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Meuterei im Paradies

Die Fahrt der Bounty und die globale Wirtschaft im 18. Jahrhundert

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22565

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

»Für all jene, die sich nicht bloß für die Ereignisse auf der ›Bounty‹, sondern auch für die maritime Geschichte des 18. Jahrhunderts interessieren, ist Simon Füchtenschnieders Buch ein großer Gewinn.« Andreas Troja, ORF Ö1 Kontext, 12. April 2024 ("ORF Ö1")
»Die Versuchung ist groß, aus diesem sagenhaften Stoff eine reißerische Abenteuergeschichte zu machen […]. Auch das neue Buch des Seefahrtspezialisten Simon Füchtenschnieder ist eine spannende Lektüre. Doch es hat weit mehr zu bieten als die aufregende, atmosphärisch dicht erzählte Story einer ›Meuterei im Paradies‹, so der Titel.«
Günther Haller, Die Presse am Sonntag, 25. Februar 2024 ("Die Presse am Sonntag")
»Eine packende Darstellung, die den Leser von der ersten bis zu letzten Seite nicht mehr los lässt!«
Herbert Pardatscher-Bestle, Bücherrundschau, Februar 2024 ("Bücherrundschau")

Details

Verkaufsrang

22565

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,6/13,8/3,1 cm

Gewicht

452 g

Auflage

2. Druckaufl. 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98773-7

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Leseempfehlung!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 22.04.2024

