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Der betrunkene Berg Roman | Eine tiefgründige Geschichte über Bücher und das Schicksal

7

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33627

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,5 cm

Gewicht

215 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31984-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33627

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2,5 cm

Gewicht

215 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31984-3

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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eine gewaltige, fesselnde Geschichte

kerstin_aus_obernbeck aus Ostwestfalen am 09.03.2023

Bewertungsnummer: 1896304

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der betrunkene Berg / Heinrich Steinfest   Eine Buchhandlung auf einem Berg in 1.765 m Höhe und ein vor dem Erfrieren geretteter Unbekannter – mir hat der Klappentext gereicht, damit ich neugierig auf das Buch war.   Katharina Kirchner betreibt auf einem Berg eine Buchhandlung. Nach persönlich und beruflich bewegten Jahren hat sie sich für dieses Leben entschieden. Von Oktober bis Dezember ist die benachbarte Schutzhütte nicht besetzt und Katharina ist allein auf dem Berg. Bei einer Tour entdeckt sie einen Mann in Sommer-Wanderbekleidung, der halb erfroren im Schnee liegt. Katharina ist überzeugt: „hier oben stirbt keiner“ und rettet „den vom Unglück verzauberten Bären“. Der Fremde kann sich nicht erinnern, wer er ist und was er auf dem Berg wollte. Katharina gewährt ihm den Wunsch, eine Weile bei ihr bleiben zu dürfen und da der richtige Name nicht bekannt ist, einigen sie sich auf den Namen Robert.   Die Beiden gestalten den Alltag in der Abgeschiedenheit, indem sie den Buchladen renovieren, Robert seine Qualitäten als Koch unter Beweis stellt und sie sich aus dem Buch „Selbstporträt eines lächelnden Mannes auf der Spitze des Berges“ (ein Buch im Buch mit einer ebenfalls bemerkenswerten Geschichte) vorlesen. Nach und nach kommen Roberts Erinnerungen zurück.   „So war die Natur. Ein achselzuckendes, geniales Wesen zwischen Feingeist und Monstrum.“ - und dies gilt nicht nur für die Natur, sondern auch für die Protagonisten des Romans, wie der Leser im Laufe der Geschichte erfährt. Das Buch beginnt unaufgeregt und gelassen, selbst die Entdeckung des Fremden erscheint unspektakulär, jedoch ist von Beginn eine Spannung vorhanden, die durch die unerwarteten Wendungen gesteigert wird, bis die Geschichte ein überraschendes Ende nimmt. „Die Sonne wirkte so groß und greifbar nahe, als sei sie ein riesiges Loch im Himmel, eine fantastische Wunde, durch die das helle Blut des Universums flutete.“ - der Autor beschreibt Personen, Orte und Situationen wunderbar bildhaft. Ich war beim Lesen mit auf dem „Bücherberg“. Ein fesselnder, gewaltiger Roman. Unbedingt lesen!

eine gewaltige, fesselnde Geschichte

kerstin_aus_obernbeck aus Ostwestfalen am 09.03.2023
Bewertungsnummer: 1896304
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der betrunkene Berg / Heinrich Steinfest   Eine Buchhandlung auf einem Berg in 1.765 m Höhe und ein vor dem Erfrieren geretteter Unbekannter – mir hat der Klappentext gereicht, damit ich neugierig auf das Buch war.   Katharina Kirchner betreibt auf einem Berg eine Buchhandlung. Nach persönlich und beruflich bewegten Jahren hat sie sich für dieses Leben entschieden. Von Oktober bis Dezember ist die benachbarte Schutzhütte nicht besetzt und Katharina ist allein auf dem Berg. Bei einer Tour entdeckt sie einen Mann in Sommer-Wanderbekleidung, der halb erfroren im Schnee liegt. Katharina ist überzeugt: „hier oben stirbt keiner“ und rettet „den vom Unglück verzauberten Bären“. Der Fremde kann sich nicht erinnern, wer er ist und was er auf dem Berg wollte. Katharina gewährt ihm den Wunsch, eine Weile bei ihr bleiben zu dürfen und da der richtige Name nicht bekannt ist, einigen sie sich auf den Namen Robert.   Die Beiden gestalten den Alltag in der Abgeschiedenheit, indem sie den Buchladen renovieren, Robert seine Qualitäten als Koch unter Beweis stellt und sie sich aus dem Buch „Selbstporträt eines lächelnden Mannes auf der Spitze des Berges“ (ein Buch im Buch mit einer ebenfalls bemerkenswerten Geschichte) vorlesen. Nach und nach kommen Roberts Erinnerungen zurück.   „So war die Natur. Ein achselzuckendes, geniales Wesen zwischen Feingeist und Monstrum.“ - und dies gilt nicht nur für die Natur, sondern auch für die Protagonisten des Romans, wie der Leser im Laufe der Geschichte erfährt. Das Buch beginnt unaufgeregt und gelassen, selbst die Entdeckung des Fremden erscheint unspektakulär, jedoch ist von Beginn eine Spannung vorhanden, die durch die unerwarteten Wendungen gesteigert wird, bis die Geschichte ein überraschendes Ende nimmt. „Die Sonne wirkte so groß und greifbar nahe, als sei sie ein riesiges Loch im Himmel, eine fantastische Wunde, durch die das helle Blut des Universums flutete.“ - der Autor beschreibt Personen, Orte und Situationen wunderbar bildhaft. Ich war beim Lesen mit auf dem „Bücherberg“. Ein fesselnder, gewaltiger Roman. Unbedingt lesen!

