Unsere Brotbibel

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Lafers Lieblingsrezepte der besten Bäcker aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz

eBook

26,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.10.2023

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ePUB

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Ja

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Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Gräfe & Unzer

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

25641 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783833891717

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Brotspezialitäten zum Selbermachen

Sasa am 25.10.2023

Bewertungsnummer: 2051414

Bewertet: eBook (ePUB)

„Unsere Brotbibel“ wurde von Johann Lafer und Bernd Kütscher geschrieben und enthält Lafers Lieblingsrezepte der besten Bäcker aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz. Das Cover zeigt gut, es in diesem Buch um Brot geht. Es beinhaltet 43 Lieblingsbrotrezepte sowie Informationen rund um die Geschichte von Brot. Die Rezepte sind so aufgebaut, dass man zunächst einen Vorstellungstext über den Bäcker hat und anschließend das Rezept kommt. Der Aufbau war sehr schlüssig, jedoch hätte ich mich über ein Inhaltsverzeichnis mit den Rezepten zu Beginn oder auch am Ende mit Auflistung der verschiedenen Brote/Aufstriche sehr gefreut. Gelungen fand ich, dass die Fachbegriffe am Ende erklärt wurden. Das hat mir sehr weitergeholfen, da ich im Bereich Brot selbst backen noch nicht so viel Erfahrung habe. An die ersten Rezepte habe ich mich bereits herangetraut und war vom Ergebnis begeistert. Ich hätte es nicht schlecht gefunden, wenn es zu Beginn eine ungefähre Zeitangabe gegeben hätte, wie lange die Brote mit Reife- bzw. Gehzeit brauchen. Man sollte sich jedoch schon mal darauf einstellen, dass mit diesen Rezepten mal schnell ein Brot innerhalb kurzer Zeit auf den Tisch zu stellen, so gut, wie unmöglich ist. Die Brotbibel bietet eine große Vielfalt an Brotrezepten, bei der sicher für jeden etwas dabei ist.
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Brotspezialitäten zum Selbermachen

Sasa am 25.10.2023
Bewertungsnummer: 2051414
Bewertet: eBook (ePUB)

„Unsere Brotbibel“ wurde von Johann Lafer und Bernd Kütscher geschrieben und enthält Lafers Lieblingsrezepte der besten Bäcker aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz. Das Cover zeigt gut, es in diesem Buch um Brot geht. Es beinhaltet 43 Lieblingsbrotrezepte sowie Informationen rund um die Geschichte von Brot. Die Rezepte sind so aufgebaut, dass man zunächst einen Vorstellungstext über den Bäcker hat und anschließend das Rezept kommt. Der Aufbau war sehr schlüssig, jedoch hätte ich mich über ein Inhaltsverzeichnis mit den Rezepten zu Beginn oder auch am Ende mit Auflistung der verschiedenen Brote/Aufstriche sehr gefreut. Gelungen fand ich, dass die Fachbegriffe am Ende erklärt wurden. Das hat mir sehr weitergeholfen, da ich im Bereich Brot selbst backen noch nicht so viel Erfahrung habe. An die ersten Rezepte habe ich mich bereits herangetraut und war vom Ergebnis begeistert. Ich hätte es nicht schlecht gefunden, wenn es zu Beginn eine ungefähre Zeitangabe gegeben hätte, wie lange die Brote mit Reife- bzw. Gehzeit brauchen. Man sollte sich jedoch schon mal darauf einstellen, dass mit diesen Rezepten mal schnell ein Brot innerhalb kurzer Zeit auf den Tisch zu stellen, so gut, wie unmöglich ist. Die Brotbibel bietet eine große Vielfalt an Brotrezepten, bei der sicher für jeden etwas dabei ist.

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Tolle Rezepte! Bitte mehr davon!

