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Produktbild: Starling House
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Starling House The perfect dark, Gothic fairytale and a Reese Witherspoon Book Club Pick

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26185

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.10.2024

Verlag

Pan MacMillan

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,3/14,1/3,3 cm

Gewicht

302 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5290-6114-7

Beschreibung

Rezension

This book has everything you could possibly want this fall . . . a cursed town, a haunted house, a vivid and eerie setting - plus, characters willing to risk everything Reese Witherspoon, Reese's Book Club October 2023 Pick

Produktdetails

Verkaufsrang

26185

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.10.2024

Verlag

Pan MacMillan

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,3/14,1/3,3 cm

Gewicht

302 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5290-6114-7

EU-Ansprechpartner

Macmillan Publishers International Limited
1st Floor The Liffey Trust Centre 117-126 Sheriff Street Upper
D01 YC43 Dublin
IE
MLProductSafety@macmillan.com

Herstelleradresse

Pan Macmillan
Cromwell Place, Hampshire International Business Park, Lime Tree Way
RG24 8YJ Basingstoke, Hampshire
UK
productsafety@macmillan.com

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Locked Doors, Haunted Hearts

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 18.04.2025

Bewertungsnummer: 2469846

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

I’ve never been the biggest fan of romance-heavy books, especially not of the current wave of ‘romantasy’ stories where the spice level often overshadows the actual plot (my opinion, sorry). But Starling House struck the right balance for me: just a bit of romance, without losing the main plot, and not tipping into territory I’d rather skip. Sure, the plot might sound familiar: an outsider growing up in a small, struggling town, trying to help her brother escape that place and dealing with personal loss, only to get drawn into the orbit of another equally haunted outsider and the strange world surrounding him (quite the mouthful). Still, Harrow’s storytelling turns the familiar into something immersive. Her writing pulled me in and the gothic undercurrent running through the story gave it the moody vibe I was hoping for. A special mention has to go to the beautiful, sporadic artwork scattered through this book and the footnotes. Small touches, but they added so much to the read. This isn’t the kind of fantasy packed with world-ending battles or back-to-back cliffhangers (stretched through multiple books). It’s kind of quieter, packed in one story (book): a dark, gothic journey through a fantasy world that feels deeply rooted in the grim realities of the one the protagonists (and also we) live in. Even though the pacing slowed here and there, Starling House is a solid standalone for anyone who wants a self-contained, beautifully written fantasy without the commitment of a sprawling series.

Locked Doors, Haunted Hearts

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 18.04.2025
Bewertungsnummer: 2469846
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

I’ve never been the biggest fan of romance-heavy books, especially not of the current wave of ‘romantasy’ stories where the spice level often overshadows the actual plot (my opinion, sorry). But Starling House struck the right balance for me: just a bit of romance, without losing the main plot, and not tipping into territory I’d rather skip. Sure, the plot might sound familiar: an outsider growing up in a small, struggling town, trying to help her brother escape that place and dealing with personal loss, only to get drawn into the orbit of another equally haunted outsider and the strange world surrounding him (quite the mouthful). Still, Harrow’s storytelling turns the familiar into something immersive. Her writing pulled me in and the gothic undercurrent running through the story gave it the moody vibe I was hoping for. A special mention has to go to the beautiful, sporadic artwork scattered through this book and the footnotes. Small touches, but they added so much to the read. This isn’t the kind of fantasy packed with world-ending battles or back-to-back cliffhangers (stretched through multiple books). It’s kind of quieter, packed in one story (book): a dark, gothic journey through a fantasy world that feels deeply rooted in the grim realities of the one the protagonists (and also we) live in. Even though the pacing slowed here and there, Starling House is a solid standalone for anyone who wants a self-contained, beautifully written fantasy without the commitment of a sprawling series.