Bewertungsnummer: 2184136

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Die Meuterei auf der Bounty – eine packende Geschichte der frühen Globalisierung Mitreißend schildert Simon Füchtenschnieder die Seefahrt der Bounty, die Meuterei an Bord und das Schicksal der Besatzungsmitglieder. Erstmals bettet er diesen sagenhaften Stoff diverser Abenteuergeschichten in den seefahrthistorischen und wirtschaftlichen Kontext seiner Zeit ein und zeigt: Die Geschichte der Bounty war kein isoliertes Ereignis, sondern Wegbereiter einer frühen Globalisierung, die unsere Welt bis heute prägt. Eine derartige Meuterei, wie sie sich am 28. April 1789 auf der Bounty ereignete, hatte es so noch nicht gegeben: Kapitän William Bligh wird mit 18 Besatzungsmitgliedern in einem kleinen Boot mitten in der Südsee ausgesetzt – der sichere Tod, eigentlich, doch das Unglaubliche gelingt: Er und die mit ihm ausgesetzten Männer erreichen einen rettenden Hafen und kehren von dort nach England zurück. Bereits 1791 sticht Bligh wieder in See, um das Vorhaben, die Brotfrucht als Nahrungsmittel zu verpflanzen, doch noch zu einem erfolgreichen Ende zur führen. Packend und »hart am Wind« unternimmt Simon Füchtenschnieder tiefe Streifzüge in die Lebens- und Arbeitswelt auf den britischen Schiffen im 18. Jahrhundert und offenbart, welche machtpolitischen, weltweiten Handelsinteressen hinter der Verpflanzung der Brotfrucht standen. Eine atmosphärisch dichte, packende Geschichte der Bounty und der wohl berühmtesten Meuterei aller Zeiten: neu und historisch genau erzählt, jenseits aller Hollywood-Romantik.“ Die Meuterei auf der Bounty ist wohl Jedem ein Begriff. Viele wissen vielleicht nicht genau wann es war, warum ist wohl irgendwie selbsterklärend bei einer Meuterei aber nach dem wieso wird selten gefragt. Genau dieses Thema hat sich Simon Füchtenschnieder genauer unter die Lupe genommen. Der Leser darf hier nicht eine Roman-Geschichte der Bounty erwarten, sondern warum es damals, 1789, genau so an Bord zuging wie es eben zuging. Er analysiert die damalige Zeit, die Örtlichkeit, die Besatzung, die Verhältnisse damals und herausgekommen ist dieses lesenswerte Sachbuch. Wenn man so will, hat die Geschichte rund um die Bounty eine richtige Lawine an Ereignisse mit sich gezogen, die bis heute anhält. Man nennt es Globalisierung und genau diese beschert uns auch heute noch Lebensmittel uvm. aus anderen Ländern unserer Welt. Der Autor beschreibt, schildert packend und geht äußerst detailliert in seinen Erzählungen vor. Man verschwindet irgendwann regelrecht im Buch und klebt an den Seiten. Er beschreibt zudem auch die Arbeitswelt an Bord britischer Schiffe. All dies zeugt von einer enormen Forschungsarbeit und der Suche nach sehr vielen und wahren Ereignissen die wie ein Puzzle am Schluss ein großes Ganzes ergeben. Die Geschichte der Bounty wirkt selbst bis heute noch nach. All dies so gekonnt hier niederzuschreiben war wirklich Lesegenuss pur! 5 Sterne für dieses Werk!
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Kristall86 aus an der Nordseeküste am 22.04.2024
Bewertungsnummer: 2184136
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Die Meuterei auf der Bounty – eine packende Geschichte der frühen Globalisierung Mitreißend schildert Simon Füchtenschnieder die Seefahrt der Bounty, die Meuterei an Bord und das Schicksal der Besatzungsmitglieder. Erstmals bettet er diesen sagenhaften Stoff diverser Abenteuergeschichten in den seefahrthistorischen und wirtschaftlichen Kontext seiner Zeit ein und zeigt: Die Geschichte der Bounty war kein isoliertes Ereignis, sondern Wegbereiter einer frühen Globalisierung, die unsere Welt bis heute prägt. Eine derartige Meuterei, wie sie sich am 28. April 1789 auf der Bounty ereignete, hatte es so noch nicht gegeben: Kapitän William Bligh wird mit 18 Besatzungsmitgliedern in einem kleinen Boot mitten in der Südsee ausgesetzt – der sichere Tod, eigentlich, doch das Unglaubliche gelingt: Er und die mit ihm ausgesetzten Männer erreichen einen rettenden Hafen und kehren von dort nach England zurück. Bereits 1791 sticht Bligh wieder in See, um das Vorhaben, die Brotfrucht als Nahrungsmittel zu verpflanzen, doch noch zu einem erfolgreichen Ende zur führen. Packend und »hart am Wind« unternimmt Simon Füchtenschnieder tiefe Streifzüge in die Lebens- und Arbeitswelt auf den britischen Schiffen im 18. Jahrhundert und offenbart, welche machtpolitischen, weltweiten Handelsinteressen hinter der Verpflanzung der Brotfrucht standen. Eine atmosphärisch dichte, packende Geschichte der Bounty und der wohl berühmtesten Meuterei aller Zeiten: neu und historisch genau erzählt, jenseits aller Hollywood-Romantik.“ Die Meuterei auf der Bounty ist wohl Jedem ein Begriff. Viele wissen vielleicht nicht genau wann es war, warum ist wohl irgendwie selbsterklärend bei einer Meuterei aber nach dem wieso wird selten gefragt. Genau dieses Thema hat sich Simon Füchtenschnieder genauer unter die Lupe genommen. Der Leser darf hier nicht eine Roman-Geschichte der Bounty erwarten, sondern warum es damals, 1789, genau so an Bord zuging wie es eben zuging. Er analysiert die damalige Zeit, die Örtlichkeit, die Besatzung, die Verhältnisse damals und herausgekommen ist dieses lesenswerte Sachbuch. Wenn man so will, hat die Geschichte rund um die Bounty eine richtige Lawine an Ereignisse mit sich gezogen, die bis heute anhält. Man nennt es Globalisierung und genau diese beschert uns auch heute noch Lebensmittel uvm. aus anderen Ländern unserer Welt. Der Autor beschreibt, schildert packend und geht äußerst detailliert in seinen Erzählungen vor. Man verschwindet irgendwann regelrecht im Buch und klebt an den Seiten. Er beschreibt zudem auch die Arbeitswelt an Bord britischer Schiffe. All dies zeugt von einer enormen Forschungsarbeit und der Suche nach sehr vielen und wahren Ereignissen die wie ein Puzzle am Schluss ein großes Ganzes ergeben. Die Geschichte der Bounty wirkt selbst bis heute noch nach. All dies so gekonnt hier niederzuschreiben war wirklich Lesegenuss pur! 5 Sterne für dieses Werk!

