Produktbild: Die Straße nach Roswell

Die Straße nach Roswell

Aus der Reihe Die Straße nach Roswell
3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/4,1 cm

Gewicht

545 g

Farbe

Ozeanblau / Avocado

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katrin Aust

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866642-6-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/4,1 cm

Gewicht

545 g

Farbe

Ozeanblau / Avocado

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katrin Aust

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866642-6-8

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

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  • misspider

    4/5

    06.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Außerirdisch gut

    So hatte sich Francie die Hochzeitsfeier ihrer besten Freundin, bei der sie Trauzeugin sein soll, nicht vorgestellt: bei den Vorbereitungen zur großen Feier im Ufo-Museum in Roswell wird Francie von einem Alien entführt. Es beginnt eine turbulente Reise quer durch das Land, bei der noch weitere unfreiwillige Passagiere aufgegabelt werden. "Indy", wie das Alien aufgrund seiner peitschenartigen Tentakel liebevoll genannt wird, ist auf einer wichtigen Mission - doch aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten weiß niemand so genau, wie und wo diese Mission stattfinden soll. Doch nach und nach gelingt es Francie, eine Verbindung zum Alien herzustellen, und so macht sich der buntgemischte Trupp auf, Indy bei seiner Mission zu helfen. Natürlich wird kein noch so albernes Alien-Klischee ausgelassen, und am Ende dieses völlig durchgeknallten Roadtrips mit erstaunlicher Auflösung stehen gleich mehrere Happy Ends. Fazit: überzogen, albern, romantisch, aufregend - und definitiv nicht von dieser Welt.

  • faanielibri

    4/5

    31.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verrückt, kurzweilig und mit dem liebenswertesten Alien seit E.T.

    Hugo- und Nebula-Award-Gewinnerin Connie Willis habe ich mit ihrer epischen Dilogie ‚Dunkelheit‘ und ‚Licht‘ kennengelernt. Wer allerdings bei ‚Die Straße nach Roswell‘, übersetzt von Katrin Aust, einen ähnlichen historisch fundierten Zeitreiseroman erwartet, den*die muss ich leider enttäuschten. „Ein verrückter Roadtrip-Roman“, wie die deutsche Ausgabe untertitelt, könnte nicht treffender formuliert sein. Denn die Geschichte ist verrückt, dabei aber Gott sei Dank nie zu verrückt. Wenn auch hier und da ein bisschen drüber. Anfangs war ich vom Humor ein bisschen erschlagen und hatte Bedenken, ob ich das die ganzen gut 500 Seiten durchstehen würde. Dazu viele, viele Alienanbeter*innen, Verschwörungstheoriker*innen, und was eine Convention inklusive vermeintlicher Ufo-Landung sonst noch für Menschen anzieht. Natürlich nimmt Willis diese Leute und ihre Hobbies ein bisschen auf die Schippe. Aber irgendwie ist ihr Roman dann doch auch eine Hommage an die Gläubigen, denn nichts weniger als ein Alien ist Dreh- und Angelpunkt des Roadtrips quer durch die Vereinigten Staaten. Doch zurück zum Anfang. ‚Die Straße nach Roswell‘ ist verrückt und humorvoll, und manchmal ein bisschen drüber. Doch gerade diese Überspitztheit macht die Geschichte so liebenswert. Denn die schrulligen Charaktere sind auch nur Menschen. Oder doch Reptiloide, die heimlich unter uns leben? Der Humor war mir trotz anfänglicher Bedenken nie zu viel, Willis hat da eine tolle Balance gefunden. Der Roadtrip beginnt im titelgebenden Roswell, als Protagonistin Francie nur kurz etwas aus dem Auto ihrer Freundin, deren Trauzeugin sie ist, holen will. Schneller als sie ‚Alien‘ sagen kann, ist sie allerdings schon auf dem Weg, ihren außerirdischen Entführer, den sie wegen seiner schnell peitschenden Tentakel kurzerhand ‚Indy‘ tauft, an ein unbekanntes Ziel zu fahren. Dabei gabeln sie noch ein paar mehr Menschen auf, die das „Glück“ haben, Indy auf seiner Suche nach was auch immer in die Quere zu kommen. Ich mochte die Figuren wirklich sehr, vor allem ihre Zusammenkunft wider Willen. Außerdem machten ihre Gegensätzlichkeit und ihre speziellen Interessen einen Großteil des Charmes der Geschichte aus. Und dann ist da natürlich auch noch Indy, der sich langsam aber sicher in mein Herz gepeitscht hat. Die Story an sich ist tatsächlich nicht wesentlich mehr als ein Roadtrip, aber herrlich kurzweilig und abwechslungsreich. Die Tiefe der Handlung oder der Figuren steht dabei nicht im Fokus, dafür würde ich andere Geschichten zur Hand nehmen. Ich empfehle ‚Die Straße nach Roswell‘ all jenen, die auf der Suche nach einer humorvollen und kurzweiligen Science-Fiction-Story sind, die nicht besonders tiefgehend ist und einfach nur gut unterhält. Bei der man sich nicht in ein kompliziertes Worldbuilding eindenken muss, da Schauplatz die Erde ist. Und die ihr Herz an den liebenswertesten Alien seit E.T. verlieren wollen. 4 Sterne.

