Produktbild: Mörderisches La Rochelle
Band 2

Mörderisches La Rochelle Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste

Aus der Reihe La-Rochelle-Krimireihe
24

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3940

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/4,2 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

3. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2270-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3940

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/4,2 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

3. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2270-1

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Die frische Brise des Atlantiks lässt die Seiten sich viel zu schnell drehen…

Bewertung am 23.03.2024

Bewertungsnummer: 2161170

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit den emblematischen Türmen des Hafens von La Rochelle entführt das Cover den Leser in die Hauptstadt des Départements Charente Maritime im Südwest Frankreichs. Aufgrund von den Spiegelungen im Wasser könnte man denken, dass die „ville blanche“ (Die weiße Stadt) ein ruhiges Urlaubsparadies an der Atlantikküste ist. Kein Wunder, dass der Préfet De Daillon den Ruf der Stadt bewahren möchte, was unter den Umständen gar nicht so einfach ist. Wegen eines Tripelmordes an der Pointe Saint Clément muss nämlich Commissaire Chevalier den Strandbesuch mit seiner Familie abbrechen (wie schön, wenn man an der Atlantikküste wohnt… so fühlt sich jeder Tag wie Urlaub!). Kannten sich die Opfer? Wieso wurden sie überhaupt erschossen? Sind weitere Morde möglich? Clément Chevalier und sein Team müssen alle dieser und einige weiteren Fragen beantworten, um diesen undurchsichtigen Fall zu klären. Die Ermittlung erweist sich als sehr komplex, mit vielen Überraschungen, auch für die Polizisten. So viele Wendungen bis Chevalier und sein Team den Täter fassen können… Der Plot ist richtig gut eingefädelt und bis zum Ende spannend. Als Leser hat man einfach keine Chance von Anfang an auf die Lösung zu kommen. Und man fiebert bei jedem kleinen Fortschritt der Ermittler mit! Die Spannung allein macht nicht alles bei einem Krimi. Mit einem klaren und dynamischen Schreibstil hat Jean-Claude Vinet einen Protagonisten mit Ecken und Kanten, sowie einer Vergangenheit und einer Familie, ins Leben gerufen. Trotz seiner Erfahrung als RAID-Polizisten verhält sich nie wie ein Superheld. Auch seine Teamkollegen wirken realistisch und authentisch. Das Team möchte ich gern bei weiteren Ermittlungen begleiten. Der Gräuel des Tatorts wird durch wunderschönen Beschreibungen und Szenen ausgeglichen, die diese traumhafte Region und den familiären Alltag der Familie Chevalier an der Atlantikküste hervorheben. Der Autor gibt nach und nach gut dokumentierte Informationen zu den Orten (z.B. die „Carrelets“ oder die „Île d‘Aix“) preis, in denen seine Figuren sich bewegen. Auch die Mahlzeiten machen einem den Mund wässrig. Lokalkolorit hoch zehn! Trotz einiger Ungereimtheiten, die wahrscheinlich nur Franzosen entdecken können, und ein paar Tippfehler, kann ich diesem Krimi keinen Punkt abziehen. Ich freue mich auch schon auf Clément Chevaliers nächsten Fall an der Atlantikküste.

