Illustratorin die eine und Regisseurin die andere, haben aus der Geschichte des alten Hauses ein wunderschönes schmales Buch gemacht, das man gerne in die Hand nimmt und sich von seinen tieffarbigen Illustrationen verzaubern lässt. ("Das Wissen der Welt")
Jacqueline Kornmüller hat einen so wunderbaren, warmherzigen, schönen Text geschaffen und Kat Menschik hat Das Haus verlassen so gewohnt wunderbar illustriert, farblich herrlich geschmackvoll abgestimmt und mit bronzefarbenem, metallisch glänzendem Schnitt und Titelprägung versehen, dass dieses Büchlein ganz sicher ein Herzensbuch.
bleiben wird. ("@literaturreich")
Das neue Lieblingsbuch »Das Haus verlassen« der österreichischen Regisseurin Jacqueline Kornmüller (...) ist eine poetische und humorvolle Geschichte eines alten Hauses, das die Eigentümerin hinter sich lassen möchte, ("Galore")
Selbst wenn man die ganze Geschichte schon kennt, ist es immer wieder ein Genuss, diese[s] zauberhaften Buch irgendwo aufzuschlagen und sich von Jacqueline Kornmüllers Sätzen weitertragen zu lassen in die verlockenden Bilder von Kat Menschik, in denen man sich am liebsten – genau wie in dem Haus – eine Weile
niederlassen würde. ("WDR 1")
Einfach schön! ("Freundin")
Die unterhaltsame Geschichte wird durch die zauberhaften Illustrationen von Kat Menschik herrlich veredelt. ("Lebensart im Norden")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.02.2024

Abbildungen

20

Illustriert von

Kat Menschik

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

19,5/12,5/1,5 cm

Gewicht

213 g

Farbe

Moosgrün

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-286-4

Herstelleradresse

Galiani, Verlag
Friedrichstraße 119
10117 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • MEva

    aus Düsseldorf

    5/5

    07.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Seele eines Hauses

    Das schönste Buch, was ich kenne! Kat Menschik ist mir durch ihre einzigartigen Illustrationen in Murakami's Kurzgeschichten bekannt. Durch die Zusammenarbeit mit Jacqueline Kornmüller ist ein harmonisches Gesamtkunstwerk der Ästhetik entstanden. Die rührende Geschichte einer Frau und ihrer Kameradschaft zu ihrem - sehr lebendigen - Haus ist zum Verlieben. Ein neuer Favorit!

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    16.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo sind wir zu Hause?

    Wo sind wir zu Hause? Sucht man sich sein Haus aus oder sucht das Haus sich seine Besitzer aus? Kann man wissen, ob man den richtigen Platz gefunden hat? Ich muss zugeben, dass mich an dem Buch zuerst seine Optik gereizt hat. Das Cover zieht einen in den Bann und hat schon etwas von einem Wimmelbild. Aber eines für Erwachsene, die sich in der Natur verlieren wollen. Dazu die goldene Schrift und der dazu passende Farbschnitt. Geschrieben in wundervollen und in den Bann ziehenden Worten wurde es von Jacqueline Kornmüller. Die dazu passenden und wirklich toll ausgearbeiteten Illustrationen stammen von Kat Menschik. Mit seinen knapp 96 Seiten ist es nicht lang und dennoch hält es eine Weile nach. Ein Haus, das seine Besitzerin nicht gehen lassen möchte. Doch sie möchte eben genau das - das Haus verlassen. Ob sie es dennoch schafft? Das darf jeder Leser selbst erforschen. Ich selbst lebe in einem Haus, doch in einem neu gebauten. Ich kann jedoch die Faszination für alte Häuser nachvollziehen. In ihnen ist so viel passiert. Die Wände haben vieles gesehen und gehört. Daher war das Buch für mich eine kleine Bereicherung. Ich habe es zwar recht schnell durchgelesen, doch habe ich diese Zeit sehr genossen. Jacqueline Kornmüller liefert mit "Das Haus verlassen" ein eindrucksvolles und bewegendes Werk. Kornmüller zeichnet ein vielschichtiges Porträt einer Frau, die sich den Herausforderungen des Lebens stellen möchte. Insgesamt ist "Das Haus verlassen" ein tiefgründiger und bewegender Roman, der durch seine feinfühlige Erzählweise und die sorgfältige Gestaltung seiner Charaktere besticht.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    19.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Seele eines Hauses zu arbeiten beginnt...

