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Repair Club Thriller. Geheimnisse eines Meisterspions

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49561

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,7 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Repair Club

Übersetzt von

Simone Schroth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00610-8

Beschreibung

Rezension

[...] eine vielfach doppelbödige, schwindelerregend wendungsreiche und hoch elegante Geschichte, die immer wieder faustdick zu überraschen weiß. Exzellente Spionageliteratur mit Stil, mit Biss und mit Klasse. ("WDR 5 Bücher")
Rasch entfaltet sich eine dramatische, wendungsreiche Handlung. […]. Lesenswert. ("Die Presse am Sonntag")
›Repair Club‹ ist eine tolle Spy Novel – wahnwitzig, spannend und lehrt mit einem Augenzwinkern: ›Unterschätze deine Gegner niemals‹. ("Deutschlandfunk Kultur Lesart")
Charles den Tex gelingt eine muntere Katz-und-Maus-Geschichte mit gefährlichen Zuspitzungen, überraschenden Wendungen [...]. ("Oberhessische Presse")
Hochspannend und voller unerwarteter Twists […] ("Tobias Gohlis")
Ich habe mich wahnsinnig über ›Repair Club‹ von Charles den Tex gefreut. […] Ein vertrackter und sehr, sehr intelligenter Spionage-Roman. ("Deutschlandfunk Kultur Lesart")

Produktdetails

Verkaufsrang

49561

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,7 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Repair Club

