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Alle Feuer der Hölle

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,6 cm

Gewicht

577 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7568-2873-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,6 cm

Gewicht

577 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7568-2873-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Niederstetten

    5/5

    27.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller weiterer Band der Vulkan-Reihe!

    Alle Feuer der Hölle (Vulkane 2) - André Milewski Kurzbeschreibung: Im Jahr 1902 genießt die Stadt St. Pierre auf der Karibikinsel Martinique den Ruf, die „Perle der Antillen“ zu sein. Der deutsche Handelskapitän Leonhard Mahler ist auf der Suche nach guten Zucker- und Rumgeschäften in die Stadt gekommen. Derweil wächst in der Stadt die Spannung unter der Bevölkerung. Wahlen stehen an. Als im April des Jahres die ersten Rauchschwaden aus dem Vulkan Mont Pelée aufsteigen, ahnt man in St. Pierre noch nichts Böses. Doch als das Grollen immer lauter wird und Asche wie Schnee vom Himmel fällt, wächst die Sorge. Doch fliehen kommt nicht in Frage, denn die Politiker wollen unbedingt den Wahltermin einhalten, und zwar mit der größtmöglichen Zahl von Leuten. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf … Mein Leseeindruck: Als großer Fan der Geheimakten-Reihe von Autor André Milewski habe ich ebenfalls begeistert Band 1 der Vulkan-Reihe: Der Choral der Hölle gelesen. Als nun Band 2: Alle Feuer der Hölle herauskam, war ich absolut neugierig. Schließlich bin ich schon selbst am Krater des Vesuvs gestanden und hab Solfatara besucht. Der neue aufregende Band hier erzählt nun die Geschichte des Vulkanausbruchs auf Martinique. Und diese Story ist wie all die Bücher des Autors super spannend und sehr aufregend. Ich habe absolut mit gefiebert und nicht verstehen können, das die Bewohner nicht die Anzeichen für den Ausbruch richtig deuten konnten. Klar konnte man zu dieser Zeit die Vulkane noch nicht richtig überwachen. Aber diese Katastrophe hätte vorausgesehen werden können, wenn nicht einigen Menschen ihre beruflichen Ziele wichtiger gewesen wären. Interessant ist auch die Geschichte von Sanson und der Grund, wodurch er gerettet wurde. Das verrate ich aber nicht. Das sollt ihr selbst lesen. Dieses Buch ist großartig. Und auch wenn es Band 2 der Vulkan-Reihe ist, so ist es absolut eigenständig ohne Vorkenntnisse zu lesen. Fazit: Wieder ein absolutes Meisterwerk von Autor André Milewski und eine weitere tolle Reihe, die man als Leser von ihm empfehlen kann. Wie immer war ich begeistert und werde das auch überall empfehlen. Von mir gibt es wieder einmal 5 wohlverdiente Sterne! *****

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    19.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Beginn an fesselnd

    "Alle Feuer der Hölle" von André Milewski ist sein zweites Buch, das einen Vulkanausbruch zum Thema hat. Das Buch ist aber als Einzelband lesbar, keine Probleme gibt es dabei. Der deutsche Handelskapitän Leonhard Mahler landet im Jahr 1902 in der Stadt St. Pierre auf der Karibikinsel Martinique an, um Handelsgeschäfte mit Zucker und Rum abzuschließen. Während der Mont Pelée seine Warnungen, bestehend aus Asche und Rauch, in die Luft schickt, werden hier die nächsten Wahlen vorbereitet. Es wird intrigiert, gehandelt, gearbeitet, geliebt und gestritten. Es fühlt sich alles sehr lebensecht an, bis hin zu echt fiesen Charakteren und auch witzigen und liebenswerten Zeitgenossen. Dieses Echte kommt auch daher, dass in diesem historischen Roman mehr als nur en Körnchen Wahrheit steckt. Der Autor hat hier viel recherchiert und wahre Begebenheiten mit Fiktion verknüpft. Und dieses schreiben entlang der historischen Tatsachen hat sich absolut gelohnt. Es liest sich so, als wäre man mit dem Kapitän auf dieser Insel und würde die Katastrophe sich anbahnen sehen. Hilflos und machtlos, er versucht zu retten, was zu retten ist. Die Spannung steigt hier sehr schnell an, man ahnt das Unglück ja, teilweise gibt es auch Action und so einige Situationen zu schmunzeln. Auf jeden Fall kommt beim lesen nie Langeweile auf. Der Vulkanausbruch ist sehr gut beschrieben, auf diese Art habe ich das noch nie gelesen, hier empfindet man es wirklich als schlimm, dass es auf Tatsachen beruht. Viele Faken und Personen, sogar Fotos gibt es dann noch im Anhang, so gut und einfach sollte sich Geschichte immer lesen lassen.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    10.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, ergreifend, einfach klasse!

