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Band 1

Der Silberbaum. Die siebente Tugend Roman | Historischer Roman. SPIEGEL-Bestseller

Aus der Reihe Der Silberbaum
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/15,5/4,5 cm

Gewicht

688 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22789-3

Beschreibung

Rezension

"Sabine Ebert kann die Details konkret und bildhaft beschreiben. Das macht den Reiz ihrer Bücher aus. [Sie] benutzt die Vergangenheit nicht als Kulisse für austauschbare Gemetzel und Liebeleien, sondern steigt tief hinab. Das begründet sie mit ihrem Respekt vor der Geschichte. Ihrer Recherche kann man vertrauen." ("Sächsische Zeitung")
"[Sabine Ebert zieht] wieder alle Register spannender Unterhaltung und akribisch recherchierter Geschichtsfakten und -zusammenhänge. Dafür ist die Autorin bekannt, dafür schätzen sie ihre Leser." ("Freie Presse Chemnitz")
"'Der Silberbaum. Die siebente Tugend' ist rundum gelungen, stimmig in seiner Zeit und bei den historischen Fakten bis ins Detail stimmend. Das bestätigten Historiker der Autorin bisher bei allen ihren Büchern." ("Freie Presse Chemnitz")
"Wieder zeichnet sich Sabine Ebert durch vorzügliche Recherche-Arbeit als seriöse Vorgabe der Romanhandlung aus. Es ist das fesselnde Mit- und Nebeneinander von historischer Faktizität und fiktiver Beschreibung individueller Alltagsschicksale, die das Mittelalter so verständlich aufleben lassen." ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
"Eine wahre Spezialistin für das Mittelalter ist Sabine Ebert. In ihren Romanen schafft sie es immer wieder, originelle erfundene Figuren mit denen zu mischen, die tatsächlich gelebt haben." ("Stadtgespräch")
"Ein prächtiges Tapezierstück aus historischer Genauigkeit, spannender Erzählung und charismatischen Charakteren. Sabine Ebert schafft es, den Leser in eine längst vergangene Welt zu entführen, die sowohl fremd als auch seltsam vertraut erscheint." ("Jessis Buchwelt (Blog)")
"Sabine Ebert hat mit ihren historischen Romanen Geschichte geschrieben!
"Ein spannender Roman und großartiger Auftakt – in der unvergleichlichen Art der Bestseller-Autorin aus Sachsen geschrieben." ("Ruhr Nachrichten")
""Der Silberbaum – die siebente Tugend" ist ein kleiner literarischer Goldschatz. Emotional – spannend – informativ – und ein Geschenk für jeden Leser, der sich für unterhaltsame Geschichte interessiert." ("Literaturbühne - Bücher und Empfehlungen Michael Sterzik (Blog)")
"So ist auch dieser Roman eine dicke und mitreißende Einladung, Sachsens Vorgeschichte (wieder) zu entdecken und vielleicht nicht nur lesend die Orte zu besuchen, die Sabine Ebert zu Schauplätzen der Handlung gemacht hat [...]. Und weiteres wird passieren. Denn dies hier ist ja der Auftakt zu einer neuen Romanreihe, in der ein fast vergessenes Stück (vor-)sächsischer Geschichte seine erzählerische Form gefunden hat." ("Leipziger Internet Zeitung")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/15,5/4,5 cm

Gewicht

688 g

Farbe

Cool Grey / Grau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22789-3

Herstelleradresse

Knaur
Landsberger Str. 346
80687 München
Deutschland
Email: vertrieb@droemer-knaur.de
Url: www.droemer-knaur.de
Telephone: +49 89 92710

