Produktbild: Tod im East End
Band 3

Tod im East End Ein viktorianischer Krimi

7

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.04.2022

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

2781 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483814

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • verbesserte Lesbarkeit für Leser mit Lese-Rechtschreibschwäche
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • barrierefreie Steuerelemente vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

04.04.2022

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

2781 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483814

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Ascora

    4/5

    04.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein wendungsreicher Fall

    Zum Inhalt: „Tod im East End“ ist der dritte Fall des Scottland Yard Inspectors Basil Stockworth und seiner Ehefrau Charlotte. Die Fälle sind in sich abgeschlossen und so ist es nicht unbedingt notwendig, die Vorgänger zu kennen, allerdings gibt es eine private Rahmenhandlung, die immer weitererzählt wird. Es werden zwar die wichtigsten Eckpunkte erwähnt, aber um alle Geheimnisse der Vergangenheit Charlottes zu erfahren, schadet es nicht beim ersten Band zu beginnen. Erwähnt sei auch, dass hier zwar der aktuelle Fall abgeschlossen wird, Basil aber auf den letzten Seiten zu einem neuen Fall gerufen wird, ein sehr persönlicher Fall, der aber erst im nächsten Teil behandelt wird. Der aktuelle Fall ist der Mord an einem Lehrer aus einer Armenschule, scheinbar ein einfacher Mord, allerdings stellt sich heraus, dass der Lehrer bei weitem kein so guter Mensch war, wie er auf den ersten Blick scheint. Er hatte Verbindungen zur Unterwelt und die halten Basil und seinen Sergeanten ganz schön in Atem. Ich kann euch nur raten, diesen spannenden und wendungsreichen Fall selbst zu lesen. Meine Meinung: Die Autorin Jessica Müller hat wie immer einen sehr angenehmen und leicht lesbaren Schreibstil, der den Leser gut in das Geschehen hineinzieht. Erzählt wird die Geschichte in der 3. Person und man begleitet hauptsächlich Basil, Charlotte und Bennett sowie einige andere Personen, die für den Fall oder eben die Rahmenhandlung wichtig sind. Wie im zweiten Fall lösen Basil und Bennett den Fall weitestgehend alleine, Charlotte ist nur am Rande beteiligt, man kann als Leser aber wieder bei den Ermittlungen gut miträtseln und die Lösung Stück für Stück zusammen tragen. Bei Charlotte dominiert wieder die familiäre Situation und hier werden einige Rätsel gelöst, Schatten aus der Vergangenheit bekämpft und mit dem neuen Fall von Basil schon für eine gewisse Spannung auf den vierten Teil geweckt.

  • Ascora

    4/5

    04.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein wendungsreicher Fall Der…

    Ein wendungsreicher Fall Der Klappentext: „London, 1865. Jack Calder, Lehrer an der Greenland's Ragged School im East End, wird erschlagen aufgefunden. Schnell entdecken Inspektor Stockworth und Sergeant Bennett bei den Ermittlungen, dass Calder Verbindungen in die Londoner Unterwelt hatte. Hatte er sich mit den falschen Leuten angelegt? Zeugen sind schwer zu finden. Doch die Ermittler bekommen tatkräftige Unterstützung von Stockworths Ehefrau Charlotte, die einer gefährlichen Spur nachgeht. Zum Inhalt: „Tod im East End“ ist der dritte Fall des Scottland Yard Inspectors Basil Stockworth und seiner Ehefrau Charlotte. Die Fälle sind in sich abgeschlossen und so ist es nicht unbedingt notwendig, die Vorgänger zu kennen, allerdings gibt es eine private Rahmenhandlung, die immer weitererzählt wird. Es werden zwar die wichtigsten Eckpunkte erwähnt, aber um alle Geheimnisse der Vergangenheit Charlottes zu erfahren, schadet es nicht beim ersten Band zu beginnen. Erwähnt sei auch, dass hier zwar der aktuelle Fall abgeschlossen wird, Basil aber auf den letzten Seiten zu einem neuen Fall gerufen wird, ein sehr persönlicher Fall, der aber erst im nächsten Teil behandelt wird. Der aktuelle Fall ist der Mord an einem Lehrer aus einer Armenschule, scheinbar ein einfacher Mord, allerdings stellt sich heraus, dass der Lehrer bei weitem kein so guter Mensch war, wie er auf den ersten Blick scheint. Er hatte Verbindungen zur Unterwelt und die halten Basil und seinen Sergeanten ganz schön in Atem. Ich kann euch nur raten, diesen spannenden und wendungsreichen Fall selbst zu lesen. Meine Meinung: Die Autorin Jessica Müller hat wie immer einen sehr angenehmen und leicht lesbaren Schreibstil, der den Leser gut in das Geschehen hineinzieht. Erzählt wird die Geschichte in der 3. Person und man begleitet hauptsächlich Basil, Charlotte und Bennett sowie einige andere Personen, die für den Fall oder eben die Rahmenhandlung wichtig sind. Wie im zweiten Fall lösen Basil und Bennett den Fall weitestgehend alleine, Charlotte ist nur am Rande beteiligt, man kann als Leser aber wieder bei den Ermittlungen gut miträtseln und die Lösung Stück für Stück zusammen tragen. Bei Charlotte dominiert wieder die familiäre Situation und hier werden einige Rätsel gelöst, Schatten aus der Vergangenheit bekämpft und mit dem neuen Fall von Basil schon für eine gewisse Spannung auf den vierten Teil geweckt.