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Sehr informativ

Bewertung aus Moosburg am 29.02.2024

Bewertungsnummer: 2142665

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitreißend schildert Simon Füchtenschnieder die Seefahrt der Bounty, die Meuterei an Bord und das Schicksal der Besatzungsmitglieder. Erstmals bettet er diesen sagenhaften Stoff diverser Abenteuergeschichten in den seefahrthistorischen und wirtschaftlichen Kontext seiner Zeit ein und zeigt: Die Geschichte der Bounty war kein isoliertes Ereignis, sondern Wegbereiter einer frühen Globalisierung, die unsere Welt bis heute prägt. Eine derartige Meuterei, wie sie sich am 28. April 1789 auf der Bounty ereignete, hatte es so noch nicht gegeben: Kapitän William Bligh wird mit 18 Besatzungsmitgliedern in einem kleinen Boot mitten in der Südsee ausgesetzt – der sichere Tod, eigentlich, doch das Unglaubliche gelingt: Er und die mit ihm ausgesetzten Männer erreichen einen rettenden Hafen und kehren von dort nach England zurück. Bereits 1791 sticht Bligh wieder in See, um das Vorhaben, die Brotfrucht als Nahrungsmittel zu verpflanzen, doch noch zu einem erfolgreichen Ende zur führen. Packend und »hart am Wind« unternimmt Simon Füchtenschnieder tiefe Streifzüge in die Lebens- und Arbeitswelt auf den britischen Schiffen im 18. Jahrhundert und offenbart, welche machtpolitischen, weltweiten Handelsinteressen hinter der Verpflanzung der Brotfrucht standen. Eine atmosphärisch dichte, packende Geschichte der Bounty und der wohl berühmtesten Meuterei aller Zeiten: neu und historisch genau erzählt, jenseits aller Hollywood-Romantik. (Klappentext) Dieses packende Buch mit sehr viel geschichtlichen und wirtschaftlichem Hintergrund hat mich schnell fasziniert. Er beleuchtet das Zeitgeschehen der damaligen Zeit sehr gut und schildert auch ergänzende Hintergründe und Fakten. Man ist als Leser sehr schnell mitten dabei und erlebt vieles fast hautnah mit. Die Spannung ist von Anfang an gegeben, doch manche Textstellen ziehen sich ein wenig. Die verschiedenen Charaktere sind real vorstellbar. Die Handlung ist gut aufgebaut und die Handlungsorte entstehen im Kopfkino. Für mich ein sehr informatives Buch. Nun sehe ich das Geschehen auf der Bounty mit anderen Augen.
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Sehr informativ