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  • Bewertung

    5/5

    27.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, historisch, lehrreich

    Die Tartaren kommen und glauben wir den Bettelmönchen droht das Ende der Welt! Dabei ist Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen, gerade zur Ruhe gekommen. Mit Konstanze hat er eine wunderschöne, vor allen Dingen aber intelligente Ehefrau an seiner Seite und durch die Geburt seines Sohnes ist sein Glück vollkommen. Doch jetzt stehen die Tartaren drei Tagesritte vor Meißen. Wo immer sie hinkommen hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung, denn scheinbar kann kein Heer sie aufhalten. Auch Heinrich zieht in den Krieg gegen die Tartaren. Kann er Meißen vor ihren Übergriffen bewahren, kehrt er unversehrt aus dem Krieg zurück und was passiert derweil in Thüringen und in dem deutschen Kaiserreich? Neben den Geschehnissen rund um Heinrich dem Erlauchten schildert Sabine Ebert spannend den Machtkampf zwischen Kaiser und Papst bis hin zu einem Nebenkönig für Deutschland! „Der Silberbaum – das Ende der Welt“ ist der zweite Band der Silberbaum Trilogie. Trotzdem ich den ersten Band nicht gelesen habe, bin ich gut in das Geschehen hineingekommen. Das liegt auch daran, dass die Autorin bei wichtigen Geschehnissen kurz darauf eingeht was bisher geschah. Das Buch kann auch einzeln gelesen werden trotzdem es Bestandteil einer Trilogie ist, da die Story abgeschlossen ist. Hinzu kommt, dass bekannte Figuren aus der „Hebammen-Reihe“ von Sabine Ebert mit Figuren aus dem „Silberbaum“ verwoben sind. Der Hauptcharakter des Buches ist Heinrich der Erlauchte, hierzu hat die Autorin wie immer hervorragend recherchiert. Dadurch bringt sie dem Leser geschichtliche Themen sehr nahe. Besonders spannend ist der Umgang der Autorin mit den weiblichen Figuren. In einer Zeit, in der Frauen meistens nichts zu sagen haben oder als Randfiguren der Geschichte auftauchen, gibt Sabine Ebert ihnen eine Stimme – und zwar eine Gewichtige! Sabine Ebert, eine Journalistin und Sachbuchautorin, hat ein feines Gespür für deutsche Geschichte. Sie holt nicht nur historisch interessierte Leser ab, sondern schafft es immer wieder den Spannungsbogen in ihren Romanen sehr hoch zu halten. Intrigen, Verrat, höfische Lebensart und politische Bündnisse, die bis weit über das Mittelalter hinausreichen, sind die Zutaten für einen erstklassigen historischen Roman. Die Autorin vermag es eine fesselnde Erzählung zu spinnen, die sowohl historische Persönlichkeiten wie Heinrich den Erlauchten Markgraf von Meißen und den Staufer Kaiser Friedrich II. einschließt, als auch fiktive Figuren, die dem Ganzen eine herzhafte Prise Unterhaltung hinzufügen. Sabine Ebert beschreibt mit beeindruckenden, ausführlichen und dichten atmosphärischen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann. Die Figuren auseinander zu halten, macht am Anfang ein paar Schwierigkeiten. Durch ein ausführliches Personenregister und einer Karte mit den wichtigsten Ortschaften am Anfang des Buches lernt der Leser jedoch schnell die handelnden Personen kennen und lieben und kommt entsprechend auch mit den unterschiedlichen Handlungsorten gut zurecht. Gut gefällt mir auch der Anhang des Buches, dem u.a. eine geschichtliche Zeittafel sowie der Stammbaum der Staufer und der Meißener Markgrafen beigefügt ist. Fazit: Spannung pur, charismatischen Charaktere, ein äußerst lesenswertes Abenteuer, bei dem anschaulich historisches Wissen über die Lebensumstände und den Kampf um die Krone Deutschlands im 13. Jahrhundert vermittelt werden, lassen mich für „Der Silberbaum – Das Ende der Welt“ gerne eine Leseempfehlung geben. Sabine Ebert schafft es, den Leser in eine längst vergangene Welt zu entführen, die sowohl fremd als auch seltsam vertraut erscheint. Ein Muss für jeden, der sich für die Vielschichtigkeit und die Dramatik des Mittelalters interessiert – aber auch für jeden, der einfach nur ein gutes Buch sucht.

