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Produktbild: Die Straße nach Roswell

Die Straße nach Roswell

Aus der Reihe Die Straße nach Roswell
3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.04.2024

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

536 (Printausgabe)

Dateigröße

2198 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783986664275

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.04.2024

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

536 (Printausgabe)

Dateigröße

2198 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783986664275

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Außerirdisch gut

misspider am 06.05.2024

Bewertungsnummer: 2194864

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So hatte sich Francie die Hochzeitsfeier ihrer besten Freundin, bei der sie Trauzeugin sein soll, nicht vorgestellt: bei den Vorbereitungen zur großen Feier im Ufo-Museum in Roswell wird Francie von einem Alien entführt. Es beginnt eine turbulente Reise quer durch das Land, bei der noch weitere unfreiwillige Passagiere aufgegabelt werden. "Indy", wie das Alien aufgrund seiner peitschenartigen Tentakel liebevoll genannt wird, ist auf einer wichtigen Mission - doch aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten weiß niemand so genau, wie und wo diese Mission stattfinden soll. Doch nach und nach gelingt es Francie, eine Verbindung zum Alien herzustellen, und so macht sich der buntgemischte Trupp auf, Indy bei seiner Mission zu helfen. Natürlich wird kein noch so albernes Alien-Klischee ausgelassen, und am Ende dieses völlig durchgeknallten Roadtrips mit erstaunlicher Auflösung stehen gleich mehrere Happy Ends. Fazit: überzogen, albern, romantisch, aufregend - und definitiv nicht von dieser Welt.

Außerirdisch gut

misspider am 06.05.2024
Bewertungsnummer: 2194864
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So hatte sich Francie die Hochzeitsfeier ihrer besten Freundin, bei der sie Trauzeugin sein soll, nicht vorgestellt: bei den Vorbereitungen zur großen Feier im Ufo-Museum in Roswell wird Francie von einem Alien entführt. Es beginnt eine turbulente Reise quer durch das Land, bei der noch weitere unfreiwillige Passagiere aufgegabelt werden. "Indy", wie das Alien aufgrund seiner peitschenartigen Tentakel liebevoll genannt wird, ist auf einer wichtigen Mission - doch aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten weiß niemand so genau, wie und wo diese Mission stattfinden soll. Doch nach und nach gelingt es Francie, eine Verbindung zum Alien herzustellen, und so macht sich der buntgemischte Trupp auf, Indy bei seiner Mission zu helfen. Natürlich wird kein noch so albernes Alien-Klischee ausgelassen, und am Ende dieses völlig durchgeknallten Roadtrips mit erstaunlicher Auflösung stehen gleich mehrere Happy Ends. Fazit: überzogen, albern, romantisch, aufregend - und definitiv nicht von dieser Welt.

Verrückt, kurzweilig und mit dem liebenswertesten Alien seit E.T.

faanielibri am 31.03.2024

Bewertungsnummer: 2166993

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hugo- und Nebula-Award-Gewinnerin Connie Willis habe ich mit ihrer epischen Dilogie ‚Dunkelheit‘ und ‚Licht‘ kennengelernt. Wer allerdings bei ‚Die Straße nach Roswell‘, übersetzt von Katrin Aust, einen ähnlichen historisch fundierten Zeitreiseroman erwartet, den*die muss ich leider enttäuschten. „Ein verrückter Roadtrip-Roman“, wie die deutsche Ausgabe untertitelt, könnte nicht treffender formuliert sein. Denn die Geschichte ist verrückt, dabei aber Gott sei Dank nie zu verrückt. Wenn auch hier und da ein bisschen drüber. Anfangs war ich vom Humor ein bisschen erschlagen und hatte Bedenken, ob ich das die ganzen gut 500 Seiten durchstehen würde. Dazu viele, viele Alienanbeter*innen, Verschwörungstheoriker*innen, und was eine Convention inklusive vermeintlicher Ufo-Landung sonst noch für Menschen anzieht. Natürlich nimmt Willis diese Leute und ihre Hobbies ein bisschen auf die Schippe. Aber irgendwie ist ihr Roman dann doch auch eine Hommage an die Gläubigen, denn nichts weniger als ein Alien ist Dreh- und Angelpunkt des Roadtrips quer durch die Vereinigten Staaten. Doch zurück zum Anfang. ‚Die Straße nach Roswell‘ ist verrückt und humorvoll, und manchmal ein bisschen drüber. Doch gerade diese Überspitztheit macht die Geschichte so liebenswert. Denn die schrulligen Charaktere sind auch nur Menschen. Oder doch Reptiloide, die heimlich unter uns leben? Der Humor war mir trotz anfänglicher Bedenken nie zu viel, Willis hat da eine tolle Balance gefunden. Der Roadtrip beginnt im titelgebenden Roswell, als Protagonistin Francie nur kurz etwas aus dem Auto ihrer Freundin, deren Trauzeugin sie ist, holen will. Schneller als sie ‚Alien‘ sagen kann, ist sie allerdings schon auf dem Weg, ihren außerirdischen Entführer, den sie wegen seiner schnell peitschenden Tentakel kurzerhand ‚Indy‘ tauft, an ein unbekanntes Ziel zu fahren. Dabei gabeln sie noch ein paar mehr Menschen auf, die das „Glück“ haben, Indy auf seiner Suche nach was auch immer in die Quere zu kommen. Ich mochte die Figuren wirklich sehr, vor allem ihre Zusammenkunft wider Willen. Außerdem machten ihre Gegensätzlichkeit und ihre speziellen Interessen einen Großteil des Charmes der Geschichte aus. Und dann ist da natürlich auch noch Indy, der sich langsam aber sicher in mein Herz gepeitscht hat. Die Story an sich ist tatsächlich nicht wesentlich mehr als ein Roadtrip, aber herrlich kurzweilig und abwechslungsreich. Die Tiefe der Handlung oder der Figuren steht dabei nicht im Fokus, dafür würde ich andere Geschichten zur Hand nehmen. Ich empfehle ‚Die Straße nach Roswell‘ all jenen, die auf der Suche nach einer humorvollen und kurzweiligen Science-Fiction-Story sind, die nicht besonders tiefgehend ist und einfach nur gut unterhält. Bei der man sich nicht in ein kompliziertes Worldbuilding eindenken muss, da Schauplatz die Erde ist. Und die ihr Herz an den liebenswertesten Alien seit E.T. verlieren wollen. 4 Sterne.