Übersetzt von

Simone Schroth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00610-8

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Wenn einem pensionierten Agenten plötzlich seine Vergangenheit einholt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Antik ist ein pensionierter Agent des niederländischen Geheimdienstes. Seit sechs Jahren ist er mit seiner Frau Vera im Ruhestand. Um sich geistig fit zu halten betreibt er mit einem Viererteam einen „Repair Club“. Deren Aufgabe ist es gebrauchte Gegenstände wie Mikrowellen, Toaster oder auch DVD Spieler zu reparieren. Allerdings dient diese vermeintlich sinnvolle Tätigkeit dem Zweck Finanzmittel für seine noch aktive Agentenkarriere zu generieren. Nur unzureichend kennen seine drei Mitstreiter dessen berufliche Vergangenheit. Seine Einsätze als aktiver Agent führten ihn in den Libanon und dem Iran. Längst gehören diese Aufgaben der Vergangenheit an und er genießt einen ruhigen Lebensabend. Einzig seine Frau Vera ist über seine Aktivitäten über den Ruhestand hinaus eingeweiht. Immer wieder wird er von seiner Nachfolgerin im niederländischen Geheimdienst kontaktiert. Seine Expertise ist für die niederländische Regierung von außerordentlicher Bedeutung. Dieses Wissen ist für die nächste Generation von Agenten unersetzlich. Er verfügt über Kenntnisse von Staatsgeheimnissen und zahlreiche Aufträge wurden persönlich von ihm durchgeführt. Diese Vergangenheit droht ihn jetzt einzuholen. Im Repair Club taucht ein Deutsch sprechender Mann auf. Er hat einen russischen Akzent und konfrontiert ihn mit einem seiner frühen falschen Identitäten. Max Danzler, so sein damaliger Deckname, war zu Ende der DDR in Dresden als Geschäftsmann aktiv. Dessen Tarnfirma war eine Produktionsstätte der damals größten Schreibmaschinenhersteller namens „Robotron“. Diese Firma ist, so wie fast alles aus seiner Erinnerung, längst Geschichte. Er hat diesen Teil seines Lebens zwar nicht vergessen, aber er hat, wie er es nennt „seinen Geist geleert“. In seinem Ruhestand möchte er sich mit beschaulichen Dingen beschäftigen. Der vermeintlich russische Agent lässt die Schreibmaschine mit einer Botschaft zurück. Um seiner Dringlichkeit Nachdruck zu verleihen, bedroht er ihn mit einer Schusswaffe aus der damaligen Zeit. John muss erkennen, dass er und sein selbst rekrutiertes Team aufgeflogen sind. Innerhalb kürzester Zeit ist er nicht mehr sicher wer noch Freund und wer Feind ist. Alle im niederländischen Geheimdienst aktive Agenten und ehemalige Kollegen wenden sich gegen ihn. Auch sein Team hat individuelle Pläne die sie vor ihm zu verbergen versuchen. Sein Leben als ehemaliger Agent droht zu entgleiten. Er muss klären wer ihn aus seiner Zeit in der DDR als falschen Geschäftsmann enttarnt und erkannt hat. Doch wem kann er noch vertrauen? In Rückblicken erfährt man viel über seine Anfangszeit als Agent und auch seine Methoden. Auch wenn diese heute, im digitalen Überwachungszeitalter überholt sind, kann er sie doch immer wieder gegen seine zahlreichen Gegenspieler einsetzen. Es ist eine Art „One Men Show“ mit dem Versuch die Vergangenheit rein zu waschen und Gegner aus dem Weg zu räumen. Sehr spannend und nimmt immer wieder überraschende Wendungen! Man muss sich auch nicht mit der DDR Vergangenheit oder dem Engagement des niederländischen Geheimdienstes im Nahen Osten auskennen. John entdeckt das alles Stück für Stück wieder.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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Wenn einem pensionierten Agenten plötzlich seine Vergangenheit einholt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Antik ist ein pensionierter Agent des niederländischen Geheimdienstes. Seit sechs Jahren ist er mit seiner Frau Vera im Ruhestand. Um sich geistig fit zu halten betreibt er mit einem Viererteam einen „Repair Club“. Deren Aufgabe ist es gebrauchte Gegenstände wie Mikrowellen, Toaster oder auch DVD Spieler zu reparieren. Allerdings dient diese vermeintlich sinnvolle Tätigkeit dem Zweck Finanzmittel für seine noch aktive Agentenkarriere zu generieren. Nur unzureichend kennen seine drei Mitstreiter dessen berufliche Vergangenheit. Seine Einsätze als aktiver Agent führten ihn in den Libanon und dem Iran. Längst gehören diese Aufgaben der Vergangenheit an und er genießt einen ruhigen Lebensabend. Einzig seine Frau Vera ist über seine Aktivitäten über den Ruhestand hinaus eingeweiht. Immer wieder wird er von seiner Nachfolgerin im niederländischen Geheimdienst kontaktiert. Seine Expertise ist für die niederländische Regierung von außerordentlicher Bedeutung. Dieses Wissen ist für die nächste Generation von Agenten unersetzlich. Er verfügt über Kenntnisse von Staatsgeheimnissen und zahlreiche Aufträge wurden persönlich von ihm durchgeführt. Diese Vergangenheit droht ihn jetzt einzuholen. Im Repair Club taucht ein Deutsch sprechender Mann auf. Er hat einen russischen Akzent und konfrontiert ihn mit einem seiner frühen falschen Identitäten. Max Danzler, so sein damaliger Deckname, war zu Ende der DDR in Dresden als Geschäftsmann aktiv. Dessen Tarnfirma war eine Produktionsstätte der damals größten Schreibmaschinenhersteller namens „Robotron“. Diese Firma ist, so wie fast alles aus seiner Erinnerung, längst Geschichte. Er hat diesen Teil seines Lebens zwar nicht vergessen, aber er hat, wie er es nennt „seinen Geist geleert“. In seinem Ruhestand möchte er sich mit beschaulichen Dingen beschäftigen. Der vermeintlich russische Agent lässt die Schreibmaschine mit einer Botschaft zurück. Um seiner Dringlichkeit Nachdruck zu verleihen, bedroht er ihn mit einer Schusswaffe aus der damaligen Zeit. John muss erkennen, dass er und sein selbst rekrutiertes Team aufgeflogen sind. Innerhalb kürzester Zeit ist er nicht mehr sicher wer noch Freund und wer Feind ist. Alle im niederländischen Geheimdienst aktive Agenten und ehemalige Kollegen wenden sich gegen ihn. Auch sein Team hat individuelle Pläne die sie vor ihm zu verbergen versuchen. Sein Leben als ehemaliger Agent droht zu entgleiten. Er muss klären wer ihn aus seiner Zeit in der DDR als falschen Geschäftsmann enttarnt und erkannt hat. Doch wem kann er noch vertrauen? In Rückblicken erfährt man viel über seine Anfangszeit als Agent und auch seine Methoden. Auch wenn diese heute, im digitalen Überwachungszeitalter überholt sind, kann er sie doch immer wieder gegen seine zahlreichen Gegenspieler einsetzen. Es ist eine Art „One Men Show“ mit dem Versuch die Vergangenheit rein zu waschen und Gegner aus dem Weg zu räumen. Sehr spannend und nimmt immer wieder überraschende Wendungen! Man muss sich auch nicht mit der DDR Vergangenheit oder dem Engagement des niederländischen Geheimdienstes im Nahen Osten auskennen. John entdeckt das alles Stück für Stück wieder.

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Philipp Hagen

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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4/5

Der Spionageroman "Repair Club"...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Spionageroman "Repair Club" vom niederländischen Autor Charles den Tex zieht große Bögen mit viel Geschick und von leichter Hand. Raffiniert, spannend, auch komisch – und mit ein paar bitterbösen Verweisen auf die Gegenwart.
  • Philipp Hagen
  • Buchhändler/-in

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4/5

Der Spionageroman "Repair Club"...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Spionageroman "Repair Club" vom niederländischen Autor Charles den Tex zieht große Bögen mit viel Geschick und von leichter Hand. Raffiniert, spannend, auch komisch – und mit ein paar bitterbösen Verweisen auf die Gegenwart.

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Repair Club

von Charles den Tex

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