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Produktbild: Putin

Putin Herr des Geschehens?

3

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.07.2023

Verlag

Westend Verlag

Seitenzahl

316 (Printausgabe)

Dateigröße

4239 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Philipp Otte

Sprache

Deutsch

EAN

9783987910302

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • navigierbarer Index
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AAA

Erscheinungsdatum

10.07.2023

Verlag

Westend Verlag

Seitenzahl

316 (Printausgabe)

Dateigröße

4239 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Philipp Otte

Sprache

Deutsch

EAN

9783987910302

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Regt zum Nachdenken an

Gertie G. aus Wien am 06.08.2023

Bewertungsnummer: 1994996

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Während der Tage des Wagner-Putsches vor wenigen Wochen schien Putin den Berichten zufolge, nicht mehr ganz Herr des Geschehens zu sein. Die Geister, die er rief, haben sich verselbstständigt. Umso eigenartiger ist es, dass sich diese Söldner-Truppe dann plötzlich anders entschlossen hat. Ist hier viel Geld im Spiel? Allerdings muss man, wie immer bei den Nachrichten aus dem Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt, vorsichtig sein. Wenig davon ist seriös überprüfbar. Daher habe ich mir von diesem Buch einiges erwartet, zumal der Autor lt. Verlag Analyst für den Schweizer Strategischen Nachrichtendienst war und sein Operationsgebiet die (nunmehr ehemaligen) Ostblockstaaten war. Doch leider wurde ich ziemlich enttäuscht und ratlos zurückgelassen. Mir ist schon bewusst, dass der Verlag Westend oftmals Autoren, die eine freundliche Haltung Russland und Putin gegenüber vertreten, Platz gibt. Und das darf und soll auch so sein. Der Autor beschwört die westlichen Staaten, sich endlich wieder auf die Fakten zu besinnen und mit Russland auf Augenhöhe zu kommunizieren. Doch wie soll das gehen, wenn Putin Täter/Opfer-Umkehr betreibt? Kann irgendwer (außer Putin und seine Gefolgsleute) wirklich glauben, dass ein kleines Land wie die Ukraine den Riesen Russland überfallen hat? Der Westen hat 2014 bei der Annexion der Krim durch Russland aus diversen politischen Gründen weggesehen. Seit dem 24.2.2022 macht er das nicht mehr. Das Verhalten des Westens von 2014 erinnert ein wnig an die Appeasement-Politik von Neville Chamberlain, der Hitler keinen Einhalt gebot, als er das Sudetenland annektierte. Erst als er am 15.3.1939 in Prag einmarschiert, ändert man die Beschwichtigungspolitik und spielt damit Hitler in die Hände. Es scheint, als könnte aus der Geschichte, spät, aber doch gelernt werden und deshalb wird nun versucht, Putin Einhalt zu gebieten. Dass der Westen nicht immer die glaubwürdige Rolle innehat, die er sich selbst anmaßt, ist auch klar. Dennoch finde ich die manchmal reißerische Wortwahl nicht angebracht, wenn Russland gelobt und der Westen verteufelt wird. Klar, spielt Propaganda auf beiden Seiten eine Rolle. Die eigenen Verluste werden kleingeredet, die des Gegners vervielfacht. Manche Vorwürfe, die Putin gemacht werden, wie dass er hinter den Gelbwesten-Protesten stehen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Die sind vermutlich von der französischen Regierung schon hausgemacht. Ich denke, man wird erst mit dem Abstand von 70, 80 Jahren herausfinden, welche Motive hinter dem Krieg zu finden sind. Was will er damit bezwecken, Millionen Menschen in Afrika, die auf das Getreide der Ukraine angewiesen sind, genau dieses durch den Ausfuhrboykott und die Vernichtung der Lebensmittel vorzuenthalten? Denn eigenes Getreide kann er ja in der benötigten Menge auch nicht liefern, ohne seine eigene Bevölkerung dem Hungertod preiszugeben. Auch das hatten wir schon einmal - um die benötigten Devisen für die Kollektivierung der russischen Landwirtschaft aufzubringen, wurde ukrainisches (!) Getreide verkauft. Man erinnere sich an den Holodomor von 1931/32. Möglicherweise hat sich Wladimir Putin verrechnet und ist tatsächlich nicht mehr Herr des Geschehens. Fazit: Ganz so sachlich, wie er von sich behauptet zu sein, finde ich den Autor nicht. Es fällt mir schwer, dieses Buch zu bewerten. Der eine oder andere Gedanken ist es wohl wert, sich damit näher zu beschäftigen. Letztlich kann Jacques Baud die Frage, ob Putin noch Herr des Geschehens ist, nicht schlüssig beantworten. Nach langem Abwägen gibt es 3 Sterne.

