Produktbild: Verschwörung
Band 14

Verschwörung Lockdown in Athen. Sogar die Mörder arbeiten von zu Hause aus. — Ein Fall für Kostas Charitos

Aus der Reihe detebe
5

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.07.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

17,6/11,2/2,1 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Wollweiß / Grau

Auflage

1

Originaltitel

To kinima tis aftoktonias

Übersetzt von

Michaela Prinzinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24737-4

Beschreibung

Rezension

»Markaris' Kommissar Kostas Charitos hat längst Kultstatus.«
»Nirgends sonst lernt man so viel über Griechenland wie in seinen Krimis.«
»Selten segelt Literatur so hart am Wind der Aktualität wie in den Krimis von Petros Markaris.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.07.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

17,6/11,2/2,1 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Wollweiß / Grau

Auflage

1

Originaltitel

To kinima tis aftoktonias

Übersetzt von

Michaela Prinzinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24737-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    aus Kaltbrunn

    5/5

    17.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mysteriöse Umstände

    Wiederum hat Petros Markaris den Nagel auf den Kopf getroffen. Die älteren Einwohner von Griechenland sind am Anschlag mit ihrer kleinen Rente. Sie kommen in der schwierigen Corona-Zeit nicht mehr klar. Die Selbstmorde häufen sich, sind aber zum Teil fast herausgefordert worden von veröffentlichen Abschiedsbriefen. Markaris gibt immer wieder in seinen Romanen (Krimis) die Situation in Griechenland in einer interessanten Abfolge dar.

  • Bewertung

    2/5

    12.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachdem ich das erste Buch…

    Nachdem ich das erste Buch der Reihe gelesen habe, war ich sehr angetan von diesem schrägen, skurrilen Kommissar. Umso enttäuschter war ich beim Lesen dieses letzten Bandes der Reihe. Vom schrulligen, schrägen, zerrissenen Charakter ist nichts mehr übrig. Das macht den Roman glatt und langweilig. Auch die Geschichte selbst ist, bei aller Aktualität und der Brisanz des Themas, wenig mitreißend erzählt. Alles in allem bin ich recht enttäuscht von diesem Band. Da fehlte dem Autor wohl diesmal die nötige Inspiration.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    2/5

    29.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ermüdende Langeweile

    Corona. Lockdown. Das öffentliche Leben steht still in Athen. Die meisten Menschen sind verunsichert und akzeptieren die Einschränkungen, andere hingegen wollen sie nicht hinnehmen und rebellieren gegen den staatlichen Zwang. Für Kostas Charitos gibt es kaum etwas zu tun, denn auch die Kriminellen genehmigen sich gezwungenermaßen eine Auszeit. Doch dann wird durch den Selbstmord eines alten Mannes eine unheilvolle Entwicklung eingeläutet. Es tauchen weitere Tote auf, immer alte Männer, die den Freitod wählen und deren Abschiedsbriefe in den sozialen Medien der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Sie beklagen die finanzielle Not der einfachen Menschen und prangern gleichzeitig die Teilnahmslosigkeit der Masse an, die alles unwidersprochen hinnimmt. Unterzeichnet sind die Briefe ausnahmslos mit dem Satz „Es lebe die Bewegung der Selbstmörder“. Ein Weckruf für die Gruppe der „Kämpfer von 2021“, Kritiker der Maßnahmen, denn neben Demonstrationen werden nun bei Überfällen auf Transporter, die Impfstoffe transportieren, diese unbrauchbar gemacht. Und so muss sich Kommissar Charitos samt Team auf die Suche nach den Hintermännern der Gruppe machen. Mit „Verschwörung“ schlägt Petros Markaris in die Kerbe, die wir bereits aus den letzten Bänden der Charitos-Reihe kennen. Werfen wir einen kurzen Blick zurück in Griechenlands jüngste Vergangenheit. Es ist noch nicht lange her, dass das Land unter der Schuldenkrise ächzte, die durch die rigorose Sparpolitik in allen Bereichen seinen Bewohnern tiefe Einschnitte zumutete. Dann kamen die Heuschrecken (z.B. Fraport), die die Gunst der Stunde nutzten und sich die Sahnestücke (14 Flughäfen) einverleibten, danach finanzkräftige Investoren, die das, was übrig war, unter sich aufteilten. Es ging wieder aufwärts, bis das Corona-Virus mit allen negativen Folgen das Land erfasste. Markaris hat all diese Ereignisse in seinen Kriminalromanen verarbeitet. Mal mehr, mal weniger gut gelungen, und letzteres trifft insbesondere auf diesen Corona-Krimi zu. Die Ermittlungen plätschern vor sich hin, werden immer wieder von den sich ständig wiederholenden Gedanken zur allgemeinen Lage im Land und den ausgiebigen Schilderungen der täglichen Familienessen unterbrochen. Und als wäre das nicht genug, muss man auf gefühlt jeder fünften Seite lesen, wie wunderbar Charitos‘ Enkel ist und welche Freude er beim Spielen mit der Eisenbahn hat. Ermüdende Langeweile auf breiter Front, die dem zugrunde liegenden Thema nicht gerecht wird, und für mich eines der schlechtesten Bücher des Autors.

