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Produktbild: Von Andromeda Bis Utopia
Band 170

Von Andromeda Bis Utopia Eine Zeitreise durchs österreichische Fandom

1

8,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2023

Herausgeber

Alfred Vejchar

Verlag

P.machinery

Seitenzahl

358 (Printausgabe)

Dateigröße

23404 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783957657800

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.04.2023

Herausgeber

Alfred Vejchar

Verlag

P.machinery

Seitenzahl

358 (Printausgabe)

Dateigröße

23404 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783957657800

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Bunter Strauß persönlicher…

Jonas R aus Göttingen am 08.11.2024

Bewertungsnummer: 2901201

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bunter Strauß persönlicher Erinnerungen aus der Geschichte des SF-Fandoms in Österreich Das Buch ist eine Fundgrube an Geschichten aus dem deutschsprachigen (vor allem österreichischen) Science-Fiction-Fandom. Die meisten Texte stammen vom Herausgeber Alfred Vejchar, der seit den späten 1950ern im österreichischen Fandom aktiv ist. Gut ein Dutzend weiterer Autoren (und eine Autorin) tragen ebenfalls bei (teilweise als Wiederabdruck älterer Texte). So bekommen wir eine Reihe jeweils sehr persönlicher Perspektiven. Schade fand ich bei der Lektüre, dass diese Perspektiven insgesamt recht ähnlich sind. Lediglich in der Einschätzung der zeitweiligen Treffen des SFC Capella (S. 138ff. und S. 233) kann man Diskrepanzen finden, die aber wiederum sehr harmoniebetont auf persönliche Interessen reduziert scheinen. Ich hätte mir gewünscht, dass beispielsweise zu den mehrfach angeschnittenen Spannungen mit den "68ern" (AST, SerCon) nicht nur Vejchars Erinnerungen, sondern auch Positionen der Gegenseite einbezogen werden. Insgesamt ist es eine extrem männliche, weiße Sicht auf dieses Fandom. Frauen werden in erster Linie als Mütter oder Partnerinnen männlicher Akteure erwähnt, obwohl zwischen den Zeilen herauszulesen ist, welche gewaltige Rolle sie in der Geschichte des Fandoms spielten und spielen - wenn auch teilweise mit anderen Aktivitäten als männliche Fans. Da wäre meines Erachtens mehr drin gewesen - zumindest eine deutlichere Reflektion der Verhältnisse, die der Band darstellt. Auch etwas mehr Lektorat hätte ich mir gewünscht. In etlichen Beiträgen gibt es chronologische Sprünge und stilistische Schwächen. Expliziten Bezügen auf andere Beiträge im Buch fehlen die Seitenzahlen. Schade, aber verständlich ist, dass das Buch kein Register hat. Einen solchen Index zu erstellen ist ein hoher Aufwand. Trotzdem bedauere ich, dass verschiedene Erinnerungen an bestimmte Personen über das Buch verstreut und nicht leicht auffindbar sind. "Von Andromeda bis Utopia" ist also eher zum Schmökern, aber nicht zum Nachschlagen geeignet.

Bunter Strauß persönlicher…

Jonas R aus Göttingen am 08.11.2024
Bewertungsnummer: 2901201
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bunter Strauß persönlicher Erinnerungen aus der Geschichte des SF-Fandoms in Österreich Das Buch ist eine Fundgrube an Geschichten aus dem deutschsprachigen (vor allem österreichischen) Science-Fiction-Fandom. Die meisten Texte stammen vom Herausgeber Alfred Vejchar, der seit den späten 1950ern im österreichischen Fandom aktiv ist. Gut ein Dutzend weiterer Autoren (und eine Autorin) tragen ebenfalls bei (teilweise als Wiederabdruck älterer Texte). So bekommen wir eine Reihe jeweils sehr persönlicher Perspektiven. Schade fand ich bei der Lektüre, dass diese Perspektiven insgesamt recht ähnlich sind. Lediglich in der Einschätzung der zeitweiligen Treffen des SFC Capella (S. 138ff. und S. 233) kann man Diskrepanzen finden, die aber wiederum sehr harmoniebetont auf persönliche Interessen reduziert scheinen. Ich hätte mir gewünscht, dass beispielsweise zu den mehrfach angeschnittenen Spannungen mit den "68ern" (AST, SerCon) nicht nur Vejchars Erinnerungen, sondern auch Positionen der Gegenseite einbezogen werden. Insgesamt ist es eine extrem männliche, weiße Sicht auf dieses Fandom. Frauen werden in erster Linie als Mütter oder Partnerinnen männlicher Akteure erwähnt, obwohl zwischen den Zeilen herauszulesen ist, welche gewaltige Rolle sie in der Geschichte des Fandoms spielten und spielen - wenn auch teilweise mit anderen Aktivitäten als männliche Fans. Da wäre meines Erachtens mehr drin gewesen - zumindest eine deutlichere Reflektion der Verhältnisse, die der Band darstellt. Auch etwas mehr Lektorat hätte ich mir gewünscht. In etlichen Beiträgen gibt es chronologische Sprünge und stilistische Schwächen. Expliziten Bezügen auf andere Beiträge im Buch fehlen die Seitenzahlen. Schade, aber verständlich ist, dass das Buch kein Register hat. Einen solchen Index zu erstellen ist ein hoher Aufwand. Trotzdem bedauere ich, dass verschiedene Erinnerungen an bestimmte Personen über das Buch verstreut und nicht leicht auffindbar sind. "Von Andromeda bis Utopia" ist also eher zum Schmökern, aber nicht zum Nachschlagen geeignet.

Kundinnen und Kunden meinen

Von Andromeda Bis Utopia

von Axel Melhardt, Alfred Vejchar, Hermann Urbanek, Eduard Lukschandl, Hubert Strassl

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