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Elisabeth Sandmann

1. Porträt auf grüner Wandfarbe

Porträt auf grüner Wandfarbe

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Elisabeth Günther

Spieldauer

14 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

221

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844935509

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Elisabeth Günther

Spieldauer

14 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

221

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844935509

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    07.09.2023

    Hörbuch-Download

    Berührende Familiengeschichte

    Ich lese sehr gerne Familiengeschichte die mit mitreißen können und mich unterhalten. Dies war bei diesem Hörbuch alles gegeben und ich hatte ein paar sehr schöne Stunden! Inhaltlich geht es um das Mädchen Ella Blau aus Bad Tölz, die1911 von eigenen Schuhen aus Leder träumt, die ihr den Weg in ein unabhängiges Leben ermöglichen sollen. Jahrzehnte später liest die junge Londoner Übersetzerin Gwen die roten Hefte, die Ella bis 1938 mit ihren Erinnerungen gefüllt hat. Ellas Aufzeichnungen führen Gwen auf das legendäre Hotel Schloss Elmau, zu einem Gutshof bei Köslin und in das Berlin der 1920er-Jahre. Ellas Schicksalsfreundin Ilsabé, Gwens inzwischen 94-jährige und reichlich kapriziöse Großmutter, scheint ihr Wichtiges aus der Vergangenheit zu verschweigen. Geht es nur um verlorene Bilder oder doch um viel größere Verluste? Auf ihrer Reise in die aufwühlende Geschichte ihrer Familie versucht Gwen, das Geheimnis zu entschlüsseln. Der Schreibstil war schön bildhaft und leicht, deshalb hat sich ein schöner Fluss während des Hörens gegeben. Durch die zwei Zeitebenen musste ich anfangs etwas reinfinden, aber dann war die Abwechslung auch schön und gelungen. Die verschiedenen Personen waren sehr schön gezeichnet und haben authentisch gehandelt. Auch wenn ich nicht jeden einzelnen Charakter mochte, konnte ich doch im allgemeinen immer mitfühlen und die Handlung und Gefühle der Personen versehen. Das Hörbuch wurde sehr schön vorgelesen, die Stimme war angenehm und die Sprecherin hat es verstanden den Personen Leben einzuhauchen. Ich habe die Geschichte deshalb sehr gern gehört und gebe eine Empfehlung dafür ab.

  • Katjuschka

    5/5

    21.08.2023

    Hörbuch-Download

    Gibrt es einen Plural von Schuld?

    London: In den 1990er Jahren wird Gwen von ihrer Tante Lily gebeten, diese noch einmal in die alte Heimat Köslin - heute Polen - zu begleiten. Diese Fahrt wird dann zu einer Reise durch Raum und Zeit, denn Gwen fallen alte Briefe, Fotos und Aufzeichnungen in die Hände, die deutlich machen - es gibt in ihrer Familie einige Geheimnisse und noch mehr unausgesprochene Wahrheiten. In den 1930er Jahren arbeitet die junge Ella Blau im legendären Schloss Elmau. Dort lernt sie die exaltierte Ilsabé kennen, die - trotz unterschiedlicher Herkunft und Interessen - zu einer Freundin wird. Im Schloss trifft Ella außerdem auf den verwitweten Baron Jakob von Stein, für den sie schwärmt und den sie dann als Assistentin nach Köslin begleitet. Dort wird sie zu einer Art Ersatzmutter für seine Kinder Theo, Heinrich und Lily. Heiraten wird der Baron dann aber Ilsabé, die gemeinsame Tochter Marga, Gwens Mutter, wird geboren. Diese zuerst einfach klingende Geschichte wird auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt und durch ganz unterschiedliche Personen aus Gegenwart und Vergangenheit ergänzt und erweitert. Diese tauchen wie immer neue Teile eines Puzzels auf, dessen fertiges Bild man (noch) nicht kennt. Das macht die Handlung ausgesprochen interessant und facettenreich, hat aber auch dazu geführt, ab und zu innezuhalten und zu überlegen, wer da jetzt wie mit wem verwandt, bekannt oder verbandelt war. Zumal immer wieder neue interessante und spannende Verbindungen und Entwicklungen hochkommen - und dies nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge! Ich habe irgendwann überlegt mir vielleicht Notizen zu machen. Aber durchhalten lohnt sich wirklich, denn "Porträt auf grüner Wandfarbe" ist eine faszinierende Geschichte, die ausgesprochen atmospärisch von einer untergegangenen Zeit erzählt, die für mich beim lesen wie ein alter Film in sepia daherkommt. Die einzelnen Bruchstücke, die Gwen nach und nach zu einem Familienporträt zusammensetzt, werfen ein ganz neues Bild auf die Vergangenheit und die Familie. Denn ein paar dieser "verschwiegenen" Bruchstücke hatten unvorhersehbare Folgen, die noch immer nachwirken. Wann ist der Zeitpunkt ein Schweigen zu brechen? Oder ist es irgendwann einfach zu spät? Hebt eine Schuld eine andere auf? Kann nach vielen Jahren eine Versöhnung durch Akzeptanz gelingen? Der Debütroman von Elisabeth Sandmann lässt sich definitiv nicht "so nebenher" lesen oder hören. Er ist unfassbar vielschichtig und mit vielen Wendungen und ganz außergewöhnlichen Protagonist(inn)en versehen, die einen in ihren Bann ziehen und nicht so schnell wieder loslassen. Ein spannender Familienroman über starke Frauen, ihre Leidenschaften und den Wunsch nach Selbstbestimmung. Die Sprecherin Elisabeth Günther liest ausgesprochen gut, besonders Ilsabé scheint mir hervorragend gelungen. Natürlich auch in Papierform zum lesen verfügbar ;-)