  • Bewertung

    1/5

    05.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So langweilig wie das ordinäre Leben in der Pandemie

    Die Geschichte in diesem Buch versucht zwanghaft, die allseits bekannte Pandemie, den Alltag in ihr, mit Kriminellen Ereignissen zu verbinden. Zunächst ist völlig unklar, weshalb eine Mordkommission partout mit offensichtlichen Suiziden befasst ist. Das stellt das Buch auch immer wieder klar. Trotzdem wird munter "ermittelt." Die mysteriösen Selbstmorde werden sodann abrupt aufgelöst und ein zweiter Strang aufgemacht, um endlich zu rechtfertigen, weshalb eine Mordkommission überhaupt ermittelt. Alles wirkt zwanghaft konstruiert, was in Ordnung wäre, wenn die Konstruktion zumindest zum Spannungsaufbau führen würde. Diesen sucht der Leser vergebens. Das Buch ist gespickt von unnatürlich wirkenden Dialogen, durchgehend durchschaubaren Entwicklungen und der Darstellung offenkundiger gesellschaftlicher Widersprüche in den Zeiten der Pandemie. Es zeigt sich wieder einmal, dass Werke in der und über die Pandemie nicht lesenswert sind, weil Autoren es nicht schaffen, ihr Werk von ihren eigenen Erfahrungen für den Leser zu abstrahieren. So wirkt dieses Buch wie ein Zeitvertreib des Autors, in der Pandemie auch noch ein Buch schreiben zu müssen. Nach 280 Seiten wird der Leser ohne Emotionen, ohne Neugier und ohne Befriedigung zurückgelassen. Sprachlich ist das Buch erschreckend niveau- und ideenlos geschrieben. 280 Seiten ermüdende Langeweile: Der Erstrezensent in den hiesigen Bewertungen hat es bereits passend beschrieben.

  • Bewertung

    1/5

    15.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Einfach schlecht !

    Noch nie einen so langweiligen Krimi gelesen, es kommt einfach keine Spannung auf. Die Handlung ist ziemlich unglaubwürdig konstruiert. Wenn z.B. ein alter Herr sich selbst die Kehle durchschneidet, nur aus Protest gegen die Pandemie (oder die Maßnahmen dagegen? - wird nicht so ganz klar), setzt dies schon unrealistisch viel Masochismus voraus; und das Geständnis der Hauptverschwörer am Ende kommt so einfach und unvermittelt, ohne Gegenwehr, als hätten sie es nur darauf abgesehen, im Gefängnis zu landen. Dass die Lektoren des Diogenes-Verlags keine höheren Ansprüche stellen, kann ich nicht nachvollziehen - und es dann noch zu diesem Preis verkaufen (22 € für ein Ebook!).

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