Rauch und Schall

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14634

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Verkaufsrang

14634

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

849 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783257613995

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4 sehr gute Sterne!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 29.12.2023

Bewertungsnummer: 2097244

Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: „Goethe kommt zurück aus der Schweiz und hat zu Hause in Weimar plötzlich eine Schreibblockade. Da kann sein kleiner Sohn August noch so still sein und seine Frau Christiane noch so liebevoll um sein Wohl besorgt. Ausgerechnet sein Schwager Christian August Vulpius, ebenfalls Schriftsteller und von Goethe verachteter Viel- und Lohnschreiber, kommt ihm in dieser Situation zu Hilfe. Zu einer Hilfe, die Goethe nicht will und doch dringend braucht.“ Goethe ist von einer Krankheit heimgesucht worden! Er hat eine Schreibblockade oder wie er es nennt „eingetrocknete Gedankentinte“. Man hat es kaum für möglich gehalten und er wohl am aller wenigsten aber so ist es nun. Und dann muss er auch noch Hilfe von einem Menschen annehmen, den er nicht sonderlich achtet: sein Schwager Vulpius, der Ehegatte seiner Schwester. Es scheint für Goethe wahrlich nicht leicht aber er springt über seinen Schatten. Autor Charles Lewinsky schaffte nicht nur wieder eine humorvollen Roman sondern auch einen recht scharfsinnigen. Er beleuchtet Goethe recht intensiv und zeigt eben auf, dass man auch Schwächen hat und diese auch zeigen darf und kann aber es muss auch bei einem selbst ankommen. Man muss es selbst akzeptieren und da gehört eine Menge Courage dazu. Wie gesagt, steckt hier auch eine gute Portion Humor im Text und es war ein Genuss a la Charles Lewinsky dieses Buch zu lesen. Hierfür vergebe ich 4 sehr gute Sterne!
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4 sehr gute Sterne!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 29.12.2023
Bewertungsnummer: 2097244
Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: „Goethe kommt zurück aus der Schweiz und hat zu Hause in Weimar plötzlich eine Schreibblockade. Da kann sein kleiner Sohn August noch so still sein und seine Frau Christiane noch so liebevoll um sein Wohl besorgt. Ausgerechnet sein Schwager Christian August Vulpius, ebenfalls Schriftsteller und von Goethe verachteter Viel- und Lohnschreiber, kommt ihm in dieser Situation zu Hilfe. Zu einer Hilfe, die Goethe nicht will und doch dringend braucht.“ Goethe ist von einer Krankheit heimgesucht worden! Er hat eine Schreibblockade oder wie er es nennt „eingetrocknete Gedankentinte“. Man hat es kaum für möglich gehalten und er wohl am aller wenigsten aber so ist es nun. Und dann muss er auch noch Hilfe von einem Menschen annehmen, den er nicht sonderlich achtet: sein Schwager Vulpius, der Ehegatte seiner Schwester. Es scheint für Goethe wahrlich nicht leicht aber er springt über seinen Schatten. Autor Charles Lewinsky schaffte nicht nur wieder eine humorvollen Roman sondern auch einen recht scharfsinnigen. Er beleuchtet Goethe recht intensiv und zeigt eben auf, dass man auch Schwächen hat und diese auch zeigen darf und kann aber es muss auch bei einem selbst ankommen. Man muss es selbst akzeptieren und da gehört eine Menge Courage dazu. Wie gesagt, steckt hier auch eine gute Portion Humor im Text und es war ein Genuss a la Charles Lewinsky dieses Buch zu lesen. Hierfür vergebe ich 4 sehr gute Sterne!