  • Tanja

    aus Bayern

    5/5

    11.08.2023

    Hörbuch-Download

    Großartiges Hörbuch

    Porträt auf grüner Wandfarbe von Elisabeth Sandmann erzählt von Gwen, die aufgeschriebene Erinnerungen von der jungen Ella Blau liest. Von 1911 bis 1938 sind die Hefte ausgestattet mit dem Leben von Ella und einer turbulenten Zeit. Gwen stößt auf Geheimnisse, die ihre Großmama Ilsabé nur ungern offen legt. Doch Gwen bleibt beharrlich und was sie dabei erfährt, erschüttert sie zu tiefst. Was Ilsabé mit sich herum getragen hat und Marga, Gwens Mutter, ist emotional und eine schwere Bürde. Behutsam geht Gwen vor und hilft ihrer Großmama beim erinnern. Elisabeth Günther trägt die Geschichte mit enormer Intensität vor. Die Worte stecken voller Träume, Wahrheiten, Freundschaften und Liebe. Die Sprecherin ist unglaublich talentiert, bei ihr waren die Emotionen tief spürbar. Die Betonung mancher Worte war entzückend. Ilsabé nennt ihre Enkelin Schatzerl, das klang besonders süß. Es kommen viele Personen vor, etwas Probleme hatte ich beim Zuordnen der Familienverhältnisse. Nach dem ich besser dahinter gestiegen war, wurde das Zuhören entspannter. Elisabeth Günther hat sehr dazu beigetragen, durch die Stimmveränderung gibt sie den Figuren eine Persönlichkeit mit Wiedererkennungswert. Das Hörbuch hat einige Stunden Laufzeit, die auch nötig sind, um die Familienverhältnisse zu erläutern. Das Buch hat über 500 Seiten, welches ich nicht gelesen habe. Diese aufwendige Familiengeschichte bietet ein großes Spektrum an authentischen Erzählungen der beteiligten Personen. Die Kriegsjahre war hart, der Zusammenhalt unter den Menschen hat sie durchhalten lassen. Besonders Ella war tapfer, dies Porträt auf grüner Wandfarbe von Elisabeth Sandmann aus ihren Heften hervor. Wenn die Liebe sich andere Wege sucht, kommt das Glück manchmal recht spät daher. Die Fröhlichkeit geht auch nicht verloren, dies zeigt das Cover der 2 jungen Frauen. Wer die beiden Mädchen sind, lässt sich erahnen. Zum Buchtitel passt es allerdings nicht, was mich nicht weiter stört. Dieses großartige Hörbuch bleibt noch lange im Gedächtnis. Die Schicksale sind sehr bewegend, die Verluste groß, doch der Wille ums Überleben ist stärker gewesen. Porträt auf grüner Wandfarbe empfehle ich gerne weiter. In dieser Geschichte werden starke Frauen porträtiert, die in einer schwierigen Zeit gelebt haben. Gwens Suche nach der Wahrheit und Aufklärung ist eindrucksvoll und packend.

