Produktbild: Mord im Filmstudio
Band 8

Mord im Filmstudio Cozy Crime in der Wiener Filmwelt der Goldenen Zwanziger - Historischer Kriminalroman

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5380

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3547 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987070822

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

5380

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3547 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987070822

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    01.02.2024

    eBook (ePUB)

    Ernestine ist einfach großartig

    Wenn Ernestine und Anton auf Mörderjagd gehen, wird es garantiert ein besonderer Fall. Und auch in dem mittlerweile achten Teil der Reihe schafft es die Autorin einmal mehr einen perfekten Mix aus spannenden Krimi und der einzigartigen Welt der Ernestine zu schaffen. Dieses Mal geht es in die Wiener Stummfilm Zeit. Ernestine und Anton werden als Statisten engagiert und dafür dürfen sie im Schloss Schönbrunn in Rokoko Kostümen Walzer tanzen. Alleine dafür lohnt es sich das Buch zu lesen. Einfach herrlich wie Anton mit rosa Schleifen hadert und wie präzise die Filmwelt beschrieben wird. Doch wie soll es anders sein, ein Mord lässt nicht lange auf sich warten und das Rätselraten beginnt. Ich war begeistert und wusste oft gar nicht ob ich nun über die amüsnten Szenen lachen sollte oder doch lieber rätsel wer der Mörder ist. Ein spannender Krimi in einer wunderbaren Kulisse und herrliche Charaktere. Einfach ein perfekter Mix. Der Roman ist zwar Teil einer Reihe, aber es ist nicht unbedingt nötig alle Teile der Reihe zu kennen. Obwohl es sich natürlich immer lohnt von Ernestine zu lesen.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    01.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Im 8. Teil müssen Ernestine und Anton den Mord an einer Schauspielerin aufklären

    Wien, Sommer 2025: Die pensionierte Lateinlehrerein Ernestine Kirsch und ihr Freund Anton Böck, ehemaliger Apotheker, leben mittlerweile im umgebauten Kutscherhäuschen in Wien Neubau, da Antons Tochter Heide mit ihrer Tochter Rosa und ihrem mittlerweile Ehemann, dem Polizisten Erich Felsberg, in der Wohnung über der Apotheke wohnen. Anton hat sich nun ganz aus der Apotheke zurückgezogen und möchte seinen Ruhestand genießen. Doch da rechnet er nicht mit Ernestine, die Action braucht: diesmal hat sie sich und Anton als Statisten für den Filmdreh zum "Rosenkavalier" beworben, und die beiden erhalten tatsächlich eine Rolle. Antons grummeliger Widerwille, da er weder die Aufregung beim Dreh braucht, und schon gar nicht die "lächerlichen" Kostüme (lila Schleifen an der Knickerbocker und eine Perücke, ebenfalls mit lila Schleifen!? Das geht ja GAR nicht, da macht er sich doch lächerlich! *gg*), war wieder sehr unterhaltsam! Und als am zweiten Drehtag die Hauptdarstellerin mit einem Seidenschal erdrosselt in ihrer Garderobe aufgefunden wird, macht sich Ernestine natürlich auf Spurensuche (auch wenn Erich darüber gar nicht begeistert ist). Doch er braucht jede Hilfe, immerhin steht er als Nachfolger seines Vorgesetzten im Raum, dafür muss er jedoch unbedingt diesen Fall lösen. Die Filmwelt (damals noch Stummfilm) und das aufgeregte Drumherum zur damaligen Zeit wurde spannend und authentisch dargestellt; überhaupt fühlt man sich jedesmal so richtig im Wien der 20er Jahre! Alles ist so lebendig und nachvollziehbar und wundervoll beschrieben. Leider auch der Judenhass und die Hetze zur damaligen Zeit, die in diesem Band wirklich bedrückend zur Geltung kommen. Schon in den vorigen Bänden hat Erich immer wieder mit Anfeindungen zu kämpfen (v.a. von einem bestimmten Kollegen, der ebenfalls als Nachfolger im Raum steht und dann sein Vorgesetzter wäre). Doch im Sommer 2025 nimmt dieser Hass immer größere Ausmaße an und man fühlt richtig mit Erich mit und kann die angespannte Stimmung damals sehr gut nachempfinden. Schade fand ich, dass man von der Hochzeit von Heide und Erich gar nichts gelesen hat, darauf hatte ich mich nach dem vorigen Band, wo die Vorbereitungen gerade in vollem Gange waren (ich sag nur: Antons neuer Anzug ;) sehr gefreut. Doch hier waren Heide und Erich schon verheiratet. Ich wurde wieder großartig unterhalten und fand auch die Auflösung wieder gut und nachvollziehbar. Mir gefällt immer sehr gut, dass das Vorwort, das immer einige Jahre vor der eigentlichen Geschichte steht (wo man ja schon weiß, dass es mit der Auflösung zu tun hat), sich dann Stück für Stück aufdeckt und mit den aktuellen Ereignissen verbindet. Fazit: Ein unterhaltsamer 8. Fall für Ernestine Kirsch und Anton Böck, der diesmal in der surrenden Filmwelt der 20er Jahre angesiedelt ist. Humorvoller historischer Cosy Crime im Wien des Jahres 1925.

