Produktbild: Gegen Wegwerfarchitektur

Gegen Wegwerfarchitektur Dichter, dauerhafter, weniger bauen

Aus der Reihe Politik
2

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Wagenbach, K

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,3/10,8/1,2 cm

Gewicht

154 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8031-3737-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Wagenbach, K

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,3/10,8/1,2 cm

Gewicht

154 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8031-3737-1

Herstelleradresse

Wagenbach Klaus GmbH
Emser Strasse 40/41
10719 Berlin
DE

Email: mail@wagenbach.de

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Was für ein Buch! Wer sich…

Kristall86 aus an der Nordsee am 11.11.2023

Bewertungsnummer: 2830636

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Buch! Wer sich für die Thematik interessiert, der wird hier ordentlich Gesprächsstoff erfahren und zudem jede Menge Ansichten bezüglich Bauen, nachhaltig Bauen und die immer schnelleren Abrisse an der Häuserfront erlesen. Da wir selbst in einem mehr als 100 Jahre alten zudem denkmalgeschützten Gebäude leben, interessiert mich diese Thematik immens. Der Historiker Lampugnani beleuchtet hier die aktuelle Bauzeit mit eben seinen Materialien und eben den Materialien die früher mal gern in Benutzung waren und heute komplett verschrien sind. Er stellt sie Frage nach dem Warum und zerpflückt akribisch den kompletten Bauwahn. Es geht nicht nur um Materialien sondern auch um die Versiegelung der Böden durch immer mehr Wohnraum. Warum wird kein vorhandener Wohnraum wieder flott gemacht sondern immer gleich abgerissen oder eben neu gebaut? Genau da geht der Autor richtig hartnäckig darauf ein und er sprach mir in sehr vielen Parts aus der Seele. Der allerschönste Satz in diesem Buch, der mir richtig hängen geblieben ist lautet: „Je länger ein Gebäude lebt, desto ökologischer ist es“. Was kann es denn schöneres geben als ein altes Haus weiter zu erhalten und es zu bewohnen, mit ihm die Hausseele zu teilen als Besitzer? Ich kann aus Erfahrung nur sagen: wir würden es jederzeit wieder tun und uns für so ein altes Haus entscheiden. Lampugnani trifft jedenfalls mit diesem Buch einen ganz wichtigen Punkt, den alle Bauwillige unbedingt lesen sollten! Ein wahrlich großartiges Buch! 5 Sterne hierfür!

Was für ein Buch! Wer sich…

Kristall86 aus an der Nordsee am 11.11.2023
Bewertungsnummer: 2830636
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Buch! Wer sich für die Thematik interessiert, der wird hier ordentlich Gesprächsstoff erfahren und zudem jede Menge Ansichten bezüglich Bauen, nachhaltig Bauen und die immer schnelleren Abrisse an der Häuserfront erlesen. Da wir selbst in einem mehr als 100 Jahre alten zudem denkmalgeschützten Gebäude leben, interessiert mich diese Thematik immens. Der Historiker Lampugnani beleuchtet hier die aktuelle Bauzeit mit eben seinen Materialien und eben den Materialien die früher mal gern in Benutzung waren und heute komplett verschrien sind. Er stellt sie Frage nach dem Warum und zerpflückt akribisch den kompletten Bauwahn. Es geht nicht nur um Materialien sondern auch um die Versiegelung der Böden durch immer mehr Wohnraum. Warum wird kein vorhandener Wohnraum wieder flott gemacht sondern immer gleich abgerissen oder eben neu gebaut? Genau da geht der Autor richtig hartnäckig darauf ein und er sprach mir in sehr vielen Parts aus der Seele. Der allerschönste Satz in diesem Buch, der mir richtig hängen geblieben ist lautet: „Je länger ein Gebäude lebt, desto ökologischer ist es“. Was kann es denn schöneres geben als ein altes Haus weiter zu erhalten und es zu bewohnen, mit ihm die Hausseele zu teilen als Besitzer? Ich kann aus Erfahrung nur sagen: wir würden es jederzeit wieder tun und uns für so ein altes Haus entscheiden. Lampugnani trifft jedenfalls mit diesem Buch einen ganz wichtigen Punkt, den alle Bauwillige unbedingt lesen sollten! Ein wahrlich großartiges Buch! 5 Sterne hierfür!

Grandios geschrieben!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 11.11.2023

