Produktbild: Tod im East End
Band 3
Artikelbild von Tod im East End
Jessica Müller

1. Tod im East End

Tod im East End Ein viktorianischer Krimi

Gesprochen von
7
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Lara Hoffmann

Spieldauer

8 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

18

Verlag

Dryas

Sprache

Deutsch

EAN

9783986720377

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Lara Hoffmann

Spieldauer

8 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

18

Verlag

Dryas

Sprache

Deutsch

EAN

9783986720377

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
Deutschland
Email: benschen@bedey-media.de
Url: www.dryas.de
Telephone: +49 40 6559920

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    14.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    eine gelungene weitere Folge mit Basil und Charlotte

    Meine Meinung: Nachdem ich die beiden ersten Bücher „Tod hinter der Maske“ und „Tod in der Glaskugel“ gelesen hatte, war klar, dass ich auch dieses Buch lesen wollte. Deshalb möchte ich zuerst auch erwähnen, dass ich denke, es ist gut, wenn nicht mit diesem Buch begonnen wird. Es ist natürlich ohne weiteres möglich, aber sehr viele Informationen fehlen in der Ausführlichkeit. Diesmal wird ein Lehrer einer Armenschule ermordet. Inspektor Stockworth und Sergeant Bennett decken bei ihren Ermittlungen vieles auf, ich würde fast behaupten, da tun sich Abgründe auf. Ich erfahre viel über das Leben der Kinder der Ärmsten und was ihnen unter besonderen Umständen passieren kann. Gleichzeitig droht Charlotte, die inzwischen mit Inspektor Stockworth verheiratet ist, zahlreiche Gefahren. Zwielichtige Typen aus der Vergangenheit tauchen in London auf, was die Spannung sehr erhöht. So sind es für mich im Grunde zwei Dinge, die mich an das Buch fesseln. Zum einen bin ich gespannt, ob die Ermittler den Mörder finden und den Kindern geholfen werden kann. Zum anderen hoffe ich, dass Charlotte endlich mal zur Ruhe kommt. Teilweise klappt es, aber so ganz abschließen kann sie noch nicht. Jessica Müller hat auch diesmal für ausreichende Spannung gesorgt und so nebenbei viel über das Leben der damaligen Zeit vermittelt. Ich finde das sehr interessant und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Fazit: Eine gelungene weitere Folge mit Basil Stockworth und seiner Frau Charlotte. Ich gebe davon aus, dass es noch weitere Folgen geben wird, die ich mit Sicherheit auch lesen werde. Aber jetzt gebe ich gerne eine Leseempfehlung für dieses Buch und weise darauf hin, dass es mehr Lesevergnügen bereitet, alle drei Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.

  • Ascora

    4/5

    04.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein wendungsreicher Fall

    Zum Inhalt: „Tod im East End“ ist der dritte Fall des Scottland Yard Inspectors Basil Stockworth und seiner Ehefrau Charlotte. Die Fälle sind in sich abgeschlossen und so ist es nicht unbedingt notwendig, die Vorgänger zu kennen, allerdings gibt es eine private Rahmenhandlung, die immer weitererzählt wird. Es werden zwar die wichtigsten Eckpunkte erwähnt, aber um alle Geheimnisse der Vergangenheit Charlottes zu erfahren, schadet es nicht beim ersten Band zu beginnen. Erwähnt sei auch, dass hier zwar der aktuelle Fall abgeschlossen wird, Basil aber auf den letzten Seiten zu einem neuen Fall gerufen wird, ein sehr persönlicher Fall, der aber erst im nächsten Teil behandelt wird. Der aktuelle Fall ist der Mord an einem Lehrer aus einer Armenschule, scheinbar ein einfacher Mord, allerdings stellt sich heraus, dass der Lehrer bei weitem kein so guter Mensch war, wie er auf den ersten Blick scheint. Er hatte Verbindungen zur Unterwelt und die halten Basil und seinen Sergeanten ganz schön in Atem. Ich kann euch nur raten, diesen spannenden und wendungsreichen Fall selbst zu lesen. Meine Meinung: Die Autorin Jessica Müller hat wie immer einen sehr angenehmen und leicht lesbaren Schreibstil, der den Leser gut in das Geschehen hineinzieht. Erzählt wird die Geschichte in der 3. Person und man begleitet hauptsächlich Basil, Charlotte und Bennett sowie einige andere Personen, die für den Fall oder eben die Rahmenhandlung wichtig sind. Wie im zweiten Fall lösen Basil und Bennett den Fall weitestgehend alleine, Charlotte ist nur am Rande beteiligt, man kann als Leser aber wieder bei den Ermittlungen gut miträtseln und die Lösung Stück für Stück zusammen tragen. Bei Charlotte dominiert wieder die familiäre Situation und hier werden einige Rätsel gelöst, Schatten aus der Vergangenheit bekämpft und mit dem neuen Fall von Basil schon für eine gewisse Spannung auf den vierten Teil geweckt.