Die frische Brise des Atlantiks lässt die Seiten sich viel zu schnell drehen…

Bewertung am 23.03.2024
Bewertungsnummer: 2161170
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit den emblematischen Türmen des Hafens von La Rochelle entführt das Cover den Leser in die Hauptstadt des Départements Charente Maritime im Südwest Frankreichs. Aufgrund von den Spiegelungen im Wasser könnte man denken, dass die „ville blanche“ (Die weiße Stadt) ein ruhiges Urlaubsparadies an der Atlantikküste ist. Kein Wunder, dass der Préfet De Daillon den Ruf der Stadt bewahren möchte, was unter den Umständen gar nicht so einfach ist. Wegen eines Tripelmordes an der Pointe Saint Clément muss nämlich Commissaire Chevalier den Strandbesuch mit seiner Familie abbrechen (wie schön, wenn man an der Atlantikküste wohnt… so fühlt sich jeder Tag wie Urlaub!). Kannten sich die Opfer? Wieso wurden sie überhaupt erschossen? Sind weitere Morde möglich? Clément Chevalier und sein Team müssen alle dieser und einige weiteren Fragen beantworten, um diesen undurchsichtigen Fall zu klären. Die Ermittlung erweist sich als sehr komplex, mit vielen Überraschungen, auch für die Polizisten. So viele Wendungen bis Chevalier und sein Team den Täter fassen können… Der Plot ist richtig gut eingefädelt und bis zum Ende spannend. Als Leser hat man einfach keine Chance von Anfang an auf die Lösung zu kommen. Und man fiebert bei jedem kleinen Fortschritt der Ermittler mit! Die Spannung allein macht nicht alles bei einem Krimi. Mit einem klaren und dynamischen Schreibstil hat Jean-Claude Vinet einen Protagonisten mit Ecken und Kanten, sowie einer Vergangenheit und einer Familie, ins Leben gerufen. Trotz seiner Erfahrung als RAID-Polizisten verhält sich nie wie ein Superheld. Auch seine Teamkollegen wirken realistisch und authentisch. Das Team möchte ich gern bei weiteren Ermittlungen begleiten. Der Gräuel des Tatorts wird durch wunderschönen Beschreibungen und Szenen ausgeglichen, die diese traumhafte Region und den familiären Alltag der Familie Chevalier an der Atlantikküste hervorheben. Der Autor gibt nach und nach gut dokumentierte Informationen zu den Orten (z.B. die „Carrelets“ oder die „Île d‘Aix“) preis, in denen seine Figuren sich bewegen. Auch die Mahlzeiten machen einem den Mund wässrig. Lokalkolorit hoch zehn! Trotz einiger Ungereimtheiten, die wahrscheinlich nur Franzosen entdecken können, und ein paar Tippfehler, kann ich diesem Krimi keinen Punkt abziehen. Ich freue mich auch schon auf Clément Chevaliers nächsten Fall an der Atlantikküste.

Die frische Brise des…

Woertergarten am 23.03.2024

Bewertungsnummer: 2865471

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die frische Brise des Atlantiks lässt die Seiten sich viel zu schnell drehen… Mit den emblematischen Türmen des Hafens von La Rochelle entführt das Cover den Leser in die Hauptstadt des Départements Charente Maritime im Südwest Frankreichs. Aufgrund von den Spiegelungen im Wasser könnte man denken, dass die „ville blanche“ (Die weiße Stadt) ein ruhiges Urlaubsparadies an der Atlantikküste ist. Kein Wunder, dass der Préfet De Daillon den Ruf der Stadt bewahren möchte, was unter den Umständen gar nicht so einfach ist. Wegen eines Tripelmordes an der Pointe Saint Clément muss nämlich Commissaire Chevalier den Strandbesuch mit seiner Familie abbrechen (wie schön, wenn man an der Atlantikküste wohnt… so fühlt sich jeder Tag wie Urlaub!). Kannten sich die Opfer? Wieso wurden sie überhaupt erschossen? Sind weitere Morde möglich? Clément Chevalier und sein Team müssen alle dieser und einige weiteren Fragen beantworten, um diesen undurchsichtigen Fall zu klären. Die Ermittlung erweist sich als sehr komplex, mit vielen Überraschungen, auch für die Polizisten. So viele Wendungen bis Chevalier und sein Team den Täter fassen können… Der Plot ist richtig gut eingefädelt und bis zum Ende spannend. Als Leser hat man einfach keine Chance von Anfang an auf die Lösung zu kommen. Und man fiebert bei jedem kleinen Fortschritt der Ermittler mit! Die Spannung allein macht nicht alles bei einem Krimi. Mit einem klaren und dynamischen Schreibstil hat Jean-Claude Vinet einen Protagonisten mit Ecken und Kanten, sowie einer Vergangenheit und einer Familie, ins Leben gerufen. Trotz seiner Erfahrung als RAID-Polizisten verhält sich nie wie ein Superheld. Auch seine Teamkollegen wirken realistisch und authentisch. Das Team möchte ich gern bei weiteren Ermittlungen begleiten. Der Gräuel des Tatorts wird durch wunderschönen Beschreibungen und Szenen ausgeglichen, die diese traumhafte Region und den familiären Alltag der Familie Chevalier an der Atlantikküste hervorheben. Der Autor gibt nach und nach gut dokumentierte Informationen zu den Orten (z.B. die „Carrelets“ oder die „Île d‘Aix“) preis, in denen seine Figuren sich bewegen. Auch die Mahlzeiten machen einem den Mund wässrig. Lokalkolorit hoch zehn! Trotz einiger Ungereimtheiten, die wahrscheinlich nur Franzosen entdecken können, und ein paar Tippfehler, kann ich diesem Krimi keinen Punkt abziehen. Ich freue mich auch schon auf Clément Chevaliers nächsten Fall an der Atlantikküste.

