Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kochbuchpreises: 1. Platz in der Kategorie "Publikumspreis"
Eine Liebeserklärung an das Bäckerhandwerk von Brotliebhaber Johann Lafer! Über 3.500 Brotsorten gibt es alleine in Deutschland, jede Region hat ihre eigenen Spezialitäten und egal ob Hefe-, Sauerteigbrote oder süßes Gebäck, am besten schmecken Backspezialitäten vom Profi. Deshalb finden sich 43 Lieblingsbrotrezepte von den besten Bäckern aus dem deutschsprachigen Raum in einem Buch. Damit die Brote auch zu Hause gelingen, verraten die Profis ihre besten Zutaten, die perfekte Zubereitung und das ideale Backklima. Alle Rezepte sind zu Hause leicht nachbackbar und machen Lust auf mehr. Dazu steuert Herr Lafer viele raffinierte Tipps und Tricks, die richtigen Backutensilien und den passenden Belag für eine genussvolle Mahlzeit bei.
Kundinnen und Kunden meinen
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Tolle Rezepte! Bitte mehr davon!
Wedma am 16.10.2023
Bewertungsnummer: 2045211
Bewertet: eBook (ePUB)
„Grandios!“, war mein erster Gedanke, als ich das Buch durchblätterte. Eine Brotrezepte-Sammlung von Bäckermeistern, oft Brot-Sommeliers, und Brotbäckerprofis für Brotbegeisterte daheim, die all diese Köstlichkeiten nun zu Hause im heimischen Ofen nachbacken können, es ist nicht nur eine großartige Idee, es ist ein Buch geworden, das ich nicht mehr missen möchte und sehr gern weiterempfehle.
Zugegeben, im heimischen Ofen habe ich etliche hunderte Kilos Brot und Brötchen gebacken. Die selbst gemachte Lievito Madre aus Bio-Dinkel wohnt in meinem Kühlschrank. Auch fertige Sauerteige probiere ich gerne aus, wie auch die neuen Mehlsorten aus dem Getreide, von dem ich bis dato noch nie gehört habe. Und ich freue mich immer über die neuen Rezepte, neue Ideen und Anreize. In diesem Buch habe ich reichlich davon gefunden. Und bin sehr dankbar dafür.
Das Buch habe ich als E-book, was ich sehr praktisch finde. So kann ich von Rezept zu Rezept schnell wechseln, z.B. um sie zu vergleichen; meine Kommentare an den passenden Stellen schreiben, in etwa, wie es geworden ist und was ich nächstes Mal evtl anders machen würde usw.
Der Spaß fängt schon beim Durchgehen der Rezepte an und beim Schauen, welches Rezept als nächstes drankommt.
Die Rezepte sind gut beschrieben: kurz und klar. Man sieht, dass die Bäcker sich Mühe gegeben haben, diese für Laien so verständlich wie möglich zu machen.
Wenn man Anfänger auf dem Gebiet ist, da könnte es ggf. spannend werden. Es ist aber kein Grund, mit dem Brotbacken nicht anzufangen. Es gibt ganz einfache Rezepte im Buch, wie z.B. „Das einfachste Brot der Welt“, ein einfaches Dinkelbrot, im Tontopf gebacken. Damit kann man schon mal die ersten Schritte tun.
Die Portraits der Bäcker sind auch sehr interessant. Erinnern ein wenig an die Reihe „Deutschlands bester Bäcker“, die es vor einigen Jahren gab. Alle Folgen habe ich mit großem Interesse geschaut, auch wegen der Menschen, den Bäckern und ihren treuen Kunden, die dort vorgestellt wurden. War sehr schade, dass die Reihe nicht mehr weiterging.
Jedenfalls, diese faszinierende Vielfalt, wie das Brot sein und schmecken kann, ist in diesem Buch sehr anschaulich präsentiert worden: Von herzhaft bis süß, von saftig bis trocken, von ganz einfach in der Herstellung bis recht anspruchsvoll. Ich habe mir gleich 23 Rezepte ausgesucht, die ich demnächst backe. Habe mir vorgenommen, alle Rezepte auszuprobieren, z.B. „Altbayrisches Bauernbrot“ – es ist mit Sauerkraut oder auch „“Würziger Onkel“ – Roggenmischbrot mit Gewürzen, „Bio-Landsorten Brot“ – mit Bio-Chrysanth- Hanserroggen-Vollkornmehl, unter anderem oder auch Baguette in Schwarz-Rot, mit Sepia und Cranberrys oder auch das „Wild Bread“ mit Ruchmehl und Schwarzbier.
Zwei Rezepte bereits ausprobiert: Kraft-Ballast-Brot und Olivenring. Sehr beeindruckend! Beide sehr unterschiedlich, von der Struktur und dem Geschmack her. Das erste ist definitiv gut zum Abnehmen. All die Körner zwischen Dinkelvollkorn und Roggenvollkorn! Da braucht der Körper mehr Energie, um dieses Brot zu verwerten, da kann nichts ansetzen. Olivenring ist ein Gedicht! So luftig und zart und doch herzhaft. Warm aus dem Ofen – die Hälfte war gleich weg beim Abendessen. Wunderbar zur Gemüsesuppe. Auf die Qualität der Zutaten, insb. des Olivenöls, muss man unbedingt achten, denn das schmeckt man deutlich raus. Ich hatte gutes, mild-nussiges, das passte.
