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Lauter Lügen Vielfach gepriesene, provokante Professoren-Kolumne auf Halbwahrheiten, Fake-News und Verschwörungstheorien, die unsere Diskurse dominieren.

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13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18/12/2,7 cm

Gewicht

243 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32040-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18/12/2,7 cm

Gewicht

243 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32040-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Bewertung am 05.02.2025

Bewertungsnummer: 2404522

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

du hast einen Namen! ............................................................................................................man muss den Text unsinnigerweise auf 180 Zeichen verlängern...................................................................................................

Klarsicht ...

Bewertung am 05.02.2025
Bewertungsnummer: 2404522
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

du hast einen Namen! ............................................................................................................man muss den Text unsinnigerweise auf 180 Zeichen verlängern...................................................................................................

Unschön, aber mehr als nötig in dieser Zeit!

Bewertung am 19.05.2023

Bewertungsnummer: 1944495

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine ziemlich ernüchternde Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft und Zeit, unserer längst zur Realität gewordenen "postfaktischen Zeitalters", die in vielerlei Hinsicht die unzähligen Schwachstellen und Sollbruchstellen eine aufzeigt. Kein schönes Bild und doch das Resultat kollektiver ebenso wie individueller Blindheit unsxhönen Entwicklungen gegenüber, die bereits vor Jahrzehnten begannen und deren Folgen zumindest für einige bereits damals absehbar waren. Aber "Kassandras" waren schon immer unbeliebt, selbst, oder sogar wenn sie offensichtlich recht hatten. Lösungen bietet das Buch nicht wirklich, aber immerhin zahlreiche Ansätze und Anregungen, wie man sich als Individuum in einer manipulierten und manipulativen realen ebenso wie virtuell digitalen Welt und Gesellschaft doch nicht völlig verlieren, sondern sich gegen diesen kollektiven Wahnsinn behaupten kann, auch wenn man damit oft gegen den Strom schwimmen muss oder soll. Herr Liessmann ist ein kluger Kopf, schreibt aber zugleich durchaus publikumstauglich, man muss nicht unbedingt ein Akademiker sein, um ihn und seine Reflexionen zu verstehen, auch wenn ein gewisses Maß an Bildung respektive Allgemeinbildung, was aber inzwischen so gut wie jeden Lebensbereich betrifft, durchaus kein Nachteil wäre. In einer dermaßen komplex gewordenen Welt komplexe Zusammenhänge auch über den eigenen Tellerand hinaus nicht erfassen, begreifen, verstehen, durchschauen zu können, erzeugt unweigerlich Probleme und führt zu falschen Entscheidungen, oder wie ich es einmal formulierte: "Stimmen bereits die Grundannahmen nicht, so stimmen auch die Resultate nicht!" Als Fazit des Buches scheint mir ein Zitat von Heinz Erhardt passend. "Sie dürfen nicht alles glauben, was Sie denken!" Erst recht dann nicht, wenn das vermeintlich selbst Gedachte ohnehin nur unreflektiert Nachgedachtes sein mag... Das Angenehme an Herrn Liessmann ist, dass es ihm um die Sache selbst, um Inhalte und deren Weitergabe geht und nicht um die mediale Selbstdarstellung und Selbtvermarktung, wie sie zB. ein Herr Sloterdijk oder auch ein Herr Precht exzessiv zelebrieren. Wenn man sich selbst, also quasi die Verpackung zum Produkt macht, das vermarktet werden soll und nicht den eigentlichen Inhalt, beginnt auch damit bereits eine Art von Lüge. Zumindest in meiner Welt.

Unschön, aber mehr als nötig in dieser Zeit!