  • Ascora

    4/5

    04.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein wendungsreicher Fall Der…

    Ein wendungsreicher Fall Der Klappentext: „London, 1865. Jack Calder, Lehrer an der Greenland's Ragged School im East End, wird erschlagen aufgefunden. Schnell entdecken Inspektor Stockworth und Sergeant Bennett bei den Ermittlungen, dass Calder Verbindungen in die Londoner Unterwelt hatte. Hatte er sich mit den falschen Leuten angelegt? Zeugen sind schwer zu finden. Doch die Ermittler bekommen tatkräftige Unterstützung von Stockworths Ehefrau Charlotte, die einer gefährlichen Spur nachgeht. Zum Inhalt: „Tod im East End“ ist der dritte Fall des Scottland Yard Inspectors Basil Stockworth und seiner Ehefrau Charlotte. Die Fälle sind in sich abgeschlossen und so ist es nicht unbedingt notwendig, die Vorgänger zu kennen, allerdings gibt es eine private Rahmenhandlung, die immer weitererzählt wird. Es werden zwar die wichtigsten Eckpunkte erwähnt, aber um alle Geheimnisse der Vergangenheit Charlottes zu erfahren, schadet es nicht beim ersten Band zu beginnen. Erwähnt sei auch, dass hier zwar der aktuelle Fall abgeschlossen wird, Basil aber auf den letzten Seiten zu einem neuen Fall gerufen wird, ein sehr persönlicher Fall, der aber erst im nächsten Teil behandelt wird. Der aktuelle Fall ist der Mord an einem Lehrer aus einer Armenschule, scheinbar ein einfacher Mord, allerdings stellt sich heraus, dass der Lehrer bei weitem kein so guter Mensch war, wie er auf den ersten Blick scheint. Er hatte Verbindungen zur Unterwelt und die halten Basil und seinen Sergeanten ganz schön in Atem. Ich kann euch nur raten, diesen spannenden und wendungsreichen Fall selbst zu lesen. Meine Meinung: Die Autorin Jessica Müller hat wie immer einen sehr angenehmen und leicht lesbaren Schreibstil, der den Leser gut in das Geschehen hineinzieht. Erzählt wird die Geschichte in der 3. Person und man begleitet hauptsächlich Basil, Charlotte und Bennett sowie einige andere Personen, die für den Fall oder eben die Rahmenhandlung wichtig sind. Wie im zweiten Fall lösen Basil und Bennett den Fall weitestgehend alleine, Charlotte ist nur am Rande beteiligt, man kann als Leser aber wieder bei den Ermittlungen gut miträtseln und die Lösung Stück für Stück zusammen tragen. Bei Charlotte dominiert wieder die familiäre Situation und hier werden einige Rätsel gelöst, Schatten aus der Vergangenheit bekämpft und mit dem neuen Fall von Basil schon für eine gewisse Spannung auf den vierten Teil geweckt.

  • J. Kaiser

    4/5

    30.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi für Zwischendurch

    Klapptext: 1865 wird Jack Calder, Lehrer an der Greenland’s Ragged School, tot aufgefunden. Fazit: Für die Ermittlungen dieses Falles wird Inspektor Stockworth und Sergeant Bennett, beauftragt. Die beiden finden heraus, dass er Verbindungen zur Unterwalt hatte. Zeugen gibt es keine. Viel Unterstützung erhalten die beiden von der Ehefrau des Getöteten. In die Geschichte findet man sich schnell ein. Der Leser wird bereits zu Beginn in das Jahr 1865 zurückversetzt. Das fand ich super gemacht, wie das gelungen war. Die Schilderung wie ermittelt wird und wie die Charakteren beschrieben werden ist gelungen. Das Lesen der Geschichte läuft im Kopf wie ein Film ab. Alles kann man sich gut vorstellen. Es ist meiner Meinung nach ein Krimi, den man sich zwischendurch mal gönnen sollte. Unterhaltend und deshalb Empfehlens wert.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    23.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gut für Zwischendurch

    London, 1865. Jack Calder, Lehrer an der Greenland’s Ragged School im East End, wird erschlagen aufgefunden. Schnell entdecken Inspektor Stockworth und Sergeant Bennett bei den Ermittlungen, dass Calder Verbindungen in die Londoner Unterwelt hatte. Hatte er sich mit den falschen Leuten angelegt? Zeugen sind schwer zu finden. Doch die Ermittler bekommen tatkräftige Unterstützung von Stockworths Ehefrau Charlotte, die einer gefährlichen Spur nachgeht. (Klappentext) Dieser leichte Krimi für Zwischendurch hat mich sehr schnell in das Jahr 1865 versetzt. Ich ermittelte gleich mit und war in der Handlung mit integriert. Alles lief vor meinem geistigen Auge sehr real ab. Die verschiedenen Charaktere sind gut ausgearbeitet und vorstellbar. Auch die Handlungsorte entstanden sehr anschaulich im Kopfkino. Eine wunderbar leichter Krimi für entspannte Lesestunden.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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