    !ein Lesehighlight 2024! Klappentext: „Eine poetische Geschichte voll leisem Humor über ein altes Feldsteinhaus, das sich nicht so ohne weiteres von seiner Besitzerin trennen möchte. Und über eine Besitzerin, die eigentlich fortgehen will ... Es gibt Menschen, die wohnen nicht nur, sondern sie werden von den Eigenarten ihres Hauses magisch angezogen. Sie wollen seine Geschichte erfahren. Sie erforschen, wann das Haus erbaut wurde, wer zuvor darin lebte und wie es dem Haus dabei erging. Für sie ist ein Haus ein geheimnisvolles Wesen, das sich nicht jedem öffnet. So geht es auch der Erzählerin dieser Geschichte, als sie ein vereinsamtes kleines Feldsteinhaus auf dem Lande bezieht. Während die raubeinige Dorfgemeinschaft sie für ihre Bruchbude belächelt, beginnt sie, das 140 Jahre alte Haus wieder zum Leben zu erwecken – vom Dachboden bis zum Kellergewölbe, vom verwilderten Gemüsegarten bis zu den uralten Obstbäumen. Doch manchmal kommt dann ein Zeitpunkt, da möchte man zu neuen Ufern aufbrechen. Als die Erzählerin nach zehn Jahren beschließt, ihr Haus zu verkaufen, muss sie feststellen: Man kann auch eine Haus-Beziehung nicht so einfach auflösen. Denn das Haus benimmt sich unerwartet widerspenstig und fremdelt, als sich die Bewerber die Klinke in die Hand geben …“ Welch großartiges Buch hat hier Autorin Jaqueline Kornmüller verfasst! Ihre leicht lyrische und philosophische Schreibweise rund um die Geschichte eines Hause, die Seele eines Hauses, haben mich tief berührt. Es mag auch daran liegen, dass wir selbst in einem mehr als 120 Jahre (genaues Alter unbekannt) alten, denkmalgeschütztem Haus wohnen und ja, nicht nur das wir das Haus gefunden haben und aus seinem Dornröschenschlaf geholt haben, sondern es auch uns. Gibt es solche Verbindungen zu den eigenen vier Wänden? Was wenn das Haus wahrlich eine Seele hat und eine Verbindung zu seinem Besitzer aufbaut? Genau darum geht es in dieser Geschichte. Unsere Erzählerin erlebt eben jenes. Sie will raus aus ihrem Haus und neue Lebenswege gehen. Das Haus sieht es anders. Hier sei gleich gesagt geht es nicht um Mystik oder Magie, nicht um Hausgeister oder alte Geistergeschichten rund um das Haus, hier geht es darum, was das Haus wohl „denkt“ wenn es seine Besitzer wechselt. Klingt seltsam? Ja, das Buch ist sicherlich nicht für Jedermann. Dingen ein Eigenleben einzureden ist nicht Jedermanns Ding aber wer generell sehr gefühlsbedingt und emotional durchs Leben geht, kann es vielleicht nachvollziehen. Die Entwicklung des Hauses zu erlesen hat große Freude bereitet. Man kann es irgendwie verstehen: als Besitzer ist man daran bedacht alles wieder „hübsch“ zu machen, zu renovieren, zu restaurieren, wohnlich und behaglich zu machen, dem Haus und auch dem Garten eine Seele und die eigene Handschrift zu verleihen. Es kostet alles nicht nur Geld sondern auch Mühe, Kraft und Arbeit. Was wenn man dies alles freiwillig hinter sich lassen will? Ist das gerecht dem Haus gegenüber? Ich empfand diese Gedankengänge im Buch als äußerst bereichernd und ja, sie sprachen mich persönlich ganz tief an. Kornmüller hat eine wirklich außergewöhnliche Geschichte niedergeschrieben die genau so grandios mit außergewöhnlichen Bildern von Illustratorin Kat Menschik untermalt sind. Hier passt alles wieder perfekt zusammen und Menschik weiß genau wie sie mit ihrem Stil solche Gedanken bildlich umsetzen kann. Allein das Cover ist eine Art Suchbild bei dem man sich länger als 10min befassen kann und immer wieder die unterschiedlichsten Dinge entdeckt. Das Buch hallt nach, es regt die eigenen Hausbesitzer-Gedanken an und zeigt auf, dass nicht nur wir Menschen einem Haus Seele geben, wir bekommen diese auch zurück! Jetzt wollen Sie wissen ob unsere Protagonistin ihr Haus verlässt? Lesen Sie diese tolle Geschichte und lassen Sie sich von ihr entführen! 5 Sterne für dieses ganz besondere Werk!

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    5/5

    19.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    !ein Lesehighlight 2024!…