  • bookloving

    4/5

    15.08.2023

    Hörbuch-Download

    Mitreißender Generationenroman

    Mit ihrem bemerkenswerten Romandebüt „Portrait auf grüner Wandfarbe“ ist der deutschen Autorin, Verlagsbuchhändlerin und Verlegerin Elisabeth Sandmann ein bewegender und unterhaltsamer Generationenroman gelungen, in dessen Mittelpunkt drei Generationen von außergewöhnlichen, starken Frauen und ihre faszinierenden Lebensgeschichten vor dem Panorama des 20. Jahrhunderts stehen. Das vielschichtige und mitreißend erzählte Familienepos nimmt uns nicht nur mit auf eine spannende Reise quer durch Europa sondern die ereignisreiche Spurensuche der Protagonistin Gwen führt uns auch zurück in die bewegte Vergangenheit des letzten Jahrhunderts. Es ist eine hochkomplexe und nachdenklich stimmende Familiengeschichte, die von Hoffnungen, Sehnsüchten und Träumen erzählt, von turbulenten Verwicklungen, folgenschweren Entscheidungen, sorgsam gehüteten, dunklen Geheimnissen, unbewältigten Traumata, traurigen Verlusten und hinterhältigen Intrigen, die bis in die Gegenwart nachwirken – kurzum ein fesselnder Roman, der bestens unterhält und ganz nebenbei ein wichtiges Stück Zeitgeschichte vermittelt. Die sich abwechselnden, auf unterschiedlichen Zeitebenen angesiedelten Erzählstränge haben mich bald in ihren Bann gezogen. Einfühlsam und mit angenehmer Leichtigkeit zeichnet die Autorin in den Rückblicken bedeutsame Lebensstationen ihrer Figuren aus der Vergangenheit nach und nimmt uns mit auf eine faszinierende Zeitreise, in der sie geschickt die politischen Verwerfungen im 20. Jahrhundert aufzeigt, die durch zwei Weltkriege, Judenverfolgung, Enteignung, Flucht und Vertreibung deutlich Spuren im Leben der Menschen hinterlassen haben. Atmosphärisch dicht und anschaulich sind die unterschiedlichen Schauplätze beschrieben, die uns nach Berlin, London, Köslin in Polen, Salzburg, Bad Tölz und schließlich zum elitären Schloss Elmau in Oberbayern führen. Sehr eindrücklich sind auch die spannenden Einblicke in das Alltagsleben, die uns die Zwänge der damaligen gesellschaftlichen Realität im Wandel der Zeiten vermitteln zu denen neben Armut und Not, Verlusten und Neuanfängen auch der Kampf um Gleichberechtigung und Selbstverwirklichung gehörten. Elisabeth Sandmann hat mit ihrer Familiengeschichte sehr beeindruckende, vielschichtige Frauenfiguren geschaffen, die mit ihren Leidenschaften und Träumen, Stärken und Verletzlichkeiten lebensnah und lebendig wirken. Sie versteht es, uns im Laufe der Handlung deren schillernde Persönlichkeiten, ihr Innenleben und Wunsch nach Selbstbestimmung näherzubringen, so dass man sich recht gut in sie hineinversetzen kann. Ob nun die lebenskluge und ehrgeizige Bauerntochter aus Bad Tölz als eine der zentralen Charakter, der es gelungen ist, die damaligen Standesschranken zu überwinden, oder die mondäne, bis ins hohe Alter exzentrische Ilsabé, die sich als Tochter aus großbürgerlichem Haus stets alles Freiheiten herausgenommen hat, oder schließlich Ilsabés Enkeltochter Gwen, die sich aufmacht die vielen Leerstellen in ihrer verworrenen Familiengeschichte mit Wahrheiten zu füllen, Geheimnisse aus der Vergangenheit aufzudecken und ihr eigenes Leben zu ordnen – sie alle sind äußerst liebevoll gezeichnete Heldinnen und faszinierende Charaktere, die sich nicht unterkriegen lassen und die man gerne durch die bewegende Geschichte begleitet. Einige Episoden, in denen schließlich bislang verschwiegene Familiengeheimnisse, Lügen und Verrat aufgedeckt werden, wurden für meinen Geschmack etwas zu rasch und oberflächlich abgehandelt, auch kamen etwaige Reaktionen auf ungeheuerliche Enthüllungen deutlich zu kurz. Zum Hörbuch Die Schauspielerin und Sprecherin Elisabeth Günther liest den Roman sehr eindrucksvoll und abwechslungsreich, dass man schnell ins Geschehen hineingezogen wird. Aufgrund der Fülle der Personen und der Beziehungen zueinander ist der Einstieg nicht ganz einfach und erfordert zunächst erhöhte Aufmerksamkeit. Mit ihrer ausdrucksstarken sowie einfühlsamen Stimme nimmt uns Elisabeth Günther mit auf eine mitreißende und ergreifende Reise. Überzeugend schlüpft sie in die einzelnen Rollen und versteht es mit ihrer variantenreichen Stimme den verschiedenen Charakteren Leben einzuhauchen. Ein rundum gelungenes Hörbuch, das einfach für gute Unterhaltung sorgt. FAZIT Ein bewegender und unterhaltsamer Generationenroman mit einer fesselnden, vielschichtigen Familiengeschichte, vielen Geheimnissen und starken Frauenpersönlichkeiten.

