Produktbild: Avantgardegalerien der 1970er-Jahre in Wien unter der Leitung von Kurt Kalb und Peter Allmayer-Beck

Avantgardegalerien der 1970er-Jahre in Wien unter der Leitung von Kurt Kalb und Peter Allmayer-Beck Galerie Kalb in der Grünangergasse 12, Galerie Schapira & Beck in der Ballgasse 6, Galerie Kalb in der Prinz-Eugen-Strasse 16

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35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.07.2023

Abbildungen

zahlreiche Farb- und schwarzweisse - Abbildungen

Herausgeber

Semirah Heilingsetzer + weitere

Verlag

Bibliothek der Provinz

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

2,9/24,5/28,6 cm

Gewicht

1800 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99126-164-3

Beschreibung

Portrait

Semirah Heilingsetzer: geboren in Neunkirchen, NÖ. Studierte Kunstgeschichte in Wien (Mag. phil., Dr. phil.) sowie Kunst- und Kulturmanagement in Gmunden/Salzburg (ICCM). Von 1995 bis 1998 kuratorische Assistenz in der Kunsthalle Wien. Arbeitet in Wien als freie Wissenschaftlerin und ist im Kunstmanagement tätig. Herausgeberin von Kunstpublikationen, u. a. „Die Galerie zum Roten Apfel 1959–1965. Künstlerpositionen der 60er-Jahre in Wien“ (2003) bei Peter Lang (Bern/Frankfurt), „Thage. Malerei zwischen Konvention und Avantgarde“ (2008) bei Peter Lang (Bern/Frankfurt), „Josef Mikl. Das satirische Werk“ (2018) bei de Gruyter (Berlin), „Drago Prelog. Eine gemalte Biographie“ (2019) bei Verlag Bibliothek der Provinz (Weitra), „Rudolf Schönwald. Grafikzyklen aus sieben Jahrzehnten 1950–2020“ (2021) bei Verlag Bibliothek der Provinz (Weitra)..
Berthold Ecker: geboren 1961 in Linz, Studium der Kunstgeschichte und Kulturanthropologie an der Universität Wien. Ab 1991 im Referat Bildende Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien, seit 2003 Leiter des Referats. Von 2004 bis 2017 Mitglied des Beirats „Kunst im öffentlichen Raum Wien“ (KÖR). 2003/04 Gründung des Monats der Fotografie Wien und des Europäischen Monats der Fotografie (mit Bernhard Denscher). Von 2007 bis 2017 Direktor von MUSA Museum Startgalerie Artothek, des Zentrums für zeitgenössische Kunst der Kulturabteilung der Stadt Wien. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, Textbeiträge zu Ausstellungskatalogen und wissenschaftlichen Publikationen, u. a. Herausgabe des fünfbändigen Sammlungskataloges der Kulturabteilung-MUSA. Seit 2018 Kurator im Wien Museum.

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26.07.2023

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zahlreiche Farb- und schwarzweisse - Abbildungen

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Bibliothek der Provinz

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

2,9/24,5/28,6 cm

Gewicht

1800 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99126-164-3

Herstelleradresse

Bibliothek der Provinz
Großwolfgers 29|3970|Weitra|AT
verlag@bibliothekderprovinz.at

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Der vergilbte Zauber der Wiener Kunstavantgarde

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein herrlicher Dokumentationsband über die Kunst der 70er-Jahre in Wien. Es ist die Zeit der österreichischen Kunstavantgarde. Keine Frage: Es waren in der Mehrzahl Männer: Attersee, Brus, Gironcoli, Kocherscheidt, Nitsch, Peitner, Pichler, Roth, Rühm, Baselitz, Kubelka, Steiger, Ölzant und Rainer. Nur vereinzelt tauchen Künstlerinnen wie Maria Lassnig auf. Alles in allem fand die Revolution dieser Kunstavantgarde in drei Wiener Galerien statt: In der Galerie Kalb (Grünangergasse), Galerie Schapira & Beck (Ballgasse) und in der Galerie Kalb (Prinz-Eugen-Straße). Wie ein Zauber hat sich jetzt vergilbtes Zeitungspapier und Staub über diesen Aufbruch aus den Zwängen der Nachkriegsjahre gelegt. Aber es ist ein wunderbares Buch geworden, das die Wut, die Kreativität, das Spiel und den Witz dieser Wiener Revolution aus den Archiven herausholt und zur Darstellung bringt. Für alle, die dieser Zeit und dieser Kunst nachhängen, bleibt nurmehr das Glas Wein im "Oswald & Kalb" und eben dieser wunderbare Erinnerungs- und Dokumentationsband.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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Der vergilbte Zauber der Wiener Kunstavantgarde

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein herrlicher Dokumentationsband über die Kunst der 70er-Jahre in Wien. Es ist die Zeit der österreichischen Kunstavantgarde. Keine Frage: Es waren in der Mehrzahl Männer: Attersee, Brus, Gironcoli, Kocherscheidt, Nitsch, Peitner, Pichler, Roth, Rühm, Baselitz, Kubelka, Steiger, Ölzant und Rainer. Nur vereinzelt tauchen Künstlerinnen wie Maria Lassnig auf. Alles in allem fand die Revolution dieser Kunstavantgarde in drei Wiener Galerien statt: In der Galerie Kalb (Grünangergasse), Galerie Schapira & Beck (Ballgasse) und in der Galerie Kalb (Prinz-Eugen-Straße). Wie ein Zauber hat sich jetzt vergilbtes Zeitungspapier und Staub über diesen Aufbruch aus den Zwängen der Nachkriegsjahre gelegt. Aber es ist ein wunderbares Buch geworden, das die Wut, die Kreativität, das Spiel und den Witz dieser Wiener Revolution aus den Archiven herausholt und zur Darstellung bringt. Für alle, die dieser Zeit und dieser Kunst nachhängen, bleibt nurmehr das Glas Wein im "Oswald & Kalb" und eben dieser wunderbare Erinnerungs- und Dokumentationsband.

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