Regt zum Nachdenken an

Gertie G. aus Wien am 06.08.2023
Bewertungsnummer: 1994996
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Während der Tage des Wagner-Putsches vor wenigen Wochen schien Putin den Berichten zufolge, nicht mehr ganz Herr des Geschehens zu sein. Die Geister, die er rief, haben sich verselbstständigt. Umso eigenartiger ist es, dass sich diese Söldner-Truppe dann plötzlich anders entschlossen hat. Ist hier viel Geld im Spiel? Allerdings muss man, wie immer bei den Nachrichten aus dem Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt, vorsichtig sein. Wenig davon ist seriös überprüfbar. Daher habe ich mir von diesem Buch einiges erwartet, zumal der Autor lt. Verlag Analyst für den Schweizer Strategischen Nachrichtendienst war und sein Operationsgebiet die (nunmehr ehemaligen) Ostblockstaaten war. Doch leider wurde ich ziemlich enttäuscht und ratlos zurückgelassen. Mir ist schon bewusst, dass der Verlag Westend oftmals Autoren, die eine freundliche Haltung Russland und Putin gegenüber vertreten, Platz gibt. Und das darf und soll auch so sein. Der Autor beschwört die westlichen Staaten, sich endlich wieder auf die Fakten zu besinnen und mit Russland auf Augenhöhe zu kommunizieren. Doch wie soll das gehen, wenn Putin Täter/Opfer-Umkehr betreibt? Kann irgendwer (außer Putin und seine Gefolgsleute) wirklich glauben, dass ein kleines Land wie die Ukraine den Riesen Russland überfallen hat? Der Westen hat 2014 bei der Annexion der Krim durch Russland aus diversen politischen Gründen weggesehen. Seit dem 24.2.2022 macht er das nicht mehr. Das Verhalten des Westens von 2014 erinnert ein wnig an die Appeasement-Politik von Neville Chamberlain, der Hitler keinen Einhalt gebot, als er das Sudetenland annektierte. Erst als er am 15.3.1939 in Prag einmarschiert, ändert man die Beschwichtigungspolitik und spielt damit Hitler in die Hände. Es scheint, als könnte aus der Geschichte, spät, aber doch gelernt werden und deshalb wird nun versucht, Putin Einhalt zu gebieten. Dass der Westen nicht immer die glaubwürdige Rolle innehat, die er sich selbst anmaßt, ist auch klar. Dennoch finde ich die manchmal reißerische Wortwahl nicht angebracht, wenn Russland gelobt und der Westen verteufelt wird. Klar, spielt Propaganda auf beiden Seiten eine Rolle. Die eigenen Verluste werden kleingeredet, die des Gegners vervielfacht. Manche Vorwürfe, die Putin gemacht werden, wie dass er hinter den Gelbwesten-Protesten stehen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Die sind vermutlich von der französischen Regierung schon hausgemacht. Ich denke, man wird erst mit dem Abstand von 70, 80 Jahren herausfinden, welche Motive hinter dem Krieg zu finden sind. Was will er damit bezwecken, Millionen Menschen in Afrika, die auf das Getreide der Ukraine angewiesen sind, genau dieses durch den Ausfuhrboykott und die Vernichtung der Lebensmittel vorzuenthalten? Denn eigenes Getreide kann er ja in der benötigten Menge auch nicht liefern, ohne seine eigene Bevölkerung dem Hungertod preiszugeben. Auch das hatten wir schon einmal - um die benötigten Devisen für die Kollektivierung der russischen Landwirtschaft aufzubringen, wurde ukrainisches (!) Getreide verkauft. Man erinnere sich an den Holodomor von 1931/32. Möglicherweise hat sich Wladimir Putin verrechnet und ist tatsächlich nicht mehr Herr des Geschehens. Fazit: Ganz so sachlich, wie er von sich behauptet zu sein, finde ich den Autor nicht. Es fällt mir schwer, dieses Buch zu bewerten. Der eine oder andere Gedanken ist es wohl wert, sich damit näher zu beschäftigen. Letztlich kann Jacques Baud die Frage, ob Putin noch Herr des Geschehens ist, nicht schlüssig beantworten. Nach langem Abwägen gibt es 3 Sterne.