  • clematis

    5/5

    22.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Statisten

    Für Statistenrollen hat Ernestine sich selbst und ihren Lebensgefährten Anton angemeldet, denn den Rosenkavalier im Schönbrunner Schlosstheater mit Musik von Richard Strauss und einem Libretto von Hugo von Hofmannsthal möchte sie sich keinesfalls entgehen lassen. Und wer weiß, ob es jemals sonst möglich ist, den Stars und Sternchen so nah zu sein wie bei den aufregenden Aufnahmen? Während das Filmgeschäft aber in Wahrheit recht langeilig und eintönig ist, taucht am zweiten Drehtag die Kriminalpolizei auf. Stimmen etwa die Gerüchte, dass die Hauptdarstellerin erdrosselt in ihrer Garderobe aufgefunden worden ist? Natürlich kann Ernestine nicht stillhalten, sondern stellt ihre eigenen Nachforschungen an. Flüssig im Schreibstil, exakt in der Recherche, präsentiert Beate Maly diesen bereits achten Fall für Ernestine Kirsch und Anton Böck. Immer wieder schaffen es die ehemalige Lehrerin für Latein und der pensionierte Apotheker, in ein aufregendes Abenteuer hineinzuschlittern. Bereits seit ihrem Tangotanzkurs am Semmering begleite ich diese beiden liebenswerten Menschen und fiebere mit bei ihren oft nicht ganz ungefährlichen Ermittlungen. Neben ihrem Spürsinn für mörderische Zusammenhänge und Hintergründe ist Ernestine auch eine liebevolle Oma für Antons Enkelin Rosa, die langsame Annäherung der beiden Hauptfiguren bildet einen wunderbaren Rahmen für diverse Hobbydetektivgeschichten. Auch wenn jeder Band für sich abgeschlossen ist und unabhängig von den anderen gelesen werden kann, so bereitet mir doch auch die persönliche Entwicklung der Figuren großen Spaß, eine optimale Abstimmung zwischen Privatem, Krimi und politischem Hintergrund gelingt Beate Maly stets aufs Neue. Diesmal geht es also ums Filmgeschäft, viele Darsteller und Teammitglieder sorgen für ein wenig Verwirrung, insbesondere deshalb, weil mitunter auch Künstlernamen gewählt worden sind und dadurch eine Vielzahl an Namen durch die Seiten schwirrt. Auch Verdächtige mit Motiv und Möglichkeiten zum Mord gibt es genug, sodass das Rätselraten bis zuletzt spannend bleibt, ja sogar höchst gefährliche Szenen bietet. Wie kann es anders sein – Beate Maly bietet nicht nur beste Unterhaltung mit Humor und Augenzwinkern, nein auch genauestens recherchierte gesellschaftspolitische Details lassen das Jahr 1925 mehr als lebendig werden. Eine wunderbare Krimireihe, die ich sehr gerne weiterempfehle.

