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Produktbild: Der Silberbaum. Die siebente Tugend
Band 1

Der Silberbaum. Die siebente Tugend Roman | Historischer Roman. SPIEGEL-Bestseller

Aus der Reihe Der Silberbaum
31

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12685

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

6144 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426464953

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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12685

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

6144 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426464953

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  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    18.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    „Der Silberbaum – Die…

    „Der Silberbaum – Die siebente Tugend“ befasst sich mit dem Leben eines der bemerkenswertesten Fürsten des Mittelalters. Es beginnt, als sein Vater, Markgraf Dietrich von Meißen, mit etlichen Männern auf der Jagd ist. Sie wollen Wölfen den Garaus machen, die alle Bewohner des Ortes in Angst und Schrecken versetzen. Doch, was hört Jutta, seine Gattin? Viel zu früh kehren sie heim. Ob etwas Schlimmes passiert ist? Aber nein, Dietrich beruhigt sie sofort. Jedoch noch ehe er den letzten Satz zu Ende sprach, sackt er zusammen und gleitet vom Pferd. Wenige Stunden später ist er tot und Jutta in größter Sorge. Kennt sie doch die Ränke ihrer Umgebung und weiß, dass niemand ihrem Sohn das Erbe des Markgrafen gönnt. Sie muss sich etwas einfallen lassen, damit Heinrich, der erst drei Jahre zählt, nichts geschieht und er in die Fußstapfen seines Vaters treten kann. Wie jedes ihrer Bücher, so ist auch dieses akribisch recherchiert. Wir lernen die Königstochter des Ungarns Andreas II., die fromme Elisabeth samt Beichtvater Konrad von Marburg kennen. Während Elisabeth später sogar heilig gesprochen wird, führt der Markgraf nichts Gutes im Schilde. Dann gibt es noch Lukas, den Landgrafen aus Thüringen, der sich um Witwe und Sohn kümmert. Welch ein Kampf war es für alle Beteiligten, bis der kleine Sohn Juttas alt genug war und aus ihm Heinrich der Erlauchte wurde. So mancher Kampf musste gefochten werden und einige entgingen dem Tod nur um Haaresbreite. Ich lese gerne und oft Bücher über die Geschichte Deutschlands. Wenn sie dann auch so fundiert und klar verständlich geschrieben sind, dann freut es mich sehr. Schon jetzt warte ich gespannt auf die Fortsetzung der Reihe und gebe für diesen ersten Band eine klare Empfehlung. Zumal im Anhang ja auch noch anschauliche Stammtafeln abgebildet sind, die sowohl Staufer als auch Wettiner und Ludowinger zum Thema haben. Das abschließende Glossar mit Zeittafel ist bei dieser Autorin selbstverständlich.