Bewertungsnummer: 2066099

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „»Baut dauerhafter, dichter und vor allem weniger!« ruft uns der Architekt und Historiker Vittorio Magnago Lampugnani zu. Nachhaltiges Bauen ist in aller Munde. Die meisten Vorschläge zielen auf kurzatmige Maßnahmen wie die Anbringung von Dämmplatten (von Lampugnani »Vermummungsfundamentalismus« genannt) oder die Ächtung von Beton. Um langfristig nachhaltiges Wohnen in qualitativ hochwertigen Häusern zu schaffen, bedarf es aber weit differenzierterer und umfassenderer Überlegungen. Lampugnani skizziert eine kleine Geschichte des städtebaulichen und architektonischen Konsumismus und baut darauf seine Überlegungen zu einer Kultur substantieller Nachhaltigkeit. Er schreibt an gegen die Auslöschung der Natur durch Zersiedelung und plädiert für eine Strategie der Dichte: Allein die kompakte Stadt kann ökologisch sein. Um den immensen Material- und Energieverbrauch der Bauwirtschaft zu reduzieren, fordert er eine rigorose Kehrtwende: die Abkehr von der Erschließung weiteren Baulands und dem hemmungslosen Verbrauch von Rohstoffen. Nicht abreißen und neu bauen, sondern umbauen, rückbauen, weiterbauen. Je länger ein Gebäude lebt, desto ökologischer ist es.“ Was für ein Buch! Wer sich für die Thematik interessiert, der wird hier ordentlich Gesprächsstoff erfahren und zudem jede Menge Ansichten bezüglich Bauen, nachhaltig Bauen und die immer schnelleren Abrisse an der Häuserfront erlesen. Da wir selbst in einem mehr als 100 Jahre alten zudem denkmalgeschützten Gebäude leben, interessiert mich diese Thematik immens. Der Historiker Lampugnani beleuchtet hier die aktuelle Bauzeit mit eben seinen Materialien und eben den Materialien die früher mal gern in Benutzung waren und heute komplett verschrien sind. Er stellt sie Frage nach dem Warum und zerpflückt akribisch den kompletten Bauwahn. Es geht nicht nur um Materialien sondern auch um die Versiegelung der Böden durch immer mehr Wohnraum. Warum wird kein vorhandener Wohnraum wieder flott gemacht sondern immer gleich abgerissen oder eben neu gebaut? Genau da geht der Autor richtig hartnäckig darauf ein und er sprach mir in sehr vielen Parts aus der Seele. Der allerschönste Satz in diesem Buch, der mir richtig hängen geblieben ist lautet: „Je länger ein Gebäude lebt, desto ökologischer ist es“. Was kann es denn schöneres geben als ein altes Haus weiter zu erhalten und es zu bewohnen, mit ihm die Hausseele zu teilen als Besitzer? Ich kann aus Erfahrung nur sagen: wir würden es jederzeit wieder tun und uns für so ein altes Haus entscheiden. Lampugnani trifft jedenfalls mit diesem Buch einen ganz wichtigen Punkt, den alle Bauwillige unbedingt lesen sollten! Ein wahrlich großartiges Buch! 5 Sterne hierfür!

Grandios geschrieben!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 11.11.2023
Bewertungsnummer: 2066099
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „»Baut dauerhafter, dichter und vor allem weniger!« ruft uns der Architekt und Historiker Vittorio Magnago Lampugnani zu. Nachhaltiges Bauen ist in aller Munde. Die meisten Vorschläge zielen auf kurzatmige Maßnahmen wie die Anbringung von Dämmplatten (von Lampugnani »Vermummungsfundamentalismus« genannt) oder die Ächtung von Beton. Um langfristig nachhaltiges Wohnen in qualitativ hochwertigen Häusern zu schaffen, bedarf es aber weit differenzierterer und umfassenderer Überlegungen. Lampugnani skizziert eine kleine Geschichte des städtebaulichen und architektonischen Konsumismus und baut darauf seine Überlegungen zu einer Kultur substantieller Nachhaltigkeit. Er schreibt an gegen die Auslöschung der Natur durch Zersiedelung und plädiert für eine Strategie der Dichte: Allein die kompakte Stadt kann ökologisch sein. Um den immensen Material- und Energieverbrauch der Bauwirtschaft zu reduzieren, fordert er eine rigorose Kehrtwende: die Abkehr von der Erschließung weiteren Baulands und dem hemmungslosen Verbrauch von Rohstoffen. Nicht abreißen und neu bauen, sondern umbauen, rückbauen, weiterbauen. Je länger ein Gebäude lebt, desto ökologischer ist es.“ Was für ein Buch! Wer sich für die Thematik interessiert, der wird hier ordentlich Gesprächsstoff erfahren und zudem jede Menge Ansichten bezüglich Bauen, nachhaltig Bauen und die immer schnelleren Abrisse an der Häuserfront erlesen. Da wir selbst in einem mehr als 100 Jahre alten zudem denkmalgeschützten Gebäude leben, interessiert mich diese Thematik immens. Der Historiker Lampugnani beleuchtet hier die aktuelle Bauzeit mit eben seinen Materialien und eben den Materialien die früher mal gern in Benutzung waren und heute komplett verschrien sind. Er stellt sie Frage nach dem Warum und zerpflückt akribisch den kompletten Bauwahn. Es geht nicht nur um Materialien sondern auch um die Versiegelung der Böden durch immer mehr Wohnraum. Warum wird kein vorhandener Wohnraum wieder flott gemacht sondern immer gleich abgerissen oder eben neu gebaut? Genau da geht der Autor richtig hartnäckig darauf ein und er sprach mir in sehr vielen Parts aus der Seele. Der allerschönste Satz in diesem Buch, der mir richtig hängen geblieben ist lautet: „Je länger ein Gebäude lebt, desto ökologischer ist es“. Was kann es denn schöneres geben als ein altes Haus weiter zu erhalten und es zu bewohnen, mit ihm die Hausseele zu teilen als Besitzer? Ich kann aus Erfahrung nur sagen: wir würden es jederzeit wieder tun und uns für so ein altes Haus entscheiden. Lampugnani trifft jedenfalls mit diesem Buch einen ganz wichtigen Punkt, den alle Bauwillige unbedingt lesen sollten! Ein wahrlich großartiges Buch! 5 Sterne hierfür!

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von Vittorio Magnago Lampugnani

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Nachhaltigkeit und Ökologie in der Architektur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vittorio Magnago Lampugnani hat einige grundlegende Arbeiten zur Architekturgeschichte geschrieben. Auch in seinem neuen Buch setzt er sich für eine ökologische und nachhaltige Architektur ein.
  • Ralf Rother
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Nachhaltigkeit und Ökologie in der Architektur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vittorio Magnago Lampugnani hat einige grundlegende Arbeiten zur Architekturgeschichte geschrieben. Auch in seinem neuen Buch setzt er sich für eine ökologische und nachhaltige Architektur ein.

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