Produktbild: Von Andromeda Bis Utopia
Band 170

Von Andromeda Bis Utopia Eine Zeitreise durchs österreichische Fandom

1

24,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2023

Herausgeber

Alfred Vejchar

Verlag

P.machinery

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,1 cm

Gewicht

418 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95765-322-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2023

Herausgeber

Alfred Vejchar

Verlag

P.machinery

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

20,3/12,7/2,1 cm

Gewicht

418 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95765-322-2

Herstelleradresse

p.machinery Michael Haitel
Norderweg 31|25887|Winnert|DE
michael@haitel.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Jonas R

    aus Göttingen

    4/5

    08.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Bunter Strauß persönlicher…

    Bunter Strauß persönlicher Erinnerungen aus der Geschichte des SF-Fandoms in Österreich Das Buch ist eine Fundgrube an Geschichten aus dem deutschsprachigen (vor allem österreichischen) Science-Fiction-Fandom. Die meisten Texte stammen vom Herausgeber Alfred Vejchar, der seit den späten 1950ern im österreichischen Fandom aktiv ist. Gut ein Dutzend weiterer Autoren (und eine Autorin) tragen ebenfalls bei (teilweise als Wiederabdruck älterer Texte). So bekommen wir eine Reihe jeweils sehr persönlicher Perspektiven. Schade fand ich bei der Lektüre, dass diese Perspektiven insgesamt recht ähnlich sind. Lediglich in der Einschätzung der zeitweiligen Treffen des SFC Capella (S. 138ff. und S. 233) kann man Diskrepanzen finden, die aber wiederum sehr harmoniebetont auf persönliche Interessen reduziert scheinen. Ich hätte mir gewünscht, dass beispielsweise zu den mehrfach angeschnittenen Spannungen mit den "68ern" (AST, SerCon) nicht nur Vejchars Erinnerungen, sondern auch Positionen der Gegenseite einbezogen werden. Insgesamt ist es eine extrem männliche, weiße Sicht auf dieses Fandom. Frauen werden in erster Linie als Mütter oder Partnerinnen männlicher Akteure erwähnt, obwohl zwischen den Zeilen herauszulesen ist, welche gewaltige Rolle sie in der Geschichte des Fandoms spielten und spielen - wenn auch teilweise mit anderen Aktivitäten als männliche Fans. Da wäre meines Erachtens mehr drin gewesen - zumindest eine deutlichere Reflektion der Verhältnisse, die der Band darstellt. Auch etwas mehr Lektorat hätte ich mir gewünscht. In etlichen Beiträgen gibt es chronologische Sprünge und stilistische Schwächen. Expliziten Bezügen auf andere Beiträge im Buch fehlen die Seitenzahlen. Schade, aber verständlich ist, dass das Buch kein Register hat. Einen solchen Index zu erstellen ist ein hoher Aufwand. Trotzdem bedauere ich, dass verschiedene Erinnerungen an bestimmte Personen über das Buch verstreut und nicht leicht auffindbar sind. "Von Andromeda bis Utopia" ist also eher zum Schmökern, aber nicht zum Nachschlagen geeignet.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Von Andromeda Bis Utopia
  • * Alfred Vejchar: Vorwort
    FANSTORYS
    * Alfred Vejchar: Mein Fandom
    * Alfred Vejchar: Das ASTer Desaster alias Die Rettung von ANDROmeda
    * Alfred Vejchar: Wien-Cons – die gemütliche Seite des Fandoms
    * Alfred Vejchar: Congewitter
    * Alfred Vejchar: 1968 Russeninvasion – Kontinentalpremiere – Astronomie-Kongress
    * Alfred Vejchar: Die Linzer Gruppe
    * Rainer Eisfeld: Auf nach Belgisch-Kongo! (Teil II): Erwin Scudla und der SFCD/E
    * Dieter Braeg: Braegs ISFS-Story
    * Alfred Vejchar & Dieter Braeg: Axel Melhardt – Gründervater zweier Welten
    * Hans Langsteiner: Science-Fiction am Arenbergpark. Erinnerungen an die Frühzeit des Wiener Fandoms
    * Alfred Vejchar, Helmuth W. Wommers, Peter Ripota: Die österreichische Fanzine-Szene
    * Robert Christ: News aus Wien. Ein Bericht aus dem Jahre 1983 über die Wiener SF-Szene
    * Gustav Gaisbauer: Wie die Ösi-Fans nach Passau kamen
    * Alfred Vejchar: Ösi-Fans, die man kennen sollte
    AUTOREN & GRAFIKER
    * Franz Rottensteiner: Erich Dolezal: Science-Fiction als Erziehung zur Weltraumfahrt
    * Alfred Vejchar: Ein Künstler fotografiert die Zukunft: Kurt Röschl
    * Robert Christ: Rudolf Sieber-Lonati, der Schöpfer vielseitiger Romanheft-Titelbilder
    * Hermann Ritter: Manfred Langrenus’ »Reich im Mond«
    * Robert Christ: Begegnungen mit Johann Peterka
    * Robert Christ: Auf den Spuren von Bernhard Schaffer
    * Alfred Vejchar: Ösi-SF-Autoren und -Künstler, die man kennen sollte
    VEREINE
    * Alfred Vejchar: Die SFGW – Science Fiction Gruppe Wien
    * Dr. Peter Soukup: 60 Jahre Volksliteratur
    * Hermann Urbanek: Perry-Rhodan-Fandom in Österreich
    * Eduard Lukschandl, Hubert Straßl, Axel Melhardt: Die Anfänge des österreichischen Fantasy-Fandoms
    * Reinhard Habeck: Darlton, Däniken und UFOnauten
    * Alfred Vejchar: Die ÖTG - Österreichische Tolkiengesellschaft
    * Alfred Vejchar: Bald 30 Jahre »trekdinner Graz«
    * Alfred Vejchar: Weitere Fan-Gruppen in Österreich
    AUSKLANG
    * Alfred Vejchar: Unsere Toten (in memoriam)
    * Herbert W. Franke: Fantastische Wirklichkeit
    * Eduard Lukschandl: Das Wiener SF-Fandom bis 1966
    * Alfred Vejchar: Die Wiener und der SFCD
    * Gerhard Schneider: Ein Frischling im Wiener Fandom
    * Verena Zimmermann-Lasser: (M)ein langer Weg über Star Trek zur SFGW
    * Bernhard Schaffer: VILLA FANTASTICA und die Taglöhner auf den morphogenetischen Feldern
    * Alfred Vejchar: Sammler & Sammlungen
    * Alfred Vejchar: Nachwort