Verrückt, kurzweilig und mit dem liebenswertesten Alien seit E.T.

faanielibri am 31.03.2024
Bewertungsnummer: 2166993
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hugo- und Nebula-Award-Gewinnerin Connie Willis habe ich mit ihrer epischen Dilogie ‚Dunkelheit‘ und ‚Licht‘ kennengelernt. Wer allerdings bei ‚Die Straße nach Roswell‘, übersetzt von Katrin Aust, einen ähnlichen historisch fundierten Zeitreiseroman erwartet, den*die muss ich leider enttäuschten. „Ein verrückter Roadtrip-Roman“, wie die deutsche Ausgabe untertitelt, könnte nicht treffender formuliert sein. Denn die Geschichte ist verrückt, dabei aber Gott sei Dank nie zu verrückt. Wenn auch hier und da ein bisschen drüber. Anfangs war ich vom Humor ein bisschen erschlagen und hatte Bedenken, ob ich das die ganzen gut 500 Seiten durchstehen würde. Dazu viele, viele Alienanbeter*innen, Verschwörungstheoriker*innen, und was eine Convention inklusive vermeintlicher Ufo-Landung sonst noch für Menschen anzieht. Natürlich nimmt Willis diese Leute und ihre Hobbies ein bisschen auf die Schippe. Aber irgendwie ist ihr Roman dann doch auch eine Hommage an die Gläubigen, denn nichts weniger als ein Alien ist Dreh- und Angelpunkt des Roadtrips quer durch die Vereinigten Staaten. Doch zurück zum Anfang. ‚Die Straße nach Roswell‘ ist verrückt und humorvoll, und manchmal ein bisschen drüber. Doch gerade diese Überspitztheit macht die Geschichte so liebenswert. Denn die schrulligen Charaktere sind auch nur Menschen. Oder doch Reptiloide, die heimlich unter uns leben? Der Humor war mir trotz anfänglicher Bedenken nie zu viel, Willis hat da eine tolle Balance gefunden. Der Roadtrip beginnt im titelgebenden Roswell, als Protagonistin Francie nur kurz etwas aus dem Auto ihrer Freundin, deren Trauzeugin sie ist, holen will. Schneller als sie ‚Alien‘ sagen kann, ist sie allerdings schon auf dem Weg, ihren außerirdischen Entführer, den sie wegen seiner schnell peitschenden Tentakel kurzerhand ‚Indy‘ tauft, an ein unbekanntes Ziel zu fahren. Dabei gabeln sie noch ein paar mehr Menschen auf, die das „Glück“ haben, Indy auf seiner Suche nach was auch immer in die Quere zu kommen. Ich mochte die Figuren wirklich sehr, vor allem ihre Zusammenkunft wider Willen. Außerdem machten ihre Gegensätzlichkeit und ihre speziellen Interessen einen Großteil des Charmes der Geschichte aus. Und dann ist da natürlich auch noch Indy, der sich langsam aber sicher in mein Herz gepeitscht hat. Die Story an sich ist tatsächlich nicht wesentlich mehr als ein Roadtrip, aber herrlich kurzweilig und abwechslungsreich. Die Tiefe der Handlung oder der Figuren steht dabei nicht im Fokus, dafür würde ich andere Geschichten zur Hand nehmen. Ich empfehle ‚Die Straße nach Roswell‘ all jenen, die auf der Suche nach einer humorvollen und kurzweiligen Science-Fiction-Story sind, die nicht besonders tiefgehend ist und einfach nur gut unterhält. Bei der man sich nicht in ein kompliziertes Worldbuilding eindenken muss, da Schauplatz die Erde ist. Und die ihr Herz an den liebenswertesten Alien seit E.T. verlieren wollen. 4 Sterne.

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Die Straße nach Roswell

von Connie Willis

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