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Daniel Speck

1. Yoga Town

Yoga Town Roman | Der neue große Familienroman von Bestseller-Autor Daniel Speck (»Bella Germania«, »Jaffa Road«)

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Daniel Speck + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 38 Minuten

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820926

Beschreibung

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Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 38 Minuten

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820926

Herstelleradresse

Argon Verlag GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Gute Grundidee, aber nach dem Klappentext hatte ich manches anders erwartet

Ingrid Schrettl aus Wörgl am 04.01.2024

Bewertungsnummer: 2102075

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Das Cover und der Klappentext haben mich irrsinnig neugierig auf dieses Buch gemacht. Vor allem da ich selber schon in Indien und auch in Rishikesh war. Deshalb musste ich es natürlich lesen. Die Story startet mit Lucy die als Yogalehrerin arbeitet und sich gerade von ihrem Partner und seiner Tochter getrennt hat. Er versteht nicht warum und ich verstehe es bis zum Ende des Buches auch nicht so richtig. Dann taucht plötzlich ihr Vater auf und sagt ihre Mutter sei verschwunden, sie beginnen diese zu suchen und merken, dass sie schon länger nicht mehr da ist. Da war ich schon das erste Mal irritiert, aber ich dachte dies löst sich noch auf. Während Lou und Lucy gemeinsam nach Indien - genauer gesagt nach Rishikesh - reisen erzählt Lou nach und nach von 1968 als sein Bruder Marc, seine damalige Freundin Marie und per Roadtrip nach Indien gereist sind und wie sie Lucys Mutter trafen und wie das Abenteuer weiterging. Diese Sequenzen von 1968 gefallen mir zwar gut, weil sie den damaligen Zeitgeist mit der Hippiementalität und auch das Leben mit einem Guru in einer Kommune anschaulich beschreiben, aber für mich haben sie wenig mit einer spirituellen Reise zu tun. Für mich geht es bei dieser Reise für alle - außer vielleicht bei Marie - um andere Dinge. Weglaufen von der Realität, keine Verpflichtungen haben, sich und anderen etwas beweisen, treiben lassen, aussteigen und nur das tun was einem gerade gefällt. Auch die Liebe zu den Beatles kommt bei mir bei Lous Erzählungen nicht so richtig rüber. Die Handlungsstränge in der Jetzt Zeit werfen bei mir mehr Fragen auf als sie beantworten und auch am Ende der Geschichte wirkt alles noch sehr verworren und unfertig. Ich kann viele Entscheidungen nicht nachvollziehen und hatte beim Klappentext eine ganz andere Erwartung an diese Geschichte, denn dieses Unverzeihliche suche in der Geschichte vergebens. Zu den Charakteren kann ich keine Verbindung aufbauen und ich fühle im großen und ganzen einfach nicht so mit. Es gibt zwar Momente wo ich die Geschichte und die Emotionen fühlen konnte, aber die sind leider nicht so häufig wie bei anderen Büchern. Der Roadtrip an sich und vor allem wie sie die Reise beginnen gefällt mir so gut und diese Backpacker Mentalität auch. Dies sind die Momente wo die Geschichte für mich lebendig, fühlbar wird. Leider kommen aber auch viele Momente wo ich den roten Faden der Geschichte einfach nicht mehr sehe/verstehe. Es werden Ereignisse oder Begegnungen oder Informationen aneinander gereiht die für mich wenig zur Story beitragen, obwohl sie an sich interessant sind. Mit dem Ende bin ich auch nur so teilweise zufrieden, weil für mich einiges ungeklärt bleibt, während manches zu schnell abgeschlossen wurde.