Wedma am 16.10.2023

Bewertungsnummer: 2045211

Bewertet: eBook (ePUB)

„Grandios!“, war mein erster Gedanke, als ich das Buch durchblätterte. Eine Brotrezepte-Sammlung von Bäckermeistern, oft Brot-Sommeliers, und Brotbäckerprofis für Brotbegeisterte daheim, die all diese Köstlichkeiten nun zu Hause im heimischen Ofen nachbacken können, es ist nicht nur eine großartige Idee, es ist ein Buch geworden, das ich nicht mehr missen möchte und sehr gern weiterempfehle. Zugegeben, im heimischen Ofen habe ich etliche hunderte Kilos Brot und Brötchen gebacken. Die selbst gemachte Lievito Madre aus Bio-Dinkel wohnt in meinem Kühlschrank. Auch fertige Sauerteige probiere ich gerne aus, wie auch die neuen Mehlsorten aus dem Getreide, von dem ich bis dato noch nie gehört habe. Und ich freue mich immer über die neuen Rezepte, neue Ideen und Anreize. In diesem Buch habe ich reichlich davon gefunden. Und bin sehr dankbar dafür. Das Buch habe ich als E-book, was ich sehr praktisch finde. So kann ich von Rezept zu Rezept schnell wechseln, z.B. um sie zu vergleichen; meine Kommentare an den passenden Stellen schreiben, in etwa, wie es geworden ist und was ich nächstes Mal evtl anders machen würde usw. Der Spaß fängt schon beim Durchgehen der Rezepte an und beim Schauen, welches Rezept als nächstes drankommt. Die Rezepte sind gut beschrieben: kurz und klar. Man sieht, dass die Bäcker sich Mühe gegeben haben, diese für Laien so verständlich wie möglich zu machen. Wenn man Anfänger auf dem Gebiet ist, da könnte es ggf. spannend werden. Es ist aber kein Grund, mit dem Brotbacken nicht anzufangen. Es gibt ganz einfache Rezepte im Buch, wie z.B. „Das einfachste Brot der Welt“, ein einfaches Dinkelbrot, im Tontopf gebacken. Damit kann man schon mal die ersten Schritte tun. Die Portraits der Bäcker sind auch sehr interessant. Erinnern ein wenig an die Reihe „Deutschlands bester Bäcker“, die es vor einigen Jahren gab. Alle Folgen habe ich mit großem Interesse geschaut, auch wegen der Menschen, den Bäckern und ihren treuen Kunden, die dort vorgestellt wurden. War sehr schade, dass die Reihe nicht mehr weiterging. Jedenfalls, diese faszinierende Vielfalt, wie das Brot sein und schmecken kann, ist in diesem Buch sehr anschaulich präsentiert worden: Von herzhaft bis süß, von saftig bis trocken, von ganz einfach in der Herstellung bis recht anspruchsvoll. Ich habe mir gleich 23 Rezepte ausgesucht, die ich demnächst backe. Habe mir vorgenommen, alle Rezepte auszuprobieren, z.B. „Altbayrisches Bauernbrot“ – es ist mit Sauerkraut oder auch „“Würziger Onkel“ – Roggenmischbrot mit Gewürzen, „Bio-Landsorten Brot“ – mit Bio-Chrysanth- Hanserroggen-Vollkornmehl, unter anderem oder auch Baguette in Schwarz-Rot, mit Sepia und Cranberrys oder auch das „Wild Bread“ mit Ruchmehl und Schwarzbier. Zwei Rezepte bereits ausprobiert: Kraft-Ballast-Brot und Olivenring. Sehr beeindruckend! Beide sehr unterschiedlich, von der Struktur und dem Geschmack her. Das erste ist definitiv gut zum Abnehmen. All die Körner zwischen Dinkelvollkorn und Roggenvollkorn! Da braucht der Körper mehr Energie, um dieses Brot zu verwerten, da kann nichts ansetzen. Olivenring ist ein Gedicht! So luftig und zart und doch herzhaft. Warm aus dem Ofen – die Hälfte war gleich weg beim Abendessen. Wunderbar zur Gemüsesuppe. Auf die Qualität der Zutaten, insb. des Olivenöls, muss man unbedingt achten, denn das schmeckt man deutlich raus. Ich hatte gutes, mild-nussiges, das passte. Für die Brotbibel wünsche ich auf jeden Fall eine Fortsetzung. Es gibt noch mehr Bäckermeister, die ihre großartigen Rezepte mit der Leserschaft teilen könnten. Für den Auftakt vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Nachbackempfehlung!
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Tolle Rezepte! Bitte mehr davon!

