Wundermittel 4-Tage-Woche?

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Chancen, Risiken, Grenzen und flexible Alternativen: Mehr Mitarbeiterzufriedenheit über eine gute Unternehmenskultur & flexible Arbeitszeitmodelle erreichen

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Beschreibung

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PDF

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Text-to-Speech

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Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Haufe-Lexware

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Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Haufe-Lexware

Seitenzahl

150 (Printausgabe)

Dateigröße

1184 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783648175118

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Bewertung am 24.01.2024

Bewertungsnummer: 2115907

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In meinen Augen ist es ein unwissenschaftliches Buch, teilweise nur mit der Meinung des Autors bestückt, da hinter einigen Aussagen ganz einfach die Referenzen fehlen und es somit Meinung ist. Ich konnte ins Literaturverzeichnis schauen und ein Leseexemplar über meine Hochschule ausleihen und einige Passagen lesen: Geschätzt 90 % der Quellen davon sind „dunkle Quellen“ bzw. graue Quellen, also bspw. Internetseiten und Zeitungsartikel, die im wissenschaftlichen Kontext nicht zitationsfähig (businessinsider, merkur, t3n) usw. wären, besonders im Kontext des wissenschaftlichen Arbeitens. Es fehlt so viel in meinen Augen, was ich nicht finden konnte, vorwiegend in der Tiefe: Der Bezug zur Hirnforschung, Cognitive Fatigue, Arbeitsunfälle vs. Arbeitszeitverdichtung und Arbeitszeit, die evolutionäre Arbeitszeitentwicklung gegenüber der Produktivität: All dies liegt als (empirische) Forschung vor und wird auf den ersten Blick weder deutlich erwähnt noch referenziert. Ich habe das Buch dann „weggelegt“
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Bewertung am 24.01.2024
Bewertungsnummer: 2115907
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In meinen Augen ist es ein unwissenschaftliches Buch, teilweise nur mit der Meinung des Autors bestückt, da hinter einigen Aussagen ganz einfach die Referenzen fehlen und es somit Meinung ist. Ich konnte ins Literaturverzeichnis schauen und ein Leseexemplar über meine Hochschule ausleihen und einige Passagen lesen: Geschätzt 90 % der Quellen davon sind „dunkle Quellen“ bzw. graue Quellen, also bspw. Internetseiten und Zeitungsartikel, die im wissenschaftlichen Kontext nicht zitationsfähig (businessinsider, merkur, t3n) usw. wären, besonders im Kontext des wissenschaftlichen Arbeitens. Es fehlt so viel in meinen Augen, was ich nicht finden konnte, vorwiegend in der Tiefe: Der Bezug zur Hirnforschung, Cognitive Fatigue, Arbeitsunfälle vs. Arbeitszeitverdichtung und Arbeitszeit, die evolutionäre Arbeitszeitentwicklung gegenüber der Produktivität: All dies liegt als (empirische) Forschung vor und wird auf den ersten Blick weder deutlich erwähnt noch referenziert. Ich habe das Buch dann „weggelegt“

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von Guido Zander

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Philipp Brandstötter

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3/5

Wenn wir alle nur noch vier Tage arbeiten gingen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zunehmend stehen Branchen vor neuen Herausforderungen. Wie können vor allem junge Mitarbeiter künftig dauerhaft an das Unternehmen gebunden werden? Viele möchten ihr Beschäftigungsausmaß auf 35 Stunden und weniger reduzieren. Eine der möglichen Lösungen für dieses Problem ist die „4-Tage-Woche“. Diese wird auch in den Medien gerne und häufig als Lückenfüller für andere Themen diskutiert. Doch die Frage ob das wirklich für alle Branchen zuträglich sein kann, ist zugleich die Grundthese dieses ersten für mich detaillieren Berichts zum Themenbereich. Guido Zander, der Autor des hier vorliegenden Buches ist Arbeitszeitexperte in Deutschland. Er hat für seine Arbeit in diesem Bereich bereits eine Reihe an Auszeichnungen verliehen bekommen. Sein erstes Buch welches das Thema vier Tage die Woche arbeiten und gleichzeitig drei Tage die Woche zu Hause bleiben liest sich wie ein Bericht über die nahe Zukunft der Arbeitswelt. Moderne Begriffe wie „Work Live Balance“ oder auch das sehr viel zitierte „New Work“ spiegeln sich hier in regelmäßigen Abständen wider. Vor allem neue Englischen Fachbegriffe aus der Arbeitswelt machen das Buch nicht sehr leicht lesbar. Ein Großteil an Branchen des (deutschen) Arbeitsmarktes ist mit diesem Thema konfrontiert. Herr Zander beobachtet die unterschiedlichen Bereiche und Branchen genau. Dazu gibt er eine fachliche Expertise ab, ob es in der jeweiligen Berufsgruppe überhaupt möglich ist eine vier Tage Woche einzuführen. Mehrere Branchen haben das ja schon von sich aus getan. Allen voran etwa Bürojobs wie Programmierer oder Verwaltungspersonal. Aber auch Busfahrer des öffentlichen Nahverkehrs sind in diesem Modell schon sehr weit fortgeschritten. Bäcker und andere handwerkliche Branchen werden als gute Beispiele mit detaillierten Unternehmensdaten genannt. Andere Branchen wie etwa auch meine Berufsgruppe des Buchhändlers konnte ich in seinem Buch nicht entdecken. Das ist sehr schade zumal sich die Arbeitswelt nicht ausschließlich aus Bürojobs und Busfahrern zusammensetzt. Eine sehr detaillierte Aufstellung einer möglichen Zukunft unserer Arbeitswelt. Viele seiner zitierten Firmen waren mir unbekannt, was mir damit das Nachvollziehen erschwerte. Möglicherweise sind es Firmen und Institutionen die sich am deutschen Arbeitsmarkt bewegen. Auch das Homeoffice als Alternative für vermehrte Arbeitsauslastung nimmt einen Großteil seines Buches ein. Dieses Modell des von zu Hause aus Arbeitens kennt so ziemlich jeder. Hatten wir doch zur „Corona-Hoch-Zeit“ unsere knapp 40 Arbeitsstunden abzuleisten. Zahlreiche Dienstleistungsbranchen, wie auch meine eigene, mussten in dieser Zeit viel zu Hause bleiben. Dabei musste sich eine Vielzahl an Menschen erstmals im Leben mit sich selbst beschäftigen. Große Unternehmen wie etwa der japanische Tochterzweig von Microsoft oder auch Island als Nation werden hier sehr genau durchleuchtet wie das funktionieren kann. Insgesamt eine interessante aber sehr schwer zu lesende Betrachtung des Arbeitsmarktes. Es eignet sich demnach vorwiegend für internes Branchen-Leselevel. Ich empfand es als schwierig zu lesen. Der Leser sollte aus dem Personalbereich kommen um sich hier adäquat zurechtzufinden. Dennoch sehr interessant zu lesen.
3/5

