Produktbild: Joy

Joy

10

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1147 KB

Auflage

01. Auflage

Übersetzt von

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

EAN

9783257613971

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1147 KB

Auflage

01. Auflage

Übersetzt von

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

EAN

9783257613971

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  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    2/5

    24.01.2024

    eBook (ePUB)

    Hat mich nicht abgeholt

    Zum Inhalt: Joys Leben scheint perfekt zu sein. Sie steht kurz davor, Partnerin in einer Anwaltskanzlei zu werden, ihre offene Ehe läuft auch gut. Dennoch ist sie bei der Anwaltskanzlei auf dem Absprung. Bei einer Dankesrede stürzt sie sich vor aller Augen in die Tiefe. Wodurch wurde das ausgelöst? Hat es etwas mit dem Kollegen und Ex-Lover Pete zu tun oder gab es andere Gründe? Meine Meinung: Es gibt so Bücher, die einen sofort ansprechen und dann leider doch nicht überzeugen. Leider ist mir bei diesem Buch genau das passiert. Irgendwie habe ich immer wieder den roten Faden verloren. Vielleicht lag es daran, dass das Buch aus der Sichtweise von diversen Personen erzählt wurde, ich weiß es nicht. Der Schreibstil war auch nicht sonderlich eingängig und das machte es nicht einfach am Ball zu bleiben. Ich war nahezu froh als sich das Buch dem Ende näherte. Fazit: Hat mich nicht abgeholt

  • Bewertung

    5/5

    28.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wie eine Studie

    Joy Stephens führt nach außen ein echtes Traumleben. Scheinbar keine Sorgen, ein toller Ehemann und eine sehr gute Stelle und eine baldige Beförderung in Aussicht. Warum sollte sie unglücklich sein? Warum stürzte sie aus dem Fenster? Ausgerechnet am Tag der Beförderung. Viele Personen werden befragt und allen voran ihr Ehemann Dennis. Sie führten anfangs eine super Beziehung, aber der Alltag holte sie ein und so wurde es eine offene Beziehung man wollte wieder Spannung haben. Dann gibt’s da Peter. Einst ihre große Liebe und jetzt wieder da und er wird zum Liebhaber und der Affaire und seine Frau Christine zur beten Freundin von Joy. Barbara berichtet ganz anders über Joy und ist seit vierzig Jahren in der Firma und hört vieles, auch was nicht ausgesprochen wird. Samir ist der Wachmann und hat ein besonderes Auge auf Joy. Und dann ist da eben Joy, die wir am Tag des Sturzes/Falls begleiten und ihr so ganz besonders nah kommen. Mord oder Selbstmord oder Unfall? Jonathan Lee hat ein vielschichtiges, ein spannendes und bitteres Buch geschrieben. Keiner ist unfehlbar und jeder hat seine Probleme und seine Vergangenheit. Manchmal wird man vom Karrieredruck, von der Gesellschaft aber getrieben und vergisst sich selbst und nach seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen zu schauen. Das heran führen aus verschiedenen Perspektiven ist Jonathan Lee großartig gelungen und man bekommt so ein ganz besonderes Bild auf Joy und das Ereignis. Verdrängte Erinnerungen, geschluckte Verletzungen, Affairen und angebliche Offenheit und vor allem auch Druck auf der Arbeit und das ständige sterben nach Perfektion, all dies kann einen Mensch kaputt machen, kann jemand nieder reisen und kann jemand zum stürzen bringen. Vielschichtig und sehr gut geschrieben und ein Buch das lange nachhallt und für Gesprächsstoff sorgt.

  • SimoneF

    5/5

    24.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Komplex erzähltes Lesevergnügen

    Schon nach wenigen Seiten wusste ich, dass ich dieses Buch lieben würde. Lees Sprachgefühl, sein trockener, typisch britischer Humor und sein wirklich außergewöhnlicher Schreibstil haben mich sofort gepackt. Dennoch benötigte ich mehrere Tage, um das Buch zu lesen, da die Erzählweise recht komplex und sprunghaft ist. So musste ich mehrfach innehalten und auch bereits Gelesenes nachschlagen, um alles detailliert nachvollziehen können. Lee erzählt abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven. Da ist zum einen Joy, deren Schicksalstag der Partnerernennung aus der Sicht eines personalen Erzählers in der Dritten Person geschildert wird. Dieser Strang wird unterbrochen durch Kapitel, in denen ihr Ehemann Dennis, ihr Kollege Peter, der Fitnesstrainer Samir und die Persönliche Assistentin Barbara als Ich-Erzähler zu Wort kommen. Diese Kapitel sind besonders raffiniert aufgebaut: Sie sind immer einer festen Figur gewidmet und als Einzelgespräche dieser Person mit einem psychologischen Berater konzipiert, den die Firma nach Joys Sturz für die Belegschaft und Dennis zur Verfügung gestellt hat. Hierbei werden jedoch nur die Gesprächsanteile von Peter, Dennis, Samir und Barbara wiedergegeben, nicht die Worte des Psychologen, der als stummer Zuhörer fungiert und nur gelegentlich lenkend in die Monologe der Charaktere eingreift. Diese Eingriffe sind aber nicht textlich aufgeführt, sondern nur an der Reaktion der Figuren erkennbar. Dieser Stil ist ungewöhnlich und sehr reizvoll. Lee gelingt es hervorragend, die Wesenszüge der einzelnen Charaktere herauszuarbeiten, indem er Wortwahl und Sprachstil variiert. Ich habe mich immer ganz besonders auf die Kapitel zu Barbara gefreut, die vom Leben und 40 Arbeitsjahren als PA desillusioniert und verbittert ist. Ihr unverblümter, herrlich bissig-boshafter Blick auf die Kanzlei und ihre scharfzüngige Art waren einfach grandios, und ich sah sie lebhaft in allen Einzelheiten vor mir. Anstrengender zu lesen waren die Kapitel des Literaturwissenschaftlers Dennis, der in komplexen Satzstrukturen spricht, mit vielen Parenthesen und Fußnoten, und sich als intellektueller Geist gefällt. Mit jedem Kapitel kommt ein Puzzleteil zum anderen, zeigen die Figuren neue Facetten, und es bleibt bis zum Schluss spannend. "Joy" ist sicher kein Buch, das man nebenbei liest, da es viel Konzentration erfordert. Ich möchte es auf jeden Fall noch ein zweites Mal lesen, da ich glaube, dass man hier noch einige Details entdecken kann. Mich hat Lees Roman begeistert, da er durch seine Eloquenz, einen raffinierten dramaturgischen Aufbau und seinen kreativen Stil heraussticht, und ich kann ihn nur wärmstens empfehlen.