  • Sigrid

    3/5

    07.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ein interessanter Ausflug nach Roswell

    Das war wirklich mal ein verrückter und interessanter Ausflug nach Roswell. Ich habe früher natürlich auch die ganzen Geschichten um Roswell gelesen und im Fernsehen gesehen, daher fand ich dieses Buch ziemlich amüsant. Ich kann mir die Überraschung von Francie, die ja nur zu einer Hochzeit wollte, gut vorstellen. Dieses Spektakel um diese Veranstaltung um die jährlichen Sichtungen von Außerirdischen in dieser Gegend, ist schon sehr außergewöhnlich und imposant. Allerdings scheint das Brautpaar auch nicht gerade langweilig zu sein, besonders die Braut. Mir haben die Schilderungen über die vorherigen Escapaden mit den Freunden der Braut gut gefallen und ich konnte mich gut in Francie hineinversetzen, die ihrer Freundin beistehen möchte. Und so schräg wie es anfängt, geht es auch weiter. Allerdings lernen wir ja erst noch ein paar Leute kennen und die waren auch schon speziell, ohne Außerirdische zu sein. Und dann nimmt die Entführung ihren Lauf - es war schon ziemlich seltsam, aber die ganzen Ereignisse, die Protagonisten einschließlich der Außerirdischen haben mich köstlich amüsiert. Es war wirklich unterhaltsam, die Entscheidungen von allen zu verfolgen. Und wer da alles so auftaucht: eine Vielzahl der schrägsten Charaktere, die erstmal alle normal rüberkamen und dann erkannte man ihre wahren Seiten - sehr lebhaft und detailreich geschildert. Langweile kam meinst nicht auf, obwohl manche Szenen auch kürzer hätten sein können. Aber wir erleben die erstaunlichen Fähigkeiten der Menschen und natürlich besonders der Außerirdischen. Manche Dinge kann man sich einfach vorher nicht vorstellen. Es ist ein Buch für Menschen, die gerne lachen und sich Dinge vorstellen, die es so nicht gibt. Fans von Außerirdischen sind hier auf jedenfalls gut aufgehoben. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß und es gab ja auch einiges zu erleben. Auch fürs Herz ist was dabei und so kommen fast alle auf ihre Kosten. Aber Achtung: wer so garnichts mit Außerirdischen in irgend einer Form zu tun haben will, der sollte das Buch lieber jemanden schenken, der an Ufos usw. Gefallen findet. Gut gefallen haben mir auch die vielen Verbindungen zu den vorkommenden Filmen und die Zitate über jedem Kapitel. Der Text an sich lässt sich gut und flüssig lesen. Auch wenn das Buch ja nicht gerade dünn ist, kann man es bequem und zeitnah lesen. Denn irgendwie möchte man ja dann doch wissen, wie sich alles auflöst. Also ist es auf alle Fälle für Leute, die gerne mal was Ungewöhnliches erleben möchten. Denn damit rechnet wirkliche keiner.....

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