Produktbild: Eine Billion Dollar

Eine Billion Dollar Roman

14

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25595

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/4,3 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

2. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19289-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25595

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/4,3 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

2. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19289-2

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    09.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kann Geld die Zukunft der Menschheit retten?

    Welche Möglichkeiten die Welt zu verändern hat ein in Wirtschaftsfragen unerfahrener Mensch, wenn er unerwartet ein riesiges Vermögen erbt? In dieser Situation befindet sich der New Yorker Pizza-Bote John Salvatore Fontanelli. Er erbt im Jahre 1995 aufgrund eines 500 Jahre alten Testaments die unglaubliche Summe von einer Billion Dollar. Das Erbe ist mit einer Prophezeiung verknüpft. Fontanelli solle der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. Andreas Eschbach erweist sich als kreativer Autor, der nicht nur in der Lage ist, originelle Ideen zu entwickeln, sondern es auch versteht, diese in einen realitätsnahen Handlungsrahmen einzubetten. Dabei glänzt er mit Fachwissen zu Wirtschafts- und Finanzfragen. Insofern handelt es sich nicht nur um einen spannenden, sondern auch um einen lehrreichen Roman. Eschbach konstruiert eine fiktive Welt, in der reale Personen und Firmen vorkommen. "Kein Staat und keine Gesellschaft hat ein Interesse an einer finanziell unabhängigen Bevölkerung." "Im wirklichen Leben zählen nur Nahrungsmittel und Energie." "Man droht nicht. Man sorgt nur dafür, dass dem anderen klar ist, was man tun könnte, und dann sagt man, was man von ihm will. Das genügt schon." Der Roman ist mit Weisheiten gespickt. Die Leser lernen einiges über die Wirtschafts- und Finanzwelt, über Machtstrukturen und über die Motivation der Wirtschaftsführer. Eschbach skizziert ausführlich die Veränderungen im persönlichen Umfeld Fontanellis, die der Reichtum mit sich bringt und betont charakterliche und gesellschaftliche Gegensätze. Das gilt im privaten Umfeld für die Beziehungen zur Familie und zu ehemaligen Freunden und im geschäftlichen Umfeld für das Verhältnis zu seinem dynamischen Geschäftsführer Malcom McCaine. Fontanellis Erfahrungen in den Armenvierteln von Mexico City öffnen ihm die Augen. Protagonist Fontanelli wirkt gegenüber dem energiegeladenen McCaine und auch gegenüber den prinzipientreuen Rechtsanwälten der Familie Vacchi farb- und kraftlos. Er ist ein Getriebener, der große Mühe hat, seinen eigenen Weg zu finden. Wie kann die Zukunft für die Menschheit aussehen? Lässt sich diese berechnen? Aufschlussreich sind die Computersimulationen von Professor Collins. Im Roman werden nicht alle Fragen beantwortet. Das kann den Leser ärgern oder auch als Hinweis auf eine offene Zukunft interpretiert werden.

  • Bewertung

    5/5

    12.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die unstillbare Gier

    Andreas Eschbach spielt mit einem Traum, den viele Menschen kennen: unendlich reich zu sein. Nun gibt es aktuell einige sehr reiche Menschen auf der Welt, die sogar Staaten entschulden könnten- Im Roman verfolgt man als Leser/in mit grossem Interesse, wie das Leben für den neuen Superreichen sehr schwierig wird. Und so lohnt sich die Lektüre dieses spannenden Kriminalromans,denn wie lautet das Sprichwort: es ist nicht alles Gold was glänzt… Ein gut recherchiertes und immer wieder aktuelles Buch.

  • Marcus Hübner

    aus Marburg

    4/5

    05.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was die Welt am Drehen hält