Für die Brotbibel wünsche ich auf jeden Fall eine Fortsetzung. Es gibt noch mehr Bäckermeister, die ihre großartigen Rezepte mit der Leserschaft teilen könnten.
Für den Auftakt vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Nachbackempfehlung!
„Grandios!“, war mein erster…
Wedma am 16.10.2023
Bewertungsnummer: 2826719
Bewertet: eBook (ePUB)
„Grandios!“, war mein erster Gedanke, als ich das Buch durchblätterte. Eine Brotrezepte-Sammlung von Bäckermeistern, oft Brot-Sommeliers, und Brotbäckerprofis für Brotbegeisterte daheim, die all diese Köstlichkeiten nun zu Hause im heimischen Ofen nachbacken können, es ist nicht nur eine großartige Idee, es ist ein Buch geworden, das ich nicht mehr missen möchte und sehr gern weiterempfehle. Zugegeben, im heimischen Ofen habe ich etliche hunderte Kilos Brot und Brötchen gebacken. Die selbst gemachte Lievito Madre aus Bio-Dinkel wohnt in meinem Kühlschrank. Auch fertige Sauerteige probiere ich gerne aus, wie auch die neuen Mehlsorten aus dem Getreide, von dem ich bis dato noch nie gehört habe. Und ich freue mich immer über die neuen Rezepte, neue Ideen und Anreize. In diesem Buch habe ich reichlich davon gefunden. Und bin sehr dankbar dafür. Das Buch habe ich als E-book, was ich sehr praktisch finde. So kann ich von Rezept zu Rezept schnell wechseln, z.B. um sie zu vergleichen; meine Kommentare an den passenden Stellen schreiben, in etwa, wie es geworden ist und was ich nächstes Mal evtl anders machen würde usw. Der Spaß fängt schon beim Durchgehen der Rezepte an und beim Schauen, welches Rezept als nächstes drankommt. Die Rezepte sind gut beschrieben: kurz und klar. Man sieht, dass die Bäcker sich Mühe gegeben haben, diese für Laien so verständlich wie möglich zu machen. Wenn man Anfänger auf dem Gebiet ist, da könnte es ggf. spannend werden. Es ist aber kein Grund, mit dem Brotbacken nicht anzufangen. Es gibt ganz einfache Rezepte im Buch, wie z.B. „Das einfachste Brot der Welt“, ein einfaches Dinkelbrot, im Tontopf gebacken. Damit kann man schon mal die ersten Schritte tun. Die Portraits der Bäcker sind auch sehr interessant. Erinnern ein wenig an die Reihe „Deutschlands bester Bäcker“, die es vor einigen Jahren gab. Alle Folgen habe ich mit großem Interesse geschaut, auch wegen der Menschen, den Bäckern und ihren treuen Kunden, die dort vorgestellt wurden. War sehr schade, dass die Reihe nicht mehr weiterging. Jedenfalls, diese faszinierende Vielfalt, wie das Brot sein und schmecken kann, ist in diesem Buch sehr anschaulich präsentiert worden: Von herzhaft bis süß, von saftig bis trocken, von ganz einfach in der Herstellung bis recht anspruchsvoll. Ich habe mir gleich 23 Rezepte ausgesucht, die ich demnächst backe. Habe mir vorgenommen, alle Rezepte auszuprobieren, z.B. „Altbayrisches Bauernbrot“ – es ist mit Sauerkraut oder auch „“Würziger Onkel“ – Roggenmischbrot mit Gewürzen, „Bio-Landsorten Brot“ – mit Bio-Chrysanth- Hanserroggen-Vollkornmehl, unter anderem oder auch Baguette in Schwarz-Rot, mit Sepia und Cranberrys oder auch das „Wild Bread“ mit Ruchmehl und Schwarzbier. Zwei Rezepte bereits ausprobiert: Kraft-Ballast-Brot und Olivenring. Sehr beeindruckend! Beide sehr unterschiedlich, von der Struktur und dem Geschmack her. Das erste ist definitiv gut zum Abnehmen. All die Körner zwischen Dinkelvollkorn und Roggenvollkorn! Da braucht der Körper mehr Energie, um dieses Brot zu verwerten, da kann nichts ansetzen. Olivenring ist ein Gedicht! So luftig und zart und doch herzhaft. Warm aus dem Ofen – die Hälfte war gleich weg beim Abendessen. Wunderbar zur Gemüsesuppe. Auf die Qualität der Zutaten, insb. des Olivenöls, muss man unbedingt achten, denn das schmeckt man deutlich raus. Ich hatte gutes, mild-nussiges, das passte. Für die Brotbibel wünsche ich auf jeden Fall eine Fortsetzung. Es gibt noch mehr Bäckermeister, die ihre großartigen Rezepte mit der Leserschaft teilen könnten. Für den Auftakt vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Nachbackempfehlung!
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