  • Alais

    5/5

    20.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Einfühlsam erzählter Krimi, der in der für mich immer wieder faszinierenden Zeit der 1920er Jahre spielt

    Dieses Buch mit seinem schmucken Jugendstilcover spielt gegen Ende der Stummfilmzeit in Wien. Im Mittelpunkt stehen die pensionierte Lehrerin Ernestine und der ehemalige Apotheker Anton, die zum ersten Mal in ihrem Leben als Statist und Statistin an einem großen Film mit rauschenden Kleidern mitwirken, worüber die eine mehr und der andere weniger begeistert ist. Dieses Abenteuer wird für sie unversehens zu einer Mordermittlung, als die amtierende Filmdiva ermordet wird … Für mich war das die erste Begegnung mit dieser historischen Krimireihe, die in den 1920er Jahren in Wien spielt. Es ist anscheinend schon der achte Fall, aber ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, dass mir Vorkenntnisse fehlen würden, und sowohl das ungewöhnliche Ermittlerpärchen Ernestine und Anton als auch ihre Familie wurden mir schnell vertraut. Vor allem Ernestine, die mit ihrer für die 1920er Jahre durchaus typischen Offenheit dazu beiträgt, dass sich die Geschichte frisch und beschwingt anfühlt, ist mir sehr ans Herz gewachsen. Es bereitete mir große Freude, den österreichischen Lokalkolorit mit so verheißungsvollen kulinarischen Verlockungen wie „Topfengolatschen“ zu genießen und zusammen mit Anton und Ernestine in eine exzentrische Filmwelt einzutauchen. Doch diese birgt Abgründe, die von den Nazis perfektionierte Grausamkeit der Menschen untereinander wirft ihre Schatten voraus und Antons Schwiegersohn erlebt antisemitische Anfeindungen durch seine Kollegen bei der Polizei. Mit sehr viel Empathie nähert sich die Autorin auch sehr bedrückenden Themen und stellt ihnen die Menschlichkeit von Ernestine und Anton entgegen. Ein lesenswerter Wohlfühlkrimi, der auch sehr ernste Seiten hat.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    17.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ernestine und Anton – mehr als nur Statisten

    Dies ist bereits der 8. Band um die pensionierte Lehrerin Ernestine Kirsch und ihren Begleiter, den Apotheker Anton Böck. Die vorherigen Bände kenne ich zwar nicht, aber das ist kein Problem, da jeder Fall in sich abgeschlossen ist. Wien 1925: Die Monarchie ist Geschichte, Österreich befindet sich im Umbruch. Im Schönbrunner Schlosstheater wird „Der Rosenkavalier“ gedreht und Ernestine möchte unbedingt als Statistin dabei sein. Sie schafft es, ihren Anton zu überreden, dass er ebenfalls mit von der Partie ist. Ich habe diesen Ausflug in die Filmwelt sehr genossen. Es hat Spaß gemacht über die Eifersüchteleien und Ränkespiele zu lesen, aber war es wirklich Eifersucht auf die Hauptrolle, weshalb die Hauptdarstellerin erdrosselt in ihrer Garderobe aufgefunden wurde? Antons Schwiegersohn Erich ermittelt und hat auf dem Revier sehr mit aufkommendem Judenhass und einem missgünstigen Kollegen zu kämpfen. Nach und nach ergeben sich neue Motive und der wahre Hintergrund für den Mord ist wirklich erschreckend und sehr traurig. Amüsant fand ich Erichs Urteil über das Buch „Mein Kampf“, aber leider hat er mit seinem Resümee über dieses Pamphlet nicht recht behalten. Unter Berücksichtigung der aktuellen Geschehnisse ist schon die Frage erlaubt, ob wir Menschen tatsächlich nichts aus unserer Geschichte gelernt haben. Es hat Spaß gemacht, zusammen mit Ernestine und Anton die Ermittlungen voranzutreiben. Die beiden sind sympathisch und auch ihr familiäres Umfeld habe ich in mein Herz geschlossen. Der Geist der damaligen Zeit wird gut abgebildet. „Die Frauen waren trotz Berufstätigkeit für den gesamten Haushalt und die Versorgung der Kinder zuständig. Es würde wohl weitere hundert Jahre brauchen, bis sich daran etwas änderte.“ Mord im Film Studio ist spannend und macht Lust auf weitere Abenteuer der Wiener Miss Marple.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

1

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Mord im Filmstudio