Bewertung am 19.05.2023
Bewertungsnummer: 1944495
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine ziemlich ernüchternde Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft und Zeit, unserer längst zur Realität gewordenen "postfaktischen Zeitalters", die in vielerlei Hinsicht die unzähligen Schwachstellen und Sollbruchstellen eine aufzeigt. Kein schönes Bild und doch das Resultat kollektiver ebenso wie individueller Blindheit unsxhönen Entwicklungen gegenüber, die bereits vor Jahrzehnten begannen und deren Folgen zumindest für einige bereits damals absehbar waren. Aber "Kassandras" waren schon immer unbeliebt, selbst, oder sogar wenn sie offensichtlich recht hatten. Lösungen bietet das Buch nicht wirklich, aber immerhin zahlreiche Ansätze und Anregungen, wie man sich als Individuum in einer manipulierten und manipulativen realen ebenso wie virtuell digitalen Welt und Gesellschaft doch nicht völlig verlieren, sondern sich gegen diesen kollektiven Wahnsinn behaupten kann, auch wenn man damit oft gegen den Strom schwimmen muss oder soll. Herr Liessmann ist ein kluger Kopf, schreibt aber zugleich durchaus publikumstauglich, man muss nicht unbedingt ein Akademiker sein, um ihn und seine Reflexionen zu verstehen, auch wenn ein gewisses Maß an Bildung respektive Allgemeinbildung, was aber inzwischen so gut wie jeden Lebensbereich betrifft, durchaus kein Nachteil wäre. In einer dermaßen komplex gewordenen Welt komplexe Zusammenhänge auch über den eigenen Tellerand hinaus nicht erfassen, begreifen, verstehen, durchschauen zu können, erzeugt unweigerlich Probleme und führt zu falschen Entscheidungen, oder wie ich es einmal formulierte: "Stimmen bereits die Grundannahmen nicht, so stimmen auch die Resultate nicht!" Als Fazit des Buches scheint mir ein Zitat von Heinz Erhardt passend. "Sie dürfen nicht alles glauben, was Sie denken!" Erst recht dann nicht, wenn das vermeintlich selbst Gedachte ohnehin nur unreflektiert Nachgedachtes sein mag... Das Angenehme an Herrn Liessmann ist, dass es ihm um die Sache selbst, um Inhalte und deren Weitergabe geht und nicht um die mediale Selbstdarstellung und Selbtvermarktung, wie sie zB. ein Herr Sloterdijk oder auch ein Herr Precht exzessiv zelebrieren. Wenn man sich selbst, also quasi die Verpackung zum Produkt macht, das vermarktet werden soll und nicht den eigentlichen Inhalt, beginnt auch damit bereits eine Art von Lüge. Zumindest in meiner Welt.

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Lauter Lügen

von Konrad Paul Liessmann

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Silvio Weitzl

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

3/5

Ewige Wiederkunft des Gleichen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei Ankündigung des Werkes, machte sich vorerst aufgrund des Titels persönliche Verunsicherung breit. Nach einem etwas holprigen Start, findet man doch in die Lektüre und bewundert die gerechtfertigte Romantisierung der Literatur und den gezielten Aufruf an die Bevölkerung wieder mehr zu lesen. Mit zeitgenössischer Gesellschaftskritik, gekonnten Seitenhieben und Lichtblicken einzelner Betrachtungen, zieht Herr Liessmann einen Gedankenstrich unter die aktuellen Themen und "Sorgen" der Menschheit und versucht diese philosophisch zu entwirren. Einzig läuft er Gefahr, mit diesem Sammelsurium seiner Beiträge aus Zeitungsartikeln der letzten Jahre, lediglich dem Zweck zu dienen, auch in intellektuell mediokren Haushalten im Bücherregal einen verstaubten Stellplatz zu ergattern.
  • Silvio Weitzl
  • Buchhändler/-in

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3/5

Ewige Wiederkunft des Gleichen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei Ankündigung des Werkes, machte sich vorerst aufgrund des Titels persönliche Verunsicherung breit. Nach einem etwas holprigen Start, findet man doch in die Lektüre und bewundert die gerechtfertigte Romantisierung der Literatur und den gezielten Aufruf an die Bevölkerung wieder mehr zu lesen. Mit zeitgenössischer Gesellschaftskritik, gekonnten Seitenhieben und Lichtblicken einzelner Betrachtungen, zieht Herr Liessmann einen Gedankenstrich unter die aktuellen Themen und "Sorgen" der Menschheit und versucht diese philosophisch zu entwirren. Einzig läuft er Gefahr, mit diesem Sammelsurium seiner Beiträge aus Zeitungsartikeln der letzten Jahre, lediglich dem Zweck zu dienen, auch in intellektuell mediokren Haushalten im Bücherregal einen verstaubten Stellplatz zu ergattern.

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