  • Ele

    aus xxx

    5/5

    20.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Der Erlauchte

    Der Silberbaum, historischer Roman von Sabine Ebert, eBook, erschienen bei Knaur-eBook. Frieden, Krieg und Minne – Auftakt einer neuen Mittelalter-Saga. Jutta von Thüringen hat etwas ganz besonderes geschafft, ihren erst dreijährigen Sohn Heinrich, nach dem frühen Tod ihres Mannes dem Landgrafen Dietrich von Meißen, zu beschützen und zu erziehen. Damit er, nachdem er die Volljährigkeit erreicht hat, über zwei Markgrafschaften herrschen kann. Entgegen allen widrigen Umständen und Gegnern außerhalb und auch innerhalb der eigenen Familie, Heinrich der Erlauchte ist als Markgraf von Meißen als der vielleicht strahlendste Fürst seiner Zeit, in die Geschichte eingegangen. Zum historischen Hintergrund kommen altbekannte Figuren und deren Nachfahren, aus der Hebammen-Saga, der Autorin in den Roman. Das Buch besteht aus fünf Teilen, die einzelnen Kapitel sind mit, den Inhalt zusammenfassenden Überschriften versehen. Am Anfang findet sich eine Karte Mitteldeutschlands ( von 1221) welche mit einem entsprechenden Link besonders praktisch für Ebook-Leser, vergrößert, aufgerufen werden kann. Daran schließt sich ein Personenregister an, welches daher besonders hilfreich sich erwies, dass im Roman sehr viele Figuren agieren. Die historisch belegten Personen sind dabei mit einem * gekennzeichnet. Die am Ende des Buches platzierten Stammtafeln der Staufer, der Wettiner und der Ludowinger, sind sehr informativ und hilfreiche um die Zusammenhänge noch besser zu begreifen. Gerne habe ich das Glossar mit den Erklärungen der mittelalterlichen Begriffe und die Zeittafel im Anhang, immer wieder zu Rate gezogen. Zuerst möchte ich der Autorin eine aufwändige und genaue Nachforschung bestätigen, immer wieder habe ich das Zeitgeschehen im Netz recherchiert, sie hat sich weitestgehend an die authentischen Begebenheiten gehalten. Lücken die durch die vergangene Zeit und die geringe Dokumentation der damaligen Zeit entstanden, hat sie plausibel und nachvollziehbar gefüllt. Ihre Darstellung der heiligen Elisabeth von Thüringen hat mich veranlasst, mich über diese Heilige der kath. Kirche genauer zu informieren und ich habe festgestellt, dass es sich sehr wohl um eine schwierige Person handelte. Ihre „aggressive“ Frömmigkeit hat mich des Öfteren eher abgestoßen als überzeugt, was auch bei etlichen Zeitgenossen passiert sein soll. Ebenfalls ihr Beichtvater, Konrad von Marburg, ist eine historische Persönlichkeit, und war als Großinquisitor vermutlich so ein Scheusal, wie er im Buch geschildert ist. Die Figuren, sowohl historische wie fiktive, sind charakterlich gut dargestellt. Sie handeln glaubhaft und sind authentisch. Schon zu Beginn fiel es mir nicht schwer in Lesefluss zu kommen, die Spannung hält sich bis zum Ende des Buches. Ganz besonders gut hat mir die Beschreibung des Settings gefallen, das Geschilderte lief stets wie ein Film in meinem Kopf ab. Mit ihrem Auftaktband zur neuen Mittelalter-Saga hat mir die Autorin viel Lesevergnügen bereitet. Zu keiner Zeit gab es schleppende Abschnitte oder unnötige Längen, Geschichte muss nicht langweilig sein, das hat die Autorin hier bewiesen. Sehr vielversprechend ist somit die Aussicht auf die weiteren Bände der Reihe, denn das Ende des Buches gibt schon eine Aussicht auf die Regierungszeit Heinrich des Erlauchten, der es als glanzvoller Fürst und sogar als Minnesänger in den Codex Manesse geschafft hat. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Saga, um Heinrich III Markgraf von Meißen besser kennenzulernen, bisher ist er mir nur vom „Dresdener Fürstenzug“ bekannt. Von mir eine Leseempfehlung für historisch interessierte Leser oder die Fans der Hebammen-Reihe. Von mir 5 Sterne.

  • AMCL

    aus Wien

    4/5

    05.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Auftakt einer neuen Reihe!