Die frische Brise des…

Woertergarten am 23.03.2024
Bewertungsnummer: 2865471
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die frische Brise des Atlantiks lässt die Seiten sich viel zu schnell drehen… Mit den emblematischen Türmen des Hafens von La Rochelle entführt das Cover den Leser in die Hauptstadt des Départements Charente Maritime im Südwest Frankreichs. Aufgrund von den Spiegelungen im Wasser könnte man denken, dass die „ville blanche“ (Die weiße Stadt) ein ruhiges Urlaubsparadies an der Atlantikküste ist. Kein Wunder, dass der Préfet De Daillon den Ruf der Stadt bewahren möchte, was unter den Umständen gar nicht so einfach ist. Wegen eines Tripelmordes an der Pointe Saint Clément muss nämlich Commissaire Chevalier den Strandbesuch mit seiner Familie abbrechen (wie schön, wenn man an der Atlantikküste wohnt… so fühlt sich jeder Tag wie Urlaub!). Kannten sich die Opfer? Wieso wurden sie überhaupt erschossen? Sind weitere Morde möglich? Clément Chevalier und sein Team müssen alle dieser und einige weiteren Fragen beantworten, um diesen undurchsichtigen Fall zu klären. Die Ermittlung erweist sich als sehr komplex, mit vielen Überraschungen, auch für die Polizisten. So viele Wendungen bis Chevalier und sein Team den Täter fassen können… Der Plot ist richtig gut eingefädelt und bis zum Ende spannend. Als Leser hat man einfach keine Chance von Anfang an auf die Lösung zu kommen. Und man fiebert bei jedem kleinen Fortschritt der Ermittler mit! Die Spannung allein macht nicht alles bei einem Krimi. Mit einem klaren und dynamischen Schreibstil hat Jean-Claude Vinet einen Protagonisten mit Ecken und Kanten, sowie einer Vergangenheit und einer Familie, ins Leben gerufen. Trotz seiner Erfahrung als RAID-Polizisten verhält sich nie wie ein Superheld. Auch seine Teamkollegen wirken realistisch und authentisch. Das Team möchte ich gern bei weiteren Ermittlungen begleiten. Der Gräuel des Tatorts wird durch wunderschönen Beschreibungen und Szenen ausgeglichen, die diese traumhafte Region und den familiären Alltag der Familie Chevalier an der Atlantikküste hervorheben. Der Autor gibt nach und nach gut dokumentierte Informationen zu den Orten (z.B. die „Carrelets“ oder die „Île d‘Aix“) preis, in denen seine Figuren sich bewegen. Auch die Mahlzeiten machen einem den Mund wässrig. Lokalkolorit hoch zehn! Trotz einiger Ungereimtheiten, die wahrscheinlich nur Franzosen entdecken können, und ein paar Tippfehler, kann ich diesem Krimi keinen Punkt abziehen. Ich freue mich auch schon auf Clément Chevaliers nächsten Fall an der Atlantikküste.