    !ein Lesehighlight 2024! Klappentext: „Eine poetische Geschichte voll leisem Humor über ein altes Feldsteinhaus, das sich nicht so ohne weiteres von seiner Besitzerin trennen möchte. Und über eine Besitzerin, die eigentlich fortgehen will ... Es gibt Menschen, die wohnen nicht nur, sondern sie werden von den Eigenarten ihres Hauses magisch angezogen. Sie wollen seine Geschichte erfahren. Sie erforschen, wann das Haus erbaut wurde, wer zuvor darin lebte und wie es dem Haus dabei erging. Für sie ist ein Haus ein geheimnisvolles Wesen, das sich nicht jedem öffnet. So geht es auch der Erzählerin dieser Geschichte, als sie ein vereinsamtes kleines Feldsteinhaus auf dem Lande bezieht. Während die raubeinige Dorfgemeinschaft sie für ihre Bruchbude belächelt, beginnt sie, das 140 Jahre alte Haus wieder zum Leben zu erwecken – vom Dachboden bis zum Kellergewölbe, vom verwilderten Gemüsegarten bis zu den uralten Obstbäumen. Doch manchmal kommt dann ein Zeitpunkt, da möchte man zu neuen Ufern aufbrechen. Als die Erzählerin nach zehn Jahren beschließt, ihr Haus zu verkaufen, muss sie feststellen: Man kann auch eine Haus-Beziehung nicht so einfach auflösen. Denn das Haus benimmt sich unerwartet widerspenstig und fremdelt, als sich die Bewerber die Klinke in die Hand geben …“ Welch großartiges Buch hat hier Autorin Jaqueline Kornmüller verfasst! Ihre leicht lyrische und philosophische Schreibweise rund um die Geschichte eines Hause, die Seele eines Hauses, haben mich tief berührt. Es mag auch daran liegen, dass wir selbst in einem mehr als 120 Jahre (genaues Alter unbekannt) alten, denkmalgeschütztem Haus wohnen und ja, nicht nur das wir das Haus gefunden haben und aus seinem Dornröschenschlaf geholt haben, sondern es auch uns. Gibt es solche Verbindungen zu den eigenen vier Wänden? Was wenn das Haus wahrlich eine Seele hat und eine Verbindung zu seinem Besitzer aufbaut? Genau darum geht es in dieser Geschichte. Unsere Erzählerin erlebt eben jenes. Sie will raus aus ihrem Haus und neue Lebenswege gehen. Das Haus sieht es anders. Hier sei gleich gesagt geht es nicht um Mystik oder Magie, nicht um Hausgeister oder alte Geistergeschichten rund um das Haus, hier geht es darum, was das Haus wohl „denkt“ wenn es seine Besitzer wechselt. Klingt seltsam? Ja, das Buch ist sicherlich nicht für Jedermann. Dingen ein Eigenleben einzureden ist nicht Jedermanns Ding aber wer generell sehr gefühlsbedingt und emotional durchs Leben geht, kann es vielleicht nachvollziehen. Die Entwicklung des Hauses zu erlesen hat große Freude bereitet. Man kann es irgendwie verstehen: als Besitzer ist man daran bedacht alles wieder „hübsch“ zu machen, zu renovieren, zu restaurieren, wohnlich und behaglich zu machen, dem Haus und auch dem Garten eine Seele und die eigene Handschrift zu verleihen. Es kostet alles nicht nur Geld sondern auch Mühe, Kraft und Arbeit. Was wenn man dies alles freiwillig hinter sich lassen will? Ist das gerecht dem Haus gegenüber? Ich empfand diese Gedankengänge im Buch als äußerst bereichernd und ja, sie sprachen mich persönlich ganz tief an. Kornmüller hat eine wirklich außergewöhnliche Geschichte niedergeschrieben die genau so grandios mit außergewöhnlichen Bildern von Illustratorin Kat Menschik untermalt sind. Hier passt alles wieder perfekt zusammen und Menschik weiß genau wie sie mit ihrem Stil solche Gedanken bildlich umsetzen kann. Allein das Cover ist eine Art Suchbild bei dem man sich länger als 10min befassen kann und immer wieder die unterschiedlichsten Dinge entdeckt. Das Buch hallt nach, es regt die eigenen Hausbesitzer-Gedanken an und zeigt auf, dass nicht nur wir Menschen einem Haus Seele geben, wir bekommen diese auch zurück! Jetzt wollen Sie wissen ob unsere Protagonistin ihr Haus verlässt? Lesen Sie diese tolle Geschichte und lassen Sie sich von ihr entführen! 5 Sterne für dieses ganz besondere Werk!

  • Kaffeekanna

    aus NRW

    5/5

    19.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besichtigungstermine wie Blind Dates

    Ein 140-jähriges Feldsteinhaus lässt Besichtigungstermine über sich ergehen wie Blind Dates. Im Dialog mit seiner Eigentümerin, die sich mit dem Geld aus dem Hausverkauf ein neues Lebensabenteuer ermöglichen möchte, suchen sie gemeinsam nach neuen Bewohnerinnen. Manche Begegnungen sind distanziert und unterkühlt, manche gefühlvoll, mal passen die Hobbys zueinander, mal ist die Berufstätigkeit schwierig zu vereinbaren, usw. Am Ende sind Haus und Eigentümerin sich einig, auf wen die Wahl fällt. Die inneren Dialoge zeigen eine Verbundenheit auf, die zwischen den Zeilen das Gefühl von Zuhause wachsen lässt. Als Leserin hätte ich mich nur zu gern selbst zur Besichtigung angemeldet (und dem Haus versucht zu lauschen), - die Eigentümlichkeit des Baus und vor allem der Garten haben es mir angetan. Die Illustrationen wiederholen nicht, sondern ergänzen die Geschichte. Das Buchcover lädt zum poetischen Entdecken von Sprach- und Bildräumen ein.

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

3

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    30.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein altes Feldsteinhaus ist hier...

    ein altes Feldsteinhaus ist hier Mittelpunkt - die Idee, dass sich die Frau, gemeinsam mit dem Haus Gedanken macht und mit ihm kommuniziert um den passenden Nachfolger zu finden gefiel mir - mal was anderes - auch die Illustrationen passten und bereicherten das kleine Büchlein.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Haus verlassen