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Produktbild: Meine Bank wäscht grüner

Meine Bank wäscht grüner Die Ökolügen der Finanzbranche | Das Aufklärungsbuch über Greenwashing in der Finanzbranche

25,60 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

S. Hirzel Verlag GmbH

Seitenzahl

162 (Printausgabe)

Dateigröße

1413 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783777633565

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Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

S. Hirzel Verlag GmbH

Seitenzahl

162 (Printausgabe)

Dateigröße

1413 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783777633565

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    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

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    4/5

    27.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn große und kleine Banken neue Ökostandards erfüllen müssen

    Im Sommer 2023 gab es eine, von den Medien wenig beachtete staatliche Gesetzesänderung. Hinter dem englischen Begriff „Global Investor Survey 2023“ verbirgt sich eine entscheidende Änderung der Rechtslage in Österreich, Deutschland und auch anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Abgesehen davon weswegen dafür immer ein englischer Begriff stecken muss, Großbritannien ist bekanntlich nicht mehr Teil der EU, ist diese Änderung wirklich entscheidend und sollte in den Medien viel mehr Präsenz erfahren. Hinter dieser etwas sperrigen Bezeichnung verbirgt sich eine Änderung in den Umweltstandards der europäischen Union. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der EU sollen alle Bankinstitute zu besseren ökologischen Standards verpflichtet werden. Banken stehen schon seit der Einführung des Euro immer wieder in der Kritik. Das ist für uns Endverbraucher nicht immer nachvollziehbar. Grüne Auflagen an sich sind vorrangig als positiv zu betrachten. Finanzgeschäfte sollten ebenso wie Unternehmen ökologische Standards gewährleisten und somit einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und des Weltklimas tun. Dass das aber nicht immer so einfach ist, wie uns die Medien dies darlegen, erläutert das Buch von Bernd Villhauer welches hier vorliegt. Bis vor kurzem war es aber nicht nur für uns Normalverbraucher schwer nachzuvollziehen. Auch ist es für größere Investoren nicht erkennbar ob ökologische Normen und Auflagen der Banken eingehalten werden. In den Medien hat sich hier ebenfalls ein aus dem englischen entlehnter Begriff manifestiert das so bezeichnete „Greenwashing“. Dahinter verbirgt sich eine Strategie der Banken sich durch kleine Initiativen aus dem ökologischen Diskurs in der Öffentlichkeit herauszuhalten. Immer den Schein bewahren kommt beim Normalverbraucher gut an und erstrahlt auch auf Werbeschaltungen der Banken im rechten Licht. Dies aber wird sich nun gravierend ändern ist Herr Villhauer überzeugt. Infolge der „Nachhaltigkeitsberichterstattung“ werden Banken, ob regional oder EU-weit, dazu verpflichtet ihre Umweltstandards offen zu legen. Es kommt sicher gut an wenn ein Bienenstock auf dem Bankengelände platziert wird und dazu noch eine Blumenwiese die nicht gemäht wird. Wird aber Saatgut importiert und Baumaterialien um den halben Erdball eingeflogen sieht das ganz aus. Frei nach dem Motto, „über Gutes rede, über Schlechtes schweige“. Vor allem große Banken dürften hier in naher Zukunft ein Problem mit ihrem Image bekommen ist Herr Villhauer überzeugt. Verpflichtet werden dazu Unternehmen ab 250 Mitarbeitern, die diese neuen Öko-Standards zu erfüllen haben. Wirklich sehr interessant zu lesen. Einiges zu dieser Lektüre war mir bisher nicht bekannt. Manches ist aber nicht klar nachzuvollziehen, dennoch ist das Thema komplex und ich musste manche Abschnitte mehrmals lesen um zur Gänze ins Thema einzutauchen. Gutes, aber dennoch anspruchsvolles Buch zum Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung.

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