  • Bewertung

    aus Netzschkau

    5/5

    12.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Geschichte lebendig wird

    „Geschichten erhalten Menschen und Begebenheiten in der Erinnerung lebendig.“ Diese Worte lässt die Autorin den Ritter Thomas von Akkon an die junge Geschichtenerzählerin Milena richten, diese Worte könnten aber auch über diesem Buch stehen, denn es ist Sabine Ebert mit diesem Roman wieder einmal gelungen, Menschen und Begebenheiten lebendig werden zu lassen und den Lesern auf unterhaltsame Art und Weise Geschichte nahezubringen. Das Buch beginnt mit dem Tod von Markgraf Dietrich, der seien Frau Jutta und seinen dreijährigen Sohn Heinrich in Meißen hinterlässt. Zum Glück für diese gibt es nicht nur Feinde, denen es recht wäre, wenn Heinrich die Volljährigkeit nicht erreicht, sondern auch treue und loyale Ritter und Bedienstete. Konfliktpotential gab es damals im 13. Jahrhundert genug. Kriege, Hungersnöte, Krankheiten und die aufkommende Inquisition wurden zur Herausforderung für Adel und Volk. Das Buch nahm mich auf fesselnde Art und Weise mit hinein in diese zeitlich so ferne Welt. Detailreich beschreibt die Autorin den damaligen Alltag, das Geschehen beim Kreuzzug oder auch das Leben auf der Wartburg zur Zeit der heiligen Elisabeth, deren Handeln oft großherzig und weise, manchmal vermutlich aber übergriffig, fanatisch und wenig liebevoll war. Ich fand es schön, dass man beim Lesen alten Bekannte aus der „Hebammen“-Buchreihe begegnet und dass Nachfahren von Marthe und Christian eine wichtige Rolle in dieser neuen Mittelaltersaga spielen. Es ist aber für das Inhaltsverständnis dieses Buches aber nicht unbedingt notwendig, die Hebammen-Bücher zu kennen. Bei so vielen Personen fand ich es gut, dass dem Buch ein übersichtliches Personenregister vorangestellt ist. Hier ist auch gekennzeichnet, die Existenz welcher Personen historisch belegt ist und wer der Phantasie der Autorin entsprungen ist. Eine schöne Ergänzung ist der Anhang mit Stammtafeln, Glossar und Zeittafeln sowie die Landkarte im vorderen Bucheinband. Hervorragend recherchiert und dazu spannend erzählt – so wird Geschichte lebendig. Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und freue mich schon auf den Folgeband.

  • clematis

    5/5

    11.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Raues Mittelalter

    Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen, muss früh erwachsen werden. Sein Vater stirbt, als er erst drei Jahre alt ist, Onkel Ludwig von Thüringen übernimmt Heinrichs Vormundschaft. Gleichzeitig schickt seine Mutter Jutta nach Lukas aus Freiberg, um das Erbe ihres Sohnes abzusichern. Wird der Knabe einst zum Herrscher im Lande werden? Ein großartiger Schreibstil ganz im Zeichen von Burgen, Ländereien, Kreuzzügen und Fehden auch innerhalb der einzelnen Herrscherfamilien, mit in die Zeit passenden Ausdrücken (Truchsess, Schwertleite, Surkot, die Heimlichkeit aufsuchen,…) lässt Geschichte lebendig werden. Üppige Speisen am Hofe, bitterste Armut bei den Bauern, prunkvolle Gewänder und klirrende Schwerter legen Zeugnis ab von historischen Gegebenheiten, welche bestens recherchiert worden sind und Eingang gefunden haben in diesen fesselnden Roman. Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern darf der Leser kennenlernen, die Figuren sind trotz der Fülle an Charakteren gut einprägsam beschrieben und zeigen klar, wie unterschiedlich man mit verschiedensten Herausforderungen umgehen kann. Sabine Ebert gelingt es auf hervorragende Weise, das zumeist raue Leben im Mittelalter plastisch darzustellen und die Veränderungen im 13. Jahrhundert aufzuzeigen: so ist es nun nicht mehr ausschließlich der Kampf, den Männer beherrschen müssen, nein, auch Lesen und Schreiben, sowie die hohe Kunst der Minne sind zunehmend gefragt. Die Chronologie ist bestens gewählt: wesentliche Ereignisse rücken in den Vordergrund, dann kann auch schon einmal ein wenig Zeit vergehen bis zur nächsten Szene, sodass das Buch trotz seiner etwa fünfhundert Seiten stets kurzweilig bleibt. Kurzum: Der Silberbaum basiert auf fundierten Nachforschungen und einer gekonnten fiktiven Vervollständigung der Geschichte, sodass dieses Buch ein überaus empfehlenswerter Auftakt der gleichnamigen Reihe ist.

