Produktbild: Elternhaus

Elternhaus Roman | »Wo Nostalgie aufhört, fängt Ute Manks Erzählkunst an, so nah, so traurig-schön, dass man sich gern darin verliert.« Sandra Lüpkes

158

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

37796

Erscheinungsdatum

13.07.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1144 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423442527

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

37796

Erscheinungsdatum

13.07.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1144 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423442527

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  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    29.06.2023

    eBook (ePUB 3)

    Vom Altwerden und Geschwisterbeziehungen

    Meine Meinung Der Autorin Ute Mank ist mit „Elternhaus“ ein einfühlsamer und berührender Roman über das Älterwerden der Eltern, Geschwisterbeziehungen und Wendepunkte des Lebens wunderbar gelungen. In schnörkelloser Sprache, aber mit viel Liebe zum Detail, beschreibt die Autorin das Verhältnis der drei Schwestern Sanne, Gitti und Petra zueinander in der Jetztzeit und Vergangenheit. Daraus resultieren verschiedene Zugänge zu dem Problem, dass die Eltern in ihrem selbst gebauten Haus mit Garten zunehmend mit dessen Unterhalt überfordert sind. Wer soll sich wie viel einbringen oder soll alles einfach seinen Lauf nehmen? Die Autorin erzählt mit viel Einfühlungsvermögen und scharfer Beobachtungsgabe diesen Roman und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Es zog mich in seinen Bann und an vielen Stellen konnte ich mich oder meine näheren Verwandten im Geschilderten wiedererkennen. Das brachte mich zum Nachdenken und auch Überdenken. „Elternhaus“ ist ein schönes Buch, welches es meiner Ansicht nach schafft, noch längere Zeit in mir einen Nachhall zu erzeugen. Fazit Wer ein ansprechendes, berührendes und zum Denken anregendes Buch zum Thema Geschwisterbeziehungen und Älterwerden der Eltern sucht, dem sei „Elternhaus“ wärmstens empfohlen. Ein schönes Buch, dem ich gerne die volle Sternezahl gebe.

  • Israelfreund

    5/5

    26.06.2023

    eBook (ePUB 3)

    Geschwisterliebe Sanne, Petra…

    Geschwisterliebe Sanne, Petra und Gitti die drei Geschwister sind die Protagonisten welche im Roman beleuchtet werden. Eine Familie - unterschiedliche Lebenswege und Entscheidungen. Jetzt sind die Eltern alt geworden, dass Elternhaus soll ausgeräumt werden, die Eltern wollen (sollen) sich verkleinern. Hier brechen alte Konflikte neu auf. Was bedeutet Heimat? Eine immer wieder aktuelle Frage, der ich mich auch selber gerade stelle. Es ist eine existenzielle Frage, welche schon ans eingemachte geht. Das merkt man den Protagonistinnen auch an. Petra hat schon früh das Elternhaus verlassen, aber jetzt wo es endgültig verkauft werden soll, fühlt sie sich entwurzelt. Sie macht Sanne Vorwürfe das sie das Haus verkaufen will und diese wiederum fühlt sich von ihren Schwestern alleingelassen. Alle Last lag und liegt auf ihren Schultern, sie wohnt ja in der Nähe. Sehr interessant geschrieben. Sehr viele Gedanken kommen einem in den Sinn. Ruhiges, nachdenkliches aber vor allem auch nachdenkenswertes Buch.