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Ausgeschrieben

JoBerlin am 31.10.2023

Bewertungsnummer: 2057936

Bewertet: eBook (ePUB)

In diesem sehr gut geschriebenen, amüsanten Roman macht uns Charles Lewinsky mit den Sorgen und Nöten des Dichterfürsten Goethe bekannt. Ja, auch der Meister kennt trübe Stunden: Die Musen haben ihn verlassen! Nicht der einfachste Reim, nicht die kleinste Wendung will ihm einfallen, nur Rauch und Schall, jedenfalls nicht das, was man von ihm – mit Recht! – erwarten kann. Der herzogliche Hof hat ein Festgedicht bestellt, die Zeit wird knapp, was nun? Inspiration brachten sonst immer Reisen, doch auch das hat diesmal nichts genutzt. Hilfe kommt von ungeahnter Seite: Vulpius, Christianes Bruder, bemüht sich um Goethes Aufmerksamkeit: Im Schreiben sei er doch auch ganz gut – wie wär’s wenn nun er ein paar Stanzen schriebe …. Goethe ist empört, dieser Dilettant will ihm das Wasser reichen, zu schlicht, zu seicht wäre das Ergebnis. Das geht auf keinen Fall, nein!... absolut nicht …. oder doch? Der Roman schillert (darf man das sagen?) nur so von Aperçus, seien sie nun von Goethe oder Lewinsky, gleichviel – sie sind köstlich! Überhaupt merkt man dem Autor den Spaß am Fabulieren und Formulieren an, die Gespräche Goethes mit Herzog Carl August und Vulpius sind ganz besonders gut gelungen und auch Christianes charmant-kluger Umgang mit ihrem Goethe ist ganz wunderbar zu lesen. Ob Goethes Schreibblockade gelöst werden kann und was es mit Vulpius‘ Roman „Rinaldo Rinaldini, der Räuberhauptmann“ auf sich hat, das überlasse ich zur Entdeckung der geneigten Leserschaft.
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Ausgeschrieben

JoBerlin am 31.10.2023
Bewertungsnummer: 2057936
Bewertet: eBook (ePUB)

In diesem sehr gut geschriebenen, amüsanten Roman macht uns Charles Lewinsky mit den Sorgen und Nöten des Dichterfürsten Goethe bekannt. Ja, auch der Meister kennt trübe Stunden: Die Musen haben ihn verlassen! Nicht der einfachste Reim, nicht die kleinste Wendung will ihm einfallen, nur Rauch und Schall, jedenfalls nicht das, was man von ihm – mit Recht! – erwarten kann. Der herzogliche Hof hat ein Festgedicht bestellt, die Zeit wird knapp, was nun? Inspiration brachten sonst immer Reisen, doch auch das hat diesmal nichts genutzt. Hilfe kommt von ungeahnter Seite: Vulpius, Christianes Bruder, bemüht sich um Goethes Aufmerksamkeit: Im Schreiben sei er doch auch ganz gut – wie wär’s wenn nun er ein paar Stanzen schriebe …. Goethe ist empört, dieser Dilettant will ihm das Wasser reichen, zu schlicht, zu seicht wäre das Ergebnis. Das geht auf keinen Fall, nein!... absolut nicht …. oder doch? Der Roman schillert (darf man das sagen?) nur so von Aperçus, seien sie nun von Goethe oder Lewinsky, gleichviel – sie sind köstlich! Überhaupt merkt man dem Autor den Spaß am Fabulieren und Formulieren an, die Gespräche Goethes mit Herzog Carl August und Vulpius sind ganz besonders gut gelungen und auch Christianes charmant-kluger Umgang mit ihrem Goethe ist ganz wunderbar zu lesen. Ob Goethes Schreibblockade gelöst werden kann und was es mit Vulpius‘ Roman „Rinaldo Rinaldini, der Räuberhauptmann“ auf sich hat, das überlasse ich zur Entdeckung der geneigten Leserschaft.

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von Charles Lewinsky

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Danijela Turkijevic-Zauner

Thalia Gmunden - SEP

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine kurze Geschichte darüber, wie Goethes Alltag ausgesehen haben könnte. Hatte das Genie Schreibblockaden und wie hat er sie gelöst? Doch nicht etwa mit Betrug? Sprachgewandt und humorvoll geschrieben, sehr empfehlenswert.
5/5

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Eine kurze Geschichte darüber, wie Goethes Alltag ausgesehen haben könnte. Hatte das Genie Schreibblockaden und wie hat er sie gelöst? Doch nicht etwa mit Betrug? Sprachgewandt und humorvoll geschrieben, sehr empfehlenswert.

Danijela Turkijevic-Zauner
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