  • Bewertung

    aus Quickborn

    4/5

    04.08.2023

    Hörbuch-Download

    Verschwiegene Familiengeheimnisse

    Der Roman beginnt Anfang der 1990er Jahre, die Mauer ist gefallen und so wird einiges einfacher im Leben der Menschen, die in Ost und West Verwandte haben. Die Hauptperson Gwen hat eine weit verzweigte Familie, deutsche Wurzeln, jüdische Wurzeln, sie lebt in London und auch ihr alter Onkel Theo, zu dem sie eine liebevolle Beziehung hat, ist in der Nähe, in Oxford. Durch einen Anruf ihrer Tante Lily und die Einladung zu einer Reise nach Berlin und in die „alte Heimat“ in Polen beginnt Gwen erstmals, sich intensiv mit der Familiengeschichte zu beschäftigen. Gwens Mutter Marga ist lange verstorben, sie kann nicht mehr befragt werden. So beginnt Gwen auf eigene Faust, in ihrer Familiengeschichte zu graben, dabei taucht auch Ella auf, die „Ziehmutter“ von Marga. Und mit Ella viele Briefe, Erinnerungen und Ungereimtheiten. Ellas Geschichte bildet im Roman einen ganz eigenen Erzählstrang, der aber immer wieder zu Gwens Familie führt. Gwen hat das Gefühl, es gibt zu viele Geheimnisse, zu viel Schuld und Scham, aber sie sucht immer weiter. Sie begibt sich tatsächlich auf die Reise nach Ostberlin und nach Polen gemeinsam mit ihrer Tante Lily. Zum Glück fährt auch noch Laura, Gwens Freundin mit, so dass sich ab und an regelrechte Urlaubsstimmung ergibt. Aber es wird eine Reise in die Vergangenheit mit einigen aufregenden Erlebnissen und Überraschungen. Gwen wird am Ende um einiges klüger sein und manches in einem anderen Licht betrachten. Wie in vielen Geschichten dieser Art – das trifft nicht nur auf Literatur, sondern auch auf das reale Leben zu – ist das Verschweigen bestimmter Ereignisse ein ganz zentraler Punkt. Daraus entwickeln sich Fehleinschätzungen, Feindseligkeiten, Ängste, Depressionen und manchmal sogar Suizide. Auch in diesem Roman ist jeder der Protagonisten, egal ob noch lebend oder schon verstorben, mit diesem Problem des Verschweigens belastet. Mir hat im Hörbuch ein gezeichneter Stammbaum der Familie gefehlt (im Buch wäre er natürlich auch passend), beim Hören war es teilweise schwierig, die Verästelungen nachzuvollziehen und die vielen Personen einzuordnen. Ich habe deshalb vom Hörbuch zwischenzeitlich zum Buch gewechselt, gerade am Anfang waren dadurch die familiären Verbindungen besser zu verstehen. Im Laufe der Geschichte wurde es dann einfacher, weil die Protagonisten dem Leser dann ja vertrauter waren. Elisabeth Günther liest das lange Hörbuch ganz wunderbar, auch die unterschiedlichen Charaktere werden von ihr sehr lebensecht dargestellt, das ist eine tolle Leistung. Insbesondere die Großmutter Ilsa, mit einem herrlich überheblichen österreichischen Charme gesegnet, ist ein Vergnügen. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, ich empfehle es gern weiter, auch wenn es sich an manchen Stellen eher wie ein Unterhaltungsroman liest, sind die familiengeschichtlichen und historischen Teile sehr einfühlsam und nachvollziehbar. Einzig die Wahl des Titels hat mich doch etwas verwirrt, erst am Ende wird sie verständlich.

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    03.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiengeschichte.

    Eine Familiengeschichte über Generationen. Sie haben viel durchgemacht, im 2. Weltkrieg. Nach dem Fall der Mauer entdeckt Gwen Notizhefte ihrer Vorfahren, die durch die Nazis fast ausgelöscht wurden. Gwens Großmutter spricht schlussendlich doch und erzählt, das, was man nur zwischen den Zeilen erahnen konnte. Berührende Geschichte. Toll erzählt.

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