Produktbild: Eine Billion Dollar

Eine Billion Dollar Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.12.2019

Verlag

Ehrenwirth

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

3,8/13,5/21,5 cm

Gewicht

692 g

Farbe

Beige / Dunkelgrün

Auflage

3. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-431-04128-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.12.2019

Verlag

Ehrenwirth

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

3,8/13,5/21,5 cm

Gewicht

692 g

Farbe

Beige / Dunkelgrün

Auflage

3. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-431-04128-6

Herstelleradresse

Bastei Lübbe AG
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
DE
produktsicherheit@bastei-luebbe.de

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    09.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr Empfehlenswert

    Spannende Thematik die zum Nachdenken anregt und bewusst macht, wie die Dinge zusammenhängen

  • Bewertung

    3/5

    24.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Prämisse, für mich aber...

    Spannende Prämisse, für mich aber leider etwas zu langatmig umgesetzt. Ja, man könnte nun sagen, ich hätte die Lände des Buches ja vorher gekannt -stimmt-, aber das hat nicht mehr viel gegen die Längen in der Geschichte geholfen. Am besten viel Zeit mitbringen!

  • Nooki90

    aus NRW

    1/5

    04.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Die Bücher von Eschbach, die…

    „Die Bücher von Eschbach, die sind sicher was für dich!“ – Grund des Buchkaufs. Es sollte eine neue große Lese-Liebe werden, und stattdessen sitze ich hier und bin recht enttäuscht über den ersten Eschbach Roman den ich gelesen habe. Das Buch, bzw. die Geschichte an sich ist nicht schlecht, aber es hat zu viele Schwächen als dass ich es wirklich gut bewerten könnte. Aber fangen wir von Vorne an. Als erstes fiel mir die opulente Erzählweise auf, die ich (bis dahin noch) sehr begrüßte. Charaktere wurden gut vorgestellt, Gedankengänge nachvollziehbar erläutert und die Umgebung anschaulich beschrieben, ohne dass es langweilig wurde. Ich war in die Geschichte versunken, wollte wissen was als nächstes passiert, und ab da an ging es leider mehr oder weniger nur noch bergab. Nachdem John Fontnelli das Erbe angetreten ist, scheint er nur noch 2 Gedanken zu haben, und nur hin und wieder gesellt sich ein dritter hinzu. Am Anfang war das noch so weit in Ordnung und nachvollziehbar, aber nach 500 Seiten wurde es anstrengend. Vor allem wenn der Protagonist erst einmal so viel Zeit verstreichen lässt, bis er dann auch mal handelt. Aber auch danach wird es nicht besser, im Gegenteil. Während diese 2 Gedanken immer und immer wieder erwähnt werden, werden die Gedankengänge mancher Aktionen es nicht. Teilweise macht John einfach etwas, ohne dass der Leser je erfährt wieso. Das geht ein – zwei Mal gut, gerade bei Dingen die für den Plot selber irrelevant sind, aber gerade zum Ende hin, wo jede Handlung und jeder Satz entscheidend ist, kann es sehr frustrierend sein. Ein weiterer Punkt der mich sehr nervte war die Naivität von John, auf die der Plot leider viel zu sehr baut. Gut, manche Leute sind naiver als andere, aber der Protagonist legt teilweise die Gutgläubigkeit und Ignoranz eines Kindes zu Tage, wo er am Anfang des Romans Mitte-Ende 20(!) ist. Das gibt in erster Linie frei Bahn um gewisse Plot-Stränge mehr im Hintergrund aufzubauen, aber dennoch leider viel zu deutlich. Nicht ein „Twist“, wenn man es überhaupt so nennen kann, kam wirklich überraschend. Nicht einmal die „Auflösungen“ zum Schluss. Ein weiterer Punkt ist seine Unwissenheit, die ich aber gar nicht mal so hart kritisieren will. Das gab immer wieder Grund dazu zu fragen was gerade überhaupt Sache ist. Darauf hin folgten Erklärungen, die es auch dem Leser einfacher machen dass ganze drum und dran zu verstehen. Leider, finde ich zumindest, hat es Eschbach teilweise etwas übertrieben. So genau wollte ich auch nicht wissen wie die Weltwirtschaft funktioniert. Oder Aktien. Oder die DDR. Manchmal ist weniger dann doch mehr. Um das Ganze noch schlimmer zu machen, wurde gegen Ende hin noch eine Liebesgeschichte mit reingepackt, die einmal alle, aber wirklich alle, Klischees bediente. Das Ende selber, nun. Ob John nun das Richtige tat oder nicht, das soll jeder selbst entscheiden. Was mich lediglich störte, über die letzten ~200 Seiten hinweg war, wie schnell plötzlich alles ging. Als wäre dem Autor aufgefallen „Puh, 700 Seiten, ich sollte vielleicht mal zum Ende kommen..“. Alles wirkte sehr überstürzt. Plot-Stränge kamen zusammen, aber wieder fehlten die Gedankengänge der Beteiligten, was alles nicht nur undurchdacht sondern teils auch impulsiv wirken lies. Unser Protagonist, der den ganzen Roman hinweg den IQ eines Goldfisches zu haben schien, hatte plötzlich den vollen Durchblick, selbst von Dingen bei denen er bis dahin immer jemanden fragen musste. Und dann die finalen Seiten. Ich muss gestehen, ich musste schon fast lachen. Als ich noch auf den ersten Seiten war, dachte ich mir „Pass auf, so wird die Geschichte enden.“ und so kam es auch. Das Schlimme daran: es fing gerade an spannend zu werden.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    09.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kann Geld die Zukunft der Menschheit retten?