  • Kiki2705

    aus Leipzig

    5/5

    29.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Silberbaum - Die jungen Jahre von Heinrich, dem Erlauchten

    Mit „Der Silberbaum – Die siebente Tugend“ ist der neue historische Roman aus der Feder von Sabine Ebert erschienen. Es handelt sich um den Auftakt einer Trilogie rund um den Fürsten Heinrich, den Erlauchten. Im ersten Band der neuen Saga verliert der nicht mal 3-jährige Heinrich plötzlich und unerwartet seinen Vater Dietrich, den Markgrafen von Meißen und der Lausitz. Seine Mutter Jutta setzt nun alles daran, ihren Sohn bis zu seiner Mündigkeit vor seinen Feinden zu bewahren und ihm seine Besitztümer mit Hilfe der Vormundschaft ihres Bruders Ludwig IV., dem Landgrafen von Thüringen, zu sichern. Doch trotz Familienbande ahnt Jutta, dass ihr Sohn starke Beschützer benötigt und holt daher den nunmehr bereits 70-jährigen Lukas aus Freiberg zurück auf den Meißner Burgberg. Dieser nimmt seine neue Aufgabe trotz seines Alters an und schart eine vertrauenswürdige und starke Truppe von Rittern um sich, um den jungen Heinrich durch die ersten gefährlichen Jahre seines Lebens zu begleiten, ihn vor seinen Feinden zu beschützen und ihm die wichtigsten Grundregeln des Rittertums beizubringen. Doch weil er weiß, dass seine Jahre gezählt sind, sorgt er vor und auch sein Stiefsohn Thomas und sein Enkel Christian kehren aus dem Heiligen Land zurück in die Heimat. Währenddessen begegnet Marthes Enkelin Änne am Thüringischen Hof der Landgräfin Elisabeth, die in ihrem Handeln unbarmherzig für die Armen eintritt und den Reichen ihr Fehlverhalten vorhält. Als deren Beichtvater Konrad von Marburg – ein Fanatiker im Geiste des Glaubens – immer mehr Kontrolle über sie gewinnt, wird es nicht nur für Änne in Eisenach gefährlich. Der Schreibstil von Sabine Ebert lässt die Romanfiguren und die damalige Zeit vor dem inneren Auge aufleben. Wenn man einmal begonnen hat zu lesen, kann man dieses bildgewaltige Werk kaum mehr aus der Hand legen. Es gelingt der Autorin wie kaum einer anderen, das Leben der einfachen Bauern, aber auch die Sitten des Adels authentisch zu beschreiben, sodass man als Leser immer das Gefühl hat, mitten am Geschehen teilzunehmen und den handelnden Personen emotional nah zu sein. Die Protagonisten werden sehr gut dargestellt. Als Liebhaberin der Hebammen-Reihe habe ich mich natürlich ganz besonders über ein Wiedersehen mit Lukas und den Nachkommen von Marthe gefreut. Dieser Auftaktroman spielt im Zeitrahmen von 1221 – 1235 und endet mit dem Beginn der Regentschaft von Heinrich, dem Erlauchten, sodass in den Folgeromanen viel zu erwarten ist. Nicht zu vergessen ist das wunderschön aufgemachte Cover sowie die toll aufbereiteten Materialien im Inneren des Buches, wie Personenverzeichnis, Kartenübersicht sowie Ahnentafel, die einem das Gelesene noch einmal verdeutlichen. Fazit: Sabine Ebert ist es wieder einmal gelungen, deutsche Geschichte in einzigartiger Weise intensiv zu recherchieren und in einen spannenden Handlungsrahmen zu betten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • Marion L.

    aus Tornesch

    5/5

    23.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Auftakt des jungen Heinrich

    Für mich ist es das erste Buch von Sabine Ebert und ich wurde nicht enttäuscht. Früh wird der Heinrich Halbwaise und seine Mutter muss bangen und hoffen, das Erbe und die Müdigkeit des Sohnes zu schützen. Hier zu werden fähige Ritter, Adelsmänner und kräuterkundige Frauen nach Meißen geholt. Die Protagonisten haben alle ihren eigen Charakter erhalten und wurden zum Teil nach und nach in der Vordergrund gestellt bzw. als Mitläufer dargestellt. Wie im jeden historischen Roman geht es um Lügen, Intrigen und natürlich der Liebe. Am Anfang hatte ich Probleme die Personen auseinander zu halten, war ein wenig verwirrend. Aber ab dem zweiten Abschnitt des Buches hatten alle ihren Platz gefunden. Für mich ein gelungener Roman mit enthaltenem Spannungsbogen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.

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