  • kaddelkatja

    aus Sereetz

    3/5

    20.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein bißchen mehr Krimi hätte es gerne sein können

    Tod im East End wird als viktorianischer Krimi auf dem Cover ausgewiesen und ist bereits Band 3 mit Charlotte von Winterberg, was für mich allerdings auf dem ersten Blick nicht zu erkennen gewesen ist... Das Cover hat mich sehr angesprochen, so dass ich bei diesem eBook zugegriffen habe. Ich liebe Krimis und wenn hier eine Prise historisch enthalten ist, mag ich die Romane um so mehr. Zunächst einmal zum Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1865. In einer Armenschule in London wird ein Lehrer erschlagen aufgefunden. Sergeant Bennett und Inspektor Stockworth befassen sich mit diesem Fall und bekommen Unterstützung von Stockworth' Ehefrau Charlotte. Der Lehrer hatte anscheinend Verbindungen zur Londoner Unterwelt. Bis dieser Fall aufgeklärt wird, sind einige Hindernisse zu überwinden und dieser Teil endet mit einem Cliffhanger... (weitere Bände sind geplant) Meinung: Bei TOD IM EAST END habe ich die klassischen Ermittlungsarbeiten, die für einen Krimi typisch sind, etwas vermisst bzw. diese werden durch die privaten Schicksale der Protagonisten und Nebenfiguren etwas an den Rand gedrückt. Der 3. Teil dieser Reihe ist nach Tod hinter der Maske und Tod in der Glaskugel am 18.04.2022 beim Dryas Verlag erschienen. Jessica Müller bemüht sich zunächst in den ersten Kapiteln , den Leser über die bisherigen Ereignisse zu informieren. Ich finde die Idee an sich sehr gut, da ich die Vorbände nicht gelesen habe. Allerdings war die Umsetzung für mich etwas anstrengend, da ich mit einer Vielzahl von Personen quasi erschlagen wurde. Ich hätte mir hier gewünscht, dass vielleicht ein Personenverzeichnis mit näheren Angaben zu Teil 1 und 2 vor Beginn des Krimis geschaltet worden wäre. Ich fand den Fall sehr interessant und hätte mich wahrscheinlich voll und ganz drauf einlassen können, aber leider wurde des Hauptaugenmerk meines Erachtens zu sehr auf die privaten Belange der Figuren gelenkt. Wer hatte etwas mit wem? Wer befand oder befindet sich noch in Gefahr? Hier hat sich dieser Anteil zu sehr in den Vordergrund "gespielt" und ich würde dieses Buch auch nicht als Krimi sondern vielleicht doch eher als Roman bezeichnen. Die Handlung wird in der dritten Person erzählt, wobei mir viel zu viel mit Dialogen bzw. persönlicher Rede gearbeitet wurde. Dies hemmte etwas meinen Lesefluss, obwohl der Schreibstil ganz gut war. Mir kamen die 280 Seiten sehr lang vor. Ich ertappte mich dabei, dass ich immer seltener zum eReader griff und mich nach einer gewissen Zeit das Lesen einfach schwer fiel. Normalerweise habe ich keine Probleme, mitten in einer Krimireihe zu starten, aber hier kann ich jedem nur empfehlen, die richtige Reihenfolge der Bücher zu beachten. Es handelt sich zwar um einen abgeschlossenen Fall, aber die persönliche Lebensgeschichte von Charlotte zieht sich anscheinend wie ein roter Faden durch die Bücher und sollte doch von Anfang an verfolgt werden. Fazit: Vielleicht hätte ich das Buch mit anderen Augen gesehen, wenn ich die Vorbände gelesen hätte. Mehr als ein OK kann ich leider nicht abgeben und vergebe knappe 3/5 Sterne ***

  • Katja Kaddel Peters

    aus Lübeck

    3/5

    20.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein bißchen mehr Krimi hätte…