    Schon der erste Eindruck mit dem wunderschönen Cover findet Gefallen, denn es ist in edlem Silber gehalten und weist ein Minnebild auf, das schon viel verspricht ! Ein ausführliches Personenstandsregister und eine Landkarte des damaligen Deutschlands mit seinen Fürstentümern ergänzt den guten Eindruck. Und schon sind wir in der Geschichte drinnen, am Hofe der Mark Meißen, über die Fürst Dietrich herrscht. Sein Sohn Heinrich ist noch sehr klein, als plötzlich sein Vater stirbt und ihn sowie seine Mutter Jutta mit den machthungrigen Adeligen alleine läßt. Doch Jutta weiß sich zu helfen, indem sie sich an Lukas wendet. Dieser ältere Ritter gehörte zur Gefolgschaft Christians, dem Gründer von Christiansdorf (dem heutigen Freiberg). Lukas Aufgabe ist es, mit seinen treuen Mannen Heinrich zu bewachen und zu beschützen und ihn auf sein Herrscheramt vorzubereiten. Dank diesen entwickelt sich der Junge prächtig. Seine Mutter ersucht ihren Bruder Ludwig IV. von Thüringen, die Vormundschaft zu übernehmen. Dieser ist mit der frommen Elisabeth verheiratet, die sich für die Armutsbewegung begeistert, sich um die Kranken kümmert und später zur heiligen Elisabeth wird. Ihr Leben und ihre Vorstellungen werden aber von ihren Zeitgenossen sehr oft als befremdlich empfunden. Auch Änne, eine Verwandte Lukas' und selbst eine Heilerin, findet sie nicht sonderlich sympathisch, insbesondere als diese unter den Einfluss Konrads von Marburg kommt. Dieser verstärkt sich noch nach dem Tod Ludwigs von Thüringen, der unerwartet auf dem Kreuzzug des Kaisers Friedrich II stirbt. Die Konflikte zwischen ihr, Konrad und ihrem Schwager, Heinrich Raspe, eskalieren und ihre drei Kinder sind gefährdet, denn Elisabeth zieht es vor, mit ihnen in absoluter Armut zu leben. Schließlich kommt es zu einer Lösung, damit die Kinder in Frieden und im Wohlstand aufwachsen können. Der zweite Handlungsstrang beinhaltet das Aufwachsen Heinrichs am Hofe in Meißen, das dortige Leben und die Gepflogenheiten sowie die Ehrbegriffe der Ritter, am Beispiel von Thomas, dem Sohn des Gründers Christian, mit seinem Sohn, der den gleichen Namen wie sein Großvater trägt. Mit dem Regierungsantritt des nunmehr volljährigen Heinrichs und seiner Hochzeit mit Konstanze von Österreich endet das Buch. Sabine Ebert gelingt es, eine wunderschönen, sehr interessanten Abschnitt der deutschen Geschichte lebendig zu machen. Trotz der vielen Personen bekommt man schnell eine Übersicht, wer mit wem wie verwandt ist. Was für leider fehlt, ist eine differenzierte, in die Tiefe gehende Beschreibung der Personen, denn so richtig warm wird man mit keinem. Der Ritter Lukas mit seinen hohen Idealen zeigt Anfangs recht gute Tendenzen, sympathisch zu werden, stirbt aber leider in der Mitte des Buches. Die Heilerin Änne, die endlich einen Mann findet und manchmal am Hofe Elisabeths von Thüringen lebt, bleibt leider auch etwas farblos. Hingegen Elisabeth, die schon einige Autoren:innen animiert hat, ihr Leben zu beschreiben, ist eine interessante Persönlichkeit, die lebendig geschildert wird. Heinrich von Meißen ist das sogenannte "Wunderkind" und man hofft, vielleicht in den nächsten Büchern ein paar Ecken an ihm zu entdecken. Einen richtigen Spannungsbogen kann man auch nicht entdecken, die wirklich wichtigen Ereignisse, wie der Tod Ludwigs von Thüringen, werden nur kurz geschildert. Was gefällt, ist der außerordentlich flüssige Schreibstil, der die detailgetreuen Schilderungen des Mittelalters, seiner Sitten und Gebräuche mit der Lebensgeschichte Heinrich von Sachsen anschaulich miteinander verbindet. Dazu runden die Stammbäume im Anhang und das Nachwort der Autorin das Lesevergnügen ab.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    15.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Interessanter historischer Roman

