Produktbild: Klimasolidarität – Verteidigung einer Zukunft für alle

Klimasolidarität – Verteidigung einer Zukunft für alle Welches Klima hat die Krise? Ein Plädoyer für eine gerechte Zukunft für alle. — Leykam Leucht:Schriften

Aus der Reihe Leykam LEUCHT:SCHRIFTEN

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2023

Verlag

Leykam

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/1,5 cm

Gewicht

149 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8306-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2023

Verlag

Leykam

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/1,5 cm

Gewicht

149 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8306-7

Herstelleradresse

Leykam Buchverlag
Dreihackengasse 20
8020 Graz
AT
office@leykamverlag.at

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Ralf Rother

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Mit Kraft, Hoffnung und Optimismus

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um es kurz zu sagen: Es bräuchte eigentlich mehr Bücher in der Art, wie es Johannes Siegmund geschrieben hat. Dem Buch "Klimasolidarität" kann man viel Kraft, Hoffnung und Optimismus entnehmen: also all jene Dinge, die angesichts der politischen und gesellschaftlichen Situation schwer zu entwickeln und aufzufinden sind. Gerade deshalb sind diese Bücher und vor allem jene Menschen mit Enthusiasmus in ökologischen Angelegenheiten so wichtig. Ich kann so ziemlich alles, was Johannes Siegmund in seinem Buch beschreibt, unterschreiben: den Klimarassismus, die Gewaltentwicklungen, die kommenden Kriege, die Rolle des Kapitalismus im Klimawandel, die Ausbeutung des Nicht-Menschlichen und die damit einhergehenden sozialen Ungerechtigkeiten. Aber das, womit sich Johannes Siegmund in der Hautsache in dem Buch beschäftigt, ist jenes, was es heute vorrangig braucht, um wieder Mut zu gewinnen, damit man in den kommenden Krisen, Katastrophen und Konflikten zu Lösungen kommt: Das, was es braucht und der Autor hebt es hervor, ist "Klimasolidarität". Ohne eine Lastenverteilung, ohne eine solidarische Gerechtigkeit, ohne ein Zusammenarbeiten wird es weder Maßnahmen geben, die die Auswirkungen des Klimawandels abfedern, noch politische und soziale Programme, die die notwendige Anpassungen des Menschen an den Klimawandel unterstützen. In Zeiten, wo die Menschheit bzw. die Wähler und Wählerinnen scheinbar ihre Wahl im Sinne einer nachhaltigen Nichtnachhaltigkeit (Blühdorn) getroffen haben, ist es nicht leicht, Mut zu fassen, um optimistisch zu sein. So schreibt auch Autor: "Es fällt nicht leicht, eine klimasolidarische Zukunft für alle zu entwerfen. Der Kapitalismus ist so tief in unser Vorstellungsvermögen und in unsere Sprachen eingelassen, dass es schwerfällt, überhaupt eine solidarische Welt zu denken. In fortschrittlicher imperialer Manier wird die Zukunft erschlossen, erobert oder in Besitz genommen." Es wird sich also erst noch zeigen, zu was wir fähig oder nicht fähig sind. Aber es steht fest: Wir haben es gewusst, was wir machten. Wir waren alle dabei.
  • Ralf Rother
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mit Kraft, Hoffnung und Optimismus

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Um es kurz zu sagen: Es bräuchte eigentlich mehr Bücher in der Art, wie es Johannes Siegmund geschrieben hat. Dem Buch "Klimasolidarität" kann man viel Kraft, Hoffnung und Optimismus entnehmen: also all jene Dinge, die angesichts der politischen und gesellschaftlichen Situation schwer zu entwickeln und aufzufinden sind. Gerade deshalb sind diese Bücher und vor allem jene Menschen mit Enthusiasmus in ökologischen Angelegenheiten so wichtig. Ich kann so ziemlich alles, was Johannes Siegmund in seinem Buch beschreibt, unterschreiben: den Klimarassismus, die Gewaltentwicklungen, die kommenden Kriege, die Rolle des Kapitalismus im Klimawandel, die Ausbeutung des Nicht-Menschlichen und die damit einhergehenden sozialen Ungerechtigkeiten. Aber das, womit sich Johannes Siegmund in der Hautsache in dem Buch beschäftigt, ist jenes, was es heute vorrangig braucht, um wieder Mut zu gewinnen, damit man in den kommenden Krisen, Katastrophen und Konflikten zu Lösungen kommt: Das, was es braucht und der Autor hebt es hervor, ist "Klimasolidarität". Ohne eine Lastenverteilung, ohne eine solidarische Gerechtigkeit, ohne ein Zusammenarbeiten wird es weder Maßnahmen geben, die die Auswirkungen des Klimawandels abfedern, noch politische und soziale Programme, die die notwendige Anpassungen des Menschen an den Klimawandel unterstützen. In Zeiten, wo die Menschheit bzw. die Wähler und Wählerinnen scheinbar ihre Wahl im Sinne einer nachhaltigen Nichtnachhaltigkeit (Blühdorn) getroffen haben, ist es nicht leicht, Mut zu fassen, um optimistisch zu sein. So schreibt auch Autor: "Es fällt nicht leicht, eine klimasolidarische Zukunft für alle zu entwerfen. Der Kapitalismus ist so tief in unser Vorstellungsvermögen und in unsere Sprachen eingelassen, dass es schwerfällt, überhaupt eine solidarische Welt zu denken. In fortschrittlicher imperialer Manier wird die Zukunft erschlossen, erobert oder in Besitz genommen." Es wird sich also erst noch zeigen, zu was wir fähig oder nicht fähig sind. Aber es steht fest: Wir haben es gewusst, was wir machten. Wir waren alle dabei.

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Klimasolidarität – Verteidigung einer Zukunft für alle

von Johannes Siegmund

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