Wenn wir alle nur noch vier Tage arbeiten gingen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zunehmend stehen Branchen vor neuen Herausforderungen. Wie können vor allem junge Mitarbeiter künftig dauerhaft an das Unternehmen gebunden werden? Viele möchten ihr Beschäftigungsausmaß auf 35 Stunden und weniger reduzieren. Eine der möglichen Lösungen für dieses Problem ist die „4-Tage-Woche“. Diese wird auch in den Medien gerne und häufig als Lückenfüller für andere Themen diskutiert. Doch die Frage ob das wirklich für alle Branchen zuträglich sein kann, ist zugleich die Grundthese dieses ersten für mich detaillieren Berichts zum Themenbereich. Guido Zander, der Autor des hier vorliegenden Buches ist Arbeitszeitexperte in Deutschland. Er hat für seine Arbeit in diesem Bereich bereits eine Reihe an Auszeichnungen verliehen bekommen. Sein erstes Buch welches das Thema vier Tage die Woche arbeiten und gleichzeitig drei Tage die Woche zu Hause bleiben liest sich wie ein Bericht über die nahe Zukunft der Arbeitswelt. Moderne Begriffe wie „Work Live Balance“ oder auch das sehr viel zitierte „New Work“ spiegeln sich hier in regelmäßigen Abständen wider. Vor allem neue Englischen Fachbegriffe aus der Arbeitswelt machen das Buch nicht sehr leicht lesbar. Ein Großteil an Branchen des (deutschen) Arbeitsmarktes ist mit diesem Thema konfrontiert. Herr Zander beobachtet die unterschiedlichen Bereiche und Branchen genau. Dazu gibt er eine fachliche Expertise ab, ob es in der jeweiligen Berufsgruppe überhaupt möglich ist eine vier Tage Woche einzuführen. Mehrere Branchen haben das ja schon von sich aus getan. Allen voran etwa Bürojobs wie Programmierer oder Verwaltungspersonal. Aber auch Busfahrer des öffentlichen Nahverkehrs sind in diesem Modell schon sehr weit fortgeschritten. Bäcker und andere handwerkliche Branchen werden als gute Beispiele mit detaillierten Unternehmensdaten genannt. Andere Branchen wie etwa auch meine Berufsgruppe des Buchhändlers konnte ich in seinem Buch nicht entdecken. Das ist sehr schade zumal sich die Arbeitswelt nicht ausschließlich aus Bürojobs und Busfahrern zusammensetzt. Eine sehr detaillierte Aufstellung einer möglichen Zukunft unserer Arbeitswelt. Viele seiner zitierten Firmen waren mir unbekannt, was mir damit das Nachvollziehen erschwerte. Möglicherweise sind es Firmen und Institutionen die sich am deutschen Arbeitsmarkt bewegen. Auch das Homeoffice als Alternative für vermehrte Arbeitsauslastung nimmt einen Großteil seines Buches ein. Dieses Modell des von zu Hause aus Arbeitens kennt so ziemlich jeder. Hatten wir doch zur „Corona-Hoch-Zeit“ unsere knapp 40 Arbeitsstunden abzuleisten. Zahlreiche Dienstleistungsbranchen, wie auch meine eigene, mussten in dieser Zeit viel zu Hause bleiben. Dabei musste sich eine Vielzahl an Menschen erstmals im Leben mit sich selbst beschäftigen. Große Unternehmen wie etwa der japanische Tochterzweig von Microsoft oder auch Island als Nation werden hier sehr genau durchleuchtet wie das funktionieren kann. Insgesamt eine interessante aber sehr schwer zu lesende Betrachtung des Arbeitsmarktes. Es eignet sich demnach vorwiegend für internes Branchen-Leselevel. Ich empfand es als schwierig zu lesen. Der Leser sollte aus dem Personalbereich kommen um sich hier adäquat zurechtzufinden. Dennoch sehr interessant zu lesen.

Philipp Brandstötter
  • Philipp Brandstötter
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