Gute Grundidee, aber nach dem Klappentext hatte ich manches anders erwartet

Ingrid Schrettl aus Wörgl am 04.01.2024
Bewertungsnummer: 2102075
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Das Cover und der Klappentext haben mich irrsinnig neugierig auf dieses Buch gemacht. Vor allem da ich selber schon in Indien und auch in Rishikesh war. Deshalb musste ich es natürlich lesen. Die Story startet mit Lucy die als Yogalehrerin arbeitet und sich gerade von ihrem Partner und seiner Tochter getrennt hat. Er versteht nicht warum und ich verstehe es bis zum Ende des Buches auch nicht so richtig. Dann taucht plötzlich ihr Vater auf und sagt ihre Mutter sei verschwunden, sie beginnen diese zu suchen und merken, dass sie schon länger nicht mehr da ist. Da war ich schon das erste Mal irritiert, aber ich dachte dies löst sich noch auf. Während Lou und Lucy gemeinsam nach Indien - genauer gesagt nach Rishikesh - reisen erzählt Lou nach und nach von 1968 als sein Bruder Marc, seine damalige Freundin Marie und per Roadtrip nach Indien gereist sind und wie sie Lucys Mutter trafen und wie das Abenteuer weiterging. Diese Sequenzen von 1968 gefallen mir zwar gut, weil sie den damaligen Zeitgeist mit der Hippiementalität und auch das Leben mit einem Guru in einer Kommune anschaulich beschreiben, aber für mich haben sie wenig mit einer spirituellen Reise zu tun. Für mich geht es bei dieser Reise für alle - außer vielleicht bei Marie - um andere Dinge. Weglaufen von der Realität, keine Verpflichtungen haben, sich und anderen etwas beweisen, treiben lassen, aussteigen und nur das tun was einem gerade gefällt. Auch die Liebe zu den Beatles kommt bei mir bei Lous Erzählungen nicht so richtig rüber. Die Handlungsstränge in der Jetzt Zeit werfen bei mir mehr Fragen auf als sie beantworten und auch am Ende der Geschichte wirkt alles noch sehr verworren und unfertig. Ich kann viele Entscheidungen nicht nachvollziehen und hatte beim Klappentext eine ganz andere Erwartung an diese Geschichte, denn dieses Unverzeihliche suche in der Geschichte vergebens. Zu den Charakteren kann ich keine Verbindung aufbauen und ich fühle im großen und ganzen einfach nicht so mit. Es gibt zwar Momente wo ich die Geschichte und die Emotionen fühlen konnte, aber die sind leider nicht so häufig wie bei anderen Büchern. Der Roadtrip an sich und vor allem wie sie die Reise beginnen gefällt mir so gut und diese Backpacker Mentalität auch. Dies sind die Momente wo die Geschichte für mich lebendig, fühlbar wird. Leider kommen aber auch viele Momente wo ich den roten Faden der Geschichte einfach nicht mehr sehe/verstehe. Es werden Ereignisse oder Begegnungen oder Informationen aneinander gereiht die für mich wenig zur Story beitragen, obwohl sie an sich interessant sind. Mit dem Ende bin ich auch nur so teilweise zufrieden, weil für mich einiges ungeklärt bleibt, während manches zu schnell abgeschlossen wurde.

Fesselnd

Bewertung am 24.03.2026

Bewertungsnummer: 3087428

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich liebe Specks Schreibstil. Auch wenn ich das Ende schon am Anfang des Buches geahnt habe, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten und immer wieder dazu geführt, dass ich ein paar alte Beatles Songs gehört habe :-D

Fesselnd

Bewertung am 24.03.2026
Bewertungsnummer: 3087428
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich liebe Specks Schreibstil. Auch wenn ich das Ende schon am Anfang des Buches geahnt habe, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten und immer wieder dazu geführt, dass ich ein paar alte Beatles Songs gehört habe :-D

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Yoga Town

von Daniel Speck

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

Zum Portrait

5/5

„Das war der Morgen, an dem sie von kleinen Vorstadtkindern zu Hippies wurden“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daniel Speck über einen Selbstfindungstrip auf dem Hippie-Trail, der vollkommen außer Kontrolle gerät. Über Sinnsuche, Musik, Aussteigertum, Selbstverwirklichung und eine geheimnisvolle Vergangenheit. Unkomplizierte, aber dennoch spannende Unterhaltung vom Bestseller-Autor.
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

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„Das war der Morgen, an dem sie von kleinen Vorstadtkindern zu Hippies wurden“

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Daniel Speck über einen Selbstfindungstrip auf dem Hippie-Trail, der vollkommen außer Kontrolle gerät. Über Sinnsuche, Musik, Aussteigertum, Selbstverwirklichung und eine geheimnisvolle Vergangenheit. Unkomplizierte, aber dennoch spannende Unterhaltung vom Bestseller-Autor.

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Lisbeth Koch

Thalia Zentrale

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5/5

Die Suche nach dem Piece of Mind

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe alle Bücher von Daniel Speck, denn sie sind allesamt unglaublich gut recherchiert. In diesem stehen Musik, Meditation & der Hippie-Kult im Jahr 1968 im Vordergrund. Ganz spannend fand ich auch die Geschichte von den Beatles und Guru Maharishi in Rishikesh.
  • Lisbeth Koch
  • Buchhändler/-in

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Die Suche nach dem Piece of Mind

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Ich liebe alle Bücher von Daniel Speck, denn sie sind allesamt unglaublich gut recherchiert. In diesem stehen Musik, Meditation & der Hippie-Kult im Jahr 1968 im Vordergrund. Ganz spannend fand ich auch die Geschichte von den Beatles und Guru Maharishi in Rishikesh.

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