Zwischen euch verschwinden

Zwischen euch verschwinden

Kriminalroman

eBook

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Zwischen euch verschwinden

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 17,00 €
eBook

eBook

ab 14,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

36676

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Beschreibung

Details

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Verkaufsrang

36676

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1824 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709984178

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.6

11 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Erst im letzten Drittel mitreißend und greifbar

caught_in_fairytales aus München am 06.04.2024

Bewertungsnummer: 2171767

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem Tod ihrer Mutter fällt Maria eine Last von den Schultern; endlich fühlt sie sich frei. Doch was, wenn ihr trotz der jahrelangen Krankheit der Mutter der Tod angelastet wird? Sie taucht also unter, zieht mit falschem Namen von einem Ort zu anderen, arbeitet schwarz und lässt sich in der Not mehrmals ausnutzen. Die Idee klang großartig, aber ich wurde mit dem Roman lange nicht warm. Was daran liegen könnte, dass sich die Geschichte wie eine Aneinanderreihung schlimmer Ereignisse las, der Schreibstil erzwungen hochgestochen und philosophisch, und dadurch nicht natürlich wirkte, und ich lange keinen Bezug zur Protagonistin hatte. Sie wirkt wie eine leere Hülle und wir erfahren anfangs nicht viel über sie, außer, dass sie erleichtert ist, dass sie sich nun nicht mehr um ihre Mutter kümmern muss. Schon passieren ihr schlimme Dinge, die sie erträgt, bis sie sich irgendwann wehrt und erneut fliehen muss. Sie nimmt die Identität einer rumänischen Bekannten an, die Pflegerin ist, und sucht nach Pflegestellen. Erfährt Rassismus, Erniedrigung, wird ausgenutzt; erfährt, wie es ist, auf die Hilfe und das Mitgefühl anderer angewiesen zu sein. Erst im letzten Drittel des Buches, auf ihrer letzten Station, erwacht Maria langsam aus ihrem festgefrorenen und auch festgefahrenen Zustand und baut Vertrauen, Verlangen und auch Gefühle für eine nun nahestehende Person auf. Sie wird greifbarer, menschlicher, mehr als eine leere Hülle. Das war die Stelle, ab der ich dann mitfiebern konnte, mich wirklich für die Figur interessieren und begeistern konnte. Die vorherigen Stationen und ihr Zustand waren zwar wichtig für Marias Geschichte, doch wurde sie in meinen Augen nicht nahbar und greifbar genug dargestellt, um mitfiebern zu können. Da mir das letzte Drittel aber gut gefallen hat, hatte ich letztlich doch noch Spaß an der Geschichte.
Melden

Erst im letzten Drittel mitreißend und greifbar

caught_in_fairytales aus München am 06.04.2024
Bewertungsnummer: 2171767
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem Tod ihrer Mutter fällt Maria eine Last von den Schultern; endlich fühlt sie sich frei. Doch was, wenn ihr trotz der jahrelangen Krankheit der Mutter der Tod angelastet wird? Sie taucht also unter, zieht mit falschem Namen von einem Ort zu anderen, arbeitet schwarz und lässt sich in der Not mehrmals ausnutzen. Die Idee klang großartig, aber ich wurde mit dem Roman lange nicht warm. Was daran liegen könnte, dass sich die Geschichte wie eine Aneinanderreihung schlimmer Ereignisse las, der Schreibstil erzwungen hochgestochen und philosophisch, und dadurch nicht natürlich wirkte, und ich lange keinen Bezug zur Protagonistin hatte. Sie wirkt wie eine leere Hülle und wir erfahren anfangs nicht viel über sie, außer, dass sie erleichtert ist, dass sie sich nun nicht mehr um ihre Mutter kümmern muss. Schon passieren ihr schlimme Dinge, die sie erträgt, bis sie sich irgendwann wehrt und erneut fliehen muss. Sie nimmt die Identität einer rumänischen Bekannten an, die Pflegerin ist, und sucht nach Pflegestellen. Erfährt Rassismus, Erniedrigung, wird ausgenutzt; erfährt, wie es ist, auf die Hilfe und das Mitgefühl anderer angewiesen zu sein. Erst im letzten Drittel des Buches, auf ihrer letzten Station, erwacht Maria langsam aus ihrem festgefrorenen und auch festgefahrenen Zustand und baut Vertrauen, Verlangen und auch Gefühle für eine nun nahestehende Person auf. Sie wird greifbarer, menschlicher, mehr als eine leere Hülle. Das war die Stelle, ab der ich dann mitfiebern konnte, mich wirklich für die Figur interessieren und begeistern konnte. Die vorherigen Stationen und ihr Zustand waren zwar wichtig für Marias Geschichte, doch wurde sie in meinen Augen nicht nahbar und greifbar genug dargestellt, um mitfiebern zu können. Da mir das letzte Drittel aber gut gefallen hat, hatte ich letztlich doch noch Spaß an der Geschichte.