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    02.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Was viele durchmachen; Es…

    Was viele durchmachen; Es geht in diesem Roman tatsächlich um die Immobilie mit ihren Wert ebenso wie auch um einen Sehnsuchtsort, der Erinnerungen weckt. Die Kindheits- und Lebenserinnerungen der Schwestern Petra und Sanne werden pointiert und nachvollziehbar geschildert und treffen den jeweiligen Zeitgeist sehr gut. Auch das Klassenbewußtsein wird mit vielen kleinen Details (z.B. Blockflöte statt Klavier) vermittelt. Mir hat gut gefallen wie in Rückblenden die Kindheit im gemeinsamen Elternhaus mal ganz anders erlebt wird und mal gleiche Erlebnisse triggert, das ist sehr gut charakterisiert und beschrieben. Die Schwester Gitti bleibt etwas blass. Die Eltern in jungen Jahren sind gut getroffen, aber im Alter irgendwie gespenstisch und nicht wirklich präsent. Für mich unerwartet lag der Fokus sehr auf der Zeit nach dem Umzug der Eltern und ich hätte mir mehr Details zur Entscheidungsfindung gewünscht und tatsächlich auch eine Auseinandersetzung der Beteiligten darüber. An dieser Stelle erschien mir die Figur der Sanne in Teilen nicht realistisch, da sie sich sehr anmaßend verhält. Der Schreibstil ist angenehm und das Buch ist eine interessante Lektüre.

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    02.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Was viele durchmachen

    Es geht in diesem Roman tatsächlich um die Immobilie mit ihren Wert ebenso wie auch um einen Sehnsuchtsort, der Erinnerungen weckt. Die Kindheits- und Lebenserinnerungen der Schwestern Petra und Sanne werden pointiert und nachvollziehbar geschildert und treffen den jeweiligen Zeitgeist sehr gut. Auch das Klassenbewußtsein wird mit vielen kleinen Details (z.B. Blockflöte statt Klavier) vermittelt. Mir hat gut gefallen wie in Rückblenden die Kindheit im gemeinsamen Elternhaus mal ganz anders erlebt wird und mal gleiche Erlebnisse triggert, das ist sehr gut charakterisiert und beschrieben. Die Schwester Gitti bleibt etwas blass. Die Eltern in jungen Jahren sind gut getroffen, aber im Alter irgendwie gespenstisch und nicht wirklich präsent. Für mich unerwartet lag der Fokus sehr auf der Zeit nach dem Umzug der Eltern und ich hätte mir mehr Details zur Entscheidungsfindung gewünscht und tatsächlich auch eine Auseinandersetzung der Beteiligten darüber. An dieser Stelle erschien mir die Figur der Sanne in Teilen nicht realistisch, da sie sich sehr anmaßend verhält. Der Schreibstil ist angenehm und das Buch ist eine interessante Lektüre.

  • Bewertung

    aus Sundern

    4/5

    13.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Aus dem Leben gegriffen

    Man ist sofort mittendrin im Leben der Familie, die aus den Schwestern Sanne, Petra und Gitti und Ihren Eltern besteht. Die Eltern werden alt. Sanne, die sich immer um alles kümmert, organisiert den Umzug aus dem schmalen Haus, das die Eltern gebaut haben, in eine seniorengerechte Wohnung. Die beiden anderen Schwestern werden bei dieser Entscheidung nicht mit eingebunden. Und die Eltern nicken einfach zu dem, was Sanne für das Beste für sie hält. Vor allem Petra ist bei den Entscheidungen außen vor. Sie hatte auch vorher schon wenig Kontakt zu den Eltern und Schwestern. Nur zu Weihnachten erfolgte ein kurzer Pflichtbesuch. Anders als gedacht, wird Sanne nach dem Umzug der Eltern nicht entlastet sondern fühlt sich immer unzufriedener. Ihr Mann verlässt sie, sie beginnt zu trinken, vernachlässigt ihre Pflichten und auch sich selbst. Sie verhält sich komisch. Petra, die sich lange unfähig für feste Bindungen hielt, erfährt hier jedoch eine positive Wendung. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Man kann sich die Situationen in der Straße beim schmalen Haus wunderbar vorstellen. Zum Schluss scheint mir die Situation allerdings etwas überzogen zu sein. Auch die endgültige Entwicklung der Beziehung der Schwestern zueinander bleibt etwas offen.

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