    Ganz kurz: Worum geht’s? Ein ehemaliger Pizzaauslieferer und Taugenichts erfährt, dass er der Alleinerbe eines riesigen Vermögens ist. An dem Erbe, das sich auf eine Billion Dollar beläuft, ist kein Haken geknüpft, aber eine Prophezeiung. Der Erbe, so hat es sein Stifter vor 500 Jahren in einem Traum gesehen, würde der Menschheit ihre verlorene Zukunft zurückgeben. Wie gerade ein so schlecht darauf vorbereiteter Mann wie John Fontanelli das schaffen soll, und wie er der Macht und Ohnmacht des Geldes in den frühen 2000ern auf die Spur kommt – das ist der Sachverhalt dieses einzigartigen Romans. Wie ich das Buch fand: Eine Billion Dollar ist eines der Bücher, zu denen ich immer wieder zurückkomme. Dieses Jahr war mein siebter Durchgang, und ich habe jede Seite genossen. Die Figuren sind punktgenau gestaltet – sie haben weder eine psychologische Schwere, die das Buch anstrengend machen würde, noch die seichte Ausgestaltung der meisten Populärliteratur. Wichtig ist wohl zu bemerken, dass alles an dem Buch – die Figuren wie die Ausgangsposition wie die Beziehungen, die sich entwickeln – so konstruiert ist, dass es der Geschichte des Geldes oder des Erbes dient. Man liest dieses Buch deswegen am besten nicht so sehr, um mehr über Menschen zu erfahren, als über das kaputte System, in dem wir leben. Was ich gelernt habe: Mit dem Geld ist es kompliziert. Sagt man, dass Geld schmutzig ist, macht man es sich zu leicht. Aber das Gegenteil ist ebenso wenig der Fall. Geld ist eigentlich nur ein Symbol. Und dann ist es aber auch so groß geworden in unserem Leben, dass es mehr ist als ein Symbol. Wir vertrauen auf seinen Wert – und irgendwie scheint es uns auch Wert zu geben. Die einfache Kritik am „Kapitalismus“ trifft, denke ich, genauso wenig ins Schwarze wie die pauschale Huldigung an die Raubtiermentalität gegenwärtiger Kapitalgesellschaften. Es ist kompliziert. Was mir gefehlt hat: Ein befriedigendes Ende. In meiner Bubble hat sich das geflügelte Wort breit gemacht, „einen Eschbach machen“, wenn man ein Buch liest, das einen starken Sog im Hauptplot entwickelt und das Ende gnadenlos verkackt. Dieses geflügelte Wort hat sich vor allem durch Eine Billion Dollar, aber auch Der Nobelpreis – Andreas, was war das denn? – und einige andere gnadenlos unbefriedigende Schlusskapitel von eigentlich wirklich erstaunlichen Romanen etabliert. Dieses Ende hat das Buch wirklich nicht verdient.

  • Bewertung

    aus Mönchengladbach

    4/5

    29.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Immer aktuell

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dieses Buch vor ganz ganz langer Zeit schon einmal gelesen habe. Was macht man als armer Schlucker, der plötzlich eine Billion Dollar erbt? Verprassen, verschenken, spenden? Abtauchen, ein Leben in Saus und Braus führen? Sich von Schmarotzern belagern lassen, auf falsche Ratgeber hören? Lieben die Frauen einen selbst oder nur sein Vermögen? Natürlich ist das in Wirklichkeit Utopie, aber trotzdem kann man ja einmal ungewollt zu viel Geld kommen, vielleicht auch nur im Traum, ansonsten eben in der Geschichte, die wir hier mit John Fontanelli erleben, referiert von Andreas Eschbach. Hier geht es um Macht und Gier der Meisterklasse. Ich habe das Buch trotz seiner mehr als 800 Seiten innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Vieles darin entspricht wahrscheinlich der Wahrheit, zumindest im Bereich der Macht und Gier. Es sind leider für mich auch ziemlich viele langweilige Passagen dabei gewesen, die ich dann zügig überlesen habe. Ich denke, man hätte vieles kürzer fassen können, dann wäre das Buch vielleicht ein Thriller gewesen, so ist es nur ein Mix aus Thriller, Roman und Sachbuch. Warum hier vieles soooo ausschweifend erzählt wird, ist mir nicht klar. Trotz allem konnte mich das Buch aber immer wieder an einer Stelle fesseln und ich musste es zu Ende lesen. John Fontanellis Verhalten konnte mich sogar zeitweise sehr amüsieren. Fazit, trotz einiger Längen konnte mich das Buch am Ende für sich begeistern.

  • Bewertung

    5/5

    14.06.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Mein Lieblingsbuch

    Vielseitig spannend und absolut atmosphärisch. Ständig fragt man sich, was man in der gleichen Situation tun würde. Mit ein paar Einblicken und Denkanstößen zu uneserem Geldsystem. Etwas lang aber absolut empfehlenswert!

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

3

3

2

2

2

1

1

Bewertungen (14)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Eine Billion Dollar