    Der deutsche Handelskapitän Leonhard Mahler steuert die Karibikinsel Martinique an auf der Suche nach guten Zucker- und Rumgeschäften. Dort stehen Wahlen an. Eher unbemerkt tut sich eine tödliche Gefahr auf: Der Mont Pelée stößt Asche und Rauch aus, eine Eruption steht bevor… Das Buch ist eine lose Fortsetzung des Buches „Der Choral der Hölle“ vom selben Autor, André Milewski. Leonhard Mahler ist inzwischen etwas älter, doch an den Ausbruch des Vulkans Krakatau kann er sich noch gut erinnern, und so begreift er schneller als manch anderer die Gefahr, die von Mont Pelée ausgeht. Man kann das vorliegende Buch allerdings gut ohne weitere Vorkenntnisse lesen. Wie in all den anderen Romanen des Autors erkennt man die intensiven Recherchen, die hier zu einer spannenden Mischung aus realen Vorkommnissen und fiktionalen Erzählungen finden, so dass man als Leser gut in das Alltagsleben auf Martinique Anfang des 20. Jahrhunderts eintauchen kann. Man spürt die Gefahr, die vom Vulkan ausgeht, während die Bevölkerung sich oftmals damit arrangiert hatte. Manche der Ereignisse sind sehr bildhaft geschrieben, so dass ich immer mal wieder trocken schlucken musste. Ein Personenverzeichnis sowie ein Kapitel über die realen Ereignisse rund um den Vulkanausbruch ergänzen die Geschichte, die so spannend geraten ist, dass ich am Ende des Buches gerne noch nach weiteren Seiten gesucht hätte. Dieser historische Roman über den Vulkanausbruch von Martinique ist so spannend und ergreifend geschrieben, dass ich ihn äußerst gerne weiter empfehle. Selbstverständlich vergebe ich die volle Anzahl von 5 Sternen!

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    24.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Packender historischer Roman um den Ausbruch des Vulkans Mont Pelée im Jahr 1902

    Mit diesem historischen Roman stellt der Autor André Milewski zum zweiten Mal einen Vulkanausbruch in den Mittelpunkt einer Geschichte. Nach dem Vulkan Krakatau in Band 1 ist diesmal der Mont Pelée auf der Insel Martinique an der Reihe. Dieser spektakuläre Vulkanausbruch hat im Jahr 1902 tatsächlich stattgefunden, die Angaben zu den Todesopfer schwanken beträchtlich, ihre Zahl wird in einem Spektrum von 28.000 bis zu 40.000 angegeben. Der Autor orientiert sich in seiner gut recherchierten Geschichte sehr stark an den tatsächlichen Ereignissen und füllt die vorhandenen Zwischenräume auf gelungene Art und Weise und mit großem Einfallsreichtum auf, in dem er eine fiktive Rahmenhandlung um den bereits aus dem ersten Band bekannten Leonhard Mahler hinzufügt, der inzwischen zum Kapitän aufgestiegen ist und mit seinem Frachtschiff Eurybia wenige Wochen vor dem Ausbruch im Hafen von St. Pierre einläuft, wo er auf gute Geschäfte mit den dort ansässigen Rum- und Zuckerhändlern hofft. Die Hafenstadt steht ganz im Zeichen der bevorstehenden Wahlen, die zudem für große Konflikte innerhalb der Bevölkerung sorgen. Und so nimmt man das „Rülpsen“ des Mont Pelée zunächst auch nicht sonderlich ernst, zumal man auf der Insel eh gelernt hat, mit der ständigen Gefahr durch den Vulkan, dessen letzter Ausbruch schon viele, viele Jahre zurückliegt, zu leben. Mit einem packenden Schreibstil, einem hohen Erzähltempo und überzeugend gezeichneten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und baut dabei schnell eine unterschwellige Bedrohung auf, die sich dann in einem krachenden Finale entlädt. Das Personenaufgebot mit einer gut aufeinander abgestimmten Mischung aus historischen und fiktiven Figuren ist schon ziemlich umfangreich, das Personenregister zu Beginn des Buches ist daher recht hilfreich, um hier nicht den Überblich zu verlieren. Ein Nachwort, das Auskunft über Dichtung und Wahrheit gibt, rundet die Geschichte am Ende dann auf hervorragende Art und Weise ab. Und für Fans der Geheimakten bzw. den Büchern um den jungen Frederik Crichton gibt es mit zwei Gastauftritten am Ende noch ein ganz besonderes Bonbon. Die überzeugende Mischung aus Spannung und Fakten ergibt in der Summe einen absolut gelungenen historischen Roman, der packende Unterhaltung bietet und mich dabei auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    24.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Packender historischer Roman…