    Ein bißchen mehr Krimi hätte es gerne sein können Tod im East End wird als viktorianischer Krimi auf dem Cover ausgewiesen und ist bereits Band 3 mit Charlotte von Winterberg, was für mich allerdings auf dem ersten Blick nicht zu erkennen gewesen ist... Das Cover hat mich sehr angesprochen, so dass ich bei diesem eBook zugegriffen habe. Ich liebe Krimis und wenn hier eine Prise historisch enthalten ist, mag ich die Romane um so mehr. Zunächst einmal zum Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1865. In einer Armenschule in London wird ein Lehrer erschlagen aufgefunden. Sergeant Bennett und Inspektor Stockworth befassen sich mit diesem Fall und bekommen Unterstützung von Stockworth' Ehefrau Charlotte. Der Lehrer hatte anscheinend Verbindungen zur Londoner Unterwelt. Bis dieser Fall aufgeklärt wird, sind einige Hindernisse zu überwinden und dieser Teil endet mit einem Cliffhanger... (weitere Bände sind geplant) Meinung: Bei TOD IM EAST END habe ich die klassischen Ermittlungsarbeiten, die für einen Krimi typisch sind, etwas vermisst bzw. diese werden durch die privaten Schicksale der Protagonisten und Nebenfiguren etwas an den Rand gedrückt. Der 3. Teil dieser Reihe ist nach Tod hinter der Maske und Tod in der Glaskugel am 18.04.2022 beim Dryas Verlag erschienen. Jessica Müller bemüht sich zunächst in den ersten Kapiteln , den Leser über die bisherigen Ereignisse zu informieren. Ich finde die Idee an sich sehr gut, da ich die Vorbände nicht gelesen habe. Allerdings war die Umsetzung für mich etwas anstrengend, da ich mit einer Vielzahl von Personen quasi erschlagen wurde. Ich hätte mir hier gewünscht, dass vielleicht ein Personenverzeichnis mit näheren Angaben zu Teil 1 und 2 vor Beginn des Krimis geschaltet worden wäre. Ich fand den Fall sehr interessant und hätte mich wahrscheinlich voll und ganz drauf einlassen können, aber leider wurde des Hauptaugenmerk meines Erachtens zu sehr auf die privaten Belange der Figuren gelenkt. Wer hatte etwas mit wem? Wer befand oder befindet sich noch in Gefahr? Hier hat sich dieser Anteil zu sehr in den Vordergrund "gespielt" und ich würde dieses Buch auch nicht als Krimi sondern vielleicht doch eher als Roman bezeichnen. Die Handlung wird in der dritten Person erzählt, wobei mir viel zu viel mit Dialogen bzw. persönlicher Rede gearbeitet wurde. Dies hemmte etwas meinen Lesefluss, obwohl der Schreibstil ganz gut war. Mir kamen die 280 Seiten sehr lang vor. Ich ertappte mich dabei, dass ich immer seltener zum eReader griff und mich nach einer gewissen Zeit das Lesen einfach schwer fiel. Normalerweise habe ich keine Probleme, mitten in einer Krimireihe zu starten, aber hier kann ich jedem nur empfehlen, die richtige Reihenfolge der Bücher zu beachten. Es handelt sich zwar um einen abgeschlossenen Fall, aber die persönliche Lebensgeschichte von Charlotte zieht sich anscheinend wie ein roter Faden durch die Bücher und sollte doch von Anfang an verfolgt werden. Fazit: Vielleicht hätte ich das Buch mit anderen Augen gesehen, wenn ich die Vorbände gelesen hätte. Mehr als ein OK kann ich leider nicht abgeben und vergebe knappe 3/5 Sterne ***

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    14.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    eine gelungene weitere Folge mit Basil und Charlotte

    Meine Meinung: Nachdem ich die beiden ersten Bücher „Tod hinter der Maske“ und „Tod in der Glaskugel“ gelesen hatte, war klar, dass ich auch dieses Buch lesen wollte. Deshalb möchte ich zuerst auch erwähnen, dass ich denke, es ist gut, wenn nicht mit diesem Buch begonnen wird. Es ist natürlich ohne weiteres möglich, aber sehr viele Informationen fehlen in der Ausführlichkeit. Diesmal wird ein Lehrer einer Armenschule ermordet. Inspektor Stockworth und Sergeant Bennett decken bei ihren Ermittlungen vieles auf, ich würde fast behaupten, da tun sich Abgründe auf. Ich erfahre viel über das Leben der Kinder der Ärmsten und was ihnen unter besonderen Umständen passieren kann. Gleichzeitig droht Charlotte, die inzwischen mit Inspektor Stockworth verheiratet ist, zahlreiche Gefahren. Zwielichtige Typen aus der Vergangenheit tauchen in London auf, was die Spannung sehr erhöht. So sind es für mich im Grunde zwei Dinge, die mich an das Buch fesseln. Zum einen bin ich gespannt, ob die Ermittler den Mörder finden und den Kindern geholfen werden kann. Zum anderen hoffe ich, dass Charlotte endlich mal zur Ruhe kommt. Teilweise klappt es, aber so ganz abschließen kann sie noch nicht. Jessica Müller hat auch diesmal für ausreichende Spannung gesorgt und so nebenbei viel über das Leben der damaligen Zeit vermittelt. Ich finde das sehr interessant und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Fazit: Eine gelungene weitere Folge mit Basil Stockworth und seiner Frau Charlotte. Ich gebe davon aus, dass es noch weitere Folgen geben wird, die ich mit Sicherheit auch lesen werde. Aber jetzt gebe ich gerne eine Leseempfehlung für dieses Buch und weise darauf hin, dass es mehr Lesevergnügen bereitet, alle drei Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

4

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Tod im East End