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Produktbild: Bittermandeln aus Byzanz
Band 1

Bittermandeln aus Byzanz Historischer Roman aus der Zeit der Kreuzzüge

Aus der Reihe Zeit der Kreuzzüge
29

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

296 (Printausgabe)

Dateigröße

2733 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862828494

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

04.09.2023

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

296 (Printausgabe)

Dateigröße

2733 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862828494

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    5/5

    07.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein faszinierender Einblick in das byzantinische Reich durch die Augen eines Kreuzritters und einer Köchin

    Der historische Roman "Bittermandeln aus Byzanz" nimmt uns mit auf eine packende Reise ins byzantinische Reich, wo wir die Schicksale einer einfachen Köchin und eines Kreuzritters verfolgen. Die Autorin schafft es, mit lebendigen Beschreibungen und detailgetreuen Schilderungen das komplexe Geflecht von Kultur, Politik und Religion dieser Epoche zum Leben zu erwecken

  • Bewertung

    5/5

    21.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Venusmuscheln in Venedig

    Nach dem Vorgänger "Anisbrot in Antiochia" dachte ich, es kann ja gar nicht mehr dramatischer werden und wurde richtig überrascht, wie sehr mich dieses Buch für sich eingenommen hat. Ich glaube ich habe von den drei Bänden die Lektüre von diesem dritten Teil am meisten genossen. Die Figuren sind mir wirklich ans Herz gewachsen und ich wollte mich gar nicht mehr von ihnen trennen.

  • Nina Albert

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Ein Roman, der nach Liebe, Honig und Gefahr schmeckt.“

    Wie ein duftender Schleier legt sich dieser Roman über die Wirren der Jahre 1190, spannt seinen Bogen von Akkon bis nach Venedig und erzählt von einer Frau, deren größte Gabe zugleich ihre gefährlichste Waffe ist. Alkmene, eine begnadete Köchin, steht im Licht der höfischen Pracht: Sie soll die Hochzeit des künftigen Königs von Jerusalem kulinarisch veredeln. Doch während ihre Hände Gewürze mörsern und Kessel zum Singen bringen, zieht jenseits der Mauern Akkons das Grauen des Kreuzzugs herauf. Dort ringt der Kreuzritter Diethelm mit seinem Gewissen. Zwischen Treue und Zweifel, zwischen Pflicht und Menschlichkeit droht er sich selbst zu verlieren. Als Alkmene erfährt, dass der Königsanwärter das Heer für Gold verraten hat, kippt die Geschichte ins Dunkle. Plötzlich ist nicht nur ihr Leben, sondern auch das Diethelms und das ihrer gemeinsamen Tochter Sophia in Gefahr. Zwischen dampfenden Kesseln und Kräuterdüften entfaltet sich eine Frage von märchenhafter Grausamkeit: Können ihre Kochkünste Leben retten? Oder muss sie töten, um das Liebste zu bewahren? Alkmenes Küche wird zum Schicksalsort, ihre Rezepte zu Zaubersprüchen, ihre Entscheidungen zu Prüfungen von Herz und Gewissen. Der Roman verwebt historische Ereignisse mit einer leisen Liebesgeschichte, die durch den Magen ins Herz findet. Jedes Kapitel eröffnet sich einem Hors d’œuvre gleich, gefüllt mit zeitgenössischen Rezepten, die den Leser einstimmen auf das was kommen mag. Man liest mit allen Sinnen: riecht Mandelplätzchen, schmeckt Dattelmilch und glaubt Venus selbst entsteige ihrer Muschel. Und über allem schwebt ein bittersüßer Geschmack – wie der eines kostbaren Gerichts, das man nicht vergessen kann.

