• Produktbild: Die Nacht der Lichter - Die Sommerschwestern
  • Produktbild: Die Nacht der Lichter - Die Sommerschwestern
Band 2

Die Nacht der Lichter - Die Sommerschwestern Roman

14

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,1 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Champagner / Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00661-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,1 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Champagner / Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00661-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    4/5

    28.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familiengeschichte, in der...

    Eine Familiengeschichte, in der es darum geht, wie sehr die Vergangenheit die Gegenwart bestimmen kann. Erst nach langen Recherchen gelingt es, Licht in das Dunkel der Vergangenheit zu bringen. Ein Appell zum offenen Umgang miteinander.

  • Mirjam

    5/5

    26.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Lesehighlight

    Absolute Leseempfehlung. Tolle Ausarbeitung der einzelnen Charaktere, man fühlt sich mitten im Geschehen. Das Buch lebt eher von der persönlichen Entwicklung der einzelnen Schwestern als von einer mega Handlung. Wer das sucht, wird dieses Buch evtl langweilig finden bzw sollte eher in einem anderen Genre suchen. Der Handlungsort Holland wird so lebendig beschrieben, dass man beim Lesen schön abschalten kann. Ich freue mich schon auf Band 3 im nächsten Jahr.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    18.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Sommeridylle

    Die Thalbergschwestern Doro, Helen, Yella und Amelie treffen sich zum Todestag ihres Vaters in Bergen an der holländischen Nordseeküste. Er starb dort vor vielen Jahren in einer Sturmnacht bei einem Autounfall. Noch heute fragen die Schwestern sich, warum ihr Vater bei diesem Unwetter das Haus verlassen hat und wohin er wollte. Doch während Helen unbedingt Klarheit darüber haben will, scheinen die anderen Schwestern kein Interesse daran zu haben. Helens Hartnäckigkeit führt nun dazu, daß sich die Stimmung immer mehr aufheizt. Bald stellt sich heraus, daß jede der Schwestern ihre eigenen Erinnerungen an die Unglücksnacht mit sich herumträgt. Als sie ihre Gedanken dazu endlich aussprechen, können sie alle Fakten wie ein Mosaik zusammensetzen und es kommt ein unglaubliches Familiengeheimnis ans Tageslicht. Die "Sommerschwestern" gehen in die zweite Runde. Doch mit "Die Nacht der Lichter" bringt Monika Peetz ein ganz anderes Gefühl in diesen zweiten Teil ihrer Geschichte. Im ersten Teil herrschte gemütliche Ferienstimmung, während hier zwischen den Geschwistern keine gute Laune aufkommt. Es herrscht Mißtrauen und Neid. In dieser Geschichte ist die Mutter zwar nicht anwesend, doch sie beherrscht die Schwestern trotzdem. Ihre oberflächlich Art und ihr Egoismus heizt die explosive Stimmung noch zusätzlich auf. So entsteht beim Lesen eine Spannung und man wartet immer darauf, daß es zum großen Streit zwischen den Schwestern kommt. Als es dann soweit ist, merkt man erst, mit wieviel Schuldgefühlen jede von ihnen all die Jahre gelebt hat. Dieses Buch ist keine Gute-Laune-Sommergeschichte. Dazu ist es viel zu tiefgründig. Deshalb freue ich mich schon jetzt auf Teil 3!

  • Ingrid

    aus Erkelenz

    4/5

    04.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unsicherheit der vier Schwestern darüber, wie es zum Unfalltod des Vaters kam