  • SimoneF

    5/5

    24.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schon nach wenigen Seiten…

    Schon nach wenigen Seiten wusste ich, dass ich dieses Buch lieben würde. Lees Sprachgefühl, sein trockener, typisch britischer Humor und sein wirklich außergewöhnlicher Schreibstil haben mich sofort gepackt. Dennoch benötigte ich mehrere Tage, um das Buch zu lesen, da die Erzählweise recht komplex und sprunghaft ist. So musste ich mehrfach innehalten und auch bereits Gelesenes nachschlagen, um alles detailliert nachvollziehen können. Lee erzählt abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven. Da ist zum einen Joy, deren Schicksalstag der Partnerernennung aus der Sicht eines personalen Erzählers in der Dritten Person geschildert wird. Dieser Strang wird unterbrochen durch Kapitel, in denen ihr Ehemann Dennis, ihr Kollege Peter, der Fitnesstrainer Samir und die Persönliche Assistentin Barbara als Ich-Erzähler zu Wort kommen. Diese Kapitel sind besonders raffiniert aufgebaut: Sie sind immer einer festen Figur gewidmet und als Einzelgespräche dieser Person mit einem psychologischen Berater konzipiert, den die Firma nach Joys Sturz für die Belegschaft und Dennis zur Verfügung gestellt hat. Hierbei werden jedoch nur die Gesprächsanteile von Peter, Dennis, Samir und Barbara wiedergegeben, nicht die Worte des Psychologen, der als stummer Zuhörer fungiert und nur gelegentlich lenkend in die Monologe der Charaktere eingreift. Diese Eingriffe sind aber nicht textlich aufgeführt, sondern nur an der Reaktion der Figuren erkennbar. Dieser Stil ist ungewöhnlich und sehr reizvoll. Lee gelingt es hervorragend, die Wesenszüge der einzelnen Charaktere herauszuarbeiten, indem er Wortwahl und Sprachstil variiert. Ich habe mich immer ganz besonders auf die Kapitel zu Barbara gefreut, die vom Leben und 40 Arbeitsjahren als PA desillusioniert und verbittert ist. Ihr unverblümter, herrlich bissig-boshafter Blick auf die Kanzlei und ihre scharfzüngige Art waren einfach grandios, und ich sah sie lebhaft in allen Einzelheiten vor mir. Anstrengender zu lesen waren die Kapitel des Literaturwissenschaftlers Dennis, der in komplexen Satzstrukturen spricht, mit vielen Parenthesen und Fußnoten, und sich als intellektueller Geist gefällt. Mit jedem Kapitel kommt ein Puzzleteil zum anderen, zeigen die Figuren neue Facetten, und es bleibt bis zum Schluss spannend. "Joy" ist sicher kein Buch, das man nebenbei liest, da es viel Konzentration erfordert. Ich möchte es auf jeden Fall noch ein zweites Mal lesen, da ich glaube, dass man hier noch einige Details entdecken kann. Mich hat Lees Roman begeistert, da er durch seine Eloquenz, einen raffinierten dramaturgischen Aufbau und seinen kreativen Stil heraussticht, und ich kann ihn nur wärmstens empfehlen.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    29.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbstmord- oder Mordversuch?

    Wie gut kennen wir die Menschen, mit denen wir tagtäglich zusammen sind? Mit denen wir zusammen arbeiten und über die wir uns beschweren, wenn wir abends nach Hause kommen… . Joy. Eine junge Frau, Mitte 30, die augenscheinlich ein wunderbares Leben führt. Ehe, Beruf, Aussehen - alles stimmt. Dann stürzt sie an dem Tag, der den Höhepunkt ihrer beruflichen Karriere darstellt, von einer Empore in die Tiefe. Oder wurde sie gestossen? War es ein Selbstmord- oder ein Mordversuch? Von verschiedenen Blickwinkeln aus wird der Tathergang geschildert, wird die Person Joy beschrieben. Mann, Schwester, Kollegen, etc. Jede/r hat ein eigenes Bild. Und parallel dazu erfahren wir auch den tatsächlichen Ablauf der Geschehnisse. Unheimlich spannend und packend ist das. Ausserdem hat mich Lee mit seinem trockenen Humor voll abgeholt. Auch seine Sprache mag ich sehr. Jede der Personen hat hier ihre eigene Art wie sie erzählt. Am Ende bleibt uns die Frage vom Anfang: Wie gut kennen wir unsere Mitmenschen? Würde es sich manchmal lohnen, etwas genauer hinzuschauen oder hinzuhören? Von mir eine klare Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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