Bewertung aus Moosburg am 29.02.2024
Bewertungsnummer: 2142665
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitreißend schildert Simon Füchtenschnieder die Seefahrt der Bounty, die Meuterei an Bord und das Schicksal der Besatzungsmitglieder. Erstmals bettet er diesen sagenhaften Stoff diverser Abenteuergeschichten in den seefahrthistorischen und wirtschaftlichen Kontext seiner Zeit ein und zeigt: Die Geschichte der Bounty war kein isoliertes Ereignis, sondern Wegbereiter einer frühen Globalisierung, die unsere Welt bis heute prägt. Eine derartige Meuterei, wie sie sich am 28. April 1789 auf der Bounty ereignete, hatte es so noch nicht gegeben: Kapitän William Bligh wird mit 18 Besatzungsmitgliedern in einem kleinen Boot mitten in der Südsee ausgesetzt – der sichere Tod, eigentlich, doch das Unglaubliche gelingt: Er und die mit ihm ausgesetzten Männer erreichen einen rettenden Hafen und kehren von dort nach England zurück. Bereits 1791 sticht Bligh wieder in See, um das Vorhaben, die Brotfrucht als Nahrungsmittel zu verpflanzen, doch noch zu einem erfolgreichen Ende zur führen. Packend und »hart am Wind« unternimmt Simon Füchtenschnieder tiefe Streifzüge in die Lebens- und Arbeitswelt auf den britischen Schiffen im 18. Jahrhundert und offenbart, welche machtpolitischen, weltweiten Handelsinteressen hinter der Verpflanzung der Brotfrucht standen. Eine atmosphärisch dichte, packende Geschichte der Bounty und der wohl berühmtesten Meuterei aller Zeiten: neu und historisch genau erzählt, jenseits aller Hollywood-Romantik. (Klappentext) Dieses packende Buch mit sehr viel geschichtlichen und wirtschaftlichem Hintergrund hat mich schnell fasziniert. Er beleuchtet das Zeitgeschehen der damaligen Zeit sehr gut und schildert auch ergänzende Hintergründe und Fakten. Man ist als Leser sehr schnell mitten dabei und erlebt vieles fast hautnah mit. Die Spannung ist von Anfang an gegeben, doch manche Textstellen ziehen sich ein wenig. Die verschiedenen Charaktere sind real vorstellbar. Die Handlung ist gut aufgebaut und die Handlungsorte entstehen im Kopfkino. Für mich ein sehr informatives Buch. Nun sehe ich das Geschehen auf der Bounty mit anderen Augen.

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Meuterei im Paradies

von Simon Füchtenschnieder

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Martin Berger

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5/5

Die Brotfrucht und das Empire

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte der Meuterei auf der Bounty darf als bekannt vorausgesetzt werden, vor allem aufgrund diverser Verfilmungen. Doch das ist nur ein kleiner Teil der Story. Simon Füchtenschnieder stellt die Reise der Bounty in ihren globalen Kontext. Es geht vorrangig um den Transfer der Brotfrucht von Tahiti nach der Karibik, um die auf den dortigen Plantagen tätigen versklavten Menschen zu ernähren. Von London nach Tahiti, weiter nach St. Helena, dann nach St. Vincent und Jamaika, schließlich wieder heim nach England – so war es von der Admiralität geplant. Auch wegen schlechter Ausstattung und Organisation scheiterte das Vorhaben. Erst in einem neuen Anlauf, diesmal besser ausgerüstet, gelang die Überführung – wieder unter dem Kommando von Bligh. In diesem spannenden Buch erfährt der Leser/ die Leserin viel über das British Empire, die Royal Navy und und deren globale Ambitionen, der Autor stellt die Reise der Bounty und ihrer Besatzung dabei in den gebührenden Rahmen. Nicht unerwähnt bleiben die Schicksale der wichtigsten Bounty-Akteure nach der Meuterei. (Siehe auch: Forster, Reise um die Welt)
5/5

Die Brotfrucht und das Empire

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte der Meuterei auf der Bounty darf als bekannt vorausgesetzt werden, vor allem aufgrund diverser Verfilmungen. Doch das ist nur ein kleiner Teil der Story. Simon Füchtenschnieder stellt die Reise der Bounty in ihren globalen Kontext. Es geht vorrangig um den Transfer der Brotfrucht von Tahiti nach der Karibik, um die auf den dortigen Plantagen tätigen versklavten Menschen zu ernähren. Von London nach Tahiti, weiter nach St. Helena, dann nach St. Vincent und Jamaika, schließlich wieder heim nach England – so war es von der Admiralität geplant. Auch wegen schlechter Ausstattung und Organisation scheiterte das Vorhaben. Erst in einem neuen Anlauf, diesmal besser ausgerüstet, gelang die Überführung – wieder unter dem Kommando von Bligh. In diesem spannenden Buch erfährt der Leser/ die Leserin viel über das British Empire, die Royal Navy und und deren globale Ambitionen, der Autor stellt die Reise der Bounty und ihrer Besatzung dabei in den gebührenden Rahmen. Nicht unerwähnt bleiben die Schicksale der wichtigsten Bounty-Akteure nach der Meuterei. (Siehe auch: Forster, Reise um die Welt)

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