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Als Mama einmal unsichtbar war Ein einfühlsames Bilderbuch über die Krebserkrankung einer Mutter | Für Kinder ab 4 Jahren

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17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.07.2023

Illustriert von

Nele Palmtag

Verlag

Klett Kinderbuch

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

26,6/23,6/1 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95470-283-1

Warnhinweis

Kein Warnhinweis erforderlich gemäß Artikel 9 Absatz 7 Satz 2 GPSR

Beschreibung

Rezension

»Ein wirklich zu Herzen gehendes Buch« Hilfe für Kinder krebskranker Eltern e.V., Frankfurt am Main, Ulrich Lankisch
»Wir sind ganz begeistert von dem Buch, da es so viele Situationen aufgreift, die wir hier in unserem Beratungsalltag mit den Kindern immer wieder erleben! Es ist also sehr nah an der Realität, benennt die Schwierigkeiten im Alltag mit Krebs und ist doch so kindgerecht gestaltet! Wir freuen uns schon sehr es den Kindern und Familien hier zu zeigen und auch weiterzuempfehlen! Toll, dass es nun ein solches Buch gibt!« Beratungsstelle Papillon - Für Kinder krebskranker Eltern, Calita Mona
»Die Illustrationen und die Gestaltung sind wunderschön und die Geschichte erzählt auf klare, direkte Art, was wichtig ist zu wissen, wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt. Mir gefällt, dass der Text nichts beschönigt und auch nicht dramatisiert und das den Lesenden vermittelt wird: auch wenn Jemand „unsichtbar“ und weniger präsent ist, kann man in Verbindung bleiben. Das ist, wie ich finde, eine wichtige Botschaft für Kinder und Erwachsene.« Haus Leben e. V., Krebsberatungsstelle Leipzig, Lena Gröne

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.07.2023

Illustriert von

Nele Palmtag

Verlag

Klett Kinderbuch

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

26,6/23,6/1 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95470-283-1

Herstelleradresse

Klett Kinderbuch
Richard-Lehmann-Straße 14
04275 Leipzig
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • papa.hirsch.liest

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr sentimental

    ab 4 32 Seiten 16,00 Euro Klett Kinderbuch ️ Julia Rosenkranz @jrosenkranz1104 Nele Palmtag @nelepalmtag ⁉️ Buch über Krebs
 Worum geht es? 
Im Buch geht es um Hennie, dessen Mama an Krebs erkrank ist. Hennie erlebt wie sich das Leben, seines, seiner Mutter und seiner gesamten Familie, durch diese Krankheit ändert. Mama ist bald nicht mehr die Alte und oft ist sie zwar anwesend aber doch unsichtbar. Wie fühlt sich Hennie in solchen Situationen? Wie reagieren Mama und Papa darauf? Mein Eindruck: Krebs du… Auch wenn wir uns gern von diesem Thema fern halten wollen, ist es dennoch irgendwann an der Tagesordnung. Dieses Buch zeigt sehr real wie sich ein Mensch mit dieser Krankheit und wie sich das Leben um die Person herum verändert. Das Schöne am Buch ist, dass keine Tabus bestehen. Es wird die Chemo oder das Haare verlieren tabulos angesprochen und thematisiert, denn so ist es leider. Die Illustrationen sind, wie ihr wisst, nicht mein favorisierter Stil, jedoch passen sie zu diesem Thema einfach perfekt. Sie sind nicht vordergründig und lassen den Fokus auf dem Thema selbst. Sehr gut gestaltet. Bewertung: Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen.

  • LaLi

    5/5

    10.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Realitätsnah und mit Happy End

    Henriette, auch Hennie genannt, erfährt, dass ihre Mama krank ist. Sie hat Krebs, aber keine richtige Krabbe im Körper. Ihr ganzer Alltag verändert sich. Zuerst verschwinden die Wörter und das Lachen. Niemand weiß so recht, was er sagen soll. Dann geht Mama nicht mehr arbeiten und wird zu schwach, um Hennie zu tragen. Ihre Haare verschwinden, und plötzlich holt Tante Greta Henriette vom Kindergarten und nicht mehr Mama. Das macht das Mädchen richtig wütend. Papa versucht, für sie da zu sein, doch sie will Mama! Schwach kommt Mama aus dem Zimmer und ist für Hennie da. Gemeinsam verbringen sie manchmal Zeit auf dem Sofa. An manchen Tagen, an den schlechten, ist Mama nur in ihrem Zimmer. Hennie geht dann leise hinein und hält ihre Hand. Sie sind gemeinsam unsichtbar. Irgendwann sitzen sie wieder draußen. Mama hat den Krebs besiegt, und jetzt können alle drei wieder gesund werden. Meine Erfahrung/Meinung: Die Geschichte ist meiner Meinung nach (ohne die Erfahrung als/mit Kind gemacht zu haben) sehr realitätsnah. Die Gefühlsachterbahn und die Auffassung aus Kindersicht sind gut beschrieben. Die Veränderungen im Alltag, die kindliche Vorstellung der Krankheit, die Veränderungen im Umfeld, Sorgen, Wut, Traurigkeit – alles wird einfühlsam dargestellt. Das Buch ist unglaublich bewegend und zeigt, wie eine Krebserkrankung das Leben der gesamten Familie verändert. Es ist erfreulich zu lesen, dass die Mutter den Krebs besiegt. Besonders treffend finde ich auch, dass nicht nur sie, sondern die ganze Familie gemeinsam heilt.

  • Daggy

    5/5

    30.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kindgerecht und voller Gefühl

    Dieses Bilderbuch behandelt ein trauriges Thema mit liebevollem Ernst. Auf dem Cover kann man die Liebe, die Mutter und Kind verbindet sehr deutlich erkennen. Dieses süße Lächeln zeigt, wir gehören zusammen. „Mama ist krank.“ Mit diesem Satz beginnt Mamas Erklärung, sie hat Krebs und es wird lange dauern. Die kleine Hennie, erkennt außer der Müdigkeit keine Krankheit an Mama, deshalb ist die Krankheit anders, unsichtbar, aber trotzdem da. Hennie stellt sich eine Krebs-Maschine“ vor mit Scherenarmen, die alles beschneidet, bis es weg ist. „krebs macht, dass irgendwie alles verschwindet.“ So verschwinden die Wörter, die Menschen aus der Umgebung wissen nicht, was sie sagen sollen. Hennie glaubt es ist ein „Wörterstau“ entstanden. Dann geht Mama nicht mehr zur Arbeit und muss zur Chemo. Dann verschwindet Mamas Kraft und sie kann nicht mehr mit Hennie toben. Nach Mamas Appetit verschwinden ihre Haare. Dann verschwindet auch Mama und die Nachbarin holt Hennie von der Kita ab. Das Buch erzählt sehr kinderecht, aus Sicht der kleinen Hennie, und doch sehr realistisch, wie der Krebs Mama unsichtbar macht. Trotzdem bleibt das Band zwischen den beiden bestehen, denn „Hennie weiß, dass Mama Mama ist.“ Zum Glück endet das Buch mit der Mamas Heilung und die beiden sitzen zusammen auf der Hollywood-Schaukel, Mama mit gaz kurzen Haaren. Es ist nicht einfach, wenn der Krebs zu einer Mama mit kleinen Kindern kommt. Dieses Buch kann helfen einiges besser zu verstehen, denn wir wissen ja, auch die Wörter gehen verloren. Die Illustrationen des Buches sind sehr schön gestaltet und zeigen auch die Mama ohne Haare, die so dem Opa ähnlichsieht.

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