Links ist nicht woke

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19677

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.08.2023

Verlag

Hanser

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

19677

Erscheinungsdatum

21.08.2023

Verlag

Hanser

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1822 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

LEFT IS NOT WOKE

Übersetzt von

Christiana Goldmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278691

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Undifferenziert

Bewertung am 16.10.2023

Bewertungsnummer: 2045278

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch neigt dazu, eine ideologische Agenda zu verfolgen und vernachlässigt dabei, die tatsächlichen Probleme zu erfassen. Die Welt ist geprägt von Ungerechtigkeiten in vielen Formen, sei es Rassismus, Sexismus, wirtschaftliche Ungleichheit oder Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung. Diese Probleme sind real und haben nachweisbare Auswirkungen auf das Leben von Menschen. Eine undifferenzierte Abtun dieser Probleme als "woke" ist intellektuell unredlich und untergräbt den notwendigen Diskurs zur Lösung dieser Probleme. Es ist wichtig, dass wir uns differenziert mit sozialer Ungerechtigkeit auseinandersetzen und nach Lösungen suchen, anstatt sie zu negieren oder zu simplifizieren. Die Kritik am "woke"-Begriff sollte nicht als Vorwand dienen, um berechtigte Anliegen und den Wunsch nach einer gerechteren Gesellschaft zu delegitimieren. Stattdessen sollten wir konstruktive Gespräche führen und uns aktiv für eine Welt einsetzen, in der soziale Ungerechtigkeit nicht länger toleriert wird.
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Undifferenziert

Bewertung am 16.10.2023
Bewertungsnummer: 2045278
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch neigt dazu, eine ideologische Agenda zu verfolgen und vernachlässigt dabei, die tatsächlichen Probleme zu erfassen. Die Welt ist geprägt von Ungerechtigkeiten in vielen Formen, sei es Rassismus, Sexismus, wirtschaftliche Ungleichheit oder Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung. Diese Probleme sind real und haben nachweisbare Auswirkungen auf das Leben von Menschen. Eine undifferenzierte Abtun dieser Probleme als "woke" ist intellektuell unredlich und untergräbt den notwendigen Diskurs zur Lösung dieser Probleme. Es ist wichtig, dass wir uns differenziert mit sozialer Ungerechtigkeit auseinandersetzen und nach Lösungen suchen, anstatt sie zu negieren oder zu simplifizieren. Die Kritik am "woke"-Begriff sollte nicht als Vorwand dienen, um berechtigte Anliegen und den Wunsch nach einer gerechteren Gesellschaft zu delegitimieren. Stattdessen sollten wir konstruktive Gespräche führen und uns aktiv für eine Welt einsetzen, in der soziale Ungerechtigkeit nicht länger toleriert wird.

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von Susan Neiman

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Mika Stock

Thalia Linz – Lentia

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Bewertet: eBook (ePUB)

Neiman legt ein tolles Werk vor über den Wert in der heutigen Zeit links zu sein. Auch zeigt sie auf in welchen Punkten Ihrer Meinung nach die "woke-Bewegung" über das Ziel hinausschießt. Zur Darlegung zeigt sie auch immer Textpassagen von Schreibenden die von der "woke-Bewegung" oder der "neuen progressiven Linken" als tragende Figur der jeweiligen Strömung gesehen werden und setzt sich auf oberster analytischer Ebene mit diesen auseinander. Das Buch hat viele interessante Impulse und zeigt auf das man auch stolzer Verfechter des linken Universalismus sein kann.
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Bewertet: eBook (ePUB)

Neiman legt ein tolles Werk vor über den Wert in der heutigen Zeit links zu sein. Auch zeigt sie auf in welchen Punkten Ihrer Meinung nach die "woke-Bewegung" über das Ziel hinausschießt. Zur Darlegung zeigt sie auch immer Textpassagen von Schreibenden die von der "woke-Bewegung" oder der "neuen progressiven Linken" als tragende Figur der jeweiligen Strömung gesehen werden und setzt sich auf oberster analytischer Ebene mit diesen auseinander. Das Buch hat viele interessante Impulse und zeigt auf das man auch stolzer Verfechter des linken Universalismus sein kann.

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