    Packender historischer Roman um den Ausbruch des Vulkans Mont Pelée im Jahr 1902 Mit diesem historischen Roman stellt der Autor André Milewski zum zweiten Mal einen Vulkanausbruch in den Mittelpunkt einer Geschichte. Nach dem Vulkan Krakatau in Band 1 ist diesmal der Mont Pelée auf der Insel Martinique an der Reihe. Dieser spektakuläre Vulkanausbruch hat im Jahr 1902 tatsächlich stattgefunden, die Angaben zu den Todesopfer schwanken beträchtlich, ihre Zahl wird in einem Spektrum von 28.000 bis zu 40.000 angegeben. Der Autor orientiert sich in seiner gut recherchierten Geschichte sehr stark an den tatsächlichen Ereignissen und füllt die vorhandenen Zwischenräume auf gelungene Art und Weise und mit großem Einfallsreichtum auf, in dem er eine fiktive Rahmenhandlung um den bereits aus dem ersten Band bekannten Leonhard Mahler hinzufügt, der inzwischen zum Kapitän aufgestiegen ist und mit seinem Frachtschiff Eurybia wenige Wochen vor dem Ausbruch im Hafen von St. Pierre einläuft, wo er auf gute Geschäfte mit den dort ansässigen Rum- und Zuckerhändlern hofft. Die Hafenstadt steht ganz im Zeichen der bevorstehenden Wahlen, die zudem für große Konflikte innerhalb der Bevölkerung sorgen. Und so nimmt man das „Rülpsen“ des Mont Pelée zunächst auch nicht sonderlich ernst, zumal man auf der Insel eh gelernt hat, mit der ständigen Gefahr durch den Vulkan, dessen letzter Ausbruch schon viele, viele Jahre zurückliegt, zu leben. Mit einem packenden Schreibstil, einem hohen Erzähltempo und überzeugend gezeichneten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und baut dabei schnell eine unterschwellige Bedrohung auf, die sich dann in einem krachenden Finale entlädt. Das Personenaufgebot mit einer gut aufeinander abgestimmten Mischung aus historischen und fiktiven Figuren ist schon ziemlich umfangreich, das Personenregister zu Beginn des Buches ist daher recht hilfreich, um hier nicht den Überblich zu verlieren. Ein Nachwort, das Auskunft über Dichtung und Wahrheit gibt, rundet die Geschichte am Ende dann auf hervorragende Art und Weise ab. Und für Fans der Geheimakten bzw. den Büchern um den jungen Frederik Crichton gibt es mit zwei Gastauftritten am Ende noch ein ganz besonderes Bonbon. Die überzeugende Mischung aus Spannung und Fakten ergibt in der Summe einen absolut gelungenen historischen Roman, der packende Unterhaltung bietet und mich dabei auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.

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