    Welche Möglichkeiten die Welt zu verändern hat ein in Wirtschaftsfragen unerfahrener Mensch, wenn er unerwartet ein riesiges Vermögen erbt? In dieser Situation befindet sich der New Yorker Pizza-Bote John Salvatore Fontanelli. Er erbt im Jahre 1995 aufgrund eines 500 Jahre alten Testaments die unglaubliche Summe von einer Billion Dollar. Das Erbe ist mit einer Prophezeiung verknüpft. Fontanelli solle der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. Andreas Eschbach erweist sich als kreativer Autor, der nicht nur in der Lage ist, originelle Ideen zu entwickeln, sondern es auch versteht, diese in einen realitätsnahen Handlungsrahmen einzubetten. Dabei glänzt er mit Fachwissen zu Wirtschafts- und Finanzfragen. Insofern handelt es sich nicht nur um einen spannenden, sondern auch um einen lehrreichen Roman. Eschbach konstruiert eine fiktive Welt, in der reale Personen und Firmen vorkommen. "Kein Staat und keine Gesellschaft hat ein Interesse an einer finanziell unabhängigen Bevölkerung." "Im wirklichen Leben zählen nur Nahrungsmittel und Energie." "Man droht nicht. Man sorgt nur dafür, dass dem anderen klar ist, was man tun könnte, und dann sagt man, was man von ihm will. Das genügt schon." Der Roman ist mit Weisheiten gespickt. Die Leser lernen einiges über die Wirtschafts- und Finanzwelt, über Machtstrukturen und über die Motivation der Wirtschaftsführer. Eschbach skizziert ausführlich die Veränderungen im persönlichen Umfeld Fontanellis, die der Reichtum mit sich bringt und betont charakterliche und gesellschaftliche Gegensätze. Das gilt im privaten Umfeld für die Beziehungen zur Familie und zu ehemaligen Freunden und im geschäftlichen Umfeld für das Verhältnis zu seinem dynamischen Geschäftsführer Malcom McCaine. Fontanellis Erfahrungen in den Armenvierteln von Mexico City öffnen ihm die Augen. Protagonist Fontanelli wirkt gegenüber dem energiegeladenen McCaine und auch gegenüber den prinzipientreuen Rechtsanwälten der Familie Vacchi farb- und kraftlos. Er ist ein Getriebener, der große Mühe hat, seinen eigenen Weg zu finden. Wie kann die Zukunft für die Menschheit aussehen? Lässt sich diese berechnen? Aufschlussreich sind die Computersimulationen von Professor Collins. Im Roman werden nicht alle Fragen beantwortet. Das kann den Leser ärgern oder auch als Hinweis auf eine offene Zukunft interpretiert werden.

  • Bewertung

    5/5

    12.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die unstillbare Gier

    Andreas Eschbach spielt mit einem Traum, den viele Menschen kennen: unendlich reich zu sein. Nun gibt es aktuell einige sehr reiche Menschen auf der Welt, die sogar Staaten entschulden könnten- Im Roman verfolgt man als Leser/in mit grossem Interesse, wie das Leben für den neuen Superreichen sehr schwierig wird. Und so lohnt sich die Lektüre dieses spannenden Kriminalromans,denn wie lautet das Sprichwort: es ist nicht alles Gold was glänzt… Ein gut recherchiertes und immer wieder aktuelles Buch.

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