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Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25218

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

464

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25218

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/4,4 cm

Gewicht

653 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28419-3

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4.2

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Zu viel Klischee auf einem Haufen

Bewertung am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144041

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hätte niemals gedacht, dass ein Wissenschaftler so ein klischeehaftes Buch (mit)schreibt. Es sollte wohl im Stile des "Hundertjährigen" daher kommen. Knapp daneben... Ganz ehrlich: streckenweise war ich, als geborene und gelernte Ossi, auch noch jahrgangstechnisch gleich mit Herrn Tsokos, regelrecht entsetzt.
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Zu viel Klischee auf einem Haufen

Bewertung am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144041
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hätte niemals gedacht, dass ein Wissenschaftler so ein klischeehaftes Buch (mit)schreibt. Es sollte wohl im Stile des "Hundertjährigen" daher kommen. Knapp daneben... Ganz ehrlich: streckenweise war ich, als geborene und gelernte Ossi, auch noch jahrgangstechnisch gleich mit Herrn Tsokos, regelrecht entsetzt.

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Leider eine Enttäuschung

Bewertung aus Bamberg am 01.03.2024

Bewertungsnummer: 2143466

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das neueste Buch des Rechtsmediziners Michael Tsokos, welches er zusammen mit seiner Frau Anja geschrieben hat, klingt auf den ersten Blick interessant, doch erfüllte meiner Erwartungen ganz und gar nicht, sondern enttäuscht mich maßlos, obwohl ich mich sehr auf diesen Roman über die DDR gefreut hatte. Es geht um einen 79jährigen Mann namens Heinz Labensky, der einen ominösen Brief bekommt. Die Absenderin ist offenbar die Tochter von Rita, einer ehemaligen Freundin von Labensky, die irgendwann einfach verschwand. So beginnt der Roman und Labensky begibt sich auf die lange Reise, geprägt von besoffenen Mitfahrern, etc. nach Rostock zu Ritas Tochter. Eingebettet in die Fahrt, meist in Gesprächen mit seinen stetig wechselnden Sitznachbarn, erzählt er seine und sogleich auch die Geschichte von Rita. Labensky wird u.a. aus der Grundschule entlassen, da er bildungsunfähig sei, etc. Im späteren Verlauf des Roman trifft Labensky u.a. auf Mitglieder der RAF wie Ulrike Meinhof, Andreas Baader oder Gudrun Ensslin, doch natürlich erkennt Labensky diese nicht, verhilft ihnen sogar zu ihrem Namen und fragt sich warum die drei dauernd über "Schweine" reden und diese nicht mit Fallen bekämpfen. Außerdem, Labensky fungiert als eine Art Taxifahrer, befinden sich diese kurz vor ihrer Reise in den Nahen Osten und Labensky zerbricht sich den Kopf wo denn der Nahe Osten ist und kommt zu dem Schluss, dass es auch einen Fernen Osten geben muss und beide in der DDR liegen müssten. Dass man dafür jedoch fliegen muss, bleibt ihm schleierhaft. Wie man bereits an diesen Schilderungen merkt ist der Roman keinesfalls ein guter , sondern schlicht niveaulos, verblödend und dabei, aufgrund des schlichten Stils, noch langatmig – schade! Dabei hatte ich mir von diesem Buch und gleichzeitig von einem so gebildeten Mann wie Tsokos mehr erwartet. Ausschließlich eine gute Recherche über Görings Carinhall, etc. führten dazu immerhin zwei Sterne zu vergeben.
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Leider eine Enttäuschung

Bewertung aus Bamberg am 01.03.2024
Bewertungsnummer: 2143466
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das neueste Buch des Rechtsmediziners Michael Tsokos, welches er zusammen mit seiner Frau Anja geschrieben hat, klingt auf den ersten Blick interessant, doch erfüllte meiner Erwartungen ganz und gar nicht, sondern enttäuscht mich maßlos, obwohl ich mich sehr auf diesen Roman über die DDR gefreut hatte. Es geht um einen 79jährigen Mann namens Heinz Labensky, der einen ominösen Brief bekommt. Die Absenderin ist offenbar die Tochter von Rita, einer ehemaligen Freundin von Labensky, die irgendwann einfach verschwand. So beginnt der Roman und Labensky begibt sich auf die lange Reise, geprägt von besoffenen Mitfahrern, etc. nach Rostock zu Ritas Tochter. Eingebettet in die Fahrt, meist in Gesprächen mit seinen stetig wechselnden Sitznachbarn, erzählt er seine und sogleich auch die Geschichte von Rita. Labensky wird u.a. aus der Grundschule entlassen, da er bildungsunfähig sei, etc. Im späteren Verlauf des Roman trifft Labensky u.a. auf Mitglieder der RAF wie Ulrike Meinhof, Andreas Baader oder Gudrun Ensslin, doch natürlich erkennt Labensky diese nicht, verhilft ihnen sogar zu ihrem Namen und fragt sich warum die drei dauernd über "Schweine" reden und diese nicht mit Fallen bekämpfen. Außerdem, Labensky fungiert als eine Art Taxifahrer, befinden sich diese kurz vor ihrer Reise in den Nahen Osten und Labensky zerbricht sich den Kopf wo denn der Nahe Osten ist und kommt zu dem Schluss, dass es auch einen Fernen Osten geben muss und beide in der DDR liegen müssten. Dass man dafür jedoch fliegen muss, bleibt ihm schleierhaft. Wie man bereits an diesen Schilderungen merkt ist der Roman keinesfalls ein guter , sondern schlicht niveaulos, verblödend und dabei, aufgrund des schlichten Stils, noch langatmig – schade! Dabei hatte ich mir von diesem Buch und gleichzeitig von einem so gebildeten Mann wie Tsokos mehr erwartet. Ausschließlich eine gute Recherche über Görings Carinhall, etc. führten dazu immerhin zwei Sterne zu vergeben.

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Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge

von Anja Tsokos, Michael Tsokos

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