Düstere Kulisse, verhaltene Wirkung

booklovingsandy am 05.02.2026

Bewertungsnummer: 3037132

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich mysteriöse Geschichten liebe und mich das wunderschöne Cover sofort angesprochen hat, war „Starling House“ für mich ein klarer Kauf- und Lesegrund. Umso enttäuschter war ich, dass mich das Buch letztlich nicht so überzeugen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Die Grundidee klang laut Klappentext unglaublich spannend. Leider fiel mir der Einstieg sehr schwer: Der Anfang zieht sich enorm, gefühlt vergehen die ersten 100 Seiten, ohne dass wirklich etwas passiert. Zusätzlich störten mich die zahlreichen Fußnoten, die den Lesefluss immer wieder unterbrachen, sowie die verschiedenen Versionen und Erzählungen über das Haus zu Beginn, die eher verwirrend waren als neugierig machten. Zwar wurde der Schreibstil im weiteren Verlauf fesselnder, dennoch ertappte ich mich mehrfach bei dem Gedanken, das Buch abbrechen zu wollen, weil es mich stellenweise einfach langweilte. Was die Autorin jedoch sehr gut beherrscht, ist das Erzeugen einer düsteren und geheimnisvollen Atmosphäre, ohne dass diese beim Lesen erdrückend oder belastend wirkt. Auch die Protagonistin Opal ist grundsätzlich interessant angelegt. Ich konnte zwar keine echte emotionale Bindung zu ihr aufbauen, dennoch gefiel mir, dass sie keine typische Heldin ist: Sie hat keine Familie, kein richtiges Zuhause, kein Geld, trägt die alleinige Verantwortung für ihren Bruder und entspricht äußerlich nicht den gängigen Schönheitsidealen. Gerade diese Unperfektheit macht sie ungewöhnlich und hebt sie von vielen anderen Figuren ab. Natürlich spielt sie eine besondere Rolle in Verbindung mit dem geheimnisvollen Starling House, wo sie Arthur kennenlernt – einen zurückgezogenen, einsamen Kauz, zu dem sie Nähe aufbaut. Die Liebesgeschichte hätte es für mich allerdings nicht gebraucht. Opal weiß kaum etwas über Arthur, weshalb mir diese Entwicklung stellenweise unlogisch erschien. Wirklich gestört hat sie mich jedoch auch nicht – sie fühlte sich einfach überflüssig an. Angesichts der vielen positiven Bewertungen denke ich, dass „Starling House“ definitiv etwas für Leser:innen ist, die dunkle, mysteriöse Geschichten mit Smalltown-Atmosphäre mögen und Geduld für einen sehr ruhigen Einstieg mitbringen. Mir persönlich hat das Buch jedoch nicht genug gegeben, um es weiterzuempfehlen. Ich habe nicht das Gefühl, dass mir etwas gefehlt hätte, wenn ich es nicht gelesen hätte. Schade.

Düstere Kulisse, verhaltene Wirkung

booklovingsandy am 05.02.2026
Bewertungsnummer: 3037132
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich mysteriöse Geschichten liebe und mich das wunderschöne Cover sofort angesprochen hat, war „Starling House“ für mich ein klarer Kauf- und Lesegrund. Umso enttäuschter war ich, dass mich das Buch letztlich nicht so überzeugen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Die Grundidee klang laut Klappentext unglaublich spannend. Leider fiel mir der Einstieg sehr schwer: Der Anfang zieht sich enorm, gefühlt vergehen die ersten 100 Seiten, ohne dass wirklich etwas passiert. Zusätzlich störten mich die zahlreichen Fußnoten, die den Lesefluss immer wieder unterbrachen, sowie die verschiedenen Versionen und Erzählungen über das Haus zu Beginn, die eher verwirrend waren als neugierig machten. Zwar wurde der Schreibstil im weiteren Verlauf fesselnder, dennoch ertappte ich mich mehrfach bei dem Gedanken, das Buch abbrechen zu wollen, weil es mich stellenweise einfach langweilte. Was die Autorin jedoch sehr gut beherrscht, ist das Erzeugen einer düsteren und geheimnisvollen Atmosphäre, ohne dass diese beim Lesen erdrückend oder belastend wirkt. Auch die Protagonistin Opal ist grundsätzlich interessant angelegt. Ich konnte zwar keine echte emotionale Bindung zu ihr aufbauen, dennoch gefiel mir, dass sie keine typische Heldin ist: Sie hat keine Familie, kein richtiges Zuhause, kein Geld, trägt die alleinige Verantwortung für ihren Bruder und entspricht äußerlich nicht den gängigen Schönheitsidealen. Gerade diese Unperfektheit macht sie ungewöhnlich und hebt sie von vielen anderen Figuren ab. Natürlich spielt sie eine besondere Rolle in Verbindung mit dem geheimnisvollen Starling House, wo sie Arthur kennenlernt – einen zurückgezogenen, einsamen Kauz, zu dem sie Nähe aufbaut. Die Liebesgeschichte hätte es für mich allerdings nicht gebraucht. Opal weiß kaum etwas über Arthur, weshalb mir diese Entwicklung stellenweise unlogisch erschien. Wirklich gestört hat sie mich jedoch auch nicht – sie fühlte sich einfach überflüssig an. Angesichts der vielen positiven Bewertungen denke ich, dass „Starling House“ definitiv etwas für Leser:innen ist, die dunkle, mysteriöse Geschichten mit Smalltown-Atmosphäre mögen und Geduld für einen sehr ruhigen Einstieg mitbringen. Mir persönlich hat das Buch jedoch nicht genug gegeben, um es weiterzuempfehlen. Ich habe nicht das Gefühl, dass mir etwas gefehlt hätte, wenn ich es nicht gelesen hätte. Schade.

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Starling House

von Alix E. Harrow

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