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Vom Ende des Gemeinwohls »Das Buch von Sandel ist ein Augenöffner (…).« Christoph Fleischmann, SWR2 — Wie die Leistungsgesellschaft unsere Demokratien zerreißt

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21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/3 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Tyranny of Merit. What's Become of the Common Good?

Übersetzt von

Helmut Reuter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70945-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Sandel hat eine brauchbare politische Kartografie entworfen, die die Bedingungen nachzeichnet, die Trump möglich machten. ("taz")
Das Buch von Sandel ist ein Augenöffner, sehr verständlich und zugänglich geschrieben und doch mit einer Fülle an Fußnoten gut begründet. ("SWR2")
Überzeugend ist Sandel vor allem dort, wo er zu den psychosozialen Dynamiken und zur normativen Theorie der Leistungsgesellschaft Stellung nimmt. ("Soziopolis.de")
Sandels exzellente Analyse kann man als Warnung an die Politiker in Europa lesen, das öffentliche Interesse und die soziale Gerechtigkeit nicht aus den Augen zu verlieren. ("Das Parlament")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/3 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Tyranny of Merit. What's Become of the Common Good?

Übersetzt von

Helmut Reuter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70945-8

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Eines der Stärksten Bücher

Bewertung aus Zeitz am 15.11.2022

Bewertungsnummer: 1826628

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bin eher zufällig über das Buch gestoßen und kann es nur empfehlen. Eine tiefgründige Analyse die mir immer wieder Pausen abverlangt um es sacken zu lassen und Gedankengängen nachzugehen. Doch genau das macht es stark. Wie immer bei solchen Büchern, entspringt der Wunsch nach mehr Öffentlichkeit für das Thema und das Buch selbst. Politologen, Soziologen und alle mit Neigung für diese Themen dürfen daran zumindest nicht vorbeigehen.

Eines der Stärksten Bücher

Bewertung aus Zeitz am 15.11.2022
Bewertungsnummer: 1826628
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bin eher zufällig über das Buch gestoßen und kann es nur empfehlen. Eine tiefgründige Analyse die mir immer wieder Pausen abverlangt um es sacken zu lassen und Gedankengängen nachzugehen. Doch genau das macht es stark. Wie immer bei solchen Büchern, entspringt der Wunsch nach mehr Öffentlichkeit für das Thema und das Buch selbst. Politologen, Soziologen und alle mit Neigung für diese Themen dürfen daran zumindest nicht vorbeigehen.

Starke Analyse und Kritik der Leistungsgesellschaft

Bewertung am 07.08.2022

Bewertungsnummer: 1762484

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sandel zeigt sehr treffend auf, wie der Kapitalismus und der zugrundeliegende Leistungsgedanke funktioniert und warum dies für unsere Gesellschaft problematisch ist. Letztendlich bietet das Buch aber auch nur kleinschrittige Lösungsvorschläge, was aber womöglich sogar sinnvoller ist, da er mit dem Vorschlag eines kompletten Systemwandels ohnehin keine Chance hätte. Auch wenn das Phänomen dort besonders deutlich zu beobachten ist hat mich an dem Buch dennoch die extreme Fokussierung auf die USA gestört, vereinzelt kam Sandel aber auch auf die Sozialdemokratie in England und Deutschland zu sprechen. Beim Lesen der englischssprachigen Ausgabe fand ich zudem die ständige Formulierung der "God-given talents" störend - aber eben auch typisch USA. Wie das auf Deutsch übersetzt wurde weiß ich leider nicht.

Starke Analyse und Kritik der Leistungsgesellschaft

Bewertung am 07.08.2022
Bewertungsnummer: 1762484
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sandel zeigt sehr treffend auf, wie der Kapitalismus und der zugrundeliegende Leistungsgedanke funktioniert und warum dies für unsere Gesellschaft problematisch ist. Letztendlich bietet das Buch aber auch nur kleinschrittige Lösungsvorschläge, was aber womöglich sogar sinnvoller ist, da er mit dem Vorschlag eines kompletten Systemwandels ohnehin keine Chance hätte. Auch wenn das Phänomen dort besonders deutlich zu beobachten ist hat mich an dem Buch dennoch die extreme Fokussierung auf die USA gestört, vereinzelt kam Sandel aber auch auf die Sozialdemokratie in England und Deutschland zu sprechen. Beim Lesen der englischssprachigen Ausgabe fand ich zudem die ständige Formulierung der "God-given talents" störend - aber eben auch typisch USA. Wie das auf Deutsch übersetzt wurde weiß ich leider nicht.

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Vom Ende des Gemeinwohls

von Michael J. Sandel

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

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5/5

Die Leistungsgesellschaft droht unsere Demokratie zu zerreißen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Spitzentitel: Die Schere zwischen Reich und Arm öffnet sich immer weiter. Die Globalisierungsverlierer wettern gegen ihre Politiker, die den Primat des Ökonomischen vertreten und die Schuld am Scheitern stets dem Individuum zuschreiben. Wer wissen will, warum „normale“ Menschen Trump und Brexit wählen, bekommt es von Sandel kompetent und eindrücklich vor Augen geführt. „Gesellschaftliches Wohlergehen .. hängt vom Zusammenhalt und von Solidarität ab … Das Glück des Einzelnen erfordert nicht nur, dass Menschen die Freiheit haben sollten, in neue Positionen aufzusteigen ...; es erfordert auch, dass sie imstande sein sollten, ein kultiviertes und würdiges Leben zu führen – ob sie nun aufsteigen oder nicht.“ (R.H. Tawney, Wirtschaftshistoriker, 1931)
  • Hans Wilhelm Schmölzer
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5/5

Die Leistungsgesellschaft droht unsere Demokratie zu zerreißen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Spitzentitel: Die Schere zwischen Reich und Arm öffnet sich immer weiter. Die Globalisierungsverlierer wettern gegen ihre Politiker, die den Primat des Ökonomischen vertreten und die Schuld am Scheitern stets dem Individuum zuschreiben. Wer wissen will, warum „normale“ Menschen Trump und Brexit wählen, bekommt es von Sandel kompetent und eindrücklich vor Augen geführt. „Gesellschaftliches Wohlergehen .. hängt vom Zusammenhalt und von Solidarität ab … Das Glück des Einzelnen erfordert nicht nur, dass Menschen die Freiheit haben sollten, in neue Positionen aufzusteigen ...; es erfordert auch, dass sie imstande sein sollten, ein kultiviertes und würdiges Leben zu führen – ob sie nun aufsteigen oder nicht.“ (R.H. Tawney, Wirtschaftshistoriker, 1931)

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Vom Ende des Gemeinwohls

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