Wedma am 16.10.2023
Bewertungsnummer: 2045211
Bewertet: eBook (ePUB)

„Grandios!“, war mein erster Gedanke, als ich das Buch durchblätterte. Eine Brotrezepte-Sammlung von Bäckermeistern, oft Brot-Sommeliers, und Brotbäckerprofis für Brotbegeisterte daheim, die all diese Köstlichkeiten nun zu Hause im heimischen Ofen nachbacken können, es ist nicht nur eine großartige Idee, es ist ein Buch geworden, das ich nicht mehr missen möchte und sehr gern weiterempfehle. Zugegeben, im heimischen Ofen habe ich etliche hunderte Kilos Brot und Brötchen gebacken. Die selbst gemachte Lievito Madre aus Bio-Dinkel wohnt in meinem Kühlschrank. Auch fertige Sauerteige probiere ich gerne aus, wie auch die neuen Mehlsorten aus dem Getreide, von dem ich bis dato noch nie gehört habe. Und ich freue mich immer über die neuen Rezepte, neue Ideen und Anreize. In diesem Buch habe ich reichlich davon gefunden. Und bin sehr dankbar dafür. Das Buch habe ich als E-book, was ich sehr praktisch finde. So kann ich von Rezept zu Rezept schnell wechseln, z.B. um sie zu vergleichen; meine Kommentare an den passenden Stellen schreiben, in etwa, wie es geworden ist und was ich nächstes Mal evtl anders machen würde usw. Der Spaß fängt schon beim Durchgehen der Rezepte an und beim Schauen, welches Rezept als nächstes drankommt. Die Rezepte sind gut beschrieben: kurz und klar. Man sieht, dass die Bäcker sich Mühe gegeben haben, diese für Laien so verständlich wie möglich zu machen. Wenn man Anfänger auf dem Gebiet ist, da könnte es ggf. spannend werden. Es ist aber kein Grund, mit dem Brotbacken nicht anzufangen. Es gibt ganz einfache Rezepte im Buch, wie z.B. „Das einfachste Brot der Welt“, ein einfaches Dinkelbrot, im Tontopf gebacken. Damit kann man schon mal die ersten Schritte tun. Die Portraits der Bäcker sind auch sehr interessant. Erinnern ein wenig an die Reihe „Deutschlands bester Bäcker“, die es vor einigen Jahren gab. Alle Folgen habe ich mit großem Interesse geschaut, auch wegen der Menschen, den Bäckern und ihren treuen Kunden, die dort vorgestellt wurden. War sehr schade, dass die Reihe nicht mehr weiterging. Jedenfalls, diese faszinierende Vielfalt, wie das Brot sein und schmecken kann, ist in diesem Buch sehr anschaulich präsentiert worden: Von herzhaft bis süß, von saftig bis trocken, von ganz einfach in der Herstellung bis recht anspruchsvoll. Ich habe mir gleich 23 Rezepte ausgesucht, die ich demnächst backe. Habe mir vorgenommen, alle Rezepte auszuprobieren, z.B. „Altbayrisches Bauernbrot“ – es ist mit Sauerkraut oder auch „“Würziger Onkel“ – Roggenmischbrot mit Gewürzen, „Bio-Landsorten Brot“ – mit Bio-Chrysanth- Hanserroggen-Vollkornmehl, unter anderem oder auch Baguette in Schwarz-Rot, mit Sepia und Cranberrys oder auch das „Wild Bread“ mit Ruchmehl und Schwarzbier. Zwei Rezepte bereits ausprobiert: Kraft-Ballast-Brot und Olivenring. Sehr beeindruckend! Beide sehr unterschiedlich, von der Struktur und dem Geschmack her. Das erste ist definitiv gut zum Abnehmen. All die Körner zwischen Dinkelvollkorn und Roggenvollkorn! Da braucht der Körper mehr Energie, um dieses Brot zu verwerten, da kann nichts ansetzen. Olivenring ist ein Gedicht! So luftig und zart und doch herzhaft. Warm aus dem Ofen – die Hälfte war gleich weg beim Abendessen. Wunderbar zur Gemüsesuppe. Auf die Qualität der Zutaten, insb. des Olivenöls, muss man unbedingt achten, denn das schmeckt man deutlich raus. Ich hatte gutes, mild-nussiges, das passte. Für die Brotbibel wünsche ich auf jeden Fall eine Fortsetzung. Es gibt noch mehr Bäckermeister, die ihre großartigen Rezepte mit der Leserschaft teilen könnten. Für den Auftakt vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Nachbackempfehlung!

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