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Mörderisches La Rochelle

von Jean-Claude Vinet

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

Sterben wo andere Urlaub machen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im brütend heißen August des Sommers 2024 wird Commissarie Chevalier zu einem neuen Fall gerufen. Eigentlich ist er gerade mit Frau und Kindern auf Urlaub zum Kite-Stufen. Endlich findet er Zeit sich um seine Familie zu kümmern. Als der Anruf am Diensthandy eingeht ist es mit der Urlaubsidylle schnell vorbei. In einem kleinen Ort namens "Point Saint Clement" kommt es zu einem Dreifachmord. Am Nachmittag entdeckt der Betreiber eines Fischrestaurants drei Leichen. Es handelt sich um einen abseits der Straße liegenden Radfahrer sowie ein Pärchen welches mit dem Auto einen Baum touchierte. Vorerst sieht alles nach einem tragischen Unfall aus. Während der Hauptsaison ist das aber keine gute Werbung welche eine Tourismusregion brauchen kann. Aber es kommt für den beschaulichen Ort noch schlimmer. Alle drei Leichen weisen zwei sichtbare Einschusslöcher im Kopf auf. Dies lässt auf einen gezielten Mord schließen. Das ruft die Mordkommission La Rochelle auf den Plan und somit wird Commissarie Chevalier zur Tat schreiten. Sein Ermittlerteam ist bereits am verbindlichen Tatort um die Spurensicherung aufzunehmen. Ein vermeintlicher Zeuge verstrickt sich unterdessen in Widersprüche. Aber auch das ermordete Ehepaar erweist sich im näheren Umfeld als keine unbekannten zufälligen Opfer. Ein Tatverdächtiger ist ebenfalls schnell ausgemacht, wird aber umgehend aus dem Verkehr gezogen. Eine Spur führt Commissarie Chevalier in seine alte Heimat Paris. Hier hat er aus seiner Zeit als Streifenpolizist noch viele Freunde die bei der Ermittlung noch eine wichtige Rolle spielen werden. Andere Mitarbeiter in La Rochelle und Umgebung hingegen zeigen wenig Interesse den Fall schnell lösen zu wollen. Es handelt sich hier um einen zweiten Band einer mittlerweile dreiteiligen Krimiserie vor der malerischen Atlantikküste. Empfehlenswert wäre den vorherigen Band gelesen zu haben, was bei mir nicht zutraf. Seine Familie und sein engeres Ermittlerteam werden hier nicht näher beleuchtet. Vermutlich wurde im ersten Band mehr Augenmerk darauf gelegt. Das fehlt hier zur Gänze. Die zauberhaften Landschaftsbeschreibungen und die wirklich tolle Kulisse lassen den Leser aber tief in seine Gedankenwelt eintauchen. Äußerst fesselnder und wendungsreicher Krimi!
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Sterben wo andere Urlaub machen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im brütend heißen August des Sommers 2024 wird Commissarie Chevalier zu einem neuen Fall gerufen. Eigentlich ist er gerade mit Frau und Kindern auf Urlaub zum Kite-Stufen. Endlich findet er Zeit sich um seine Familie zu kümmern. Als der Anruf am Diensthandy eingeht ist es mit der Urlaubsidylle schnell vorbei. In einem kleinen Ort namens "Point Saint Clement" kommt es zu einem Dreifachmord. Am Nachmittag entdeckt der Betreiber eines Fischrestaurants drei Leichen. Es handelt sich um einen abseits der Straße liegenden Radfahrer sowie ein Pärchen welches mit dem Auto einen Baum touchierte. Vorerst sieht alles nach einem tragischen Unfall aus. Während der Hauptsaison ist das aber keine gute Werbung welche eine Tourismusregion brauchen kann. Aber es kommt für den beschaulichen Ort noch schlimmer. Alle drei Leichen weisen zwei sichtbare Einschusslöcher im Kopf auf. Dies lässt auf einen gezielten Mord schließen. Das ruft die Mordkommission La Rochelle auf den Plan und somit wird Commissarie Chevalier zur Tat schreiten. Sein Ermittlerteam ist bereits am verbindlichen Tatort um die Spurensicherung aufzunehmen. Ein vermeintlicher Zeuge verstrickt sich unterdessen in Widersprüche. Aber auch das ermordete Ehepaar erweist sich im näheren Umfeld als keine unbekannten zufälligen Opfer. Ein Tatverdächtiger ist ebenfalls schnell ausgemacht, wird aber umgehend aus dem Verkehr gezogen. Eine Spur führt Commissarie Chevalier in seine alte Heimat Paris. Hier hat er aus seiner Zeit als Streifenpolizist noch viele Freunde die bei der Ermittlung noch eine wichtige Rolle spielen werden. Andere Mitarbeiter in La Rochelle und Umgebung hingegen zeigen wenig Interesse den Fall schnell lösen zu wollen. Es handelt sich hier um einen zweiten Band einer mittlerweile dreiteiligen Krimiserie vor der malerischen Atlantikküste. Empfehlenswert wäre den vorherigen Band gelesen zu haben, was bei mir nicht zutraf. Seine Familie und sein engeres Ermittlerteam werden hier nicht näher beleuchtet. Vermutlich wurde im ersten Band mehr Augenmerk darauf gelegt. Das fehlt hier zur Gänze. Die zauberhaften Landschaftsbeschreibungen und die wirklich tolle Kulisse lassen den Leser aber tief in seine Gedankenwelt eintauchen. Äußerst fesselnder und wendungsreicher Krimi!

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Mörderisches La Rochelle

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