Brilliant recherchiert

Bewertung am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2168032

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man merkt, dass Jacques Baud eine nachrichtendienstliche Vergangenheit hat. Seine Aussagen sind präzise und mit der Quelle hinterlegt, das mit Datum und Zeitangabe. Es ist hochspannend und nicht wertend geschrieben. Der Leser kann sich ein neutrales Bild über die Vorgänge machen, welche zur heutigen Situation geführt haben. Gemäss meinem Hintergrundwissen beurteile ich den Inhalt als korrekt. Auch danke ich Jacques Baud, der in diesem Umfeld gearbeitet hat, für seine schonungslose Offenlegung der Vorgänge in der jüngeren Geschichte um Russland, die USA und der Nato.

Brilliant recherchiert

Bewertung am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2168032
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man merkt, dass Jacques Baud eine nachrichtendienstliche Vergangenheit hat. Seine Aussagen sind präzise und mit der Quelle hinterlegt, das mit Datum und Zeitangabe. Es ist hochspannend und nicht wertend geschrieben. Der Leser kann sich ein neutrales Bild über die Vorgänge machen, welche zur heutigen Situation geführt haben. Gemäss meinem Hintergrundwissen beurteile ich den Inhalt als korrekt. Auch danke ich Jacques Baud, der in diesem Umfeld gearbeitet hat, für seine schonungslose Offenlegung der Vorgänge in der jüngeren Geschichte um Russland, die USA und der Nato.

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Putin

von Jacques Baud

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Mika

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4/5

Immernoch Herr des Geschehens?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jacques Baud liefert hier ein sehr spannendes und gut recherchiertes Buch. Alle Aussagen werden mit beigefügten Quellen sowie Datum und Uhrzeitstempeln untermauert. Das Hauptaugenmerk wird auf diplomatische Irrungen des Westens gelegt, ohne dabei gleich eindeutig Position für Russland zu beziehen. Vieles wirkt sehr schlüssig, anderes wäre förderlich gewesen, auch aus anderen Perspektiven zu betrachten. Aber alles in allem ein gutes Buch, welches zum nachdenken anregt.
  • Mika
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4/5

Immernoch Herr des Geschehens?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jacques Baud liefert hier ein sehr spannendes und gut recherchiertes Buch. Alle Aussagen werden mit beigefügten Quellen sowie Datum und Uhrzeitstempeln untermauert. Das Hauptaugenmerk wird auf diplomatische Irrungen des Westens gelegt, ohne dabei gleich eindeutig Position für Russland zu beziehen. Vieles wirkt sehr schlüssig, anderes wäre förderlich gewesen, auch aus anderen Perspektiven zu betrachten. Aber alles in allem ein gutes Buch, welches zum nachdenken anregt.

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