    Im zweiten Band der Reihe „Sommerschwestern“ von Monika Peetz steht der Unfalltod des Vaters der vier Protagonistinnen im Mittelpunkt. „Die Nacht der Lichter“, wie auch der Untertitel des Buchs lautet“ ist der freudige Anlass, aus dem die Naturwissenschaftlerin Helen ihre Schwestern nach Bergen in den Niederlanden einlädt. Seit Monaten leidet sie unter Einschlafstörungen und empfindet Bedauern darüber, dass sie ihren dreißigsten Geburtstag nicht mit der Familie gefeiert hat. Immer größer wird ihr Wunsch nach gemeinsamer Zeit mit den Schwestern. Damit ihre Einladung attraktiv genug ist, um angenommen zu werden, mietet sie die Villa für mehrere Tage an, in der die Familie viele Jahre glücklich den Sommer verbrachte bis zu einer stürmischen Nacht, in der der Vater sein Leben verlor. Über die Mutter Henriette erfuhr ich als Leserin, dass sie sich momentan auf einer Campingreise mit ihrem neuen Ehemann befindet. Helen erhält von ihrer ältesten Schwester Doro, einer selbständigen Kostümbildnerin, Helen nur eine eingeschränkte Zusage, weil sie sich wegen eines Auftrags nicht den ganzen angedachten Zeitraum freinehmen kann. Yella, die zweitälteste der vier Schwestern, freut sich, dass sie mit ihren beiden kleinen Söhnen dem Alltagstrott entfliehen kann. Helens Zwillingsschwester Amelie ist bereits vor Ort in Bergen, weil sie in dortigen Künstlerdorf in einer Wohngemeinschaft ihre berufliche und persönliche Erfüllung sucht. Bei einer Recherche zu den Ereignissen der damaligen Sturmnacht bemerkt Helen eine Unstimmigkeit und beginnt den Tod des Vaters zu hinterfragen. Sie ruht nicht mit ihrer Suche nach dem Motiv, warum er mit dem Auto unterwegs war. Aber ihre Schwestern schweigen und fordern von ihr, nicht zurück, sondern nur nach vorne zu schauen. Mühsam trägt sie weitere Details zusammen und stellt schließlich fest, dass jede der Schwestern eine andere Erinnerung an die betreffende Nacht besitzt. Bereits im ersten Band beschreibt die Autorin ihre Protagonistinnen mit eigenen Ecken und Kanten. Inzwischen hat sich jede von ihnen weiterentwickelt, was sich nicht immer zum Besten auf das Verhältnis der Schwestern untereinander auswirkt. Helen versteht es, trotz kleiner und größerer Meinungsverschiedenheiten Doro, Yella und Amelie zu nehmen, wie sie sind. Aber ihre Aussagen zur Sturmnacht stellen ihr Vertrauen auf eine schwierige Probe. Es ist auch wenig hilfreich, dass ihre Mutter auf telefonischen Weg wie üblich Beachtung einfordert und sich mit der Ältesten verbündet zu haben scheint. Sehr genau schaut Monika Peetz auf das Familiengefüge und die kleinen Unstimmigkeiten, die Anlass bieten zu Eifersucht und Streit, wobei das Zusammengehörigkeitsgefühl der Familie aus starken Stricken gewebt ist und ein Vergeben ohne viele Worte ermöglicht. In ihre Geschichte bindet die Autorin niederländischen Lebensstil ein, den sie aus eigener Erfahrung kennt, und ermöglicht damit ein realistisches Gesamtbild. Gerne habe ich die Sommerschwestern im zweiten Band der Reihe „Die Nacht der Lichter“ von Monika Peetz zum Urlauben ins niederländische Bergen hin begleitet. Aufgrund unterschiedlicher Lebensauffassungen und der Unsicherheit über die Ereignisse der Sturmnacht vor vielen Jahren, in denen der Vater sein Leben verlor, bleiben die Tage am Meer nicht nur unbeschwert, sondern stellen die vier Schwestern vor neue Probleme im Miteinander. Doch feste Familienbande zeigen bereits dem Nachwuchs, dass man sich übereinander ärgert, aber man auch verzeihen sollte. Ein dritter Band soll im März 2024 erscheinen und ungeduldig hoffe ich darauf, dass darin auch die letzten Widersprüchlichkeiten in der Familiengeschichte aufgeklärt werden. Gerne empfehle ich das Buch weiter. Für Lesende, die den ersten Band bereits mochten, ist das Buch ein Must-Read.

  • mrs-lucky

    4/5

    02.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    die Sommerschwestern haben Geheimnisse

    In ‚Sommerschwestern - Die Nacht der Lichter‘ kehren die 4 Thalberg-Schwestern für einen Sommerurlaub zurück nach Bergen an die holländische Küste. An diesem Ort haben sie die Sommer ihrer Kindheit verbracht, bis vor 20 Jahren in einer Sturmnacht ihr Vater dort bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist. In diesem Band steht Helen im Mittelpunkt, die von Schlafstörungen geplagt wird, seit die Familie ein Jahr zuvor zur überraschenden Hochzeit ihrer Mutter Henriette nach Bergen eingeladen wurde und alte Erinnerungen an den Tod ihres Vaters geweckt wurden. Helen lädt ihre Schwestern zu einem Kurzurlaub in die Villa ein, in der sie im Jahr des Unfalls den letzten Sommer verbracht haben, da sie hofft, die Aufklärung der Rätsel um den Tod ihres Vaters könne ihre innere Ruhe wieder herstellen. Der Urlaub verläuft jedoch nicht so harmonisch wie geplant, zwischen den Schwestern stehen einige Geheimnisse im Raum, statt zueinander zu finden, scheint die Kluft noch größer zu werden. Wie schon im ersten Band hat mir auch hier gefallen, wie detailliert die Charaktere angelegt sind, jede der vier Schwestern kann sich auf ihre Art entwickeln. Mutter Henriette ist zwar nicht mit in Holland anwesend, übt aber auch aus der Entfernung ihren bestimmenden Einfluss auf ihre Töchter aus. Ich finde die Dynamik innerhalb der Familie gut getroffen, es gibt Unstimmigkeiten zwischen den Schwestern, im Zweifelsfall halten sie jedoch zusammen und sind sie füreinander da. Bei diesem Band habe ich eine Weile gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen, erst als mehr der Schwestern zusammen getroffen sind, hat sich die Atmosphäre entwickeln können. Für meinen Eindruck haben sie etwas sehr gezögert, Helen die Wahrheit über die Sturmnacht zu erzählen, da wurde aus meiner Sicht zu sehr versucht, künstlich eine Spannung aufrecht zu erhalten. Insgesamt hat mir der Roman wieder gut gefallen mit seiner ansprechenden Geschichte und den vielschichtigen Charakteren. Bergen an Zee bietet eine großartige Kulisse, die Schilderungen des Ortes und der Umgebung machen Lust auf einen Urlaub an der holländischen Küste, Ich freue mich auf eine Fortsetzung der Geschichte, da immer noch einige Fragen offen geblieben sind.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

9

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    23.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nacht der Geheimnisse

    Sehr spannend. Die vier Schwestern, die nach dem Tod des Vaters in der Sturmnacht, wieder in das Ferienhaus ihre Kindheit zurückkehren. Seit dieser Nacht ist nichts mehr so wie es war. 20 Jahre später kämpfen sie noch immer damit. Es bleibt spannend. Gut geschrieben. Eine Familiengeschichte, die, die Konflikte unter Schwestern zutage bringt. Im nächsten Teil werden wir wohl das Geheimnis erfahren. Leseempfehlung

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Nacht der Lichter - Die Sommerschwestern
  • Produktbild: Die Nacht der Lichter - Die Sommerschwestern