Melden

Wenn man irgendwie nichts mehr ist und verlernt hat, jemand zu sein

Bewertung am 30.11.2023

Bewertungsnummer: 2078875

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Maria, Anfang 40, geschieden, vier Jahre pflegt sie ihre Mutter, bis es dann eines Tages vorbei ist. Die Mutter ist tot und Maria ist frei und doch ist da nichts mehr in ihr, was sich anfühlt wie Leben. Sie verlässt das Haus, um einmal durchzuatmen und kommt nicht zurück. Irgendwie ist nichts mehr von ihr übrig. Und so macht sie sich, eher unbewusst, auf die Suche, 'wieder zu sein'. Aber irgendwie muss man trotzdem leben und so sucht sie eine Arbeit, ohne Identität. Das bedeutet für die andere Seite, sie ausnutzen zu können, Schwarzarbeit, keine Regeln, nur Demütigung und Unterdrückung. Sie ist ein niemand und doch, mit jeder Station auf ihrem Weg, bei dem, was das Ausgeliefertsein zur Folge hat, kommt ein sich wehren, ein Aufstehen, die Willenskraft an die Oberfläche, in ihr Bewusstsein und dann auch in ihr Handeln zurück. Immer wieder muss sie 'verschwinden', mit Spuren, die sie zurücklässt und auch bei der nächsten 'Anstellung' verläuft alles nach dem Schema 'Ausbeutung und Co'. Aber sie selbst, sie wird stärker, wehrhafter und sie begegnet auch Menschen, die sich ihr auf positive Weise annähern und umgekehrt. Diese Geschichte, sie ist eine Entwicklung, Marias Weg zurück und sie hat ein Ende, ein Ende, das es auch den Lesern, die einfach nicht anders können wie mitzuleiden, leichter macht. Nur sehr bedingt ein Kriminalroman, aber einfach ein gutes Buch, das sich abhebt vom Üblichen.
Melden

Wenn man irgendwie nichts mehr ist und verlernt hat, jemand zu sein

Bewertung am 30.11.2023
Bewertungsnummer: 2078875
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Maria, Anfang 40, geschieden, vier Jahre pflegt sie ihre Mutter, bis es dann eines Tages vorbei ist. Die Mutter ist tot und Maria ist frei und doch ist da nichts mehr in ihr, was sich anfühlt wie Leben. Sie verlässt das Haus, um einmal durchzuatmen und kommt nicht zurück. Irgendwie ist nichts mehr von ihr übrig. Und so macht sie sich, eher unbewusst, auf die Suche, 'wieder zu sein'. Aber irgendwie muss man trotzdem leben und so sucht sie eine Arbeit, ohne Identität. Das bedeutet für die andere Seite, sie ausnutzen zu können, Schwarzarbeit, keine Regeln, nur Demütigung und Unterdrückung. Sie ist ein niemand und doch, mit jeder Station auf ihrem Weg, bei dem, was das Ausgeliefertsein zur Folge hat, kommt ein sich wehren, ein Aufstehen, die Willenskraft an die Oberfläche, in ihr Bewusstsein und dann auch in ihr Handeln zurück. Immer wieder muss sie 'verschwinden', mit Spuren, die sie zurücklässt und auch bei der nächsten 'Anstellung' verläuft alles nach dem Schema 'Ausbeutung und Co'. Aber sie selbst, sie wird stärker, wehrhafter und sie begegnet auch Menschen, die sich ihr auf positive Weise annähern und umgekehrt. Diese Geschichte, sie ist eine Entwicklung, Marias Weg zurück und sie hat ein Ende, ein Ende, das es auch den Lesern, die einfach nicht anders können wie mitzuleiden, leichter macht. Nur sehr bedingt ein Kriminalroman, aber einfach ein gutes Buch, das sich abhebt vom Üblichen.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Zwischen euch verschwinden

von Gudrun Lerchbaum

4.6

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Zwischen euch verschwinden