    Er war der vielleicht strahlendste Fürst seiner Zeit, ein Förderer der Städte, Minnedichter und Ausrichter glänzender Turniere: Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen. Doch zu Beginn der Geschichte ist ungewiss, ob er die Herrschaft je antreten wird. Sein Vater stirbt, als Heinrich drei Jahre ist. Sein Oheim Ludwig von Thüringen, der gerade die ungarische Königstochter Elisabeth geheiratet hat, wird sein Vormund. Bewahrt er dem Neffen das Erbe oder will er es an sich reißen? In ihrer Not ruft die Markgräfinwitwe Jutta Lukas aus Freiberg zu sich. Ihn hatte sie einst vom Hof geschickt, denn seine Stieftochter Clara war die große Liebe ihres Mannes. Lukas schart Getreue um sich und ruft Marthes ältesten Sohn Thomas aus dem Heiligen Land nach Meißen. Marthes Enkelin Änne verschlägt es derweil nach Thüringen, wo sie verstörende Begegnungen mit der später heiliggesprochene Elisabeth und deren erbarmungslosem Beichtvater hat, dem fanatischen Kreuzzugsprediger und Ketzerverfolger Konrad von Marburg. (Klappentext) Das war wieder ein historischer Roman von Sabine Ebert, der mich schnell in den Bann gezogen hat. Er entführte mich in eine längst vergangene Zeit und brachte sie mir ein wenig näher. Manches ist belegt, manches Fiktion, aber es wurde eine wunderbare Einheit. Der Schreibstil ist bildgewaltig, gut zu lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Die verschiedenen Charaktere, egal ob sympathisch oder nicht, sind lebensecht und real vorstellbar. Die Handlung ist verständlich, gut aufgebaut und nachvollziehbar. Hilfreich waren mir dabei die im Anhang vorhandenen „Stammbäume“. Es entstand eine spannende, faszinierende Leseatmosphäre. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Witch-Journal

    5/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine neue Saga beginnt.

    Mit „Der Silberbaum – Die siebente Tugend“ beweist Bestseller-Autorin Sabine Ebert erneut eindrucksvoll, warum sie zur absoluten Spitze des deutschen historischen Romans gehört. Ihr gelingt hier ein faszinierendes, farbenprächtiges Panorama des 13. Jahrhunderts, das den Leser ab der ersten Seite unaufhaltsam in den Bann zieht. Die Geschichte führt uns in das Jahr 1221: Nach dem frühen Tod seines Vaters erbt der gerade einmal dreijährige Heinrich das an Silber reiche Meißen. Es ist ein brandgefährliches Erbe, denn der immense Reichtum weckt sofort die Begehrlichkeiten skrupelloser Machtpolitiker. In ständiger Angst um das Leben ihres Sohnes holt Heinrichs Mutter Jutta in ihrer Verzweiflung den treuen Lukas aus Freiberg an den Hof zurück. Um den jungen Thronfolger zu schützen, schart Lukas eine loyale Leibwache um sich – unter ihnen Thomas, der älteste Sohn der legendären Hebamme Marthe, den es aus dem Heiligen Land zurück in die Heimat gezogen hat. Währenddessen gerät Marthes Enkelin Änne in Thüringen in den düsteren Sog des fanatischen Ketzerverfolgers Konrad von Marburg. Vor dem Hintergrund des gewaltigen Konflikts zwischen Kaiser Friedrich II. und dem Papst entspinnt sich ein packender Kampf um Überleben, Glaube und Macht. Was diesen Roman so außergewöhnlich macht, ist Sabine Eberts akribische Recherche, die spürbar aus jeder einzelnen Zeile spricht. Ihr tiefes historisches Wissen bettet die fiktiven Schicksale nahtlos in die realen Ereignisse der Zeit ein. Ein absoluter Geniestreich ist dabei die geschickte Verknüpfung mit den Charakteren ihrer Kult-Reihe, der Hebammen-Saga. Durch das Wiedersehen mit Marthes Kindern und Enkeln wirkt das Werk wie Teil einer großen, epischen Gesamterzählung. Diese Vertrautheit verleiht der Geschichte eine enorme Tiefe und bettet das neue Geschehen perfekt ein. Eberts gereifter, lebendiger und bildhafter Schreibstil sorgt dafür, dass die Kulissen des Mittelalters wie ein Film vor dem geistigen Auge des Lesers ablaufen. Die Charaktere sind psychologisch vielschichtig gezeichnet, emotional greifbar und agieren absolut authentisch. Dadurch bleibt man regelrecht an den Seiten kleben. Abgerundet wird dieses gelungene Gesamtpaket durch ein wunderschön gestaltetes Cover, das die Atmosphäre des Buches wieder einmal wie die Faust aufs Auge trifft. Dieser Roman ist ein anspruchsvoller, farbintensiver und hochspannender Historienroman, der durch erzählerische Eleganz und historische Genauigkeit besticht. Sabine Ebert haucht der Geschichte echtes Leben ein.Vielen Dank, liebe Sabine.

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