Kammerspiel

Heidrun aus Klingenberg am 16.02.2023

Bewertungsnummer: 1881313

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein Roman. Das Buch hat mich total geflascht. Doch nun von Anfang an. Das Buch ist ein Kammerspiel. Katharina ist allein im Winter in ihrer Bücherhütte. Bei einer Wanderung findet sie einen halb erfrorenen Mann, der sein Gedächtnis verloren hat. Gemeinsam verbringen sie die Zeit in der Hütte. Langsam stellen sich bei Robert die Erinnerungen wieder ein. Später stößt Linda, eine Lawinenforscherin, zu ihnen. Es entwickelt sich eine interessante Gemeinschaft. Steinfest bedient sich einer poetischen Sprache. Obwohl fast nichts passiert, entwickelt sich eine Dynamik, die mich das Buch nicht aus der Hand legen hat. Gut fand ich auch die Einbindung des Buches über die Erstbesteigung des Berges an der die Bücherhütte liegt. In diesen Buch verzichtet Steinfest auch auf die Bandwurmsätze, die ich aus andern Büchern von ihn kenne. Dadurch lässt sich das Buch flüssig lesen. Zum Schluss gibt es noch ein dramatisches Ereignis und dann ist plötzlich Schluss. Gern hätte ich noch mehr über das Schicksal der Personen erfahren. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Kammerspiel

Heidrun aus Klingenberg am 16.02.2023
Bewertungsnummer: 1881313
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein Roman. Das Buch hat mich total geflascht. Doch nun von Anfang an. Das Buch ist ein Kammerspiel. Katharina ist allein im Winter in ihrer Bücherhütte. Bei einer Wanderung findet sie einen halb erfrorenen Mann, der sein Gedächtnis verloren hat. Gemeinsam verbringen sie die Zeit in der Hütte. Langsam stellen sich bei Robert die Erinnerungen wieder ein. Später stößt Linda, eine Lawinenforscherin, zu ihnen. Es entwickelt sich eine interessante Gemeinschaft. Steinfest bedient sich einer poetischen Sprache. Obwohl fast nichts passiert, entwickelt sich eine Dynamik, die mich das Buch nicht aus der Hand legen hat. Gut fand ich auch die Einbindung des Buches über die Erstbesteigung des Berges an der die Bücherhütte liegt. In diesen Buch verzichtet Steinfest auch auf die Bandwurmsätze, die ich aus andern Büchern von ihn kenne. Dadurch lässt sich das Buch flüssig lesen. Zum Schluss gibt es noch ein dramatisches Ereignis und dann ist plötzlich Schluss. Gern hätte ich noch mehr über das Schicksal der Personen erfahren. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Der betrunkene Berg

von Heinrich Steinfest

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Danijela Turkijevic-Zauner

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Absolute Leseempfehlung.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wieder ein toller Roman von Heinrich Steinfest. Drei Personen auf einem Berg im Salzkammergut, die mit ihren Erinnerungen und ihrer Schuld ringen. Teilweise schräg und unterhaltsam, teilweise poetisch und tiefgründig, einfach eine perfekte Mischung für eine spannende Geschichte.
  • Danijela Turkijevic-Zauner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Absolute Leseempfehlung.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wieder ein toller Roman von Heinrich Steinfest. Drei Personen auf einem Berg im Salzkammergut, die mit ihren Erinnerungen und ihrer Schuld ringen. Teilweise schräg und unterhaltsam, teilweise poetisch und tiefgründig, einfach eine perfekte Mischung für eine spannende Geschichte.

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

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5/5

Steinfest - ein großer Könner im Umgang mit Sprache

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Katharina hat mich gerettet“, sagte Robert, „damit ich mich erinnern kann. Damit ich nicht davonlaufen kann vor der Wahrheit.“ Steinfest ist ein großer Könner im Umgang mit Sprache: In seinem neuen Roman erzählt er von Katharina, Robert und Linda – drei Menschen, die in der Bergeinsamkeit aufeinander treffen und sich mit ihrer jeweiligen dramatischen Vergangenheit konfrontiert sehen. Mit großem Interesse gelesen – und nicht nur wegen des Hinweises auf einen (mir bislang unbekannten) schottischen Trinkspruch, wonach ein Glas fabelhaft, zwei zu viel und drei zu wenig seien.
  • Hans Wilhelm Schmölzer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Steinfest - ein großer Könner im Umgang mit Sprache

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Katharina hat mich gerettet“, sagte Robert, „damit ich mich erinnern kann. Damit ich nicht davonlaufen kann vor der Wahrheit.“ Steinfest ist ein großer Könner im Umgang mit Sprache: In seinem neuen Roman erzählt er von Katharina, Robert und Linda – drei Menschen, die in der Bergeinsamkeit aufeinander treffen und sich mit ihrer jeweiligen dramatischen Vergangenheit konfrontiert sehen. Mit großem Interesse gelesen – und nicht nur wegen des Hinweises auf einen (mir bislang unbekannten) schottischen Trinkspruch, wonach ein Glas fabelhaft, zwei zu viel und drei zu wenig seien.

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