  • Nina Albert

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Ein Festmahl aus Liebe, List…

    „Ein Festmahl aus Liebe, List und Gewürzen“ – eine sinnliche Reise ins Herz des Mittelalters Der zweite Band der Triologie „Anisbrot in Antiochia“ entfaltet sich wie ein leiser Zauber aus Gewürzen, Gefahr und Gefühl. Vor dem Hintergrund der Wirren des Jahres 1190 – Kaiser Barbarossa ist tot, sein Kreuzritterheer zerfällt – begleitet der Roman einen geschwächten Ritter und jene, die ihn nicht aufgeben wollen. Ritter Diethelm, von der Ruhr gezeichnet und vom Glauben an einen Fluch gelähmt, steht am Rand des Lebens. An seiner Seite: die hochschwangere Delikatessköchin Alkmene, deren Herz ebenso groß ist wie ihr kulinarisches Können, ihr Geliebter Pares, ein kluger Eunuch mit scharfem Verstand, und ein treuer Knappe. Gemeinsam wagen sie den gefährlichen Weg nach Antiochia – eine Reise durch lähmende Angst und unermüdliche Hoffnung. Doch Heilung will sich nicht erzwingen lassen. Keine Speise vermag Diethelm zu retten, bis Pares einen ebenso kühnen wie lebensgefährlichen Plan schmiedet. Alkmenes Kochkunst wird dabei zur heimlichen Heldin: Sie ist Trost, Versuchung und letzte Hoffnung zugleich. In ihrer Küche verschmelzen Liebe und Mut, Gewürze und Gebete, und jedes Gericht erzählt mehr als Worte es könnten. Der Roman verwebt historische Ereignisse mit einer sinnlichen Liebesgeschichte, die – im wahrsten Sinne – durch den Magen geht. Zeitgenössische Rezepte eröffnen die Kapitel wie kleine Schatztruhen und stimmen auf das Kommende ein. Man liest mit allen Sinnen, riecht Anis und Granatapfel, schmeckt Honig und Kräuter, hört das Knistern des Feuers und wünscht sich, Alkmene möge auch für einen selbst ihre Kochkünste offenbaren. Sympathische Figuren, feine Intrigen und eine leise, verborgene Liebe verleihen der Geschichte Tiefe und Wärme – und über allem liegt ein bittersüßer Zauber, der lange nachhallt. | 5

  • Borkum

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich angekommen

    Nach Bittermandeln aus Byzanz und Anisbrot in Antiochia ist Venusmuscheln in Venedig bereits der dritte und letzte Teil dieser Reihe und damit geht eine lange Reise zu Ende. Auch wenn es zu Beginn einen kurzen Überblich über das, was bisher geschah, gibt, empfehle ich mit Band 1 zu beginnen. Ich lese sehr gerne historische Romane und solche mit starken Frauen. Hier wurde mir beides geboten. Alkmene ist ein toller Charakter. Ich habe ihren Mut, ihren Pragmatismus und ihre Findigkeit bewundert. Sie ergibt sich nicht einfach in ihr Schicksal und das meint es nicht immer gut mit ihr und wirft ihr oft genug Knüppel zwischen die Beine, sondern versucht immer die Lage zu verbessern. Dabei denkt sie auch an die Menschen, die ihr etwas bedeuten. Besonders ihre Kochkünste haben ihr öfters geholfen. Ihre Erfahrungen und ihre Intuition für Zusammenstellungen und Verbesserungen von Speisen waren ein Garant für ihr Überleben. Auch Kreuzritter Diethelm fand ich gut dargestellt. Seine Entwicklung zu einem liebevollen Vater und einem Beschützer, der ihm anvertrauten bzw. vertrauenden Personen konnte mich überzeugen, genau wie weitere Figuren. Dorothe Zürcher schreibt anschaulich und bildgewaltig. Oft genug hörte ich das Geschrei auf dem Schlachtfeld, das Klirren der Waffen, das Getrampel der Pferdehufe auf dem Boden, aber auch den Hunger, die Sorgen und die Angst der Menschen konnte ich spüren. Gefreut habe ich mich über die kleinen schönen Auszeiten, wenn Diethelm zum Beispiel seine Tochter Sophia im Arm hielt und bewunderte. Die Landkarte, das Personenverzeichnis, die Worterklärungen und der Zeitstrahl am Ende sind eine super Ergänzung der Geschichte. Ein gut recherchierter und informativer historischer Roman, bei dem ich einen Blick auf die Kreuzzüge Ende des 12. Jahrhunderts aus der Sicht einer Frau werfen konnte.

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